Herrnleben Immobilien eGbR
Selbe AdresseKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Dietmar Theobald Herrnleben seit 3.7.2001 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 51.00% | |
| 25.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
dh-focus GmbHZeil am MainJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014Jahresabschluss zum 31.12.2014(Offenlegung gem. § 325 HGB)dh-focus GmbH, Zeil am MainAKTIVA
Anhang zur Offenlegung gem. § 325 HGB (kleine KapGes) für das Geschäftsjahr vom 01.01. - 31.12.2014der dh-focus GmbH, Zeil am MainI. Allgemeine Angaben II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden III. Angaben zur Bilanz IV. Sonstige Angaben V. Feststellung I. Allgemeine AngabenDer Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches i. d. F. des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§ 288 HGB für den Anhang) wurden in Anspruch genommen. Zugunsten des Anhangs wurde darauf verzichtet, die davon-Vermerke in der Bilanz auszuweisen. Durch das Gesetz zur Änderung des D-Markbilanzgesetzes und anderer handelsrechtlicher Bestimmungen vom 25.07.1994, BGBl, 1682,1686, wurden rückwirkend auch für die kleine GmbH weitere Erleichterungen bezüglich des Anhangs gesetzlich geregelt. Von diesen Erleichterungen wurde in vollem Umfange Gebrauch gemacht. Der Anhang ist aufgrund der gesetzlichen Mindestanforderung für die kleine GmbH aufgestellt worden. II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden (§ 284 Abs. 2 HGB)1. Bilanzierungsmethoden Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital sowie die Schulden wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Rückstellungen wurden im Rahmen des § 249 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind nachfolgend gesondert angegeben. 2. Bewertungsmethoden Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet: AKTIVA Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer wurde anhand der steuerlichen AfA-Tabelle, sowie der betrieblichen Erfahrungswerte ermittelt. Die Abschreibungen beim beweglichen Anlagevermögen wurden linear vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter wurden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben. Die Vorräte wurden mit den Anschaffungskosten bewertet. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. PASSIVA Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen. Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Abzuzinsende zinslose Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr bestanden zum Stichtag nicht. III. Angaben zur Bilanz§ 268 Abs. 2 HGB Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem nachfolgenden Brutto-Anlagespiegel ersichtlich, ebenso wie die Abschreibungen des Geschäftsjahres:
§ 42 Abs. 3 GmbHG Zum Bilanzstichtag waren keine Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr zu verzeichnen. Es bestanden zum Stichtag Forderungen an Gesellschafter in Höhe von 0,00 Euro. § 268 Abs. 7 i. V. § 251 HGB Am Bilanzstichtag bestanden keine Eventualverbindlichkeiten. § 285 Nr. 1 a/b i. V. § 268 Abs. 5 HGB Der Verbindlichkeitenspiegel beinhaltet folgende Angaben, die auch teilweise statt in der Bilanz im Anhang erläutert wurden:
Verbindlichkeitenspiegel per 31.12.2014
IV. Sonstige Angaben§ 285 Nr. 9c HGB / § 285 Nr. 10 HGB Als Geschäftsführer war per 31.12.2014 bestellt: Dietmar Herrnleben, Zeil am Main Es bestanden zum 31.12.2014 keine Kredite gegenüber dem Geschäftsführer. V. FeststellungDer Jahresabschluss zum 31.12.2014 wurde von der Gesellschafterversammlung am 05. August 2015 rechtsverbindlich festgestellt.
Die Geschäftsführung |
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