Esslinger Elektrotechnik GmbH

Leimbergweg 2, 73344 Gruibingen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Ulm HRB 541352
Eingetragen
26.3.1996
Branche
Reparatur und Instandhaltung von elektrischen AusrüstungenHerstellung von elektrischen HaushaltsgerätenEinzelhandel mit elektrischen Haushaltsgeräten
Gegenstand
Ausführung von Elektroinstallationen samt Industriemontagen, Wartung und Reparatur elektrischer Geräte und Anlagen sowie von Küchen- und Haushaltsgeräten, Durchführung von Sicherheitsüberprüfungen und Einzelhandel als Elektrofachgeschäft

Historie

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Management

NameRolle
Michael Esslinger
seit 20.6.2006
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Esslinger Elektrotechnik GmbH

Gruibingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

AKTIVA

  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Anlagevermögen        
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
II. Sachanlagen   8401,00   1304,00
III. Finanzanlagen        
B. Umlaufvermögen        
I. Vorräte   4878,26   3744,51
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände   15454,64   8362,11
III. Wertpapiere        
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks   8884,97   25449,78
C. Rechnungsabgrenzungsposten   1719,05   3543,39
Summe Aktiva   39337,92   42403,79

Passiva

       
  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Eigenkapital        
I. Gezeichnetes Kapital   25564,59   25564,59
II. Kapitalrücklage        
III. Gewinnrücklagen        
IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag   8486,25   9115,17
V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag   -3832,02   -628,92
B. Rückstellungen   2880,00   2880,00
C. Verbindlichkeiten   6239,10   5472,95
D. Rechnungsabgrenzungsposten        
Summe Passiva   39337,92   42403,79

Anhang

1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB aufgestellt.

1.1. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungsmethoden

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Gemäß Art. 67 Abs. 8 EGHGB sind die Grundsätze der Bewertungsstetigkeit und Ausweisstetigkeit sowie der Publizität von Stetigkeitsunterbrechungen nicht zu beachten. Die Vorjahresbeträge wurden dementsprechend nicht angepasst.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. Das Saldierungsgebot des § 246 Abs. 2 S.2 HGB wurde beachtet.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

ANLAGEVERMÖGEN

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 410 wurden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.

Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Die in den Vorjahren vorgenommenen außerplanmäßigen Abschreibungen werden rückgängig gemacht, soweit die Gründe hierfür nicht mehr bestehen.

UMLAUFVERMÖGEN

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet. Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu durchschnittlichen Herstellungskosten angesetzt. Diese umfassen neben dem Fertigungsmaterial, den Fertigungslöhnen und den Abschreibungen auch die Material- und Fertigungsgemeinkosten.

Für Bestandsrisiken werden ausreichende Abschläge gebildet. Die Bewertung des Vorratsvermögens erfolgt verlustfrei.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

RÜCKSTELLUNGEN

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. ermittelt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen enthalten die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres und zu erwartende Steuernachzahlungen aus Vorjahren.

VERBINDLICHKEITEN

Die Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

1.2. Angaben zur Bilanz

1.2.1. Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens (Anlagenspiegel) ist dargestellt. Hieraus ergeben sich auch die Abschreibungen des Geschäftsjahres (§ 268 II HGB).

1.2.2. Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände

  Gesamtbetrag
EUR
davon Restlaufzeit bis 1 Jahr
EUR
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände    
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 2.110,00 2.110,00
Vorjahr 90,00 90,00
2. sonstige Vermögensgegenstände 13.344,64 13.344,64
Vorjahr 8.272,11 8.272,11
  15.454,64 15.454,64
Vorjahr 8.362,11 8.362,11

1.2.3. Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten

Der Posten enthält abzugrenzende Kfz-Steuern und die Württ. Betriebs-HV für das Jahr 2012.

1.2.4. Sonstige Rückstellungen

  Stand 01.01.2011
EUR
Verwendung
EUR
Zuweisung
EUR
Stand 31.12.2011
EUR
B. RÜCKSTELLUNGEN        
Steuerrückstellungen 0,00 0,00 0,00 0,00
Vorjahr 3.557,68 3.859,48 301,80 0,00
1. sonstige Rückstellungen 2.880,00 2.880,00 2.880,00 2.880,00
Vorjahr 1.600,00 0,00 1.280,00 2.880,00
  2.880,00 2.880,00 2.880,00 2.880,00
VORJAHR 5.157,68 3.859,48 1.581,80 2.880,00

1.2.5. Verbindlichkeiten

  Gesamtbetrag
EUR
davon Restlaufzeit bis 1 Jahr
EUR
C. VERBINDLICHKEITEN    
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 510,07 510,07
Vorjahr 183,31 183,31
2. sonstige Verbindlichkeiten 5.729,03 5.729,03
Vorjahr 5.289,64 5.289,64
  6.239,10 6.239,10
VORJAHR 5.472,95 5.472,95

2. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 II HGB) aufgestellt.

Die Aufgliederung der Umsatzerlöse wurde unter Bezug auf § 288, 2 HGB unterlassen.

Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag belasten in voller Höhe das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit.

3. Sonstige Pflichtangaben

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens - unverändert - geführt durch Herrn Michael Esslinger.

Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen.

Die Angabe der Vergütung der Geschäftsführung unterbleibt gem. § 286 Abs. 4 HGB.

4. Angaben gem. § 42 III GmbHG

Forderungen gegen Gesellschafter bestehen am Abschlussstichtag in Höhe von € 12.206,09 (Vorjahr: € 6.002,89).

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betragen € 0,00 (Vorjahr: T€ 0).

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 20.12.2012

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