Thomas
Ginkel GmbH
Stockelsdorf
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.03.2009 bis zum 28.02.2010
Bilanz
Aktiva
|
|
28.2.2010
EUR |
28.2.2009
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
41.065,00 |
33.608,00 |
| I.
Sachanlagen |
41.015,00 |
33.558,00 |
| II.
Finanzanlagen |
50,00 |
50,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
33.197,75 |
27.680,62 |
| I.
Vorräte |
6.942,50 |
4.442,50 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
18.890,87 |
18.134,26 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
7.364,38 |
5.103,86 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
2.090,50 |
569,58 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
76.353,25 |
61.858,20 |
Passiva
|
|
28.2.2010
EUR |
28.2.2009
EUR |
| A.
Eigenkapital |
14.426,50 |
10.753,64 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
27.000,00 |
27.000,00 |
| 1.
nicht eingeforderte ausstehende Einlagen |
12.500,00 |
12.500,00 |
| 2.
eingefordertes Kapital |
14.500,00 |
14.500,00 |
| II.
Bilanzverlust |
73,50 |
3.746,36 |
| B.
Rückstellungen |
7.736,74 |
5.478,92 |
| C.
Verbindlichkeiten |
53.991,22 |
41.680,49 |
| D.
Rechnungsabgrenzungsposten |
198,79 |
3.945,15 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
76.353,25 |
61.858,20 |
Anhang
Thomas
Ginkel GmbH, Bad Schwartau
für das Geschäftsjahr 2009/2010
I. Allgemeine
Angaben zum Jahresabschluss
Die Gesellschaft weist zum Bilanzstichtag die
Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft
gemäß des § 267 Abs. 1 HGB auf. Sie
wendet jedoch freiwillig die Gliederungsvorschriften
für
große Kapitalgesellschaften an.
Die Gliederung erfolgt nach dem gesetzlichen
Gliederungsschema des § 266 HGB. von der
Möglichkeit größenabhängiger
Erleichterungen im Anhang wurde unter Hinweis auf
§ 286 Abs. 4 und § 288 HGB Gebrauch
gemacht.
Bei
der Aufstellung der Bilanz wurden für die Aktivposten
Ansatzwahlrechte lediglich bei den geringwertigen
Wirtschaftsgütern in Übereinstimmung mit den
steuerlichen Vorschriften ausgeübt. Hinsichtlich der
Passivposten wurden alle bekannten Verpflichtungen zum
Bilanzstichtag berücksichtigt.
II. Erläuterungen
zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Der Jahresabschluss ist nach den Vorschriften des HGB
und den ergänzenden Vorschriften des GmbHG aufgestellt
worden.
Die Bewertung erfolgte unter
Annahme der Fortführung der
Unternehmenstätigkeit (§ 252 Abs. 1 Nr.
2 HGB), weil dem tatsächliche und rechtliche
Gegebenheiten nicht entgegenstehen.
Im Einzelnen wurden folgende Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden angewendet:
Das
Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten, vermindert um planmäßige
Abschreibungen, ausgewiesen. Für neu zugegangene
Vermögensgegenstände erfolgte im abgelaufenen
Geschäftsjahr die Übernahme steuerrechtlich
maßgebender Nutzungsdauern (so genannte "technische
Nutzungsdauern") um insoweit Abweichungen zwischen Handels-
und Steuerbilanz zu vermeiden. Planmäßige
Abschreibungen erfolgten linear. Zudem wurde die Regelung
des § 7 Abs. 1 Satz 4 EStG "pro
rata temporis" angewendet. Bei den im Rahmen der
Einbringung hinzugekommenen Vermögensgegenständen
wurde die Abschreibung aufgrund der
Buchwertfortführung weitergeführt. Ab 2008 wurde
die neue gesetzliche Regelung angewandt und nur noch
Vermögensgegenstände bis zu einem Einzelwert von
unter € 150,00 in vollem Umfang abgeschrieben.
Wirtschaftsgüter ab € 150,00 bis € 1.000,00
wurden in einen Sammelposten eingestellt und werden
über einen Zeitraum von 5 Jahren abgeschrieben.
Die Entwicklung des Anlagevermögens ist in einer
gesonderten Anlage dargestellt.
Die Bewertung der
Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgte
grundsätzlich zu Anschaffungskosten unter Beachtung
des strengen Niederstwertprinzips.
Die Bewertung der
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie
sonstiger Vermögensgegenstände erfolgte
zum Nennwert.
In den
Rechnungsabgrenzungsposten sind Zahlungen an Verlage
enthalten, deren Bücher erst im Folgejahr erscheinen.
Die
Steuerrückstellungen und die
sonstigen Rückstellungen berücksichtigen
alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.
III. Angaben zur Bilanz
Von den Verbindlichkeiten (EUR 53.991,22) haben
keine eine
Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren. Die
Höhe der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis
zu einem Jahr betragen EUR 41.613,91.
Zum Bilanzstichtag bestanden Verbindlichkeiten
gegenüber Gesellschaftern in Höhe von EUR
10.068,29 und Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe
von EUR 1.570,54.
IV. Angaben zur Gewinn- und
Verlustrechnung
Die
Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem
Gesamtkostenverfahren aufgestellt.
V. Sonstige Angaben
Alleiniges Mitglied der
Geschäftsführung war im Wirtschaftsjahr
2009/2010 der von den Beschränkungen des
§ 181 BGB befreite Lackierermeister Thomas
Ginkel.
Gegenüber dem Geschäftsführer bestand
zum 28.02.2010 eine
Verbindlichkeit in Höhe von € 10.068,29.
Das zugrunde liegende Verrechnungskonto wurde sowohl im
Soll als auch im Haben mit 5 % verzinst.
Bad Schwartau, den 23. März 2011
Thomas Ginkel GmbH
- Geschäftsführung -
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gez. Thomas Ginkel
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