Johann Voss
GmbH
( vormals:
Küchenstudio Voss GmbH )
Goch
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2012
EUR |
31.12.2011
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
47.032,81 |
89.479,68 |
| I.
Sachanlagen |
45.722,00 |
88.101,00 |
| II.
Finanzanlagen |
1.310,81 |
1.378,68 |
| B.
Umlaufvermögen |
186.593,73 |
304.923,81 |
| I.
Vorräte |
16.431,06 |
31.704,47 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
42.263,87 |
49.540,58 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
127.898,80 |
223.678,76 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
110,00 |
1.507,60 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
233.736,54 |
395.911,09 |
Passiva
|
|
31.12.2012
EUR |
31.12.2011
EUR |
| A.
Eigenkapital |
117.391,94 |
141.748,55 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.600,00 |
25.600,00 |
| II.
Gewinnvortrag |
91.791,94 |
116.148,55 |
| B.
Rückstellungen |
63.513,18 |
68.079,25 |
| C.
Verbindlichkeiten |
49.598,24 |
178.582,90 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
49.598,24 |
177.213,00 |
| D.
Passive latente Steuern |
3.233,18 |
7.500,39 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
233.736,54 |
395.911,09 |
Anhang
Der Jahresabschluss der Johann Voss GmbH wurde
auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des
Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Aus Gründen der Wirtschaftlichkeit erfolgte keine
Anpassung der Vorjahreszahlen an die neuen Bilanzierungs- und
Bewertungsvorschriften des HGB nach BilMoG.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung
unterlagen, um planmäßige Abschreibungen
vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar
zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch
die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände und entsprechend den
steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.
Der Übergang von der degressiven zur linearen
Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu
einer höheren Jahresabschreibung führt.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens
mit einem Wert zwischen Euro 150,00 und Euro 1.000,00 werden
entsprechend der steuerlichen Vorschrift gem. § 6 Abs.
2a EStG i.V.m. §§ 254, 279 HGB behandelt.
Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und
bewertet:
- Beteiligungen zu Anschaffungskosten
- Anteile an verbundenen Unternehmen zu
Anschaffungskosten
- Ausleihungen zum Nennwert
- unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen
zum Barwert
- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten
Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag
vorliegende niedrigere Wert angesetzt.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Für ungewisse Verbindlichkeiten aus
Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet.
Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis
versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend den
steuerlichen Regelungen nach dem Teilwertverfahren
durchgeführt.
Die Pensionsrückstellung wurde nach den neuen
Bewertungsregelungen des HGB bewertet. Eine Verrechnung des
Planvermögens hat stattgefunden, da eine
Verpfändung zugunsten des Pensionsberechtigten nicht
vorliegt. Hinsichtlich der Bewertungsdifferenz wird von der
Übergangsregelung des Art. 67 Abs. 1 EGHGB gebrauch
gemacht.
Nicht zur Pensionsrückstellung zugeführt
wurde ein Betrag i. H. v. Euro 3.555,00, dieser wird
über 15 Jahre verteilt, somit werden jährlich
€ 254,00 in die Rückstellung eingestellt.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das
Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten
Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle
weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden
alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag
angesetzt. Sofern die Tageswerte über den
Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die
Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
Die Verbindlichkeiten enthalten:
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
€ 34.669,48 (€ 114.971,30)
- davon mit einer Restlaufzeit
bis zu einem Jahr € 34.669,48 (€ 114.971,30)
2. sonstige Verbindlichkeiten € 14.928,76 (€
63.611,60)
- davon gegenüber
Gesellschaftern € 1.369,90 (€ 27.432,93)
- davon aus Steuern € 13.435,34
(€ 29.678,67)
- davon im Rahmen der sozialen
Sicherheit € 132,52 (€ 0,00)
- davon mit einer Restlaufzeit bis
zu einem Jahr € 14.928,76 (€ 62.241,70)
Passive latente Steuern
Der sich nach der Steuerbilanz ergebende Steueraufwand
entspricht nicht dem Ergebnis der Handelsbilanz.
Da in den Folgejahren die Steuerbilanz entsprechend
einen höheren Gewinn ausweisen wird, wurden latente
Steuerrückstellungen in Höhe von € 3.233,18
ausgewiesen.
Sonstige Pflichtangaben
Namen der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende
Personen geführt:
Erster Geschäftsführer: Johann Voss
Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG
Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die
nachfolgenden Rechte und Pflichten:
| Sachverhalte |
Betrag
Euro |
| Ausleihungen |
0,00 |
| Forderungen |
0,00 |
| Verbindlichkeiten |
1.369,90 |
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 07.10.2013 festgestellt.
Goch, den 07.10.2013 gez. Johann Voss
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