Stammdaten

Register
Amtsgericht Ulm HRB 541164
Eingetragen
12.2.1998
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von KraftwagenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagenteilen und -zubehörGroßhandel mit Kraftwagenteilen und -zubehör
Gegenstand
Handel mit Kraftfahrzeugen, Ersatzteilen und Zubehör zu Kraftfahrzeugen, Abschleppdienst, Fahrzeugverwertung, Fahrzeugvermietung sowie Reparatur von Kraftfahrzeugen und alle damit direkt oder indirekt im Zusammenhang stehenden Geschäfte im In- und Ausland

Historie

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Management

NameRolle
Bettina Pawel
seit 19.6.2024
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

73312 Geislingen an der Steige
50.000 DM
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Rothe GmbH

Geislingen an der Steige

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 7.660,00 9.561,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 291,00 291,00
II. Sachanlagen 7.369,00 9.270,00
B. Umlaufvermögen 238.887,02 246.927,93
I. Vorräte 196.022,49 205.054,10
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen, offen abgesetzt 2.100,84 0,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 34.198,37 36.848,40
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 8.666,16 5.025,43
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.018,39 4.053,87
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 143.351,09 144.265,22
Bilanzsumme, Summe Aktiva 392.916,50 404.808,02

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Bilanzverlust 168.915,68 169.829,81
III. nicht gedeckter Fehlbetrag 143.351,09 144.265,22
B. Rückstellungen 9.269,70 6.914,00
C. Verbindlichkeiten 383.646,80 397.894,02
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 178.708,36 183.534,94
Bilanzsumme, Summe Passiva 392.916,50 404.808,02

Anhang


 
A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Rothe GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
 
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Inhalt und Gliederung entsprechen den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB als Eröffnungsbilanzwerte unverändert übernommen.

Die Darstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung hat sich gegenüber dem Vorjahr nicht geändert.

B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Ausweis der nach § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB zusammengefassten Posten

Zur Vergrößerung der Klarheit der Darstellung wurden in der Bilanz einzelne Posten des Gliederungsschemas in § 266 HGB zusammengefasst.

Die folgende Aufstellung entspricht in ihrer Reihenfolge dem Postenaufbau des gesetzlich vorgeschriebenen Gliederungsschemas.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen auch tatsächliche Gegebenheiten nicht entgegen.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

Anlagevermögen

Die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von € 150,00 wurden im Zugangsjahr sofort als Betriebsausgabe abgesetzt. Für die beweglichen Gegenstände des Anlagevermögens, deren Wert € 150,00 aber nicht € 1.000,00 übersteigt, wurde ein Sammelposten gebildet, der im Wirtschaftsjahr der Bildung und in den vier folgenden Wirtschaftsjahren mit jeweils einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst wird.

Umlaufvermögen

Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten angesetzt. In die Herstellungskosten der Erzeugnisse wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten einbezogen. Die Bewertung entspricht § 255 HGB. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Das allgemeine Ausfallrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung und Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.

Rückstellungen

Für ungewisse Verbindlichkeiten wurden Rückstellungen gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Der Gesellschafter hat sich durch mittelbare und unmittelbare Rangrücktrittserklärungen verpflichtet, seine Forderungen gegenüber der Gesellschaft solange nicht geltend zu machen, solange die teilweise oder vollständige Geltendmachung zur Überschuldung der Gesellschaft führt. Darüber hinaus hat sich der Gesellschafter für den Fall der Eröffnung eines Insolvenzverfahrens verpflichtet, die Forderung insoweit zugunsten der Gesellschaft zu erlassen, wie diese zur Überschuldung der Gesellschaft führt. Der Gesellschafter kann die Erfüllung seines Anspruches auf Rückzahlung des Darlehens nur nach allen anderen Gläubigern und nur aus dem die übrigen Verbindlichkeiten übersteigenden Vermögen verlangen, wenn und soweit die GmbH nicht mehr überschuldet ist und durch Erfüllung des Anspruches keine Überschuldung eintritt.

C. Angaben zur Bilanz

Angabe zu Verbindlichkeiten

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren sind nicht vorhanden. Pfandrechte oder ähnliche Sicherheiten wurden nicht gegeben.


D. Sonstige Pflichtangaben

Namen der Mitglieder der Unternehmensorgane

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer:  Max Rothe, Brigitte Rothe

Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG

Darlehensverbindlichkeit Gesellschafter   -150.159,32

gez.
Max Rothe, Geschäftsführer
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 12.10.2011 festgestellt.

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