Brand Ad GmbHLiquidiert
Stammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Joachim Stelzer seit 1.9.2003 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (3)
| Name | Anteil |
|---|---|
M******* S****** | 8.48% |
| 8.48% |
GesellschafterBeta
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
2 von 3 Anteilseignern sichtbar
BeteiligungenBeta
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
BRAND AD GmbHFürthJahresabschluss zum 31.12.2006BILANZ
ANHANG
I. Allgemein
Aufgrund der Merkmale der Firma BRAND AD GmbH liegt gem. § 267 HGB eine "kleine Kapitalgesellschaft" vor.
Der Bilanz liegen die allgemeinen Vorschriften des HGB über den Ansatz (§§ 238 ff. HGB) von Vermögensgegenständen, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträgen zugrunde.
Die Gliederung der Bilanz erfolgte nach handelsrechtlichen Vorschriften (§§ 266 ff. HGB) und unter zusätzlicher Beachtung der steuerrechtlichen Bestimmungen.
Sachanlagen sind mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet. Immaterielle Vermögensgegenstände, soweit entgeltlich erworben, sind zu Anschaffungskosten bewertet, die ggf. um planmäßige Abschreibungen vermindert wurden. Die Nutzungsdauer der einzelnen Vermögensgegenstände ist anhand der steuerlichen AfA - Tabellen festgelegt. Die planmäßigen Abschreibungen werden nach der linearen oder degressiven Methode vorgenommen. In die Herstellungskosten wurden die Material- und Fertigungseinzelkosten sowie angemessene Gemeinkostenanteile einbezogen, Zinsen für Fremdkapital sind nicht in die Herstellungskosten einbezogen. Auf das gesamte Anlagevermögen wurden, soweit erforderlich, Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert unter Abzug von Einzelwertberichtigungen - bei erkennbaren Einzelrisiken - und Pauschalwertberichtigungen zur Abgeltung des allgemeinen Kreditrisikos angesetzt. Forderungen in Fremdwährung werden mit dem Kurs zum Tag der Rechnungsstellung bzw. mit dem niedrigeren Stichtagskurs angesetzt.
Die Steuerrückstellungen, die Rückstellung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen, sowie die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe ihrer voraussichtlichen Inanspruchnahme angesetzt. Soweit handelsrechtlich zulässig, wurden im Einklang mit den steuerlichen Vorschriften stehende Berechnungsverfahren verwendet.
Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Verbindlichkeiten in Fremdwährung wurden mit dem Umrechnungskurs bei Eingang der Rechnung bzw. - soweit der Umrechnungskurs am Stichtag höher ist - mit dem Stichtagskurs bewertet.
Geschäftsvorfälle in fremder Währung wurden mit dem Kurs am Tage des Geschäftsvorfalles gebucht. Kursverluste, bis zum Bilanzstichtag, sofern entstanden, werden bei der Bewertung der Forderungen und Verbindlichkeiten erfasst.
Die bisher angewandten Bilanzierungsmethoden wurden beibehalten.
Abweichung von den allgemeinen
Bewertungsgrundsätzen des § 252 Abs. 1 HGB
Die Vorschriften des § 252 HGB wurden eingehalten.
Verfahrenspielräume wurden nicht genutzt, um das betriebswirtschaftliche Ergebnis zu beeinflussen.
Eine Aktivierung solcher Aufwendungen fand bei der Berichtsfirma nicht statt.
Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus der Anlage IV (Entwicklung des Anlagevermögens) ersichtlich.
Sämtliche Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind -wie im Vorjahr- innerhalb eines Jahres fällig.
Bei den sonstigen Vermögensgegenständen bestehen Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von 2.174,33 € (Vorjahr: 2.111,00 €). Es handelt sich dabei um eine Mietkaution.
Angaben zu Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen:
Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind keine Forderungen aus Lieferungen und Leistungen an die Gesellschafter enthalten (Vorjahr: 0,00 €).
Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten
Ein Disagio ist nicht eingestellt (Vorjahr: 0,00 €).
Ein Sonderposten mit Rücklageanteil (§ 7 g EStG) ist in der Bilanz dieses Wirtschaftsjahres in Höhe von 1.226,00 € ( Vorjahr 120.640,00 €) enthalten.
Verpflichtungen dieser Art bestehen nicht.
Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen:
Die Sicherung der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen erfolgt durch Eigentumsvorbehalt zu branchenüblichen Bedingungen.
Bei den sonstigen Verbindlichkeiten wurden keine Sicherheiten hinterlegt.
Im Rahmen einer Vorabausschüttung für 2006 wurden bereits 150.000,00 € des Jahresüberschusses ausgeschüttet. Über die Verwendung des verbleibenden Jahresüberschusses wird in einer Gesellschafterversammlung im Rahmen der Feststellung des Jahresabschlusses beschlossen.
Weitere Vorschüsse und Kredite wurden nicht gewährt, sowie keine Haftung für Verbindlichkeiten und Verpflichtungen, die den Geschäftsführer persönlich betreffen, übernommen wurde.
Beteiligungsverhältnisse
Die Aufstellung des Anteilsbesitzes erfolgt gesondert und wird beim Registergericht Fürth/Bay. hinterlegt.
Fürth, den
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