Deutsche Leasing Insurance Services GmbH
Selbe AdresseTätigkeiten von Versicherungsmaklerinnen und -maklern
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Lothar Ulrich Keckeis seit 9.4.2019 | Prokura |
Paulina Rymanowska-Lukosz seit 9.4.2019 | Geschäftsführer |
Christian Krieglstein-Kretzer seit 9.4.2019 | Prokura |
Michael Orth seit 8.1.2019 | Geschäftsführer |
Michael Hellmann seit 27.9.2007 | Geschäftsführer |
Peter Karl seit 20.7.2006 | Prokura |
Angelika Zöller seit 20.7.2006 | Prokura |
Rudolf Dr. Knapp seit 15.12.2003 | Prokura |
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Deutsche Leasing Information Technology GmbHBad Homburg v. d. HöheJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.10.2017 bis zum 30.09.2018Lagebericht für das Geschäftsjahr 2017/2018Grundlagen der Gesellschaft Gegenstand der Gesellschaft ist der Kauf und Verkauf sowie das Verleasen und Vermieten von neuer und gebrauchter betrieblicher technischer Infrastruktur (inkl. Software), die Erbringung von mit den genannten Objekten im Zusammenhang stehenden Serviceleistungen und die Durchführung aller damit mittelbar oder unmittelbar zusammenhängender Geschäfte. Die Deutsche Leasing Information Technology GmbH (DL IT) tätigt als Betriebsführerin der Deutsche Leasing AG (DL AG), Bad Homburg v. d. Höhe, die Ausführungsgeschäfte wie Kauf-, Rückkauf- und Leasingverträge im eigenen Namen, aber für Rechnung der DL AG. Die DL AG tritt ihrerseits als Betriebsführerin der Deutsche Sparkassen Leasing AG & Co. KG (DL KG), Bad Homburg v. d. Höhe, auf und betreibt ihr Geschäft im eigenen Namen, aber für Rechnung der DL KG. Nach Beendigung der Leasingverträge ist die DL IT zur weiteren Vermarktung der mobilen Investitionsgüter im eigenen Namen, aber für Rechnung der DL AG beauftragt. Die DL AG wird wiederum im eigenen Namen, aber für Rechnung der DL KG tätig. Die Gesellschaft hat keine Mitarbeiter und bedient sich zur Durchführung ihrer Geschäfte des Personals der DL KG. Wirtschaftsbericht Die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage ist insbesondere geprägt durch den Verrechnungsverkehr mit der DL AG und der DL KG im Zusammenhang mit der Tätigkeit als Betriebsführungsgesellschaft. Den Verbindlichkeiten gegenüber Kunden stehen unter den sonstigen Vermögensgegenständen ausgewiesene Forderungen gegen verbundene Unternehmen aus dem Verrechnungsverkehr in entsprechender Höhe gegenüber. Die DL IT weist im abgelaufenen Geschäftsjahr ein Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit von TEUR 1 (Vorjahr: TEUR 1) aus. Die sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten überwiegend die Kostenumlage an verbundene Unternehmen zur Erstattung der Verwaltungsaufwendungen gemäß Betriebsführungsvertrag und umfassen im Wesentlichen Prüfungskosten. Aufgrund des Betriebsführungsverhältnisses spiegelt das Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit im Wesentlichen das Entgelt für die Tätigkeit als Betriebsführungsgesellschaft wider. Die DL IT weist aufgrund des Betriebsführungsverhältnisses kein eigenes Leasingvermögen aus. Die Gesellschaft wird aufgrund des Betriebsführungsvertrags nicht auf Basis finanzieller Kennzahlen gesteuert. Die Gesellschaft finanziert sich innerhalb der Deutsche Leasing Gruppe. Die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage ist geordnet. Risiko-, Chancen- und Prognosebericht Als Finanzdienstleistungsinstitut unterliegt die Gesellschaft der Aufsicht durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) und die Deutsche Bundesbank und hat u. a. die Anforderungen an das Risikomanagement gemäß § 25a KWG sowie die Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk) zu erfüllen. Die Gesellschaft ist unmittelbar in das zentral gesteuerte Gesamtrisiko-management der DL KG eingebunden. Ziel des Chancen- und Risikomanagements ist es, ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Risiko und Chance/Ertrag auf Ebene der gesamten Gruppe herzustellen; zwischen verfügbarer Risikodeckungsmasse und Gesamtrisiken wird eine ausreichende Risikotragfähigkeit gewährleistet. Die Risikotragfähigkeitsrechnung ist die Basis für die Risikosteuerung der Deutsche Leasing Gruppe. Die Deutsche Leasing hat ihr Risikotragfähigkeitskonzept sowie die Risikomessmethoden planmäßig weiterentwickelt, um sowohl den Anforderungen an ein modernes Risikomanagement als auch aktuellen aufsichtsrechtlichen Entwicklungen gerecht zu werden. Die Anforderungen der MaRisk beziehen sich grundsätzlich auf das Management der für die Deutsche Leasing Gruppe wesentlichen Risiken. Die Wesentlichkeit richtet sich hierbei nach den Geschäftsaktivitäten und dem Einfluss der Risiken auf die Deutsche Leasing Gruppe. Die DL IT hat der BaFin und der Deutsche Bundesbank nach § 2a Abs. 2 KWG die Inanspruchnahme der Ausnahme gemäß § 2a Abs. 2 KWG i. V. m. Art. 7 CRR (Waiver-Regelung) angezeigt und ist in das Risikomanagementsystem der DL KG eingebunden. Grundsätzlich lassen sich bedingt durch die Geschäftstätigkeit der DL IT folgende Risikoarten unterscheiden: Aufgrund der Übertragung des Bonitätsrisikos der Kunden auf die DL KG bestehen bei der Gesellschaft keine wesentlichen Adressrisiken. Liquiditätsrisiko umfasst die Gefahr, gegenwärtigen oder künftigen Zahlungsverpflichtungen nicht vollständig oder zeitgerecht nachzukommen. Aus Sicht der Gesellschaft bestehen keine Liquiditätsrisiken, da durch die Einbindung in die Deutsche Leasing Gruppe sowie einer harten Patronatserklärung durch die DL KG die Liquidität jederzeit gewährleistet ist. Als Marktpreisrisiken kommen aus Sicht der Gesellschaft vorrangig Wertschwankungen bei der Verwertung der Leasinggegenstände in Betracht. Diese bestehen jedoch aufgrund der Übertragung des Verwertungsrisikos auf die DL KG nicht. Operationelle Risiken bestehen nach Einschätzung der Gesellschaft nur in eingeschränktem Maße. Rechtsrisiken begegnet die Gesellschaft durch die Verwendung standardisierter Verträge. Chancen sieht die Gesellschaft im Wesentlichen bei Wertschwankungen im Zusammenhang mit der Verwertung der Leasinggegenstände. Diese bestehen jedoch aufgrund der Übertragung der Chancen aus der Verwertung auf die DL KG nicht. Die Gesellschaft wird auch in den Folgejahren als mittelbare Betriebsführerin der DL KG Verträge nicht für eigene Rechnung, sondern für Rechnung der DL KG abschließen. Hieraus ergeben sich für die Gesellschaft keine wesentlichen Chancen und Risiken. In den kommenden Geschäftsjahren sind auch unter Bonitätsgesichtspunkten keine über das normale Maß hinausgehenden mit dem Geschäft verbundenen Risiken zu erkennen. Die Gesellschaft hat im Vorjahr für das Geschäftsjahr 2017/2018 ein leicht positives Niveau des Ergebnisses der normalen Geschäftstätigkeit prognostiziert. Das erwartete Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit konnte erreicht werden. Die Gesellschaft wird in den nächsten Jahren in enger Kooperation mit der DL KG daran arbeiten, ihre Marktstellung weiter auszubauen. Das Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit wird sich auf gleichbleibendem Niveau bewegen.
Bad Homburg v. d. Höhe, den 22. Februar 2019 Deutsche Leasing Information Technology GmbH Hellmann Kühler Orth Jahresbilanz zum 30. September 2018Aktivseite
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Oktober 2017 bis 30. September 2018
Anhang für das Geschäftsjahr 2017/2018Allgemeine Angaben Als Finanzdienstleistungsinstitut hat die Deutsche Leasing Information Technology GmbH (Registergericht: Bad Homburg v. d. Höhe, Registernummer: HRB 5893) ihren Jahresabschluss zum 30. September 2018 nach den handelsrechtlichen Vorschriften (§§ 242 ff. HGB), den ergänzenden Vorschriften für Kreditinstitute und Finanzdienstleistungsinstitute (§§ 340 ff. HGB) und nach den Regelungen des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den Regelungen der Verordnung über die Rechnungslegung der Kreditinstitute und Finanzdienstleistungsinstitute (RechKredV) aufgestellt. Die Gesellschaft verwendet die Formblätter 1 (Jahresbilanz) und 3 (Gewinn- und Verlustrechnung in Staffelform) der RechKredV. Sofern Angaben wahlweise in der Jahresbilanz oder im Anhang gemacht werden können, werden die Angaben im Anhang vorgenommen. Die Deutsche Leasing Information Technology GmbH ist ausschließlich als Betriebsführerin der Deutsche Leasing AG (DL AG), Bad Homburg v. d. Höhe, tätig und schließt alle damit im Zusammenhang stehenden Ausführungsgeschäfte im eigenen Namen, aber für Rechnung der DL AG ab. Die DL AG tritt ihrerseits als Betriebsführerin der Deutsche Sparkassen Leasing AG & Co. KG (DL KG), Bad Homburg v. d. Höhe, auf und betreibt ihr Geschäft im eigenen Namen, aber für Rechnung der DL KG. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Sonstige Vermögensgegenstände sind mit ihren Anschaffungskosten bilanziert. Die Verbindlichkeiten sind zu ihrem Erfüllungsbetrag bewertet. Die Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Angaben zur Jahresbilanz Die Forderungen an Kreditinstitute enthielten im Vorjahr Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von TEUR 1, die unverbrieft waren. Vom Ausweis der Sonstigen Vermögensgegenstände betreffen 8.888.311,06 Euro (Vorjahr: TEUR 7.357) Forderungen gegen verbundene Unternehmen und resultieren aus dem Betriebsführungsverhältnis. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten enthalten Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von EUR 466,04 (Vorjahr: TEUR -), die unverbrieft sind. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kunden beinhalten unter anderem Verbindlichkeiten im Zusammenhang mit der Anschaffung von Leasinggegenständen und aus Überzahlungen von Kunden. Die Sonstigen Verbindlichkeiten enthalten in Höhe von 93.236,91 Euro (Vorjahr: TEUR 75) Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern und in Höhe von 93.236,91 Euro (Vorjahr: TEUR 75) Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen, die unverbrieft sind. Die anderen Rückstellungen betreffen Prüfungskosten. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung In den Zinserträgen waren im Vorjahr Erträge aus verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 1 enthalten. Die Erträge entfielen im Vorjahr in voller Höhe auf das Inland. In den Zinsaufwendungen waren im Vorjahr Aufwendungen an verbundene Unternehmen in Höhe von TEUR 1 enthalten. Die Sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten im Wesentlichen die Erstattung der Prüfungskosten durch die DL AG. Die Erträge entfallen wie im Vorjahr in voller Höhe auf das Inland. Die anderen Verwaltungsaufwendungen enthalten im Wesentlichen die Aufwendungen aus der Zuführung zu Rückstellungen für Prüfungskosten. Sonstige Angaben Im abgelaufenen Geschäftsjahr ist für Abschlussprüfungsleistungen ein Honorar in Höhe von 18.000,00 Euro (Vorjahr: TEUR 17) berücksichtigt. Im Rahmen der Anwendung der Ausnahme nach § 2a KWG i. V. m. Art. 7 CRR (Waiver-Regelung) hat die DL KG eine harte Patronatserklärung für die Deutsche Leasing Information Technology GmbH abgegeben. Die Gesellschaft beschäftigt kein Personal. Der Geschäftsführung gehören folgende Mitglieder an: Michael Hellmann
Ulrich Kühler (ab 1. Oktober 2017)
Michael Orth (ab 15. Dezember 2018)
Die Geschäftsführer erhalten für ihre Tätigkeit von der Gesellschaft keine Bezüge. Zwischen der DL KG und der Deutsche Leasing Information Technology GmbH besteht ein Gewinnabführungsvertrag. Die Deutsche Leasing Information Technology GmbH wird in den Konzernabschluss der DL KG einbezogen. Der Konzernabschluss wird im Bundesanzeiger bekannt gemacht. Nachtragsbericht Nach dem 30. September 2018 bis zur Aufstellung des Jahresabschlusses fielen keine berichtspflichtigen Vorgänge an.
Bad Homburg v. d. Höhe, den 22. Februar 2019 Deutsche Leasing Information Technology GmbH Hellmann Kühler Orth Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Deutsche Leasing Information Technology GmbH, Bad Homburg v. d. Höhe Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Deutsche Leasing Information Technology GmbH, Bad Homburg v. d. Höhe - bestehend aus der Jahresbilanz zum 30. September 2018 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2017 bis zum 30. September 2018 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Deutsche Leasing Information Technology GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2017 bis zum 30. September 2018 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse - entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Institute geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 30. September 2018 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2017 bis zum 30. September 2018, - vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Institute geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus - identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. - gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. - beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. - ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. - beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. - beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. - führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Frankfurt am Main, den 22. Februar 2019 KPMG
AG
Bauer, Wirtschaftsprüfer Horn, Wirtschaftsprüfer Feststellung des JahresabschlussesDer Jahresabschluss zum 30. September 2018 der Deutsche Leasing Information Technology GmbH ist am 9. April 2019 festgestellt worden. |
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