GKN Driveline Deutschland GmbH
Selbe AdresseHerstellung von Lagern, Getrieben, Zahnrädern und Antriebselementen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Hannes Hellweger seit 13.6.2023 | Geschäftsführer |
Sirus Konani seit 13.6.2023 | Prokura |
Christof Zimmermann seit 8.9.2020 | Geschäftsführer |
Michael Stangier seit 8.9.2020 | Prokura |
Regina Griese seit 8.9.2020 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
GKN Industries Limited | 71.72% |
GKN Driveline International GmbHEigenbeteiligung | 28.28% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
GKN Automotive Management GmbHOffenbach am MainJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BILANZAktiva
Passiva
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023
ANHANGAllgemeine Angaben zur Gesellschaft Die GKN Automotive Management GmbH hat ihren Sitz in der Carl-Legien-Straße 10, 63073 Offenbach am Main. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Offenbach am Main (HRB Nr. 52933) eingetragen. Angewendete Vorschriften Auf den Jahresabschluss 2023 wurden die Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches und die ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes angewendet. Als kleine Kapitalgesellschaft nach § 267 Abs.1 HGB, wurden größenabhängige Erleichterungen der §§ 266 Abs. 1 S.3, § 276 und 288 Abs. 1 HGB teilweise in Anspruch genommen. Formale Darstellung Zur Verbesserung der Klarheit der Darstellung wurden Posten in der Bilanz zusammengefasst; sie sind in diesem Anhang gesondert ausgewiesen und erläutert. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wird unverändert das Gesamtkostenverfahren angewandt. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert beibehalten. Sachanlagen werden auf der Grundlage der Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Der Umfang der Anschaffungskosten entspricht § 255 Abs. 1 HGB. Die Herstellungskosten umfassen alle direkt dem Herstellungsprozess zurechenbaren Kosten sowie angemessene Teile der fertigungsbezogenen Gemeinkosten, einschließlich der fertigungsbedingten Abschreibungen, herstellungsbezogenen Aufwendungen für allgemeine Verwaltung, für soziale Einrichtungen des Betriebs, für freiwillige soziale Leistungen und für die betriebliche Altersversorgung. Fremdkapitalkosten werden nicht als Teil der Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen auf Sachanlagen basieren auf der linearen Methode und werden überwiegend nach den folgenden voraussichtlichen betriebsindividuellen Nutzungsdauern vorgenommen, die an die steuerrechtlichen AfA-Tabellen angelehnt sind: Technische Anlagen und Maschinen 8-19 Jahre, andere Anlagen sowie Betriebs- und Geschäftsausstattung 3-15 Jahre. Auf Zugänge des beweglichen Sachanlagevermögens wird die Abschreibung im Jahr der Anschaffung oder Herstellung zeitanteilig für den vollen Monat der Anschaffung oder Herstellung berechnet. Soweit die beizulegenden Werte einzelner Vermögensgegenstände ihren Buchwert unterschreiten, werden zusätzlich außerplanmäßige Abschreibungen bei voraussichtlich dauernder Wertminderung vorgenommen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten unter Abzug gebotener Wertberichtigungen angesetzt; für das allgemeine Kreditrisiko werden bei Bedarf pauschale Abschläge vorgenommen. Geschäftsvorfälle in fremder Währung werden grundsätzlich mit dem historischen Kurs zum Zeitpunkt der Erstverbuchung erfasst. Kurzfristige Fremdwährungsforderungen (Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger) oder andere kurzfristige Vermögensgegenstände in Fremdwährungen werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Das gezeichnete Kapital wird zum Nennbetrag angesetzt. Die Pensionsrückstellungen werden auf der Grundlage versicherungsmathematischer Berechnung nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren unter Berücksichtigung der Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck bewertet. Die Abzinsung der Rückstellungen für Pensionen erfolgt gemäß § 253 Abs. 2 HGB pauschal mit dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt. Dabei wird der Zinssatz in Höhe von 1,83 % verwendet. Bei der Ermittlung der Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden und Rentensteigerungen von jährlich 2,50 % zugrunde gelegt, sowie Fluktuationsannahmen berücksichtigt. Die sich aus der Bewertung der Pensionsrückstellung ergebenden Zinsänderungseffekte werden in der GuV im Personalaufwand ausgewiesen. Sonstige Rückstellungen wurden für ungewisse Verbindlichkeiten gebildet und mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet. Künftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichende objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden und von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert. Geschäftsvorfälle in fremder Währung werden grundsätzlich mit dem historischen Kurs zum Zeitpunkt der Erstverbuchung erfasst. Kurzfristige Fremdwährungsverbindlichkeiten (Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger) werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Haftungsverhältnisse bestehen am Bilanzstichtag nicht. Erläuterungen zur Bilanz (1) Anlagevermögen Das vorhandene Anlagevermögen wurde im abgelaufenen Geschäftsjahr vollständig an verbundene Unternehmen veräußert. Die Entwicklung des Anlagevermögens ist aus der Anlage zu diesem Anhang ersichtlich. (2) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Von den Forderungen gegen die Gesellschafterin, die zugleich auch Forderungen gegen verbundene Unternehmen darstellen, entfallen T€ 34.448 (Vorjahr: T€ 20.835) auf das Cash-Management-Konto, T€ 50.000 (Vorjahr: T€ 50.000) auf ein Intercompany-Darlehen, T€ 1.394 (Vorjahr: T€ 0) auf Darlehenszinsen sowie T€ 75 (Vorjahr: T€ 148) auf Forderungen aus dem Liefer- und Leistungsverkehr. Im Vorjahresbetrag waren mit T€ 8.288 noch Forderungen aus der vertraglichen Verlustübernahme enthalten. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen mit T€ 104 (Vorjahr: T€ 237) ausnahmslos den Liefer- und Leistungsverkehr. Mit Ausnahme des Intercompany-Darlehens, welches eine Restlaufzeit zwischen einem und fünf Jahren hat, haben auch wie Vorjahr alle übrigen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. (3) Gezeichnetes Kapital Das Stammkapital von € 25.000 ist voll eingezahlt. Alleinige Anteilseignerin ist das verbundene Unternehmen GKN Driveline International GmbH, Lohmar, mit dem ein Ergebnisabführungsvertrag besteht. Unsere Gesellschaft ist Konzernunternehmen der GKN Driveline International GmbH, Lohmar, die ihrerseits zusammen mit ihren Konzernunternehmen in den Konzernabschluss zum 31.12.2023 des Mutterunternehmens Dowlais Group plc, London/Großbritannien, das den Konzernabschluss für den kleinsten und den größten Kreis von Unternehmen aufstellt, einbezogen ist. Der Konzernabschluss der Dowlais Group plc wird sowohl im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht als auch im UK Registrar of Companies unter der Dowlais Group plc Gesellschaftsnummer 14591224 und kann unter der folgenden Internetadresse eingesehen werden: https://find-and-update.company-information.service.gov.uk/company/14591224. (4) Kapitalrücklage Die Kapitalrücklage beinhaltet andere Zuzahlungen nach § 272 Abs. 2 Nr. 4 HGB. (5) Rückstellungen
Der Unterschiedsbetrag zwischen dem Ansatz der Rückstellungen für Pensionen zum 31. Dezember 2023 unter Verwendung des durchschnittlichen Marktzinssatzes über die vergangenen 10 Jahre sowie des durchschnittlichen Marktzinssatzes über die vergangenen 7 Jahre beläuft sich auf € 855.902 (Vorjahr: € 4.445.091). Die Rückstellungen für Pensionen sind damit um diesen Betrag niedriger bilanziert. Die sonstigen Rückstellungen enthalten insbesondere Verpflichtungen für Risiken aus Gewährleistungsverpflichtungen und Reklamationskosten. (6) Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin im Vorjahr, die zugleich auch Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen darstellten, entfallen mit T€ 747 (Vorjahr T€ 0) auf die Gewinnabführung. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von T€ 118 (Vorjahr: T€ 63) entfallen vollständig auf den Liefer- und Leistungsverkehr. Die Steuerverbindlichkeiten berücksichtigen die Lohn- und Kirchensteuer sowie die Umsatzsteuer. Alle Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Pfandrechte oder ähnliche Rechte als Sicherheiten bestehen nicht. (7) Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen zum Bilanzstichtag 31.12.2023. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung (8) Umsatzerlöse
Die Umsätze betreffen insbesondere Verwaltungsdienstleistungen sowie die Vermietung von Maschinen und Anlagen. Sie wurden ausschließlich mit verbundenen Unternehmen erzielt (Vorjahr: T€ 1.426). (9) Sonstige betriebliche Erträge
Im Geschäftsjahr wurden unter anderem periodenfremde Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen in Höhe von T€ 8 (Vorjahr: T€ 508) sowie Erträge aus dem Abgang von Sachanlagevermögen in Höhe von T€ 551 (Vorjahr: T€ 12) vereinnahmt. (10) Personalaufwand / Mitarbeiter
Die Zahl der Beschäftigten ohne Auszubildende und Geschäftsführung betrug im Jahresdurchschnitt:
(11) Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen Die Jahresabschreibungen sind aus der Zugangsspalte zu den kumulativen Abschreibungen in der Entwicklung des Anlagevermögens (Anlage zum Anhang) ersichtlich. (12) Sonstige betriebliche Aufwendungen
In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind im Wesentlichen noch Aufwendungen enthalten, die der Verwaltung des Geschäftsbetriebs dienen. (13) Zinsergebnis
(14) Steuern Aufgrund des mit der Gesellschafterin bestehenden Ergebnisabführungsvertrages werden keine Ertragssteuern und latente Steuern, sondern nur sonstige Steuern ausgewiesen. Sonstige Angaben (15) Nachtragsbericht Es sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung für die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage bekannt, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres bis zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts eingetreten sind. Organe der Gesellschaft Geschäftsführung
Die Geschäftsführer erhalten von der Gesellschaft keine Bezüge.
Offenbach, den 30. August 2024 GKN Automotive Management GmbH Geschäftsführung Hannes Hellweger Christof Zimmermann Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023
Sonstige Angaben: Der Jahresabschluss wurde am 04. September 2024 festgestellt. |
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