Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Wein, Sekt und Spirituosen
Contilia Management GmbHLiquidiert
Klara-Kopp-Weg 3, 45138 Essen, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Dirk Dr. med. Albrecht seit 13.1.2009 | Geschäftsführer |
Johannes Hartmann seit 28.12.2006 | Geschäftsführer |
Heinz Detlef Diste seit 28.12.2006 | Geschäftsführer |
Andreas Weymann seit 28.12.2006 | Prokura |
BeteiligungenBeta
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Contilia Management GmbHEssenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011Lagebericht für das Geschäftsjahr 2011A. Darstellung des GeschäftsverlaufesSeit dem Jahr 2007 erbringt die Gesellschaft Dienstleistungen im Geschäftsführungs-, Verwaltungs- und technischem Bereich. Diese werden weit überwiegend für die verschiedenen Gesellschaften der Contilia Gruppe erbracht. Daneben gibt es Dienstleistungsverträge mit weiteren Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens. 1. Umsatzentwicklung Nach einem Umsatz von 13.534 TEUR im Geschäftsjahr 2010 wurde im Geschäftsjahr 2011 ein Umsatz von 13.693 TEUR erreicht. 2. Investitionen Für die Neu- und Ersatzbeschaffung von Einrichtungen, Ausstattungen und Anlagen erfolgten im vergangenen Geschäftsjahr Investitionen von 221 TEUR. 3. Personal Die Contilia Management GmbH beschäftigte 2011 durchschnittlich 187 Vollkräfte. In dieser Zahl sind Auszubildende sowie Praktikanten und Praktikantinnen enthalten. Insgesamt wurden am Ende des Berichtsjahres 7 Auszubildende und 1 Trainee beschäftigt. Die Ausbildung erfolgt in den Ausbildungsberufen Kaufleute im Gesundheitswesen und Fachinformatiker/Systemintegration. Hausinterne Weiterbildungsmöglichkeiten werden durch die Contilia Akademie angeboten. Die dort angebotenen Veranstaltungen stehen auch den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen weiterer angeschlossener Einrichtungen offen. Insgesamt haben über 3.000 Teilnehmer an den hausinternen Weiterbildungsveranstaltungen teilgenommen. Darüber hinaus werden die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen regelmäßig zu fachlichen externen Weiterbildungen entsandt. Im Rahmen der regelmäßigen innerbetrieblichen Pflichtveranstaltungen fanden mehrere Schulungen (z. B. zu den Themen "Arbeitssicherheit" und "Brandschutz") statt. Den Beschäftigten der Contilia Management GmbH steht die betriebsärztliche Betreuung zur Verfügung. Es gibt Angebote zu Schutzimpfungen. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, dass die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sich freiwillig einem Check-up unterziehen und ärztlich beraten lassen. Die Sozialleistungen, die den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen gewährt werden, sind im Wesentlichen in den AVR vereinbart. Darüber hinaus werden freiwillige Leistungen angeboten wie Zuwendungen für Jubiläen sowie Kostenübernahme für die Beratung und Vermittlung von Kinderbetreuungsmöglichkeiten. Außerdem stehen für die Kinder von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen reservierte Kita-Plätze zur Verfügung. 4. Qualitäts- und Risikomanagement, Qualitätssicherung Das Qualitäts- und Risikomanagement (Q.RM) ist als Stabsstelle der Geschäftsführung zugeordnet. Zur Zuständigkeit des Qualitäts- und Risikomanagements gehören auch Schadenfallmanagement und Versicherungswesen. Zertifizierungen Die Contilia Management GmbH ist seit dem Jahr 2008 nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert und im Jahr 2011 erfolgreich rezertifiziert worden. Zum Geltungsbereich gehören an drei Standorten:
Risikomanagement und CIRS Der Echtbetrieb des klinischen Risikomanagements unter Nutzung des dazu angeschafften Risikotools wurde in 2011 vorangetrieben. Die Risikobeauftragten sind benannt, die Abläufe festgelegt. Ein Fehlermeldesystem (CIRS) ist eingeführt. B. Darstellung und Analyse des Geschäftsergebnisses und der Lage der Gesellschaft1. Ertragslage Die Gesellschaft schließt das Geschäftsjahr 2011 mit einem Jahresüberschuss in Höhe von 188 TEUR (Vorjahr 54 TEUR) ab und liegt damit oberhalb des Ansatzes in Höhe von 5 TEUR im Wirtschaftsplan 2011. Ausschlaggebend waren insbesondere Unterschreitungen bei den geplanten Sachkosten. 2. Vermögens- und Finanzlage Auch im vergangenen Wirtschaftsjahr wurde mit der Finanzierungsplanung das Ziel des rationellen Einsatzes der Finanzierungsmittel unter der Maßgabe einer ständigen Zahlungsbereitschaft verfolgt. Die Liquidität der Gesellschaft war jederzeit sichergestellt. Zum 31.12.2011 verfügte die Gesellschaft über Geldmittel in Höhe von 580 TEUR (Vorjahr: 289 TEUR). Die Gesellschaft strebt weiterhin an, die zukünftig anfallenden finanzwirtschaftlichen Jahresüberschüsse insbesondere zur Liquiditätsstärkung einzusetzen. C. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem AbschlussstichtagVorgänge von besonderer Bedeutung haben sich nach dem Abschlussstichtag nicht ergeben. D. Beurteilung der Chancen und Risiken der zukünftigen EntwicklungEin Risikoüberwachungssystem, dass sich über die gesamte Gesellschaft erstreckt und alle Abteilungen bzw. Bereiche umfasst, wird derzeit eingerichtet. Ein organisiertes Reporting ermöglicht den Entscheidungsträgern jederzeit eine fundierte Beurteilung der Situation der Gesellschaft. Beurteilung der kurzfristigen Wirkung auf die wirtschaftliche und rechtliche Situation Es gibt keine Signale, die den Bestand der Gesellschaft kurz- und langfristig in Frage stellen. Die Risikolage der Gesellschaft kann für die Jahre 2012 und 2013 als entspannt beurteilt werden. Es gibt keine außergewöhnlichen oder unkontrollierten finanzintensiven und sonstigen Vorfälle. Bestandsgefährdende Risiken, insbesondere mit der Auswirkung auf die Liquidität der Gesellschaft, sind nicht zu erkennen. Auch in 2012 und 2013 wird mit einem positiven Ergebnis gerechnet. Im Wirtschaftsplan 2012 wird von einem Jahresüberschuss in Höhe von 5 TEUR ausgegangen.
Essen, 11. März 2012 Dr. Dirk Albrecht, Geschäftsführer Heinz D. Diste, Geschäftsführer Johannes Hartmann, Geschäftsführer Bilanz zum 31. Dezember 2011AKTIVSEITE
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2011
Anhang für das Geschäftsjahr 20111. Allgemeine AngabenDie Contilia Management GmbH ist seit 2011 eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB. Die Gesellschaft wurde durch Gesellschaftsvertrag vom 27. November 2006 errichtet und ist am 28. Dezember 2006 unter HRB 19634 in das Handelsregister beim Amtsgericht Essen eingetragen worden. Gegenstand der Gesellschaft sind die Erbringung und die Organisation von Dienst- und Serviceleistungen für Einrichtungen der Contilia GmbH, deren Beteiligungsgesellschaften und deren Gesellschafter sowie für Einrichtungen anderer Träger. Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011 wurde unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften der §§ 238 ff. HGB sowie der ergänzenden Bestimmungen der §§ 264 ff. HGB für Kapitalgesellschaften aufgestellt. In der Gewinn- und Verlustrechnung wurden keine Änderungen im Ausweis der Vorjahresbeträge vorgenommen. Die Gliederung der Bilanz richtet sich nach § 266 HGB. Bei der Bewertung wurde von der Fortsetzung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. 2. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDie Bilanzierung und die Bewertung erfolgten nach den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung auf der Basis der Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips und des Grundsatzes der kaufmännischen Vorsicht. Die der Bilanz zum 31. Dezember 2011 zugrunde liegenden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze wurden gegenüber dem Vorjahr nicht geändert. Die immateriellen Vermögensgegenstände sowie die Sachanlagen sind zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bilanziert. Geringwertige Anlagegüter im Wert von 150,00 EUR bis 410,00 EUR netto werden im Jahr des Zugangs vollständig abgeschrieben. Die Bewertung der Finanzanlagen erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Abschreibungen auf den (dauerhaft) niedrigeren beizulegenden Wert. Sofern die Gründe für die Wertminderung zwischenzeitlich ganz oder teilweise entfallen sind, erfolgt eine Wertaufholung bis höchstens zu den Anschaffungskosten. Bisher waren keine Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert erforderlich. Die Forderungen und die sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennbetrag angesetzt. Hinsichtlich der Wertberichtigungen und Abschreibungen auf Forderungen wird auf die Erläuterungen zu Gewinn- und Verlustrechung verwiesen. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten werden zum Nominalwert ausgewiesen. Das gezeichnete Kapital in Höhe von 25.000,00 EUR wurde in voller Höhe bar eingezahlt. Bei der Bildung der Steuerrückstellungen und der sonstigen Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in der Höhe bemessen, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die Verbindlichkeiten sind mit den Rückzahlungsbeträgen angesetzt. Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren betragen 230.293,26 EUR. Mittelbare Versorgungszusagen gegenüber den Arbeitnehmern bestehen bei der Kirchlichen Zusatzversorgungskasse des Verbandes der Diözesen Deutschlands in Köln. Hinsichtlich dieser mittelbaren Pensionsverpflichtungen besteht nach Artikel 28 Abs. 1 Satz 2 EGHGB ein Passivierungswahlrecht. Dieses wurde im Berichtsjahr partiell in Höhe des zu erwartenden Sanierungsgeldes des kommenden Jahres in Anspruch genommen. Während der Zeit der Beschäftigung der Arbeitnehmer besteht für die Gesellschaft eine Umlagepflicht, die einerseits aus einer Versicherungsrentenverpflichtung und andererseits aus einer Versorgungsrentenverpflichtung besteht. Die Summe der umlagepflichtigen Gehälter beläuft sich im Geschäftsjahr 2011 auf 9.142 TEUR bei einem Umlagesatz von 4,4 % zuzüglich Sanierungsgeld und Beitragszuschuss Ost. Zum Vorbilanzstichtag erfolgte der Ausweis des KZVK Sanierungsgeldes unter den sonstigen Rückstellungen. Der Vorjahresausweis wurde entsprechend angepasst. Unter den Rechnungsabgrenzungsposten sind nur Zahlungen vor dem Bilanzstichtag, die Ertrag bzw. Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen, ausgewiesen. 3. Erläuterungen zur BilanzDer Anlagennachweis gliedert sich wie folgt: Anlagennachweis für das Jahr 2011
Der Erfüllungsbetrag der Altersteilzeitrückstellung gemäß § 253 Abs. 2 HGB beträgt am Bilanzstichtag 387.986,01 EUR. Die Insolvenzsicherung der Altersteilzeitverpflichtungen erfolgt durch die Sicherung von Planvermögen bei der Generali Deutschland SicherungsManagement GmbH, Köln. Dieses dient ausschließlich der Erfüllung von Schulden aus den Altersteilzeitverpflichtungen und ist daher dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen. Der Zeitwert des Planvermögens beträgt am Bilanzstichtag 286.302,83 EUR. In der Bilanz wird als Rückstellung aus Altersteilzeitverpflichtungen der gemäß § 246 Abs. 2 HGB saldierte Betrag in Höhe von 101.683,18 EUR ausgewiesen. Als dingliche Sicherheiten für die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten wurden die Pachtansprüche gegenüber einem verbundenen Unternehmen an die Bank im Bistum Essen eG abgetreten. Darüber hinaus wurde eine Grundschuld eingetragen. In den Verbindlichkeiten sind solche mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr in Höhe von 2.997.814,55 EUR und von mehr als fünf Jahren in Höhe von 236.684,15 EUR enthalten. Es bestehen Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von 520.051,22 EUR (Vorjahr 571 TEUR). Es bestehen Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von 2.373.157,00 EUR (Vorjahr 1 TEUR). 4. Erläuterungen zur Gewinn- und VerlustrechnungDie Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB. Außerplanmäßige Abschreibungen auf Vermögensgegenstände des Anlagevermögens (§ 277 Abs. 3 S. 1 HGB) wurden nicht vorgenommen. Auf Wertpapiere des Umlaufvermögens (Planvermögen Altersteilzeit) wurde eine Abschreibung in Höhe von 4 TEUR vorgenommen. Bei den Zinserträgen wurden Erträge aus der Abzinsung von Altersteilzeitrückstellungen in Höhe von insgesamt 7 TEUR ausgewiesen. Davon resultierten 6 TEUR aus der Anpassung des Diskontierungszinssatzes. 5. Sonstige Angaben5.1 Geschäftsführer Geschäftsführer in 2011 waren Heinz D. Diste, Wesel, Dr. med. Dirk Albrecht, Düsseldorf, und Dipl.-Kfm. Johannes Hartmann, Bottrop. Hinsichtlich der Geschäftsführungsbezüge nach § 285 Nr. 9 a HGB wurde von der Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht. 5.2 Außerbilanzielle Geschäfte Es bestehen derzeit folgende Verpflichtungen aus nicht in der Bilanz erscheinenden Geschäften im Sinne von § 285 Nr. 3 HGB:
5.3 Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen zum 31. Dezember 2011 Verpflichtungen in Höhe von insgesamt 365 TEUR (Bestellobligo). 5.4 Abschlussprüferhonorar Die Angabe nach § 285 Nr. 17 HGB über das Abschlussprüferhonorar erfolgt entsprechend der gesetzlichen Möglichkeit in dem Konzernabschluss der Contilia GmbH, Essen. 5.5 Mitarbeiter der Gesellschaft Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer, jedoch ohne die zu ihrer Berufsausbildung Beschäftigten, stellt sich wie folgt dar:
5.6 Gesellschafterverhältnisse Von dem Stammkapital der Gesellschaft hält die Contilia GmbH, Essen, 100 %. 5.7 Mutterunternehmen Das Mutterunternehmen nach § 285 Nr. 14 HGB ist die Contilia GmbH, Essen. Der Konzernabschluss wird durch Einreichung beim elektronischen Bundesanzeiger offengelegt. 5.8 Haftungsverhältnisse Mittelbare Versorgungszusagen gegenüber den Arbeitnehmern bestehen bei der Kirchlichen Zusatzversorgungskasse des Verbandes der Diözesen Deutschlands in Köln. Bezüglich der mittelbaren Pensionsverpflichtungen bei der KZVK verweisen wir auf unsere Ausführungen unter den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden zu den Rückstellungen. Mit einer Inanspruchnahme aus der Subsidiärhaftung des Arbeitgebers ist nicht ernsthaft zu rechnen, da bereits Vermögen in erheblichem Umfang aufgebaut wurde, die KZVK eine stabile Anzahl von Beteiligten aufweist, welche regelmäßig ihren Zahlungsverpflichtungen nachkommen und es darüber hinaus eine Solvenzgarantie der deutschen Bistümer für die KZVK gibt. 5.9 ErgebnisverwendungsvorschlagDie Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss in Höhe von 188.283,81 EUR in Gewinnrücklagen einzustellen.
Essen, 11. März 2012 Dr. Dirk Albrecht, Geschäftsführer Heinz D. Diste, Geschäftsführer Johannes Hartmann, Geschäftsführer In dem vorstehenden, zur Offenlegung bestimmten verkürzten Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011 wurden die größenabhängigen Erleichterungen nach § 327 HGB in Anspruch genommen. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und Lagebericht haben wir den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt: Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Contilia Management GmbH, Essen, für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis 31. Dezember 2011 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und des durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichtes. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Köln, 12. März 2012 Solidaris
Revisions-GmbH
Jens Thomsen, Wirtschaftsprüfer Stefan Szük, Wirtschaftsprüfer Niederschrift der Gesellschafterversammlung der Contilia Management GmbH am 10.08.2012TOP 2 Jahresabschluss zum 31.12.2011 Beschluss: 1. Die Gesellschafterversammlung stellt gem. § 8 Abs. 1 lit. d des Gesellschaftsvertrages den durch die Geschäftsführung aufgestellten Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2011, bestehend aus Eröffnungsbilanz, Bilanz zum 31.12.2011 und Gewinn- und Verlustrechnung, fest. 2. Die Gesellschafterversammlung genehmigt den vorgelegten Jahresabschluss 2011
3. Die Gesellschafterversammlung beschließt gem. § 8 Abs. 1 lit. d des Gesellschaftsvertrages, den ausgewiesenen Jahresüberschuss in die Bilanzposition "Gewinnrücklagen" einzustellen, die sich damit auf 394.306,54 € erhöht. 4. Die Gesellschafterversammlung beschließt gem. § 8 Abs. 1 lit. e des Gesellschaftsvertrages, die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Solidaris Revisions-GmbH mit der Prüfung des Jahresabschlusses 2012 zu beauftragen. 5. Die Gesellschafterversammlung erteilt gem. § 8 Abs. 3 lit. c der Geschäftsführung Entlastung. Die Gesellschafterversammlung stimmt dem Beschluss zu. |
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