Roland Schenk GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Schweinfurt HRB 1520
Eingetragen
20.7.1987
Branche
Spezialisierte Bautätigkeiten im TiefbauSonstige spezialisierte Bautätigkeiten im Hochbau a. n. g.Rohrleitungstiefbau, Brunnenbau und Kläranlagenbau
Gegenstand
Der Betrieb einer Bauunternehmung im Hoch-, Tief- und Straßenbau, sowie im Bereich der Restaurierung und Sanierung

Historie

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Management

NameRolle
Mario Schenk
seit 8.1.2003
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Mario Schenk
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Mario Schenk
Am langen Graben 27, 97456 Hambach
50.000 DM
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Roland Schenk GmbH

Dittelbrunn, Ortsteil Hambach

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2007

Bilanz zum 31. Dezember 2007

AKTIVSEITE

31.12.2007 31.12.2007 31.12.2006
EUR EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Sachanlagen 8.676,00 15.347,00
B. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 329.059,21 317.933,30
337.735,21 333.280,30

PASSIVSEITE

31.12.2007 31.12.2007 31.12.2006
EUR EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag / Verlustvortrag 35.465,17 40.548,52
III. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 4.880,46 -5.083,35
B. Rückstellungen 1.128,11 500,00
C. Verbindlichkeiten 270.696,88 271.750,54
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr in EUR : 270.696,88 (271.750,54)
337.735,21 333.280,30

Anhang für das Geschäftsjahr 2007

GRUNDLAGEN DER RECHNUNGSLEGUNG

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266, 275 HGB gegliedert. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt.

Die ist gem. § 267 (1) HGB eine kleine GmbH. Die größenabhängigen Erleichterungen der §§ 274a , 276 und 288 HGB fanden bei der Erstellung der Bilanz und des Anhangs teilweise Anwendung.

BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZE

Nachfolgende Grundsätze wurden soweit erforderlich beachtet.

Die Sachanlagen wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer, angesetzt.

Geringwertige Wirtschaftsgüter wurden im Jahr des Zugangs gem. § 6 Abs. 2 EStG voll abgeschrieben. Bei der Darstellung in der Anlagenentwicklung wird bei Vollabschreibungen im Anschaffungsjahr ein fiktiver Abgang im gleichen Jahr unterstellt.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. soweit erforderlich zum niedrigeren, beizulegenden Wert bewertet.

Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden:

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung der handels- und steuerrechtlichen Vorschriften mit dem am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse wurden zu Herstellungskosten bzw. zum niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Die Herstellungskosten setzen sich aus den Einzelkosten sowie Material- und Fertigungsgemeinkosten zusammen. Fremdkapitalzinsen wurden nicht berücksichtigt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Der Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken. Die Steuerberechnung ist auf der Grundlage des Gewinnverwendungsvorschlages erfolgt.

Die Pensionsrückstellungen beruhen auf versicherungsmathematischen Berechnungen entsprechend den steuerlichen Regelungen.

Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

Anlagevermögen

Die einzelnen Posten des Anlagevermögens sind der nachfolgend dargestellten Anlagenentwicklung zu entnehmen.

Rechnungsabgrenzungsposten

Im Rechnungsabgrenzungsposten ist ein Disagio in Höhe von (Vorjahr: 0,00) enthalten.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betreffen Jahresabschluss- und Steuererklärungskosten, Tantieme- und Urlaubsansprüche sowie übrige Rückstellungen.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren betragen 0,00 EUR.

SONSTIGE ANGABEN

Personalstand

Im Geschäftsjahr waren keine Arbeitnehmer beschäftigt.

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei

 

Mario Schenk, Maurermeister

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

GEWINNVERWENDUNG

Die Gesellschafterversammlung beschließt, den Bilanzgewinn 2007 in Höhe von 40.345,63 EUR wie folgt zu verwenden:

EUR
Gewinnvortrag 2006 35.465,17
Jahresüberschuss 2007 4.880,46
Bilanzgewinn 2007 40.345,63
Ausschüttung 0,00
Vortrag auf neue Rechnung 40.345,63

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