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consulting GmbH
Essen
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 31.03.2010 bis zum 31.12.2010
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2010
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
53.917,00 |
| I.
Sachanlagen |
53.917,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
86.233,59 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
25.478,19 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
60.755,40 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
3.830,79 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
143.981,38 |
Passiva
|
|
31.12.2010
EUR |
| A.
Eigenkapital |
28.066,28 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
| II.
Jahresüberschuss |
3.066,28 |
| B.
Rückstellungen |
5.691,80 |
| C.
Verbindlichkeiten |
110.223,30 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
60.429,24 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
143.981,38 |
Anhang
1. Allgemeine gesetzliche Grundlagen für die
Aufstellung des Jahresabschlusses
Der Jahresabschluss ist nach den für
Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des deutschen
Handelsgesetzbuches unter Beachtung der ergänzenden
Bestimmungen für Kapitalgesellschaften in der Fassung
des Bilanzmodernisierungsgesetzes erstellt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft zum
Bilanzstichtag eine
kleine Kapitalgesellschaft.
2. Gliederung von Bilanz und Gewinn- und
Verlustrechnung
Die Gliederung der Bilanz erfolgte entsprechend den
Vorschriften des § 266 Abs. 2 und 3 HGB.
Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung
erfolgte nach dem Gesamtkostenverfahren
(§ 275Abs. 2 HGB).
Neben den gesetzlich geforderten Posten der Bilanz
und der Gewinn- und Verlustrechnung nach dem HGB wurden
Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG in gesonderten Posten
oder Davon-Vermerken gemacht.
Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und
Verlustrechnung ist gegenüber dem Vorjahr
grundsätzlich unverändert.
II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
1. Vorbemerkungen
Die Bewertung erfolgte grundsätzlich unter dem
Aspekt der Fortführung des Unternehmens. Die
Vermögensgegenstände sind einzeln und vorsichtig
bewertet. Alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis
zum Abschlussstichtag entstanden sind, wurden
berücksichtigt, auch wenn diese erst zwischen dem
Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des
Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur
berücksichtigt, wenn sie am Abschlussstichtag
realisiert waren. Alle Aufwendungen und Erträge des
Geschäftsjahres sind unabhängig vom
Zahlungszeitpunkt im Jahresabschluss berücksichtigt.
2. Anlagevermögen
Das abnutzbare Sachanlagevermögen wurde mit den
Anschaffungskosten vermindert um die planmäßigen
Abschreibungen bewertet. Wirtschaftsgüter mit einem
Wert von 100 € bis 410 € sind im Jahr der
Anschaffung als Aufwand erfasst.
3. Umlaufvermögen
Der Ansatz der
Forderungen, sonstigen
Vermögensgegenstände und der
liquiden Mittel erfolgte zu Nennwerten bzw. zum
niedrigeren beizulegenden Wert. Gründe für die
Bildung von Wertberichtigungen bestehen nicht.
4. Passivseite
Die
Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennwert
angesetzt.
Die
Steuerrückstellungen und die
Sonstigen Rückstellungen für ungewisse
Verbindlichkeiten sind für alle bei vorsichtiger
kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken in der
Höhe angesetzt, die nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.
Verbindlichkeiten sind
grundsätzlich zu Rückzahlungsbeträgen
angesetzt.
Als Geschäftsführer war zum Bilanzstichtag
Herr Günter Bodenstab bestellt.
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 26.10.2011 festgestellt.
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