CT Grundstücksgesellschaft mbHLiquidiert

63739 Aschaffenburg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Aschaffenburg HRB 9487
Eingetragen
30.11.2005
Branche
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenVerwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für DritteBauträger für Wohngebäude
Gegenstand
der Erwerb, das Halten, Verwalten und die Veräußerung von eigenen Grundstücken, grundstücksgleichen Rechten und Gebäuden

Historie

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Management

NameRolle
Bruno Welsch
seit 3.1.2022
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
con.tax Treuhand- u. Steuerberatungsgesellschaft mbH
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

con.tax Treuhand- u. Steuerberatungsgesellschaft mbH
Germany
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

CT Grundstücksgesellschaft mbH

Großwallstadt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Umlaufvermögen 143.545,43 139.285,88
I. Vorräte 130.910,00 125.910,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 12.631,52 13.123,33
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3,91 252,55
Bilanzsumme, Summe Aktiva 143.545,43 139.285,88

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 13.851,81 13.345,39
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzverlust 11.148,19 11.654,61
B. Rückstellungen 500,00 8.800,00
C. Verbindlichkeiten 129.193,62 117.140,49
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 129.165,80 90.186,25
1. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 101.634,14 90.186,25
Bilanzsumme, Summe Passiva 143.545,43 139.285,88

Anhang



Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss des Unternehmens CT Grundstücksgesellschaft mbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Für die Bewertung wurde von der Going-Concern-Prämisse des § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB ausgegangen.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Geringwertige Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten bis zu einem Wert von Euro 410,-- wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt und der Erfüllungsbetrag angesetzt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs und Bewertungsmethoden

Im vorliegenden Jahresabschluss wurden erstmals die Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) angewendet. Es ergaben sich daraus aber keine Auswirkungen auf Bilanz und GuV.

Sonstige Pflichtangaben

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch Herrn Bruno Berger geführt.

Bilanzverlust

In der Position Bilanzverlust ist ein Verlustvortrag in Höhe von Euro -11.654,61 (Vorjahr: Euro -4.802,27) enthalten.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Einschließlich des zu berücksichtigenden Verlustvortrags ergibt sich ein Betrag von Euro -11.148,19, der zu verwenden ist.

Auf neue Rechnung werden Euro -11.148,19 vorgetragen.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 02.03.2012 festgestellt.

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