Textilpflege Rube GmbHLiquidiert
73660 Urbach, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Stefan Werner Rube seit 5.1.2023 | Liquidator |
Werner Rube seit 7.9.2006 | Prokura |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Textilpflege Rube GmbHUrbachJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021BILANZ
ANHANGI. Allgemeine Angaben zum Unternehmen Die Firma Textilpflege Rube GmbH hat Ihren Sitz in Urbach. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Stuttgart unter HR B 282125 eingetragen. II. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss der Textilpflege Rube GmbH für das Geschäftsjahr 2021 wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der Bestimmungen für kleine Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) sowie des GmbHG aufgestellt. Er besteht aus der Bilanz, der Gewin- und Verlustrechnung sowie dem Anhang. Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gem. § 275 ff. HGB gewählt. Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungsgrundsätzen nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 Abs. 1 HGB). Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. III. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden linear abgeschrieben (bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von bis zu drei Jahren). Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände entsprechend vorgenommen. Die den technischen Anlagen und Maschinen sowie den anderen Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung zu Grunde gelegten Nutzungszeiten betragen 3 bis 15 Jahre. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten angesetzt. Die in den Vorräten enthaltenen Waren sind auf Basis Anschaffungskosten bzw. mit den niedrigeren Wiederbeschaffungskosten/Markpreisen zum Bilanzstichtag bewertet. Die Bestände an Waren wurden zum Bilanzstichtag körperlich aufgenommen. Die Wertansätze wurden an die Ergebnisse der körperlichen Aufnahme angepasst. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zu Nennwerten bewertet. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das in den Forderungen liegende Ausfallwagnis wurde durch Absetzung einer Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert bilanziert. Die sonstigen Rechnungsabgrenzungsposten betreffen im Wesentlichen Versicherungen und Gebühren für Zeiträume, die das neue Geschäftsjahr betreffen. Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden entsprechend ihrer Restlaufzeit abgezinst. Die sonstigen Rückstellungen betreffen Personalkosten, Steuerberatungskosten, Kosten für die Erstellung des Jahresabschlusses, Kosten für die Veröffentlichung für 2021, Teilrückzahlungsverpflichtung Überbrückungshilfe sowie die Sachleistungsverpflichtung der Gesellschaft für die Aufbewahrung der Geschäftsunterlagen. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Erläuterungen zur Bilanz Betrag der Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00. Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB Zum Bilanzstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB. Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz enthalten sind Am Bilanzstichtag bestanden sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Leasingverträgen in Höhe von Euro 13.186,91. Sonstige Pflichtangaben Angabe der beschäftigten Arbeitnehmer im Jahresdurchschnitt Im Jahresdurchschnitt beschäftigte die Gesellschaft 22 (Vj.: 23) Arbeitnehmer. Mitglieder der Geschäftsführung Stefan Rube Zugunsten der Geschäftsführer eingegangene Haftungsverhältnisse bestehen nicht. Vorschlag zur Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt zur Beschlussfassung vor, den Bilanzgewinn in voller Höhe von Euro 695.393,74 auf neue Rechnung vorzutragen.
Urbach, den 24. Juni 2022 gez. Stefan Rube Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 22. Juli 2022 |
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