Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 787308
Eingetragen
2.12.2022
Branche
Beschichten von MetallenHerstellung von pulvermetallurgischen ErzeugnissenBearbeitung und Veredlung von Kunststoffwaren
Gegenstand
Die Erbringung von Pulverbeschichtungsarbeiten aller Art von Stahl, verzinktem Stahl und Aluminum, Entwicklungsdienstleistungen sowie Montage von Baugruppen und Geräten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Florian Stefan Krause
seit 2.12.2022
Geschäftsführer
Markus Rainer Krause
seit 2.12.2022
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Eberdingen
25.000 €
50.00%
Eberdingen
25.000 €
50.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Rische GmbH

Eberdingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 106.422,50  
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 950,00  
II. Sachanlagen 105.472,50  
B. Umlaufvermögen 337.249,42 37.330,77
I. Vorräte 29.334,44  
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 173.338,18 2.274,16
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 134.576,80 35.056,61
C. Rechnungsabgrenzungsposten 14.593,00 12.638,00
Aktiva 458.264,92 49.968,77

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 260.378,60 33.261,27
I. eingefordertes Kapital 50.000,00 37.500,00
1. Gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
2. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen 0,00 -12.500,00
II. Jahresüberschuss/-fehlbetrag   -4.238,73
III. Bilanzgewinn 210.378,60  
davon Verlustvortrag 4.238,73  
B. Rückstellungen 107.864,24 1.990,00
C. Verbindlichkeiten 78.729,08 14.717,50
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 78.729,08 14.717,50
D. Rechnungsabgrenzungsposten 11.293,00  
Summe Passiva 458.264,92 49.968,77

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Rische GmbH, Eberdingen, ist zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2023 eine kleine Kapitalgesellschaft im Sin­ne des § 267 HGB.

Der Jahresabschluss wird nach den Rechnungslegungsvorschriften für Kapitalgesellschaft des Handels­ge­setzbuches (HGB) unter Berücksichtigung des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haf­tung (GmbHG) aufgestellt.

Die Gesellschaft nimmt die größenabhängigen Erleichterungen des §§ 274a und 288 Abs. 1 HGB teilweise in An­spruch.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.

Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

Im Interesse einer besseren Klarheit und Übersichtlichkeit werden die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke ebenso wie die Ver­merke, die wahlweise in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang anzubringen sind, weitesgehend im Anhang aufgeführt.

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: Rische GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Eberdingen
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Stuttgart
Register-Nr.: 787308

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu An­schaf­fungs­ko­sten ange­setzt und, so­fern sie der Ab­nut­zung unterlagen, ihrer voraussichtlichen Nutzungs­dauer ent­spre­chend linear, im Zugangsjahr zeitanteilig, abgeschrieben. Dabei werden entgeltlich erworbene EDV-Pro­gram­me über eine betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von drei Jahren abge­schrieben. Eine Ausnahme bil­den die EDV-Programme mit Anschaffungskosten unter € 410; diese werden sofort in voller Höhe aufwands­wirksam erfasst. Soweit die beizule­genden Werte einzelner immaterieller Vermögensgegenstände des Anla­gevermö­gens ih­ren Buchwert unterschreiten, werden zusätz­lich außerplanmäßige Abschreibungen bei vor­aussichtlich dauernder Wertminderung vorgenommen.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutz­bar, um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert.
Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeit­anteilig. Soweit die beizulegenden Werte einzelner Vermögensgegenstände ihren Buch­wert unterschreiten, werden zusätzlich außerplanmäßige Abschreibungen bei voraussicht­lich dauernder Wertminderung vorgenommen. Die in den Vorjahren vorgenommenen außerplanmäßigen Abschreibungen werden rückgängig gemacht, soweit hierfür die Gründe nicht mehr bestehen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögens­ge­genstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer hö­heren Jahresabschreibung führt.

In Bezug auf die Bilanzierung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird handelsrechtlich die steuerrechtliche Re­gelung des § 6 Abs. 2 EStG angewendet. Anschaffungs- oder Herstellungskosten von abnutzbaren beweg­li­chen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, werden im Wirt­schaftsjahr der Anschaffung, Herstellung oder Einlage in voller Höhe als Betriebsausgaben erfasst, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, für das ein­zelne Wirtschaftsgut EUR 410 nicht übersteigen.

Die Herstellungskosten der selbst erstellten Anlagen umfassen alle direkt dem Herstel­lungsprozess zure­chenbaren Kosten sowie notwendige Teile der produktionsbezogenen Gemeinkosten. Hierzu zählen die ferti­gungsbedingten Abschreibungen, anteilige Verwal­tungskosten sowie die anteiligen Kosten des sozialen Be­reichs. Fremdkapitalkosten wer­den nicht als Teil der Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt. Re­paraturkosten werden sofort als Aufwand erfasst.

Ausleihungen sind grundsätzlich zum Nominalwert bilanziert.

Unverzinsliche und niedrigverzinsliche Ausleihungen werden mit dem Barwert bzw. die übrigen Ausleihun­gen mit dem Nominalwert bilanziert.

Die Vorräte sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten und unter Berücksichtigung des Niederstwert­prinzips bewertet. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lager­dauer, geminderter Verwertbarkeit und/oder niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch an­gemessene Wertabschläge berücksichtigt. In allen Fällen wurde verlustfrei bewertet, d.h. soweit die vor­aus­sichtlichen Verkaufspriese abzüglich der bis zum Verkauf anfallenden Kosten zu einem niedrigeren beizu­le­genden Wert führen, wurden entsprechende Abwertungen vorgenommen.

Abgesehen von handelsrechtlichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter.

Die Ermittlung der Anschaffungskosten bei den Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sowie Waren erfolgt an­hand des Durchschnittswertverfahrens.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanz­stichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen wer­den abgeschrieben. Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos wird eine Pauschalwertberichtigung von 1% auf die nicht einzelwertberichtigten Nettoforderungen gebildet. Langfristige Steuererstattungsansprüche i.S.d. § 37 KStG (Körperschaftsteuerguthaben) werden zum Barwert angesetzt.

Die Wertpapiere des Umlaufvermögens sind mit den Anschaffungskosten oder den niedrigeren Zeitwerten ange­setzt.

Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert angesetzt.

Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, so­weit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen.

Das gezeichnete Kapital ist zum Nennwert bilanziert.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Er­fül­lungsbetrages angesetzt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen sind so bemessen, dass die erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflich­tungen berücksichtigt sind. Die Bewertung erfolgt jeweils in Höhe des Erfüllungsbetrags, der nach vernünfti­ger kaufmän­nischer Beurteilung erforderlich ist, um zukünftige Zahlungsverpflichtungen abzudecken. Zukünf­tige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichende objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im We­sentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zur Bilanz

Angaben zu Ausleihungen gegenüber Gesellschaftern

Der Wert der Ausleihungen gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf 0,00 EUR (Vorjahr: 0,00 EUR).

Angabe zu Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind wie im Vorjahr innerhalb eines Jahres fällig.

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 0,00). Sämtliche weitere Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind innerhalb eines Jah­res fäl­lig.

Angaben zu Forderungen gegenüber Gesellschaftern

Der Wert der in den Forderungen gegen verbundenen Unternehmen enthaltenen Forderungen gegen Gesell­schaf­tern be­läuft sich auf EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 0,00).

Eigenkapital

Das im Handelsregister eingetragene und voll eingezahlte gezeichnete Kapital beträgt Euro 50.000,00.

Ergebnisverwendung

Bei Aufstellung der Bilanz unter Berücksichtigung der teilweisen Ergebnisverwendung wurde im Bi­lanz­ge­winn ein Verlustvortrag von EUR 4.238,73 einbezogen.

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Sämtliche Verbindlichkeiten sind wie im Vorjahr innerhalb eines Jahres fällig.

Angabe zu Restlaufzeitvermerken

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 78.729,08 EUR (Vorjahr: 14.717,50 EUR).

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt 0,00 EUR (Vorjahr: 0,00 EUR).

Angaben zu Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf 0,00 EUR (Vorjahr: 0,00 EUR).

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von 790.412,00 EUR sonstige fi­nan­zielle Verpflichtungen.

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 13.

Unterschrift der Geschäftsführung



Eberdingen, den 17. Dezember 2024
     gez. Markus Krause           gez. Florian Krause

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 17.12.2024 festgestellt.

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