Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 248136
Eingetragen
27.6.2011
Branche
Großhandel mit pharmazeutischen ErzeugnissenGroßhandel mit kosmetischen Erzeugnissen und KörperpflegemittelnGroßhandel mit medizinischen und orthopädischen Artikeln, Dental- und Laborbedarf
Gegenstand
Herstellung von und der Handel mit kosmetischen und medizinischen Produkten

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Stefan Frey
seit 10.4.2019
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Stefan Frey
Frankfurt am Main
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Nelea GmbH

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

Bilanz

Aktiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Anlagevermögen 102.329,00 111.410,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 389,00 1.376,00
II. Sachanlagen 101.940,00 110.034,00
B. Umlaufvermögen 1.706.556,65 2.215.682,94
I. Vorräte 484.586,02 446.663,62
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 339.846,39 590.307,09
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 882.124,24 1.178.712,23
C. Rechnungsabgrenzungsposten 5.869,63 8.447,14
Aktiva 1.814.755,28 2.335.540,08

Passiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Eigenkapital 637.190,62 685.322,16
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 660.322,16 19.108,57
III. Jahresfehlbetrag 48.131,54 -641.213,59
B. Rückstellungen 722.447,27 788.117,27
C. Verbindlichkeiten 455.117,39 862.100,65
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 360.147,39 764.175,65
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 94.970,00 97.925,00
davon gegenüber Gesellschaftern 0,00 2.400,00
Passiva 1.814.755,28 2.335.540,08

Anhang

für das Geschäftsjahr
31.12.2022

I. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS

Der Jahresabschluss der Nelea GmbH in München (Amtsgericht Mannheim, HRB 248136) auf den 31.12.2022 wurde auf Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches HGB unter Beachtung der Regelungen des GmbH-Gesetztes sowie des Gesellschaftsvertrages aufgestellt. Er besteht aus der Bilanz, der Gewinn- und Verlustrechnung sowie dem Anhang.

Die Gesellschaft ist gem. § 267 HGB eine kleine Kapitalgesellschaft. Von den größenabhängigen Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung für kleine Kapitalgesellschaften wurde teilweise Gebrauch gemacht.

Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte nach dem Gesamtkostenverfahren.

II. GLIEDERUNGSGRUNDSÄRTE UND DARSTELLUNGSSTETIGKEIT

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung haben sich gegenüber dem Vorjahr nicht geändert. Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres in der Regel vergleichbar.

III. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZE

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite und Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauerhaft zu dienen.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Wirtschaftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlusssticktag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind
Gewinn sind indes nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um die planmäßigen (ggf. außerplanmäßigen) Abschreibungen, angesetzt. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen linear vorgenommen. Die Abschreibungen auf Zugänge im Geschäftsjahr wurden zeitanteilig berechnet. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis EUR 800 wurden sofort abgeschrieben und ein Vollabgang im Berichtsjahr unterstellt.

Vorräte wurden unter Berücksichtigung des strengen Niederstwertprinzips bewertet.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte gab es nicht. Das allgemeine Kreditausfallrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Unverzinsliche Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr existierten nicht.

Flüssige Mittel wurden zu Nominalwerten angesetzt.

Bei der Bemessung der Rückstellungen wurden allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen angemessen und ausreichend Rechnung getragen. Die Bewertung der Rückstellungen erfolgte jeweils in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

IV. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

Die Aufgliederung und die Bewegungen des Anlagevermögens sind der Entwicklung des Anlagevermögens in der Anlage zu diesem Anhang zu entnehmen.

Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr existieren nicht. Forderungen gegenüber Gesellschafter belaufen sich auf EUR 125.326,57 (Vorjahr 90.455,96).

Die sonstigen Rückstellungen betreffen die Kosten für die Erstellung, Aufbewahrung und Offenlegung des Jahresabschlusses, für die Anfertigung der Steuererklärungen sowie Rückstellung für Prozesskosten laufender Prozesse.

V. ANGABEN ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

V. SONSTIGE ANGABEN

Anzahl der Mitarbeiter
Die Gesellschaft beschäftigte durchschnittlich 2 Mitarbeiter im Monat.

Haftungsverhältnisse
Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse i.S.v. § 251 HGB.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Am Abschlussstichtag bestanden keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen.

Unternehmensorgane
Im abgelaufenen Geschäftsjahr waren die folgenden Geschäftsführer bestellt:

Herr Stefan Frey, Unternehmer, München, Deutschland

Er ist alleinvertretungsberechtigt und vom Selbstkontrahierungsverbot befreit.

 

München, den 27. Dezember 2023


…………………………………….

Gez. Stefan Frey, Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 27.12.2023 festgestellt.

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