Resat-Betriebsgesellschaft mbHLiquidiert

07980 Berga-Wünschendorf, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Jena HRB 510036
Vorher
Resat - Betriebsgesellschaft mbH
Eingetragen
13.6.2007
Branche
Beseitigung von anderen Umweltverschmutzungen und sonstige Tätigkeiten in der AbfallbewirtschaftungEnergetische Verwertung von AbfällenRückgewinnung sortierter Werkstoffe
Gegenstand
Organisation und Durchführung von Maßnahmen zur Rückführung von organischen und anorganischen Substanzen in den Stoff- und Wirtschaftkreislauf mittels Recycling, Entwicklung von Sanierungstechnologien sowie die Rekultivierung von Flächen, Beratung zum Einsatz von organischen und anorganischen Düngemitteln sowie Bodenverbesserungsmitteln in der Landwirtschaft und im Landschaftsbau, Makeln von Abfällen und Reststoffen, Betrieb von Kompostierungsanlagen und Erdenwerken.

Historie

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Management

NameRolle
Michael Wiese
seit 24.3.2014
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Resat - Betriebsgesellschaft mbH

Bad Lauchstädt

Jahresabschluss zum 31.12.2012

Bilanz

31.12.2012 31.12.2011
   € 
A K T I V A
A. Anlagevermögen
I. Immaterialle Vermögensgegenstände 0,00 0,00
II. Sachanlagen 232.023,25 231.883,25
III. Finanzanlagen 0,00 0,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 0,00 0,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 531.442,35 678.882,13
III. Schecks, Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 969.903,20 484.196,15
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 0,00
1.733.368,80 1.394.961,53
P A S S I V A
A. Eigenkapital
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 99.675,47 60.600,42
III. Jahresüberschuss 201.187,18 239.075,05
C. Rückstellungen 1.073.605,00 686.909,00
D. Verbindlichkeiten 333.901,15 383.377,06
1.733.368,80 1.394.961,53

Anhang

Allgemeine Erläuterungen zum Jahresabschluss

Die Bewertung der Bilanzpositionen entspricht den handelsrechtlichen Vorschriften.

Die Bewertung des Anlagevermögens erfolgt grundsätzlich zu Anschaffungs- bzw. Herstel­lungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen.

Für die Abschreibungen auf die Grundstücke gelten die Grundsätze des § 253 Abs. 3, Satz 3 HGB.

Die Anschaffungs- und Herstellungskosten für die beweglichen Gegenstände des Sachanlagevermögens werden planmäßig auf die Geschäftsjahre ihrer voraussichtlichen Nutzung verteilt.  Die geringwertigen Wirtschaftsgüter werden, sofern die Voraussetzungen vorliegen, im Zugangsjahr in voller Höhe abgeschrieben. Die übrigen geringwertigen Wirtschaftsgüter werden, sofern ihr Wert von untergeordneter Bedeutung ist, in einen Sammelposten eingestellt.

Das Vorratsvermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten i. S. des § 255 Abs. 2 HGB angesetzt. Für Risiken, die sich aus der Lagerhaltung oder geminderter Verwertbarkeit ergeben, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen. Die Herstellungskosten der Erzeugnisse umfassen die auftragsbezogenen Einzelkosten und die Fertigungsgemeinkosten.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden mit den Nennbe­trägen bilan­ziert. Erkennbare Risiken werden durch aktivisch abgesetzte Einzel­wertberichtigungen be­rücksichtigt.

Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird dem allgemeinen Kredit­risiko durch eine Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen, die aktivisch abge­setzt wird.

Die Steuer- und sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages passiviert. Dabei werden die Grundsätze des § 253 Abs. 2 HGB beachtet.

Die Verbindlichkeiten werden mit den Erfüllungsbeträgen passiviert.

Erläuterungen zur Bilanz

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren bestehen keine. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten bestehen keine. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und die sonstigen Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Außerplanmäßige Abschreibungen wurden nicht vorgenommen.

Steuern vom Einkommen und Ertrag haben weder das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit noch außerordentliche Ergebnis belastet.

Nicht aus der Bilanz ersichtliche Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Eventualverbindlichkeiten bestanden zum Bilanzstichtag Verpflichtungen aus Leasingvertrag i.H. v. 2,1 T€.

Angaben zu den Unternehmensorganen

Geschäftsführer ist Herr Dominik Bröschke, Mücheln. Der Geschäftsführer schlägt vor, den Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorzutragen.

Nachrichten & Medien

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