QualiTec-Vision GmbHLiquidiert

Dänzergasse 8, 93047 Regensburg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Regensburg HRB 10760
Eingetragen
23.11.2007
Branche
Herstellung von PrüfmaschinenErbringung von Dienstleistungen der diagnostischen BildgebungErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Gegenstand
Die Konzeption und Entwicklung von Prüfsystemen für den Bereich der industriellen Bildverarbeitung (IBV) sowie deren Vertrieb und Wartung, soweit eine Genehmigungspflicht nicht besteht.

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Daniel Rodler
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Daniel Rodler
Zur Centralwerkstätte 17, 92637 Weiden i.d.OPf.
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

QualiTec-Vision GmbH

Regensburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 7.260,50 11.090,50
I. Sachanlagen 7.260,50 11.090,50
B. Umlaufvermögen 124.478,45 53.645,11
I. Vorräte 23.150,00 1.800,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 78.406,32 51.047,11
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 0,00 135,37
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 22.922,13 798,00
C. Rechnungsabgrenzungsposten 8.822,23 20.344,19
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 137.891,37 137.052,63
Bilanzsumme, Summe Aktiva 278.452,55 222.132,43

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzverlust 162.891,37 162.052,63
davon Verlustvortrag 162.052,63 20.435,53
III. nicht gedeckter Fehlbetrag 137.891,37 137.052,63
B. Rückstellungen 12.163,54 2.000,00
C. Verbindlichkeiten 266.289,01 220.132,43
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 226.789,01 174.132,43
Bilanzsumme, Summe Passiva 278.452,55 222.132,43

Anhang


Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der QualiTec-Vision GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetztes zu beachten.

Umstellung auf Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetztes (BilMoG)

Der Jahresabschluss der QualiTec-Vision GmbH zum 31.12.2010 wird nach handelsrechtlichen Rechnungslegungsvorschriften und den Regelungen des GmbH-Gesetzes aufgestellt und in Euro unter Gegenüberstellung der Werte zum 31.12.2009 ausgewiesen. Die Aufstellung des Jahresabschlusses 2010 erfolgte unter erstmaliger Anwendung der Bestimmungen des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 Abs. 8 S, 2 EGHGB nicht angepasst. Aufgrund der erstmaligen Anwendung der neuen Bilanzierungsvorschriften wurden die im vergangenen Jahr angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze nicht vollumfänglich fortgeführt.

Die Änderungen betreffen folgende Sachverhalte:

Sonstige Rückstellungen

Aufgrund der Neufassung des § 253 HGB sind Rückstellungen in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages anzusetzen. Künftige Preis- und Kostensteigerungen sind hierbei zu berücksichtigen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Laufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre abzuzinsen. Der Zinssatz wird durch die Deutsche Bundesbank ermittelt und bereitgestellt.

Sonstiges

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt.
 
Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.


Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Angabe und Begründung der gegenüber dem Vorjahr abweichenden Form der Darstellung

Die Form des Jahresabschlusses ist gegenüber dem Vorjahr geändert. Für den Darstellungswechsel sind folgende Gründe anzuführen:

-  die Erfordernisse einer klaren und übersichtlichen Gliederung,
-  die Umsetzung der neuen Rechnungslegungsvorschriften nach BilMoG.


Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, durch planmäßige lineare Abschreibungen nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer entsprechend vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die beweglichen Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens werden linear und/oder degressiv entsprechend ihrer betrieblichen Nutzungsdauer von 3 bis 13 Jahren abgeschrieben.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Geringwertige Anlagengegenstände bis 150,00 Euro Anschaffungs- oder Herstellungskosten wurden ab dem 01. Januar 2008 sofort abgeschrieben. Für Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten von 150,01 Euro bis 1.000,00 Euro, welche zwischen dem 01. Januar 2008 und dem 31. Dezember 2009 zugegangen sind, wurde ein Sammelposten gebildet, der jährlich mit 20 % linear abgeschrieben wird.  

Ab dem 01. Januar 2010 werden Vermögensgegenstände mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis 410,00 Euro im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben.

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie die Waren werden mit den Anschaffungskosten bewertet. Posten mit verminderter Marktgängigkeit werden auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden mit den Herstellungskosten bewertet. Die Herstellungskosten enthalten neben den direkt zurechenbaren Einzelkosten auch anteilige Fertigungs- und Materialkosten. In den Herstellungskosten nicht enthalten sind Kosten der allgemeinen Verwaltung sowie Aufwendungen für freiwillige soziale Leistungen. Zinsen für Fremdkapital sind in den Herstellungskosten nicht enthalten.

Bestandsrisiken z. B. aus geminderter Verwertbarkeit, fanden durch Gängigkeitsabschreibungen angemessene Berücksichtigung. Soweit die Herstellungskosten bei fertigen Erzeugnissen durch die voraussichtlich erzielbaren Verkaufserlöse nicht gedeckt sind, werden besondere Abschläge zur verlustfreien Bewertung vorgenommen.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit dem Nennbetrag unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet und - soweit unverzinslich - bei Restlaufzeiten von über einem Jahr auf den Bilanzstichtag abgezinst. Auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden wegen des allgemeinen Zins- und Kreditrisikos Pauschal- und / oder Einzelbewertungen vorgenommen.

Die flüssigen Mittel (Kassenbestand, Bankguthaben) sind mit den Nominalwerten ausgewiesen.

Die Rechnungsabgrenzungsposten sind in Höhe der stichtagsübergreifenden Vorausleistung erfasst.

In den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten ist kein Disagio / Damnum ausgewiesen.

Latente Steuern werden ab dem 1. Januar 2010 für zeitliche Unterschiede zwischen den handelsbilanziellen und steuerlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten unter Einbeziehung von berücksichtigungsfähigen Verlust- und Zinsvorträgen, wenn eine Verrechnung mit steuerpflichtigem Einkommen innerhalb des gesetzlich festgelegten Zeitraums von fünf Jahren genutzt werden kann. Die Ermittlung der latenten Steuern erfolgt auf Basis des Ertragsteuersatzes von aktuell 28,33 %. Der Ertragsteuersatz umfasst die Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer und den Solidaritätszuschlag. Aktive und passive latente Steuern werden saldiert. Eine sich insgesamt ergebende Steuerbelastung wird in der Bilanz als passive latente Steuer angesetzt. Im Falle einer Steuerentlastung wird entsprechend dem Aktivierungswahlrecht auf die Bilanzierung verzichtet.

Die sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten bewertet. Künftige Preis- und Kostensteigerungen im Zeitpunkt der Erfüllung der Verpflichtung werden berücksichtigt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahre werden - falls vorhanden - mit dem ihrer Restlauf entsprechenden und von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst.

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt.
 

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und
Verlustrechnung

Angabe zu Forderungen

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 135,37).


Rückstellungen

In den sonstigen Rückstellungen sind neben den Rückstellungen für Personalaufwendungen Rückstellungen für

- Jahresabschlusskosten

enthalten.


Angabe zu Verbindlichkeiten

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 226.789,01 (Vorjahr: Euro 174.132,43).

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 39.500,00 Euro (Vorjahr: 46.000,00 Euro).

Bei den Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre handelt es sich ausschließlich um Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten.

Bezüglich des Darlehens zwischen der QualiTec-Vision GmbH und Herrn Daniel Rodler in Höhe von 118.015,16 Euro ist noch zu ergänzen, dass der Darlehensgeber mit vollem Betrag im Rang sämtlicher anderer Gläubiger zurücktreten wird, bis diese Verbindlichkeiten von Seiten der QualiTec-Vision GmbH beglichen sind.


Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag (§268 Abs. 3 HGB)

Der Fehlbetrag wird in vollem Umfang durch den o. g. Rangrücktritt und die insgesamt vorhandenen stillen Reserven gedeckt. Eine insolvenzrechtliche Überschuldung liegt somit nicht vor.


Verlustvortrag

Der Jahresabschluss wurde nach teilweiser Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt. In den Bilanzverlust wurde ein Verlustvortrag von Euro 162.052,63 einbezogen.


Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

In der Gesellschafterversammlung vom 30.06.2011 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen.


Ergebnisverwendung

Bezüglich der Offenlegung für den Ergebnisverwendungsvorschlag und -beschluss wird von der Schutzregelung nach § 325 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht.


Sonstige Pflichtangaben

Namen der Geschäftsführer

Die Gesamtleitung hatten die nachfolgenden Personen:
  

Daniel Rodler
ausgeübter Beruf:
Datenverarbeitungskaufmann
 
 
 


Bezüglich der Angaben zu den Bezügen der Geschäftsführung wird zur Wahrung des Persönlichkeitsrechts die Schutzregelung nach § 286 Abs. 4 HGB in Anspruch genommen.

Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern und verbundenen Unternehmen

Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG
Gegenüber Gesellschaftern bestehen zum Bilanzstichtag nachfolgende Forderungen und Verbindlichkeiten:
  

Sachverhalte
Betrag für GJ
Betrag für VJ
 
31.12.2010
31.12.2009
 
Euro
Euro
 
 
 
Sonstige Verbindlichkeiten - Gesellschafterdarlehen
118.015,16
106.378,10
 
 
 


Anwendung der Ausnahmeregelung nach § 286 Abs. 3 HGB

Auf die Aufstellung des Anteilsbesitzes wurde verzichtet, da diese Aufstellung nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung dem Unternehmen einen erheblichen Nachteil zufügen kann.


Unterschrift der Geschäftsführung

gez.
Daniel Rodler
Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 30.06.2011 festgestellt.

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