Hans Winzer
GmbH
Lörrach
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022
Handelsbilanz
Aktiva
|
|
31.12.2022
EUR |
31.12.2021
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
30.525,00 |
34.305,00 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
2,00 |
113,00 |
| II.
Sachanlagen |
30.423,00 |
34.092,00 |
| III.
Finanzanlagen |
100,00 |
100,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
291.092,55 |
297.432,95 |
| I.
Vorräte |
160.353,32 |
157.535,42 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
128.647,35 |
139.431,14 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
2.091,88 |
466,39 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
4.686,57 |
5.897,29 |
| D.
Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
349.866,50 |
325.219,10 |
| Aktiva |
676.170,62 |
662.854,34 |
Passiva
|
|
31.12.2022
EUR |
31.12.2021
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
0,00 |
| I.
Gezeichnetes Kapital |
25.564,59 |
25.564,59 |
| II.
Bilanzverlust |
375.431,09 |
350.783,69 |
| davon
Verlustvortrag |
350.783,69 |
275.122,53 |
| III.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
349.866,50 |
325.219,10 |
| B.
Rückstellungen |
7.291,00 |
9.020,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
668.879,62 |
653.834,34 |
| davon
mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr |
655.419,63 |
634.998,35 |
| davon
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr |
13.459,99 |
18.835,99 |
| davon
gegenüber Gesellschaftern |
317.413,39 |
314.297,48 |
| Passiva |
676.170,62 |
662.854,34 |
Anhang
I. Allgemeine Angaben zum Unternehmen
Hans Winzer GmbH, Lörrach, Registergericht
Freiburg, HRB HRB 411498
II. Aufstellungsgrundsätze
Der Jahresabschluss der Hans Winzer GmbH wurde auf
der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften
des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu
diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH Gesetzes
und des Gesellschaftsvertrages zu beachten. Es gelten die
Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften.
Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem
Gesamtkostenverfahren aufgestellt.
III. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Es kamen folgende Bewertungsmethoden zum Ansatz:
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung
unterlagen, um planmäßige Abschreibungen
vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert. Die
planmäßigen Abschreibungen wurden nach der
voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände vorgenommen.
Im Rahmen des handelsrechtlichen Bewertungswahlrechts
(BilMoG) wurden die steuerrechtlichen linearen
Abschreibungen übernommen.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens
bis zu einem Wert von EUR 800,-- wurden im Jahre des
Zugangs voll abgeschrieben.
Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten
bewertet.
Soweit erforderlich wurde der am Bilanzstichtag
vorliegende niedrigere Wert angesetzt.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller
erkennbaren Risiken bewertet.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste
aus schwebenden Geschäften gebildet. Dabei wurden
grundsätzlich alle erkennbaren Risiken
berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag
angesetzt.
Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs-
und Bewertungsmethoden
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht
statt.
IV. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten
der Bilanz und Gewinn- und
Verlustrechnung
Bilanz
Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten
gegenüber Gesellschaftern
Verbindlichkeiten gegen Gesellschafter gem. § 42
(3) GmbHG bestanden am Bilanzstichtag in Höhe von
EUR 317.413,39.
Gewinn-/Verlustvortrag bei teilweiser
Ergebnisverwendung
Bei Aufstellung der Bilanz unter
Berücksichtigung der teilweisen Ergebnisverwendung
wurde im Bilanzverlust ein Verlustvortrag von
350.783,69 EUR einbezogen.
Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag
Der nicht durch das Eigenkapital gedeckte Fehlbetrag
ist mittels einer Rangrücktrittsvereinbarung
abgedeckt.
Sonstige Angaben
Durchschnittliche Zahl der während des
Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer
Im Kalenderjahr sind durchschnittlich 14 Arbeitnehmer
beschäftigt.
Unterschrift der Geschäftsführung
Lörrach, 13. März 2024
.......................................Hans-Peter
Winzer
Geschäftsführer
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 13.03.2024
festgestellt.
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