Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 69788
Vorher
TOP-IC Werbedesign Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Eingetragen
16.9.2004
Branche
Erbringung von sonstigen Dienstleistungen für Veranstaltungen nicht künstlerischer ArtMesse-, Kongress- und Business-Event-VeranstalterSonstige Caterer und Erbringung sonstiger Verpflegungsdienstleistungen
Gegenstand
Eventmanagement, Eventservice, Catering sowie die Erbringung von Promotions-, Hostessen- und Modeldiensten und Künstlerdienste.

Historie

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Management

NameRolle
Michael Richter
seit 16.9.2004
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

TOPIC Eventdesign GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 37.852,00 46.182,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 16.221,00 17.554,00
II. Sachanlagen 21.631,00 28.628,00
B. Umlaufvermögen 31.424,24 30.536,59
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 23.868,88 28.284,06
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 7.555,36 2.252,53
C. Rechnungsabgrenzungsposten 874,43 1.573,79
Bilanzsumme, Summe Aktiva 70.150,67 78.292,38

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 805,20 8.504,22
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 25.564,60 25.564,60
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.529,83 -12.529,83
2. eingefordertes Kapital 13.034,77 13.034,77
II. Gewinn- /Verlustvortrag 0,00 -13.541,81
III. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 0,00 9.011,26
IV. Bilanzverlust 12.229,57 0,00
B. Rückstellungen 3.560,20 9.174,65
C. Verbindlichkeiten 65.785,27 60.613,51
Bilanzsumme, Summe Passiva 70.150,67 78.292,38

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes / AktG beachtet. Die für das Geschäftsjahr 2010 verpflichtend anzuwendenden Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) und Übergangsregelungen aus Artikel 66 und 67 EGHGB wurden berücksichtigt.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen.

Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr aus folgenden Gründen abgewichen:

Verbesserung der Klarheit und Übersichtlichkeit der Darstellung

Die Änderungen betrifft den Ausweis der ausstehenden Einlagen. Im Vorjahr erfolgte der Ausweis unter Aktiva, im laufenden Jahr unter Passiva.

Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß § 7 Abs. 1 EStG nach der linearen Methode vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 150,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

Finanzanlagen

Es sind keine Finanzanlagen vorhanden.

Vorräte

Vorräte sind nicht vorhanden.

Ford. aus Lieferungen u. Leistungen u. sonst. Vermögensgegenstände

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Pensionsrückstellungen

Pensionszusagen wurden nicht erteilt.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens, sowie die Entwicklung des Postens "Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebs" sind aus dem Anlagenspiegel ersichtlich, ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung

Außerordentliche Erträge und außerordentliche Aufwendungen sind nicht angefallen.

Sonstige Angaben

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse

Ergänzende Angaben

(1) Geschäftsführer

Familienname Vorname Berufsbezeichnung
Richter Michael Geschäftsführer

Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Ergebnisverwendung

Die Geschäftsleitung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das Ergebnis

Gewinnvortrag / Verlustvortrag EUR - 4.530,55
Jahresüberschuss / Jahresfehlbetrag EUR -7.699,02
Bilanzgewinn / Bilanzverlust EUR -12.229,57

wie folgt zu verwenden:

Ausschüttung an die Gesellschafter EUR  
Vortrag auf neue Rechnungen EUR -12.229,57
Einstellung in die Gewinnrücklagen EUR  
Verrechnung mit Verlustvortrag EUR  

Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der von der Geschäftsführung vorgeschlagenen Gewinnverwendung aufgestellt.

Forderungsspiegel

  Forderungen
EUR
insgesamt
EUR
Restlaufzeit
EUR
Sonstige Vermögensgegenstände 2.914,47 2.914,47 0,00
Forderungen gegen Gesellschafter 20.954,41 20.954,41 0,00
Summen Geschäftsjahr 23.868,88 23.868,88 0,00

Verbindlichkeitenspiegel

  EUR Verbindlichkeiten
EUR
insgesamt
EUR
Restlaufzeit bis 1 Jahr
EUR
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 24.356,41 24.356,41 0,00 0,00
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 3.332,69 3.332,69 0,00 0,00
Sonstige Verbindlichkeiten 15.177,38 15.177,38 0,00 0,00
Summen Geschäftsjahr 42.866,48 42.866,48 0,00 0,00

Unterzeichnung des Jahresabschlusses 2010

 

Berlin, 26. Oktober 2011

M. Richter

Feststellung Jahresabschluss zum 31.12.2010 am 26. Oktober 2011

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