Reparatur und Instandhaltung von elektrischen Ausrüstungen
Dialog Computer Software GmbH
Alexandraweg 8, 64287 Darmstadt, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Hans Joachim Neher seit 3.3.2009 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 84.30% |
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
Dialog Computer Software GmbHEigenbeteiligung | 15.70% |
GesellschafterBeta
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
BeteiligungenBeta
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Dialog Computer Software GmbHDarmstadtJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014BilanzAktiva
Anhang1. Allgemeine Angaben Der steuerrechtliche Jahresabschluss der Dialog Computer Software GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. 2. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung 2.1 Aufstellung des Jahresabschlusses als Steuerbilanz Die Bilanzierung erfolgte hinsichtlich Bilanzansatz und Bewertung als Steuerbilanz. Durch die Maßgeblichkeit bildet die Handelsbilanz die Grundlage der Bilanzierung, die durch zwingende oder freiwillige Abweichungen in die Steuerbilanz überführt wird. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. 2.2 Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze (Aktiva) Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Von der Bewertungsfreiheit für geringwertige Wirtschaftsgüter im Einzelwert bis 150,00 EUR gem. § 6 Abs. 2 EStG wurde im vollen Umfang Gebrauch gemacht. Aus Vereinfachungsgründen wurde im Anlagenspiegel im Zugangsjahr gleichzeitig der Abgang im selben Jahr unterstellt. Von der steuerrechtlichen Vorschrift des GWG Sammelpostens wird ab dem Jahr 2010 kein Gebrauch gemacht Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und bewertet: Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. 2.3 Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze (Passiva) Die eigenen Anteile werden als Abzugsposten vom Eigenkapital ausgewiesen. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Rückstellungen mit einer Laufzeit über einem Jahr wurden abgezinst, soweit dies auch steuerlich vorgeschrieben ist. Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. 3. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung 3.1 Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens sowie die Abschreibungen des Geschäftsjahres ergeben sich aus dem beigefügten Anlagenspiegel. Nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommene (Mehr-) Abschreibungen im Anlagevermögen, sowie aus steuerrechtlichen Gründen unterlassene Zuschreibungen sind im Geschäftsjahr nicht zu verzeichnen. Forderungen
Die Aktivierung der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen erfolgte nach der von der Gesellschaft abgestimmten Saldenliste. Aktive Rechnungsabgrenzung Die Position beinhaltet Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, welche Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Verbindlichkeiten
4. Sonstige Angaben Als Geschäftsführer war im abgelaufenen Geschäftsjahr tätig: Hans-Joachim Neher 5. Ergebnisverwendung Es erfolgte keine Ausschüttung. sonstige Berichtsbestandteile
Darmstadt, 23.03.2015 Gez. H.-J. Neher Angaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung offengelegt. |
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