Klaus StozekGmbHLiquidiert
53123 Bonn, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Klaus Stozek seit 16.5.2022 | Liquidator |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Klaus StozekGmbHBonnJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010BilanzAKTIVA
Anhang zum Jahresabschluss zum 31.12.2010 - Klaus Stozek GmbHI. Vorbemerkungen Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gem. § 264 Abs. 1 i. V. m. § 267 HGB sowie i. V. m. dem Bilanzmodernisierungsgesetz (Art. 66 Abs. 1 EGHGB) auf. II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des HGB aufgestellt. Es wurden erstmalig die neuen Vorschriften zur Rechnungslegung durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) angewendet. Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach BilMoG wurden die Vorjahresvergleichszahlen aufgrund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH - Gesetzes zu beachten. Das Sachanlagevermögen wurde mit den Anschaffungskosten, bei Anfall von Anschaffungsnebenkosten, einschließlich dieser Kosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Risikobehaftete und uneinbringliche Forderungen wurden abgeschrieben. Liquide Mittel sind mit dem Nominalbetrag des Kassenbestandes und der Bankguthaben angesetzt. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus der Pensionsverpflichtung wurde eine Rückstellung gebildet. Die Rückstellungsbildung erfolgte nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen. Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. III. Angaben zur Bilanz Anlagevermögen Die Gegenstände des Sachanlagevermögens sind mit den ursprünglichen Anschaffungskosten bewertet und mit den Buchwerten aus dem Jahresabschluss auf den 31.12.2009 übernommen und fortgeführt worden. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar: Forderungen aus Lieferungen und Leistungen: 19.282,34 EUR Sonstige Vermögensgegenstände: 11.682,75 EUR Der überwiegende Teil der Forderungen und der sonstigen Vermögensgegenstände hat eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Die Forderungen gegenüber Gesellschafter belaufen sich zum Bilanzstichtag auf EUR 0,00. Rückstellungen Die Rückstellungen gliedern sich auf in: Pensionsrückstellungen, Gewährleistungsrückstellungen, Abschlussrückstellungen, sonstige Rückstellungen Ertragssteuerlich ist bei den Pensionsrückstellungen der Fehlbetrag in Höhe von 4.398,00 EUR zu berücksichtigen. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten gliedern sich auf in: Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter belaufen sich zum Bilanzstichtag auf 2.802,27 EUR. Fristenvermerk bei den Verbindlichkeiten Der Davonausweis bzw. Fristigkeitenvermerk bei den Verbindlichkeiten ergibt folgendes Bild: Verbindlichkeitenspiegel gem. § 268 Abs. 5 i. V. m. § 285 1a HGB
IV. Mitglied des Geschäftsführungsorgans Im Berichtsjahr war Herr Klaus Stozek Geschäftsführer. Er ist einzelvertretungsbefugt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. V. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Das Wahlrecht gem. § 286 Abs. 4 HGB, die Nichtangabe der Geschäftsführerbezüge im Anhang, wurde in Anspruch genommen. VI. Ergebnisverwendungsvorschlag Die Geschäftsführung schlägt dem Gesellschafter vor, den Jahresfehlbetrag in das nächste Geschäftsjahr vorzutragen.
Bonn, 05.11.2011 gez. Klaus Stozek Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 05.11.2011 |
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