Hexagon GmbH

Stammdaten

Register
Amtsgericht Wuppertal HRB 12711
Eingetragen
11.11.2003
Branche
GlasergewerbeIngenieurbüros für Fachplanung von technischer GebäudeausrüstungSpezialisierte Bautätigkeiten im Tiefbau
Gegenstand
die komplette Renovierung und Sanierung im Innenausbau einschließlich aller Ausbaugewerke als Generalunternehmer

Finanzübersicht

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Hasko Lohoff
seit 11.11.2003
Geschäftsführer
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Wülfrath
50000
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Hexagon GmbH

Wülfrath

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 1,00 1,00
I. Sachanlagen 1,00 1,00
B. Umlaufvermögen 517.317,88 708.234,01
I. Vorräte 136.094,00 569.420,12
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 364.509,15 129.058,06
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 11.989,38 22.369,63
davon gegen Gesellschafter 11.989,38 22.369,63
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 16.714,73 9.755,83
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.557,10 1.405,34
Aktiva 518.875,98 709.640,35

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 292.663,98 238.541,88
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 212.977,29 199.527,04
III. Jahresüberschuss 54.122,10 13.450,25
B. Rückstellungen 116.679,00 179.569,08
C. Verbindlichkeiten 109.533,00 291.529,39
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 109.533,00 291.529,39
Summe Passiva 518.875,98 709.640,35

Anhang

Hexagon GmbH

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Die Hexagon GmbH hat ihren Sitz in Wülfrath und ist im Handelsregister des Amtsgerichts Wuppertal unter der Nummer HR B 12711 eingetragen.
Der Jahresabschluss der Hexagon GmbH zum 31.12.2023 wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff HGB) sowie des GmbH-Gesetzes aufgestellt.
Das Geschäftsjahr entspricht dem Kalenderjahr.
Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 Abs. 1 HGB auf. Der Jahresabschluss umfasst somit die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und den Anhang. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) aufgestellt. Die Gliederung der Bilanz erfolgte nach den gesetzlichen Bestimmungen des § 266 HGB.
Die Aufstellung des Jahresabschlusses ist unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewandten Gliederungsgrundsätze nach den geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches erfolgt (§§ 265 Abs. 1, 266 ff HGB).
Die Erleichterungsvorschriften des § 274a HGB und des § 288 Abs. 1 HGB wurden bei der Aufstellung des Jahresabschlusses teilweise in Anspruch genommen.

II. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

1. Allgemeine Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden im Vergleich zum Vorjahr unverändert angewendet und folgen den geltenden Bestimmungen des Handelsgesetzbuches.
Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten werden gemäß § 256a HGB zum Stichtagskurs umgerechnet. Erträge und Aufwendungen aus der Währungsumrechnung werden entsprechend in der Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesen.

2. Immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen
Selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände werden mit ihren Entwicklungskosten angesetzt.
Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterliegen, planmäßig linear über eine Nutzungsdauer von 3 Jahren abgeschrieben.
Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Sofern erforderlich, werden Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen.
Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen linear über die voraussichtlich betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände von 5 bis 10 Jahren.
In Bezug auf die Bilanzierung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird handelsrechtlich die steuerrechtliche Regelung des § 6 Abs. 2 EStG angewendet. Anschaffungs- oder Herstellungskosten von abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, werden im Wirtschaftsjahr der Anschaffung, Herstellung oder Einlage in voller Höhe als Betriebsausgaben erfasst, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, für das einzelne Wirtschaftsgut € 800,00 nicht übersteigen.
3. Finanzanlagen
Das Finanzanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten angesetzt. Außerplanmäßige Abschreibungen werden bei Vorliegen voraussichtlich dauernder Wertminderungen vorgenommen. Zuschreibungen aufgrund des Wertaufholungsgebots erfolgen bis zu den Anschaffungskosten, wenn die Gründe für eine dauerhafte Wertminderung nicht mehr bestehen.
4. Vorräte
Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie der Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung des strengen Niederstwertprinzips.
Die fertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten (Einzelkosten, angemessene Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie Werteverzehr des Anlagevermögens, soweit durch die Fertigung veranlasst, § 255 Abs. 2 S. 2 HGB) bewertet. Die Bewertung der unfertigen Erzeugnisse erfolgt ebenfalls zu Herstellungskosten entsprechend ihrem Fertigungsstand. Zum Vergleich mit dem Marktpreis erfolgt eine retrograde Bewertung vom Verkaufspreis ausgehend. Sofern erforderlich, werden Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen.
5. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nennwert bewertet. Sofern erforderlich, erfolgen Abschreibungen (Einzelwertberichtigungen) auf den niedrigeren, am Abschlussstichtag beizulegenden Wert.
6. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks
Die flüssigen Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt.
7. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten
Die Bewertung erfolgt zu den zeitanteilig auf die folgenden Geschäftsjahre entfallenden Aufwendungen.
8. Eigenkapital
Das Stammkapital ist als gezeichnetes Kapital ausgewiesen und wird zum Nennbetrag bewertet.
9. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen
Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden nach anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelt.
10. Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen
Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen werden je für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei werden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Der Ansatz erfolgt mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag.
Verpflichtungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem laufzeitadäquaten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 Abs. 2 HGB).

11. Verbindlichkeiten
Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.
12. Passive Rechnungsabgrenzungsposten
Als Rechnungsabgrenzungsposten werden auf der Passivseite Einnahmen vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, sofern sie Ertrag für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

III. Angaben zur Bilanz

1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände weisen, bis auf einen Betrag von T€ 12 (Vorjahr: T€ 22), keine Restlaufzeiten von mehr als einem Jahr aus.
2. Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten weisen, bis auf einen Betrag von T€ 0 (Vorjahr: T€ 0), keine Restlaufzeiten von mehr als einem Jahr aus. Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr betragen entsprechend T€ 110 (Vorjahr: T€ 292).
In den Verbindlichkeiten sind solche mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren in Höhe von T€ 0 (Vorjahr: T€ 0) enthalten.

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind keine wesentlichen Aufwendungen von außergewöhnlicher Größenordnung bzw. außergewöhnlicher Bedeutung enthalten:

IV. Sonstige Angaben

1. Mitarbeiter
Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer beträgt 2 (Vorjahr: 2).
2. Gewährte Vorschüsse und Kredite an Organmitglieder
Gegenüber dem GmbH Gesellschafter/Geschäftsführer besteht eine Forderung in Höhe von EURO 11.989,38
3. Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB
Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB bestehen zum Bilanzstichtag nicht.

4. Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestanden nicht.

Wülfrath, im Juni 2023

Hexagon GmbH
Geschäftsführer  
gez. Hasko Lohoff

Hexagon GmbH
Geschäftsführerin
gez. Gabriele Lohoff

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 23.10.2024 festgestellt.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.