Schmidt-Bau Beteiligungs-GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Tobias Müller seit 10.3.2026 | Geschäftsführer |
Yevindra Boralessa seit 1.3.2022 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
GLENAIR UK LIMITED | 95.06% |
Glenair UK Ltd. | 4.94% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
GLENAIR GmbHBad Homburg v. d. HöheJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.10.2023 bis zum 30.09.2024LAGEBERICHT für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2023 bis 30. September 2024A. Geschäfts- und Rahmenbedingungen Die GLENAIR Unternehmensgruppe offeriert ein breites Spektrum an Produkten und Dienstleistungen im Bereich der elektrischen und optoelektronischen Verbindungstechnologie. Der Erfolg des Unternehmens basiert hauptsächlich auf dem Kerngeschäft, das sich auf maßgeschneiderte Komponenten konzentriert. Eine wachsende Bedeutung kommt der Erweiterung des System- und Lösungsbereichs für spezielle Anforderungen in verschiedenen Branchen und für individuelle Kundenwünsche zu. Die GLENAIR-Gruppe bietet derzeit mehr als 30 robuste Verbindungstechnologien und Produktfamilien an. Die Produktionsstätten der internationalen GLENAIR-Gruppe sind in modularen Einheiten strukturiert, wobei jede Einheit über alle erforderlichen Fähigkeiten verfügt, um Kunden und Märkte mit schnellen Durchlaufzeiten und technischem Support zu bedienen. Die gruppeneigenen Labore für Verbindungstests und Produktqualifizierung in der GLENAIR-Gruppe sind verantwortlich für die Überprüfung von Designs und die Einhaltung von Standards für vielfältige Anwendungsumgebungen. Die Ingenieurteams der GLENAIR-Gruppe decken alle Aspekte von der Gestaltung diskreter Verbindungskomponenten bis hin zu integrierten Systemen, Flexkabel- und Kabelbaugruppen sowie den Anforderungen an Abnahmeprüfungen und Montageverfahren ab. Im Bereich der CNC-Bearbeitungskapazitäten zählen wir uns zu den großen Anbietern von MIL-Aero-Verbindungstechnik. Darüber hinaus verfügt die GLENAIR-Gruppe über interne Reinraumeinrichtungen für die Herstellung von Leiterplatten und Flexschaltungen, EMI/RFI-Filterarrays und optoelektronische Systembaugruppen, was die internationale GLENAIR-Gruppe als Anbieter hochleistungsfähiger Verbindungslösungen auszeichnet. Die GLENAIR GmbH teilt ihr Geschäft in zwei Hauptbereiche auf. Seit über vier Jahrzehnten fungiert die GLENAIR GmbH am Standort Bad Homburg v.d.H. als deutsche Vertriebsgesellschaft und bedient die Segmente Verteidigung, Distribution, Industrie, Raumfahrt sowie Luftfahrt (Bereich Vertrieb). Im Jahr 2017 wurde zudem eine Zweigniederlassung in Salem begründet, die sich auf die Entwicklung und Produktion für den Space-Markt spezialisiert hat (Bereich Produktion). Die Geschäftsführung wird von Herrn Yevindra Boralessa mit Dienstsitz in Glendale, Kalifornien/USA, und Herrn Simon Coverdale mit Dienstsitz in Toulouse, Frankreich, geleitet. Die operative Leitung der Gesellschaft liegt bei Herrn Tobias Müller, der als Country Manager und Prokurist in enger Abstimmung mit der Geschäftsführung agiert. Im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2023/2024 konnten wir im Vergleich zum ersten Halbjahr des Vorjahres ein höheres Umsatzwachstum verzeichnen. Das darauffolgende dritte Quartal war hingegen von geringeren Abrufen geprägt, was zu vergleichsweisen schwächeren Umsätzen im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresquartal führte. Ursächlich für die Entwicklung in dieser Phase war das ungeplant hohe Liefervolumen und Umsatzvolumen im letzten Geschäftsjahr sowie im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2023/2024, das bei unseren Kunden zu verzögerten Abrufen im dritten Quartal führte. Im vierten Quartal verlief das Geschäft wieder planmäßig. Trotz Marktsegmentschwankungen konnten wir unsere Marktposition dank der starken Nachfrage in bestimmten Bereichen der Luftfahrt sowie, der Verteidigung weiter festigen. Der anhaltende bewaffnete Konflikt zwischen Russland und der Ukraine hatte im aktuellen Geschäftsjahr einen geringeren Einfluss als im Vorjahr. Die zuvor beobachtete Investitionszurückhaltung löst sich zunehmend auf, und es werden vermehrt z.B. kleinere Projekte im Space-Sektor innerhalb der EU initiiert. Diese neuen Vorhaben beeinträchtigen die großen, von der EU finanzierten Projekte wie Galileo und Copernicus nicht. Die GLENAIR GmbH verfolgt im Space-Markt den Ansatz der Vertikalintegration und setzt kontinuierlich Ressourcen am Standort Salem ein, um die Entwicklung des Produkt- und Leistungsportfolios sowie die Umsetzung der Vertriebsstrategie sicherzustellen. Abgeleitet von den Anforderungen aus der Raumfahrtindustrie ist unsere Ausstattung im Bereich des hochpräzisen Maschinenparks, der Messtechnik sowie unseren Reinräumen auf höchstem technologischem Stand. Im Berichtsjahr haben wir unsere Aktivitäten am Standort Salem weiter ausgebaut und dabei unsere strategischen Ziele konsequent verfolgt. Wir konzentrierten uns insbesondere darauf, unser Angebot an Produkten, Technologien und Dienstleistungen weiter zu spezialisieren. Parallel dazu konnten wir unsere Position in der Raumfahrtindustrie deutlich stärken. Dies gelang uns durch die Akquise neuer, internationaler (Leit-) Kunden mit langfristigen Verträgen sowie durch die Initiierung kundenspezifischer Projekte im Bereich der Weltraummechanik. Die Früchte unserer organisatorischen Umstrukturierungsmaßnahmen wurden nun wirksam: Wir verzeichneten eine Steigerung unserer Effizienz, sowohl bei der Abwicklung von Entwicklungsaufträgen (Standardisierung) als auch bei der Herstellung unserer Standardprodukte. Unsere Position als Partner in der europäischen Raumfahrtindustrie basiert auf zwei Säulen: Zum einen auf unserem bewährten Produktportfolio, u.a. mit der sogenannten "Flight Heritage", zum anderen auf den Produkt-Lösungen, die unter anderem in unserem Werk in Salem entstehen. Die Kombination aus etablierten Produkten, das GLENAIR Eco-System unserer Produkte und Komponenten sowie kundenspezifische Entwicklungen machen die GLENAIR- Gruppe und insbesondere die GLENAIR GmbH zu einem professionellen Akteur in der Branche. Diese Einschätzung wird durch das durchweg positive Feedback bestätigt, das wir von unseren Geschäftspartnern in aktuellen Projekten erhalten. B. Sozialbericht Die GLENAIR GmbH beschäftigt an ihren Standorten in Bad Homburg und Salem insgesamt über 120 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Unser erfahrenes Team bildet das Fundament für unseren Erfolg als einer der führenden Hersteller von Verbindungstechnik. Wir legen großen Wert auf die kontinuierliche Weiterentwicklung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Regelmäßige Schulungen und Zertifizierungen, insbesondere im Bereich der Raumfahrttechnik, werden kontinuierlich durchgeführt. Darüber hinaus verfolgen wir interne Ausbildungsmaßnahmen. Die Sicherheit und Gesundheit unserer Mitarbeiter haben höchste Priorität. Unsere Produktionsanlagen in Salem sind nach modernsten Arbeitssicherheits-Standards eingerichtet und erfüllen die Sicherheitsanforderungen für die Herstellung von Raumfahrtkomponenten. Die GLENAIR GmbH hat einen umfassenden Ethik-Kodex implementiert, der die Grundlage für unser unternehmerisches Handeln bildet. Dieser Kodex trägt dazu bei, dass wir in allen Geschäftsbereichen ethisch und gesetzeskonform agieren. Wir fördern aktiv die Vielfalt in unserem Unternehmen und bieten allen Mitarbeitern gleiche Chancen, unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Alter. Diese Philosophie spiegelt sich in der Zusammensetzung unseres nationalen sowie internationalen Teams wider. Durch diese Maßnahmen schaffen wir ein Arbeitsumfeld, das nicht nur die Zufriedenheit und Motivation unserer Mitarbeiter fördert, sondern auch unsere Position als attraktiver Arbeitgeber in der High-Tech-Branche stärkt. C. Ertrags- und Vermögenslage Unsere finanziellen Leistungsmaßstäbe umfassen im Wesentlichen die Umsatzerlöse aus dem Verkauf und den Auftragseingang. Diese Kennzahlen dienen als Grundlage für die Unternehmensführung und zur Bewertung des Zielerreichungsgrads. Durch die kontinuierliche Analyse und Interpretation dieser Leistungsindikatoren gewährleisten wir eine präzise Einschätzung unserer Marktposition sowie die Effektivität unserer Geschäftsstrategien. Dies ermöglicht es uns, fundierte Entscheidungen zu treffen und unsere Unternehmensziele konsequent zu verfolgen. Nach einer im Vergleich zum ersten Halbjahr des Vorjahres positiven Entwicklung des Umsatzes im ersten Halbjahr des Berichtsjahres hat sich der Umsatz im dritten Quartal deutlich abgekühlt und sich im vierten Quartal wieder auf Wachstumsniveau erholt. Der Auftragseingang im Berichtsjahr stabilisierte sich auf dem hohen Niveau des Vorjahres. Das im Lagebericht des Vorjahres erwartete Wachstum des Auftragseingangs im einstelligen Prozentbereich konnte in diesem Berichtsjahr nicht in diesem Umfang erreicht werden. Unser im Lagebericht des Vorjahres formuliertes Umsatzziel ("Umsatzwachstum im niedrigen zweistelligen Prozentbereich") wurde aufgrund der hohen Auftragseingänge im Vorjahr mit einem Umsatzwachstum von 16% tendenziell getroffen. Die Umsatzerlöse gliedern sich nach Regionen wie folgt:
In der DACH-Region konnte ein Umsatzwachstum von 9% verzeichnet werden, was auf eine leicht wachsende Nachfrage und nachhaltige Strategie in diesen Ländern durch Stärkung unseres Außendienstes hinweist. Im Gegensatz dazu erlebte die Overseas-Region einen Rückgang von 88%. Dieser Rückgang des Umsatzes in der Overseas-Region war erwartet worden, da ein bedeutendes Großprojekt im Vorjahr erfolgreich abgeschlossen wurde. Die Entscheidung für das mittlerweile abgeschlossene Projekt in USA erfolgte bewusst aus strategischen Gründen; es wird keine Nachfolgeprojekte in dieser Größenordnung geben. Wir erwarten kompensatorische Effekte auf dem europäischen Markt (DACH und Rest-Europa). Hierbei zahlt sich die Fähigkeit unseres Unternehmens aus, große Projekte effizient abzuschließen und die benötigten Ressourcen hierfür gezielt zu steuern. Besonders auffällig ist der Anstieg des Umsatzes im Rest von Europa um 77% in Folge der Verstärkung unserer Vertriebsaktivitäten. Insgesamt stieg der Gesamtumsatz um 16%, was trotz der Projektausläufe in der Overseas-Region eine erfreulich positive Geschäftsentwicklung des Unternehmens zeigt. Die Umsätze nach Marktsegmenten gliedern sich wie folgt:
Der Umsatz erhöhte sich um 10.213 TEUR. Besonders stark wuchs der Umsatz im Verteidigungssektor mit 59%, welcher aufgrund erhöhter Wehretats unserer Kunden, getrieben von geopolitischen Spannungen, zu mehr Bedarf und auch Absatz führte. Auch die zivile Luftfahrt verzeichnete einen Anstieg von 35%, was auf eine Erholung dieses Marktsegments nach der Pandemie hindeutet. Im Distribution-Sektor stieg der Umsatz um 18%, da teilweise Kunden auf Bündelungseffekte in ihrer Beschaffung setzen. Die Industrie verzeichnete ein moderates Wachstum von 10%, was auf eine anhaltende Nachfrage nach GLENAIR Produkten schließen lässt, der wir dank unserer hohen Verfügbarkeit jederzeit nachkommen konnten. Im Gegensatz dazu musste der Raumfahrtsektor einen Rückgang von 29% hinnehmen. Hierin wirkt sich ebenfalls aus, dass das Vorjahr durch den erfolgreichen Projektabschluss des oben genannten Großprojekts gekennzeichnet war. Insgesamt spiegeln die Zahlen für die GLENAIR GmbH eine positiv dynamische Marktentwicklung wider, welche uns weiterhin positiv stimmt. Die GLENAIR GmbH zeigt eine positive Gesamtentwicklung und positioniert sich weiterhin in den Wachstumsnischenmärkten Verteidigung und Luft- und Raumfahrt. Durch ihre Expertise in der Entwicklung kundenspezifischer Lösungen und enge Kooperationen mit Unternehmen in diesen Sektoren konnte die GLENAIR GmbH kontinuierliches Wachstum erzielen. Die stetigen Investitionen in Personal und Produktivvermögen sowie die internationale Expansion werden die Marktstellung des Unternehmens weiter voranbringen. Insgesamt ist die GLENAIR GmbH innerhalb der Nischenmärkte für nachhaltiges Wachstum gut aufgestellt. Die sonstigen betrieblichen Erträge haben sich gegenüber dem Vorjahr von 1.403 TEUR auf 1.094 TEUR verringert, vor allem infolge geringerer Erträge aus der Währungsumrechnung (- 242 TEUR). Der Materialaufwand hat sich um 10.128 TEUR erhöht (+22%) und somit überproportional im Vergleich zu den Umsatzerlösen. Diese Entwicklung ist auf eine Erhöhung des Anteils der Handelswaren in unseren Umsatzerlösen zurückzuführen. Während sich der Aufwand für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe um 21% erhöhte, stieg der Aufwand für bezogene Leistungen um 39% an. Die Gesellschaft schloss das Geschäftsjahr 2023/24 mit einem Rohergebnis von 17.173 TEUR ab und lag damit ungefähr auf Vorjahresniveau (Geschäftsjahr 2022/23: 17.006 TEUR). Die Personalaufwendungen sind insgesamt um 1.052 TEUR auf 10.696 TEUR gestiegen (+11%), resultierend aus Lohn- und Gehaltssteigerungen, einer Erhöhung der durchschnittlichen Mitarbeiterzahl von 115 Mitarbeitern auf 128 (+11%) sowie Bonusausschüttungen. Die Anzahl der Mitarbeiter verteilt sich wie folgt:
Unser Unternehmen verzeichnet einen deutlichen Personalzuwachs, der mit dem Ausbau unserer Organisationsstrukturen einhergeht. Diese gezielte Verstärkung unseres Teams ist ein wesentlicher Baustein unserer Zukunftsstrategie. Wir schaffen damit die notwendigen personellen Ressourcen innerhalb der Organisationseinheiten (z.B. Vertrieb und Entwicklung), um das anvisierte Wachstum unserer Gesellschaft erfolgreich bewältigen und gestalten zu können. Die Abschreibungen auf Anlagevermögen betrugen im Berichtsjahr 757 TEUR (Vorjahr: 673 TEUR). Die Abschreibungsquote des Sachanlagevermögens beträgt im Berichtsjahr 18% (Vorjahr: 21%). Investitionen in das Sachanlagevermögen wurden in Höhe von 1.633 TEUR (Vorjahr: 871 TEUR) vorgenommen. Dies entspricht einer Investitionsquote von 30,9% (Vorjahr: 19,5%). Die Investitionen im Anlagevermögen sind im Wesentlichen Erweiterungsinvestitionen im Bereich Produktion. Abschreibungen auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten, wurden in Höhe von 26 TEUR, im Wesentlichen aufgrund der Unverkäuflichkeit von Waren, vorgenommen (Vorjahr: 217 TEUR ). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen haben sich gegenüber dem Vorjahr um 334 TEUR auf 4.352 TEUR vermindert. Die Verminderung resultiert im Wesentlichen aus gesunkenen Aufwendungen aus Fremdwährungsumrechnungen. Die Aufwendungen aus Fremdwährungsumrechnungen betragen 878 TEUR (Vorjahr: 1.428 TEUR). Der Jahresüberschuss ging auf 974 TEUR zurück (Geschäftsjahr 2022/23: 1.650 TEUR). Im Prognosebericht des Vorjahres war eine Steigerung des Jahresergebnisses im niedrigen einstelligen Prozentbereich erwartet worden. Die entgegen der Erwartung eingetretene Entwicklung des Jahresergebnisses ist auf die Erhöhung der Personalkosten zurückzuführen. Die Eigenkapitalrentabilität betrug im Berichtsjahr 7,1% (Vorjahr: 13,0%). Die Bilanzsumme ist im Vorjahresvergleich um 3.047 TEUR (12,1%) gestiegen. Der bilanzierte Wert des Anlagevermögens ist um 948 TEUR auf 4.153 TEUR gestiegen (Vorjahr: 3.204 TEUR). Für das Berichtsjahr übersteigen die Investitionen erneut die Abschreibungen und Anlagenabgänge. Der Anstieg des Anlagevermögens ist im Wesentlichen auf Investitionen in Maschinen in unserer Produktionsstätte Salem zurückzuführen. Der Anlagenabnutzungsgrad des Sachanlagevermögens beträgt im Geschäftsjahr 37,8% und liegt damit unterhalb des Vorjahreswertes (43,5%). Der Bestand des Vorratsvermögens am Ende des Berichtsjahres ist um 2.947 TEUR auf 11.078 TEUR (Vorjahr: 8.131 TEUR) gestiegen. Dies resultiert aus deutlich gestiegenen Waren in Transit in Folge der zum Bilanzstichtag verstärkten Auftragslage. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen am Bilanzstichtag betragen 11.693 TEUR und sind im Vergleich zum Vorjahr (8.502 TEUR) um 37,5% gestiegen. Dies resultiert aus gestiegenen Umsätzen zum Geschäftsjahresende. Der Days Sales Outstanding (DSO) liegt bei 51,3 Tagen (Vorjahr: 41,8 Tage). Die Erhöhung resultiert aus einer Änderung der Kundenstruktur. Forderungen gegen verbundene Unternehmen bestehen am Bilanzstichtag mit 157 TEUR (Vorjahr: 271 TEUR). Die liquiden Mittel sind mit 839 TEUR im Vergleich zum Vorjahr (4.811 TEUR) deutlich um 3.972 TEUR zurückgegangen. Dies resultiert aus einer vorgezogenen Rückführung von Verbindlichkeiten. D. Finanzlage Die Gesellschaft verfügt zum Bilanzstichtag über liquide Mittel von 839 TEUR (Vorjahr: 4.811 TEUR). Die liquiden Mittel haben sich auf Grund der forcierten Begleichung von Lieferverbindlichkeiten stichtagsbedingt reduziert. Die finanzielle Lage des Unternehmens wird nach wie vor als gut angesehen. Diese Einschätzung wird durch verschiedene Faktoren gestützt, insbesondere durch die enge Einbindung in den internationalen Konzernverbund. Diese Verbindung stärkt die finanzielle Basis des Unternehmens erheblich, da es von den Synergien, den Ressourcen und der breiten wirtschaftlichen Aufstellung des Konzerns profitiert. Durch diese Integration sieht sich das Unternehmen langfristig gut aufgestellt, um finanzielle Herausforderungen zu meistern und zukünftige Investitionen nachhaltig zu sichern. Die Eigenkapitalquote beträgt am Bilanzstichtag 48,6% (Vorjahr: 50,6%). Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten bestanden am Bilanzstichtag in Höhe von 2.483 TEUR und sind im Vergleich zum Vorjahr um 660 TEUR gestiegen. Dieser Anstieg resultiert aus der Finanzierung von Neuanschaffungen von Maschinen für den Produktionsbereich. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betragen am Bilanzstichtag 6.110 TEUR und liegen damit 1.386 TEUR über dem Vorjahreswert. Der Anstieg resultiert aus der stark gestiegenen Auftragslage und der damit verbundenen Erhöhung der Ware im Transit zum Stichtag. Der Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit für das Berichtsjahr ist negativ und beträgt -1.905 TEUR (Vorjahr: -272 TEUR). Er resultiert aus dem Rückgang des Jahresüberschusses sowie einer Erhöhung des Working Capital. Der Mittelabfluss aus der Investitionstätigkeit für das Berichtsjahr beträgt -1.708 TEUR (Vorjahr: - 1.011 TEUR). Der Mittelabfluss aus der Finanzierungstätigkeit für das Berichtsjahr beträgt - 359 TEUR (Vorjahr: Mittelzufluss 823 TEUR). Der Finanzmittelbestand hat sich somit gegenüber dem Vorjahr insgesamt um 3.972 TEUR verringert (Vorjahr: 460 TEUR). Mit dem Umsatzwachstum von 16%, und der wirtschaftlichen Entwicklung des Geschäftsjahres sind wir sehr zufrieden. E. Voraussichtliche Entwicklung mit Chancen und Risiken Auch im kommenden Geschäftsjahr erwarten wir, dass neue Projekte vor allem im Segment Raumfahrt, die auf unserem Produkt- und Dienstleistungsangebot basieren, entscheidende Wachstumsimpulse für die nächsten Geschäftsjahre liefern werden. Diese Projekte bieten nicht nur Potenzial für Umsatzsteigerungen, sondern unsere Geschäftsführung sieht deren erfolgreiche Umsetzung als Instrument zur weiteren Stärkung unserer Marktposition an. Wir prognostizieren für das nächste Geschäftsjahr erneut ein starkes Umsatzwachstum im niedrigen zweistelligen Prozentbereich. Diese optimistische Einschätzung stützt sich auf eine weiterhin positive Auftragslage in mehreren unserer Kernmärkte, die stabile Nachfrage nach unseren Produkten und Lösungen zeigt. Wir gehen davon aus, dass sich unsere internationale Marktposition, wie z.B. im Raumfahrtsektor, ebenfalls positiv auf unser Geschäftswachstum auswirkt. Wir rechnen damit, dass die zunehmende Dynamik im Segment Raumfahrt (unter anderem auch New Space) zu einer weiteren Stärkung dieses Absatzmarktes führen wird. Durch verstärkte Investitionen und zusätzliche Personalkapazitäten setzen wir unsere Strategie zur Etablierung von zwei Standorten konsequent um. Dies beinhaltet den kontinuierlichen Ausbau unserer hochqualifizierten Teams sowie die Beschaffung zusätzlicher Maschinen und Anlagen zur Unterstützung unseres Engagements im Marktsegment Raumfahrt. Trotz der geplanten Investitionen in Kapazitätserweiterungen und der damit verbundenen höheren Abschreibungen und Personalaufwendungen erwarten wir, dass sich unser operatives Jahresergebnis positiv entwickeln wird. Basierend auf der prognostizierten Umsatzsteigerung rechnen wir mit einer moderaten Erhöhung des Jahresergebnisses im niedrigen einstelligen Prozentbereich. Unsere Gesamtplanung zeigt derzeit positive Tendenzen sowohl in Bezug auf die Umsatzerlöse als auch auf das operative Ergebnis. Für den Auftragseingang erwarten wir ein Wachstum im niedrigen zweistelligen Prozentbereich. Zusätzlich zeigt unser Marktsegment-Mix eine generelle Widerstandsfähigkeit gegenüber bestehenden Krisen. F. Risikomanagementziele und -methoden Unsere allgemeinen und speziellen Geschäftsprozesse unterliegen einer umfassenden Bewertung von Chancen und Risiken, die in unser Qualitätsmanagementsystem integriert ist. Um auftretende Ereignisse und ihre direkten oder indirekten Auswirkungen auf unsere Geschäftsabläufe rechtzeitig zu erkennen, ist ein Risikomanagementsystem installiert, so dass die Geschäftsführung stets über etwaige Risiken informiert ist. Ein konkretes Beispiel für solche Risikobereiche, die sich auf unsere Geschäftstätigkeiten auswirken können, sind politische Entscheidungen. Gesamtwirtschaftliche Risiken und Chancen: Die geopolitische Landschaft bleibt auch zukünftig von anhaltenden Spannungen geprägt, wobei der Russland-Ukraine-Konflikt und die Krise im Nahen Osten weiterhin im Mittelpunkt stehen. Diese Konflikte haben tiefgreifende Auswirkungen auf die globale Wirtschaft und Handelsbeziehungen, die sich in volatilen Märkten und gestörten Lieferketten manifestieren. Trotz diplomatischer Bemühungen konnte bisher keine dauerhafte Lösung gefunden werden, was die Unsicherheit für Unternehmen weltweit erhöht. In diesem herausfordernden Umfeld ist ein proaktives Risikomanagement erforderlich. Nach diversen globalen Lieferkettenproblemen haben viele Unternehmen ihre Beschaffungsstrategien neu ausgerichtet, um Verzögerungen und Kostensteigerungen entgegenzuwirken. Für die GLENAIR GmbH ist die frühzeitige Beauftragung wichtiger Anschaffungen und die Erhöhung der Lagerbestände kritischer Komponenten gängige Praxis geworden. Diese Maßnahmen sollen uns ermöglichen, in Zukunft flexibler auf Störungen zu reagieren und unsere Widerstandsfähigkeit gegenüber geopolitischen Risiken zu stärken. Die beschlossenen Sanktionspakete gegen Russland und andere Länder bleiben in Kraft und unterliegen Anpassungen, was die Komplexität des internationalen Handels weiter erhöht. Wir, die keine direkten und wesentlichen Abhängigkeiten von sanktionierten Ländern aufweisen, sehen uns in einer geringen Risikosituation. Dennoch bleibt die Einhaltung der sich ständig ändernden Sanktions- und Exportkontrollbestimmungen eine zentrale Herausforderung. Die Implementierung robuster Kontrollsysteme und regelmäßige Mitarbeiterschulungen in den relevanten Geschäftsbereichen sind unerlässlich, um die Einhaltung der Grundsätze unserer Compliance-Richtlinien sicherzustellen und potenzielle rechtliche und finanzielle Risiken zu minimieren. Chancen und Risiken am Beschaffungsmarkt: Die fortlaufende Beobachtung der geopolitischen Entwicklungen, insbesondere im Hinblick auf den Russland-Ukraine-Konflikt und die Situation im Nahen Osten, bleibt für die GLENAIR GmbH von Bedeutung. Die Fähigkeit, schnell auf Veränderungen zu reagieren und strategische Stoßrichtungen anzupassen, wird auch in Zukunft ein wesentlicher Erfolgsfaktor sein. In diesem Kontext gewinnen unsere Investitionen in Technologien (vertikale Integration), Lagerbevorratung sowie in die Stärkung der inneren GLENAIR Lieferketten zunehmend an Bedeutung. Die anhaltenden Auswirkungen des russisch-ukrainischen Konflikts auf den Energiesektor werden moderate finanzielle Konsequenzen für uns haben. Konkret ist nicht von einer deutlichen Erholung der Energiepreise auszugehen. Auch ist mit einer allgemeinen Verteuerung von Waren und Dienstleistungen zu rechnen. Wir beobachten die prognostizierte Verknappung der Energieressourcen aufmerksam. Aufgrund unserer energieeffizienten Produktionsanlagen gehen wir jedoch davon aus, dass wir von möglichen Engpässen nicht übermäßig betroffen sein werden. Die zu erwartenden Preissteigerungen im Energiesektor werden sich in unserer Kostenbilanz niederschlagen. Allerdings rechnen wir aufgrund unserer ressourcenschonenden Betriebsführung mit einem begrenzten Einfluss auf unser Gesamtergebnis. Trotz der angespannten geopolitischen Lage sehen wir uns gut aufgestellt, um die Herausforderungen der aktuellen Energiekrise zu bewältigen, und werden die Situation weiterhin genau beobachten, um bei Bedarf entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. Chancen und Risiken am Absatzmarkt: Angesichts der allgemeinen wirtschaftlichen Lage bewerten wir regelmäßig das Ausfallrisiko unserer Forderungen gegenüber Kunden. Dies geschieht durch gezieltes Forderungsmanagement, einschließlich Mahnwesen, mit entsprechenden Maßnahmen gegen zahlungsauffällige Kunden. Die Festlegung von Kreditlimits für unsere Kunden erfolgt auf Grundlage dieser Risikoeinschätzung. Dabei berücksichtigen wir, dass viele unserer Hauptabnehmer im OEM-Bereich eine hohe Bonität und geringe Ausfallrisiken aufweisen. Wir sichern das Ausfallrisiko nicht ab, da die damit verbundenen Kosten die von uns ermittelten Risiken übersteigen. Geschäfte mit den meisten osteuropäischen Kunden werden in US-Dollar abgewickelt, wobei keine besonderen Preisänderungs- oder Liquiditätsrisiken bestehen. Währungskursrisiken: Die GLENAIR GmbH führt Geschäfte auch außerhalb der Euro-Zone durch, wodurch ein Teil der Beschaffungskosten und gestellten Rechnungen in anderen Währungen als dem Euro beglichen werden muss. Um das Währungsrisiko zu minimieren, nutzen wir hauptsächlich das Konzept des "Natural Hedging", was bedeutet, dass wir Materialien an den Beschaffungsorten in der jeweiligen Währung erwerben und die Zahlungseingänge unserer Kunden auch in verschiedenen Währungen erhalten. Dennoch können Wechselkursschwankungen zwischen dem Euro und Drittwährungen das Ergebnis beeinflussen. Wir verwenden keine Finanzinstrumente wie Termingeschäfte, Optionsgeschäfte, Swapgeschäfte oder ähnliche, um dieses Risiko abzusichern. Risiken und Chancen am Personalmarkt: Die schwierige Lage auf dem Arbeitsmarkt, geprägt von einem deutlichen Mangel an qualifizierten Fachkräften in unserer Branche, ist nach wie vor spürbar. Dennoch konnten wir durch gezielte Personalmarketingmaßnahmen erfreuliche Erfolge im Recruiting erzielen. Bei der GLENAIR GmbH legen wir großen Wert darauf, unsere Mitarbeiter mit attraktiven Vergütungssystemen, umfassenden Weiterbildungsmöglichkeiten und klaren Karriereperspektiven innerhalb des Unternehmens zu motivieren. Darüber hinaus sind weitere Maßnahmen geplant, um die HR-Öffentlichkeitsarbeit zu stärken. Qualitäts- und Gewährleistungsrisiken: Unser auditiertes Qualitätssicherungssystem bildet das Fundament zur effektiven Bewältigung potenzieller Gewährleistungsrisiken. Aufgrund der Verwendung von überwiegend eigenproduzierten, hochwertigen Materials in unseren Produkten ist aus unseren Beanstandungserfahrungen nicht mit erhöhten Garantieaufwänden zu rechnen. Unsere bisherigen Erfahrungen mit Reklamationen unserer Kunden und die geringe Garantiequote stützen unsere Erwartungen. Im Vergleich zum Vorjahr zeigte die Gesamtrisikoposition der GLENAIR GmbH für das Jahr 2023/2024 aufgrund der verbesserten Beschaffungssituation eine tendenzielle Verbesserung. Durch die aktuell gegebene Risikoeinschätzung bestehen zum Abschlussstichtag keine bestandsgefährdenden Risiken sowie keine Risiken, welche die zukünftige Entwicklung des Unternehmens in wesentlichem Maße beeinträchtigen könnten. Diese können auch nicht für den Prognosezeitraum erkannt werden. G. Forschung und Entwicklung Die Technologiekompetenzen sowie der Ausbau des Raumfahrtprodukt- und -leistungsportfolios wird weiterhin durch eigene Entwicklungsaktivitäten unterstützt. Innerhalb unseres Produktentwicklungsprozesses werden unter anderem auch übergreifende Vorentwicklungsleistungen erbracht, wie z.B. metallurgische Analysen. Unsere Produktlinie der Haltesysteme (HDRM, hold down release mechanism) ist streng nach dem Produktentwicklungsprozess entwickelt und qualifiziert - entsprechend auch dokumentiert. Weitere Produktlinien von Raumfahrtmechanismen sind auf der Roadmap identifiziert und werden sukzessive in den Produktentwicklungsablauf eingebracht. Innerhalb der Projektphasen arbeiten wir eng mit unseren Kunden zusammen. Dadurch sind klare Markt- und Kundenanforderungen berücksichtigt. Innerhalb des kundenspezifischen Kabelsatzdesigns werden parallel neue Technologien (Fertigungstechnologien sowie auch Materialien) analysiert, um zukünftigen Marktanforderungen gerecht zu werden. Mit unseren drei gut ausgestatteten Reinräumen haben wir alle notwendigen Voraussetzungen, um auch unsere internen Entwicklungsthemen voranzubringen. Im Berichtszeitraum konnten wir bedeutende Fortschritte in der Forschung und Entwicklung von komplexen Kabelverbindungen für die Raumfahrt (unter anderem auch im kryogenen Anwendungsbereich), Hold-down und Release-Mechanismen sowie deren Anbauteilen (Cup Cone / Bolt Catcher Systeme) verzeichnen. Diese Produkte erfordern höchste Qualität, Zuverlässigkeit und Benutzerfreundlichkeit (plug & play), da sie speziell für den Einsatz in Weltraumanwendungen und rauen Umgebungen qualifiziert sein müssen. Ebenso haben sich unsere Produkte in mehreren Raumfahrzeugen und Instrumenten sowohl in ESA- und NASA-Projekten als auch in "New Space"-Projekten im Einsatz bewährt. Die Kosten für Forschung und Entwicklung betrugen im Berichtsjahr 695 TEUR (Vorjahr: 1.040 TEUR). Die Entwicklungsabteilung befindet sich am Standort Salem mit 12 Mitarbeitern. H. Zweigniederlassungen Die Zweigniederlassung GLENAIR in Salem ist Teil des internationalen GLENAIR Werksverbundes und arbeitet in enger Verbindung zu den international agierenden GLENAIR Vertriebseinheiten. Diese strategische Integration gewährleistet eine nahtlose Einbindung in die globale GLENAIR- Organisation und optimiert die Vernetzung mit unserem international agierenden Vertriebsteam. Durch die enge Verzahnung mit der Hauptniederlassung in Bad Homburg wird ein reibungsloser Informationsfluss sichergestellt, was die Kommunikation erheblich verbessert. Zudem führen die ergänzenden Kompetenzen beider Standorte zu einer Steigerung der Gesamteffizienz, während die Implementierung standardisierter Abläufe und Qualitätsstandards eine einheitliche Prozessgestaltung ermöglicht. Die Anbindung an das internationale Netzwerk von GLENAIR bietet signifikante Vorteile, wie eine erhöhte Marktpräsenz durch die Vernetzung mit dem globalen Vertriebsteam, was der Salem-Niederlassung ermöglicht, ihre Reichweite deutlich zu erhöhen. Der Zugang zu weltweiten Technologie-Ressourcen und Produkt-Expertise fördert zudem Innovationen und technologischen Fortschritt (z.B. Kryogen-Verkabelung und Anschlusstechnik), während die globale Struktur eine bessere Anpassung an internationale Kundenanforderungen ermöglicht. Insgesamt positioniert diese strategische Neuausrichtung die Salem-Niederlassung als integralen Bestandteil der GLENAIR GmbH und stärkt ihre Rolle innerhalb des globalen GLENAIR- Netzwerks. Unsere Investitionen am Standort Salem konzentrierten sich auf die Bereiche Produktion sowie Qualifikation und Testing. Hierbei ist es uns wichtig, unsere Geschwindigkeit zum Markt sowie Kunden zu erhöhen, um den Anforderungen unserer Kunden gerecht zu werden. Im Geschäftsjahr lag der Fokus weiterhin auf der Weiterentwicklung und dem kapazitiven Ausbau der HDRM-Produktlinie (Hold Down Release Mechanism) für die Raumfahrtindustrie. GLENAIR wird die strategische Ausrichtung für den Standort Salem konsequent fortführen, mit dem Ziel europäischer Marktführer innerhalb der HDRM-Produktline auf Basis der sog. Fuse Wire Technology zu werden. Dafür stehen kurz-, mittel- sowie langfristig weitere Mittel für Investitionen und Know-How-Aufbau bereit. Die Umsatzerlöse der Niederlassung in Salem haben eine Größenordnung von einem einstelligen prozentualen Anteil des Gesamtumsatzes. Zum Stichtag waren in der Zweigniederlassung 77 Mitarbeiter (Vorjahr: 71) beschäftigt. Bilanz zum 30. September 2024AKTIVA
PASSIVA
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG vom 01.10.2023 bis 30.09.2024
Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2023 bis 30. September 2024Handelsregister Bad Homburg v.d.H., HRB 2865Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss der GLENAIR GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu den Vorschriften des Handelsgesetzbuches waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft ab dem Geschäftsjahr 2023/2024 erstmalig eine große Kapitalgesellschaft. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahr nicht beibehalten worden. Der Wechsel der Größenklasse führt zu zusätzlichen Angaben im Anhang (Aufgliederung der Umsatzerlöse nach Regionen und Segmenten) und zu einem abweichenden Ausweis in der Gewinn- und Verlustrechnung. Es werden nun abweichend zum Vorjahr die gem. § 275 Abs. 2 HGB bezeichneten Posten ausgewiesen und nicht nur der Rohertrag. Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen erfolgten linear über einen Zeitraum von drei Jahren. Die geleisteten Anzahlungen wurden mit den Anschaffungskosten angesetzt. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen erfolgten linear über einen Zeitraum von zwei bis 25 Jahren. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und im Jahr des Zugangs zeitanteilig vorgenommen. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 800,00 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Die sonstigen Ausleihungen wurden mit den Anschaffungskosten angesetzt. Die Waren und Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden durch Einzelbewertung zu Anschaffungskosten oder zum niedrigen beizulegenden Wert bewertet. Als Anschaffungskosten der Waren und der Roh-. Hilfs- und Betriebsstoffe werden die Einstandspreise zuzüglich Anschaffungsnebenkosten angesetzt. Erforderliche Abwertungen aufgrund gesunkener Wiederbeschaffungskosten, aufgrund fehlender Gängigkeit sowie im Rahmen der verlustfreien Bewertung wurden vorgenommen. Zusätzlich wurden im abgelaufenen Geschäftsjahr Waren, die unverkäuflich geworden sind, in voller Höhe abgeschrieben. Die unfertigen Erzeugnisse wurden zu Herstellungskosten gem. § 255 Abs. 2 S. 1 und 2 HGB bewertet. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Material- und Fertigungseinzelkosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Fremdkapitalzinsen sind nicht berücksichtigt worden. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten aktiviert. Das allgemeine Risiko im Forderungsbestand wurde durch eine angemessene Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Der Kassenbestand und die Bankguthaben wurden mit ihren Anschaffungskosten bilanziert. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Ausgaben vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das laufende Geschäftsjahr und das Vorjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für ungewisse Verbindlichkeiten gebildet. Sie sind nach den Grundsätzen vernünftiger kaufmännischer Beurteilung mit den notwendigen Erfüllungsbeträgen angesetzt. Künftige Kostensteigerungen wurden berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umgerechnet wurden. Kurzfristige Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Langfristige Forderungen und Verbindlichkeiten werden zum Stichtagskurs angesetzt, soweit die Kurse am Tag des Geschäftsvorfalles niedriger (bei Aktivposten) oder höher (bei Passivposten) lagen. Der maßgebende Devisenkassamittelkurs zum Euro am Bilanzstichtag beträgt: für US-Dollar = 1,1196 für GBP = 0,83543 Latente Steuern Es existieren keine Abweichungen zwischen Handels- und Steuerbilanz. Latente Steuern sind entsprechend nicht zu bilden. Angaben zur Bilanz Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens und die Abschreibungen des Geschäftsjahres sind im Anlagenspiegel (Anlage zum Anhang) dargestellt. Die Restlaufzeiten der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:
Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen resultieren mit TEUR 157,0 (Vorjahr: TEUR 271,2) aus Lieferungen und Leistungen. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen enthalten zum Bilanzstichtag keine Forderungen gegen den Gesellschafter. Im Vorjahr waren Forderungen gegen den Gesellschafter enthalten in Höhe von TEUR 248,4, sämtlich resultierend aus Lieferungen und Leistungen. Unter den sonstigen Vermögensgegenständen wurden unter anderem die Mietkaution für die Büroräume in Bad Homburg vor der Höhe, in Höhe von Euro 15.052,38 (Vorjahr: Euro 15.052,38) und eine Darlehensforderung gegen einen Mitarbeiter mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von Euro 25.552,76 (Vorjahr: Euro 31.011,66), jeweils mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr, sowie die Forderungen aus Körperschaftsteuer des Vorjahres in Höhe von Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 2.602,01) ausgewiesen. Im Posten Rückstellungen sind die nachfolgenden Rückstellungsarten enthalten:
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 2.483.252,38 (Vorjahr: Euro 1.823.254,73). Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen mit TEUR 5.147,4 (Vorjahr: TEUR 2.368,9) Lieferungen und Leistungen und mit TEUR 0,00 (Vorjahr: TEUR 1.000,0) Darlehensverbindlichkeiten gegenüber einem verbundenen Unternehmen. Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern, die zugleich Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen darstellen, enthalten mit TEUR 963,0 (Vorjahr: TEUR 1.355,0) Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen Verpflichtungen aus diversen Miet- und Leasingverhältnissen:
Der Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen bis zum Ablauf des letzten Mietvertrags in 2030/2031 beträgt damit Euro 1.908.246,00 (Vorjahr: Euro 2.147.476,00). Die Leasingverträge betreffen hauptsächlich Fahrzeuge sowie Büroausstattung und Software. Weiterhin hat die Gesellschaft Verpflichtungen aus angemieteten Büro- und Lagerflächen. Aus den Miet- und Leasingverträgen ergeben sich kurzfristig Liquiditätsvorteile, die weitere Investitionen möglich machen. Anderseits bringen Grundmietzeiten feste finanzielle Verpflichtungen sowie möglicherweise eine geringere Flexibilität im Hinblick auf vorzeitigen Austausch der Vermögensgegenstände bei technischer Veralterung mit sich. Durch Leasing der Fahrzeuge ergeben sich gegenüber Anschaffungen diverse Vorteile (Liquidität, Organisatorischer Aufwand, festgelegte, aber flexible Laufzeiten). Angaben zur GuV Die Umsatzerlöse gliedern sich wie folgt: Aufteilung nach Regionen
Aufteilung nach Segmenten
In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Erträge aus der Währungsumrechnung in Höhe von Euro 844.123,83 (Vorjahr: Euro 1.086.054,29) enthalten. In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Aufwendungen aus Währungsumrechnung in Höhe von Euro 877.560,25 (Vorjahr: Euro 1.427.715,56) enthalten. Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer
Abschlussprüferhonorar Das Gesamthonorar des Abschlussprüfers entsprechend § 285 Nr. 17 HGB beträgt TEUR 68 und entfällt ausschließlich auf Abschlussprüfungsleistungen. Namen der Geschäftsführer
Vergütung der Geschäftsführer Die Geschäftsführer erhielten für die geleisteten Tätigkeiten keine Vergütung durch die Gesellschaft. Konzernzugehörigkeit Die GLENAIR GmbH wird in den Konzernabschluss der Glenair UK Ltd., Mansfield, Großbritannien, einbezogen. Dieses Mutterunternehmen erstellt den Konzernabschluss für den kleinsten Kreis von Unternehmen. Der Abschluss wird im Companies House Cardiff, England (Unternehmensnummer: 01198102) in englischer Sprache hinterlegt. Das Mutterunternehmen, welches den Konzernabschluss für den größten Kreis von Unternehmen aufstellt, ist die Glenair Inc., Glendale, Kalifornien, USA. Eine Veröffentlichung dieses Abschlusses erfolgt nicht. Nachtragsbericht Wesentliche Ereignisse nach dem Bilanzstichtag sind nicht aufgetreten. Vorschlag zur Ergebnisverwendung Auf Vorschlag der Geschäftsführer soll die Gesellschafterversammlung beschließen, den Jahresüberschuss für das Geschäftsjahr 2023/2024 auf neue Rechnung vorzutragen:
Bad Homburg v.d.H., den 31. Januar 2025 Yevindra Boralessa Simon Coverdale Entwicklung des Anlagevermögens für das Geschäftsjahr 2023/2024
BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die GLENAIR GmbH, Bad Homburg v.d.H. Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der GLENAIR GmbH, Bad Homburg v.d.H., - bestehend aus der Bilanz zum 30. September 2024 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2023 bis zum 30. September 2024 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der GLENAIR GmbH, Bad Homburg v.d.H., für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2023 bis zum 30. September 2024 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte im Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Frankfurt am Main, den 31. Januar 2025 Deloitte
GmbH
Andreas Fischer, Wirtschaftsprüfer Yvonne Ronis, Wirtschaftsprüferin |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
19 nahegelegene Organisationen
Beteiligungsgesellschaften
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Bau von Gebäuden (ohne Fertigteilbau)
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Waren ohne ausgeprägten Schwerpunkt
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Wein, Sekt und Spirituosen
Beteiligungsgesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Reiseveranstalter
Reparatur und Instandhaltung von elektrischen Ausrüstungen
Unternehmensberatung
Reiseveranstalter
Großhandel mit chemischen Erzeugnissen
Vermittlungstätigkeiten für die Personenbeförderung
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagen
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Glasergewerbe
Lackieren von Kraftwagen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen