Stammdaten

Register
Amtsgericht Stendal HRB 9535
Eingetragen
17.8.2009
Branche
Ingenieurbüros für Fachplanung von technischer GebäudeausrüstungIngenieurbüros für bautechnische Gesamtplanung von Ingenieurbauwerken und VerkehrsanlagenIngenieurbüros für Fachplanung von sonstigen technischen Anlagen
Gegenstand
Beratung, Planung, Ausführung und Betreibung von Anlagen und Systemen der Energie-, Gebäude- und Umwelttechnik sowie Facility Management (FM) für Gebäude und Industriekomplexe. Das Unternehmen arbeitet im Contracting und in der Projektentwicklung.

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Kevin Rien
seit 15.1.2026
Geschäftsführer
Marko Göllner
seit 16.6.2023
Prokura
Goran Marcic
seit 16.6.2023
Prokura
Stefan Schmeißer
seit 11.1.2023
Prokura
Andreas Franz
seit 28.1.2022
Prokura
Stefan Bähr
seit 9.4.2019
Prokura
Peter Ziesche
seit 11.1.2019
Prokura
Andreas Runge
seit 11.1.2019
Prokura
Stefan Schröder
seit 1.12.2010
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (2)

NameAnteil
Elevion Group B.V.NLD
92.00%
8.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Elevion GmbH
Germany
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

En.plus GmbH

Magdeburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2017 bis zum 31.12.2017

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2017

1. Allgemeines

Das Unternehmen En.plus GmbH ist in der technischen Gebäudeausrüstung (TGA) tätig mit Geschäftsfeldern im Anlagenbau, Service, Energiemanagement und Facility-Management. Die Leistungsschwerpunkte erbringt das Unternehmen in den Gewerken Raumlufttechnik, Kältetechnik, Wärme- und Energietechnik, Sanitärtechnik, Mess-, Steuer- und Regeltechnik, Wasser- und Abwassertechnik, Brandschutztechnik und in der Elektro- und Nachrichtentechnik. Die Leistungen werden im Wesentlichen mit eigenem Personal generiert.

Die Gesellschaft hat operativ selbständig agierende Niederlassungen in Berlin, Potsdam, Köln und Lübeck, sowie eine100 prozentige Tochter am Standort Frankfurt am Main. Das Stammhaus befindet sich in Magdeburg. Die in 2017 realisierten Leistungen wurden in Deutschland erbracht.

2. Branchen-, Auftrags- und Umsatzentwicklung

In der Bauwirtschaft ist bereits im fünften Jahr in Folge eine stabile Auftragslage zu verzeichnen. Die weiterhin guten Ertragszahlen in der deutschen Wirtschaft, hohe Steuereinnahmen der öffentlichen Hand und nach wie vor niedrige Zinsen schaffen Motivation für Industrie und Bauwirtschaft in Bauprojekte zu investieren.

Der Bundesbankbericht für das Geschäftsjahr 2017 zeigt auf, dass einige Stimmungsindikatoren auf dem höchsten Stand seit einem Vierteljahrhundert sind. Der Bericht signalisiert, dass auch die Jahre 2018 und 2019 von einem hohen konjunkturellen Grundtempo der Wirtschaft geprägt werden.

Eine hervorragende Lage am Arbeitsmarkt heizt den privaten Konsum und die hohe Nachfrage im Wohnungsbau weiter an. Investitionen im Baugewerbe profitieren davon.

Bei der En.plus GmbH waren bereits Ende 2017 aber auch im 1. Quartal 2018 gute Auftragseingänge zu verzeichnen. Der Auftragsbestand entwickelte sich derart gut, dass man bereits jetzt von einer gesicherten Jahresleistung 2018 sprechen kann.

3. Investitions- und Personalentwicklung, Ziele und Strategien

Die Investitionen der En.plus GmbH richteten sich darauf aus, die jüngsten Standorte in Frankfurt a. Main und Lübeck weiter mit Werkzeug und Technik auszustatten.

Ersatzinvestitionen wurden für Nutzfahrzeuge und Technik an den Standorten Magdeburg, Potsdam, Berlin und Köln vorgenommen.

Im Geschäftsjahr 2017 wurden im Unternehmen weitere Schulungen zur qualitativen Verbesserung der Abläufe im Dokumenten-Managementsystem durchgeführt.

Weiterhin wurden Schulungen im Werkvertragsrecht (VOB und BGB), zur Energiesparverordnung (EnEV 2018) sowie im technischen Bereich umgesetzt und verschiedene Schweißerprüfungen absolviert.

Das Ziel, weiteres Personal für die angestammten Niederlassungen zu gewinnen, konnte nicht erreicht werden. Die Anzahl der MA blieb annähernd konstant. Der Arbeitsmarkt kann weiterhin nicht den Bedarf in der Branche nach gewerblichen Arbeitnehmern und Ingenieuren decken.

Hier liegt in den nächsten Jahren der Schwerpunkt, dieses Problem möglichst durch eigene Aus- und Weiterbildung von Fachkräften zu lösen. In 2017 beschäftigte das Unternehmen unter anderem 15 Auszubildende.

Das Unternehmen sieht seine strategische Ausrichtung weiterhin in der dezentralen Organisationund direkter Bedienung von Kundenbeziehungen an Standorten mit hoher Industrie- und Baudichte.

Die Ausrichtung sowohl zum komplexen TGA-Anlagenbau als auch zur TGA-Dienstleistung soll sich mittel- und langfristig zu Gunsten der Dienstleistung entwickeln. Die eingeführte DMS-gestützte Datenverwaltung in allen Standorten hat in Bezug auf die Kostenstellen- und Kostenträgerrechnung sowohl in der quantifizierten- als auch qualifizierten Umsetzung beachtliche Vorteile gebracht.

Die monatlichen Soll/Ist-Auswertungen stehen nunmehr zeitnaher und ausführlicher zur Verfügung.

4. Vermögens-, Ertrags- und Finanzlage

Im Unternehmen hat sich die Bilanzsumme mit 9.299 TEUR weiter stabil gehalten.

Die Vermögensstruktur ist durch einen Anteil des Anlagevermögens an der Bilanzsumme von7% gekennzeichnet.

Insbesondere die Forderungen an die Kunden der Gesellschaft auf der Aktivseite konnten zum 31.12.2017 weiter abgebaut werden und belaufen sich nunmehr, vor Pauschal- und Einzelwertberichtigungen, auf 5.854 TEUR.

Zum Ende des Geschäftsjahres 2017 ergeben sich erhebliche unfertige Leistungen, denen hohe Anzahlungen der Kunden gegenüberstehen.

Auf der Passivseite wurde durch die Entscheidung der Gesellschafter, 100% des Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen, die Grundlage geschaffen, den Eigenkapitalanteil auf rd. 24 Prozent zu steigern.

Das Eigenkapital beläuft sich damit auf 2.237 TEUR und ist gegenüber dem Vorjahr um 648,5 TEUR angestiegen.

Die Sonstigen Rückstellungen und Lieferantenverbindlichkeiten sind auf annähernd gleichem Niveau wie 2016 geblieben und belaufen sich jetzt auf 591 TEUR (i.V. 582 TEUR) und 1.522 TEUR (i.V. 1.626 TEUR).

Die Investitionen wurden in 2017 aus Eigenmitteln finanziert und die Kredite weiter getilgt, was sich in der Verringerung der langfristigen Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten zeigt und somit die zukünftige Finanz- und Ertragslage stärkt.

So betrug im Jahr 2017 die Gesamtleistung 30.684 TEUR, im Vorjahr (2016) wurde eine Gesamtleistung von 25.940 TEUR ausgewiesen. Parallel zur Gesamtleistung sind auch die leistungsabhängigen Aufwendungen angestiegen. Der Material- und Fremdleistungsaufwand ist um 4.307 TEUR auf 19.298 TEUR angestiegen.

Desgleichen ist auch der Personalaufwand um 258 TEUR auf 8.138 TEUR gestiegen.

Trotz dieser Anstiege verbleibt ein um 346 TEUR verbessertes Betriebsergebnis und ein um 237 TEUR angestiegener Jahresüberschuss. Gemessen an der Gesamtleistung wurde eine Rendite von 2,1% erwirtschaftet.

Die Eigenkapitalrendite beträgt 29% gegenüber 26% im Vorjahr.

Die EBIT-Marge ist von 3,47 im Vorjahr auf 4,07 angestiegen.

Die Finanzlage ist geprägt von einem Cash-Flow aus der laufenden Geschäftstätigkeit in Höhe von 993 TEUR. Durch den Jahresüberschuss und die Anzahlungen der Kunden ergibt sich ein hoher Liquiditätsbeitrag.

Die Gesellschaft investierte 154,4 TEUR in das Anlagevermögen. Unter Berücksichtigung der Einzahlungen aus der Veräußerung von Sachanlagevermögen und der Zinserträge ergibt sich ein Cash-Flow aus der Investitionstätigkeit in Höhe von -141,0 TEUR (i.V. -218,6 TEUR).

Der Mittelabfluss aus der Finanzierungstätigkeit von -414,2 TEUR (i.V. -539,5 TEUR) ergibt sich durch die saldierte Aufnahme und Tilgung von Finanzkrediten sowie gezahlten Zinsen. Ausschüttungen erfolgten im Berichtsjahr nicht.

Wir gehen davon aus, auch künftig unsere finanziellen Verpflichtungen jederzeit erfüllen zu können.

5. Chancen- Risikobericht

Kontinuierliche Veränderungen des Marktes sowie rechtliche und politische Änderungen stellen für unsere Branche eine permanente Herausforderung dar. Risiken liegen dabei weniger in der gewerblichen Arbeitsleistung sondern eher in der Einhaltung und Dokumentation sämtlicher Rechtsvorschriften unseres Leistungsumfeldes. Darüber hinaus prägen die Themen Digitalisierung und Produktinnovationen unseren Arbeitsalltag. Um im Wettbewerb bestehen zu können ist demnach eine regelmäßige Schulung unserer Mitarbeiter und eine kostenaufwändige Dokumentation unserer Leistungen erforderlich. Qualifizierungs- und Ausbildungsmaßnahmen sind deshalb ein Schwerpunkt unserer strategischen Unternehmensplanung, um die anspruchsvollen Anforderungen unserer Kunden und die regulatorischen Vorschriften mit gut geschulten und ausgebildeten Mitarbeitern zu befriedigen.

Unsere Branche unterliegt neben den allgemeinen Marktrisiken, den Risiken aus Qualitätsproblemen, dem Risiko der Personalbeschaffung und Preisrisiken. Zusätzliche Risiken können aus Forderungsausfällen und mangelnder Projektüberwachung - z.B. zur Anforderung von Nachträgen für Zusatzleistungen - resultieren.

Öffentliche als auch privatwirtschaftlich organisierte Auftraggeber üben derzeit eine hohe Nachfrage aus.

Das wirkt sich auf den Arbeitsmarkt aus und stellt uns vor die Herausforderung, gut ausgebildetes und organisiertes Personal zu rekrutieren.

Wir reagieren auf die operativen Risiken mit einer ausgeprägten Kostenstellen- und Kostenträgerrechnung, die eine monatliche Projektbetrachtung mit Prognoseerstellung auf das Projektende unter Einbeziehung des jeweiligen Projektteams ermöglicht. Kernstück der Auswertung ist das Startbudget der Projekte und der monatliche Soll/Ist-Vergleich.

Aus dem Projektcontrolling heraus setzt ein entsprechendes Forderungsmanagement die Begleitung zum Kunden um. Dadurch werden frühzeitig Risiken im Projekt erkannt und entsprechende Maßnahmen eingeleitet.

Bekannte Risiken wurden durch Ausbuchungen bzw. Einzelwertberichtigungen im lfd. Geschäftsjahr 2017 bereinigt.

Um unsere Mitarbeiter für diese Aufgaben zu qualifizieren, werden regelmäßige Schulungen, unter anderem auch im Werkvertragsrecht sowie im Controlling durchgeführt.

6. Prognose

Nach einer Schwächephase im Winter dürfte die deutsche Wirtschaft laut Bundesbank im ersten Halbjahr 2018 ein höheres Wachstumstempo anschlagen.

Zudem geht die Bundesbank davon aus, dass der Staat mit seinen Ausgaben im 2. Quartal wieder stärker zum Wachstum beitragen wird. Gute Perspektiven biete auch "die sehr günstige" Auftragslage in der Industrie. Zusätzliche Exporte fördern das Wirtschaftswachstum ebenfalls.

Die Volkswirte der Bundesbank rechnen auch damit, dass die Unternehmen mehr in Ausrüstungen investieren werden. Gestützt auf die gute Arbeitsmarktentwicklung und zunehmende Lohnsteigerung soll der Verbrauch merklich zulegen.

Zusätzlich zu diesen positiven Voraussetzungen sind die Erwartungen der En.plus GmbH für das Geschäftsjahr 2018 durch Auftragsüberhänge aus 2017 und gute Auftragseingänge im 1. Quartal 2018 geprägt.

Damit verfügt die Gesellschaft schon zu Beginn des Geschäftsjahres, mit einem Arbeitsvorrat von 91% der Jahreszielstellung, über eine sehr gute Ausgangssituation.

Die Zielstellung des Unternehmens ist eine Leistungssteigerung von 4% gegenüber 2017, um damit die Grundlage zur weiteren Eigenkapitalerhöhung zu sichern.

 

Magdeburg, den 5. Juni 2018

gez. Albert Kunze

Bilanz

Aktiva

31.12.2017
EUR
31.12.2016
EUR
A. Anlagevermögen 688.998,00 755.032,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 7.328,00 11.734,00
1. sonstige immaterielle Vermögensgegenstände 7.328,00 11.734,00
II. Sachanlagen 654.170,00 715.798,00
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 654.170,00 715.798,00
III. Finanzanlagen 27.500,00 27.500,00
1. Beteiligungen 27.500,00 27.500,00
B. Umlaufvermögen 8.484.132,83 8.584.866,93
I. Vorräte 2.529.559,00 1.396.983,78
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen, offen abgesetzt 17.800.029,00 1.056.480,27
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 5.940.298,02 7.184.551,05
1. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 232.300,00 1.382,62
2. sonstige Vermögensgegenstände 5.707.998,02 7.183.168,43
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 14.275,81 3.332,10
C. Rechnungsabgrenzungsposten 125.462,75 67.912,36
Bilanzsumme, Summe Aktiva 9.298.593,58 9.407.811,29

Passiva

   
  31.12.2017
EUR
31.12.2016
EUR
A. Eigenkapital 2.237.585,82 1.589.059,20
I. gezeichnetes Kapital 250.000,00 250.000,00
II. Bilanzgewinn 1.987.585,82 1.339.059,20
davon Gewinnvortrag 1.339.059,20 927.783,02
B. Rückstellungen 669.234,43 598.181,21
C. Verbindlichkeiten 6.391.773,33 7.220.570,88
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 4.357.170,09 4.935.170,07
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 4.094.837,88 4.573.980,92
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 262.332,21 361.189,15
2. sonstige Verbindlichkeiten 2.034.603,24 2.285.400,81
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 2.032.259,82 2.285.400,81
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 2.343,42 0,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 9.298.593,58 9.407.811,29

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2017 - 31.12.2017
EUR
1.1.2016 - 31.12.2016
EUR
1. Rohergebnis 11.770.032,85 11.449.704,89
2. Personalaufwand 8.137.678,85 7.879.331,86
a) Löhne und Gehälter 6.792.255,71 6.571.513,70
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 1.345.423,14 1.307.818,16
davon für Altersversorgung 66.947,13 66.114,58
3. Abschreibungen 203.809,88 225.271,08
a) Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 203.809,88 225.271,08
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 2.163.810,83 2.426.196,85
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 3.984,20 7,70
davon aus verbundenen Unternehmen 2.300,00 0,00
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 263.407,64 260.550,35
7. Steuern vom Einkommen und Ertrag 337.297,23 228.153,27
8. Ergebnis nach Steuern 668.012,62 430.209,18
9. sonstige Steuern 19.486,00 18.933,00
10. Jahresüberschuss 648.526,62 411.276,18

Ergebnisverwendung

1.1.2017 - 31.12.2017
EUR
1.1.2016 - 31.12.2016
EUR
10. Jahresüberschuss 648.526,62 411.276,18
11. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 1.339.059,20 927.783,02
12. Bilanzgewinn 1.987.585,82 1.339.059,20

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der En.plus GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches für mittelgroße Kapitalgesellschaften in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) aufgestellt.

Die geltenden handelsrechtlichen Bewertungsvorschriften wurden unter Berücksichtigung der Fortführung der Unternehmertätigkeit beachtet.

Ergänzend zu diesen Regelungen waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft.

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: En.plus GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Magdeburg
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Stendal
Register-Nr.: HRB 9535

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Bei den Anschaffungskosten werden Anschaffungsnebenkosten und Anschaffungsminderungen berücksichtigt. Die beweglichen Anlagengegenstände werden linear entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben.

Der in den Vorjahren gebildete Sammelposten wurde gemäß § 6 Abs. 2a EStG in den folgenden vier Geschäftsjahren jeweils zu einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst, letztmalig im Geschäftsjahr 2017.

Die Zugänge bei den geringwertigen Anlagengegenständen (geringwertige Wirtschaftsgüter) werden gem. § 6 Abs. 2 EStG im Jahr der Anschaffung vollständig abgeschrieben. Diese Vorgehensweise erfolgt auch in der Handelsbilanz, da diese Handhabung der tatsächlichen Nutzungsdauer entspricht.

Finanzanlagen werden zu Nennwerten ausgewiesen. Es handelt sich dabei um eine 100%ige Beteiligung an einer GmbH.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Die Bewertung der unfertigen Leistungen erfolgte zu den je nach Fertigungsgrad angefallenen Herstellungskosten. Die angesetzten Herstellungskosten enthalten die Fertigungs- und Materialeinzelkosten, die Sonderkosten der Fertigung, ferner angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie Kosten des Werteverzehrs des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist. Zur verlustfreien Bewertung sind auf Einzelermittlungen beruhende Abwertungen vorgenommen worden. Der Bilanzausweis der Vorräte erfolgt unter Absetzung der erhaltenen Anzahlungen. Bei unfertigen Leistungen, die sich über einen langfristigen Zeitraum ziehen, insbesondere bei revolvierenden Aufträgen, wurden Teilgewinne ausgewiesen, sofern die Voraussetzungen, die in der Literatur genannt werden, erfüllt sind.

Der Ansatz der geleisteten Anzahlungen erfolgte mit dem Nennbetrag. Erhaltene Anzahlungen von Kunden werden offen von den unfertigen Leistungen abgesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden erkennbare Einzelrisiken durch angemessene Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wurde darüber hinaus durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 0,5 % auf die Netto-Forderungen ausreichend Rechnung getragen.

Die flüssigen Mittel werden mit dem Nennbetrag angesetzt.

Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten betrifft Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen; die Auflösung des Postens erfolgt linear entsprechend dem Zeitablauf.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Bei der Ermittlung der Gewährleistungsrückstellung wurden Erfahrungswerte aus den internen Aufzeichnungen des Unternehmens berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Angaben zur Bilanz

Bruttoanlagenspiegel

Die Aufgliederung (§ 327 Nr. 1 HGB) und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten ist dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Die kumulierten Abschreibungen betrugen zum Beginn des Geschäftsjahres Euro 1.105.245,46.

Die kumulierten Abschreibungen betrugen am Ende des Geschäftsjahres Euro 1.256.603,97.

Finanzanlagen

Gemäß § 285 Nr. 11 HGB wird über folgendes Unternehmen berichtet:

Firmenname / Sitz Anteils- höhe letzter vorliegender Jahresabschluss Jahresergebnis
TEuro
Eigenkapital
TEuro
Andreas Kämpf FFM GmbH, Frankfurt am Main 100 % 2016 40,4 25,00

Vorräte

Unter den Vorräten werden folgende Positionen ausgewiesen (Angabe gem. § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB):

1. in Arbeit befindliche Aufträge: Euro 20.139.100,00
  (Vorjahr: Euro 2.252.620,05)
2. fertige Erzeugnisse und Waren: Euro 190.488,00
  (Vorjahr: Euro 168.000,00)
3. geleistete Anzahlungen Euro 0,00
  (Vorjahr: Euro 32.844,00)
4. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen: Euro -17.800.029,00
  (Vorjahr: Euro -1.056.480,27)

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen betreffen Inlandsforderungen aus dem üblichen Geschäftsverkehr. Die Forderungen gegenüber Beteiligungsgesellschaften werden unter den Forderungen gegen verbundene Unternehmen ausgewiesen.

Die Forderungen setzen sich wie folgt zusammen (Angabe gem. § 265 Abs. 7 Nr. 5 HGB):

1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen: Euro 5.625.695,97
  (Vorjahr: Euro 7.104.863,51)
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen: Euro 232.300,00
  (Vorjahr: Euro 1.382,62)

In den Forderungen gegen verbundene Unternehmen Euro 232.300,00 (Vorjahr Euro 1.382,62) ist ein im Berichtsjahr ausgereichtes Darlehen an die Beteiligungsgesellschaft in Höhe von Euro 230.000,00 enthalten, Euro 2.300,00 betreffen Zinsforderungen.

Sonstige Vermögensgegenstände betreffen laufende Forderungen aus Steuern, Forderungen an Personal und debitorische Kreditoren.

Rechnungsabgrenzungsposten

Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten beinhaltet insbesondere Abgrenzungen für Raummieten, Werbekosten und Versicherungen.

Gewinn-/Verlustvortrag bei teilweiser Ergebnisverwendung

Bei Aufstellung der Bilanz unter Berücksichtigung der teilweisen Ergebnisverwendung wurde im Bilanzgewinn ein Gewinnvortrag von Euro 1.339.059,20 einbezogen.

Rückstellungen

Die Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen (Angabe gem. § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB):

1. Steuerrückstellungen: Euro 77.359,90
  (Vorjahr: Euro 16.537,00)
2. Sonstige Rückstellungen: Euro 591.874,53
  (Vorjahr: Euro 581.644,21)

Die Steuerrückstellungen bestehen für erwartete Steuernachzahlungen (Körperschaftsteuer, Solidaritätszuschlag und Gewerbesteuer).

Die sonstigen Rückstellungen betreffen insbesondere Personalkosten (TEuro 513,9), Aufbewahrung der Geschäftsunterlagen, Prozesskosten, Gewährleistungen (TEuro 40) und Jahresabschlusserstellung und -prüfung.

Verbindlichkeitsspiegel und Sicherungsrechte

Art der Verbindlichkeit zum Gesamtbetrag davon mit einer Restlaufzeit
31.12.2017 TEuro kleiner 1 J.
TEuro
größer 1 Jahr
TEuro
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 4.357,2 4.094,8 262,3
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.522,0 1.522,0 0,0
sonstige Verbindlichkeiten 512,6 510,3 2,3
Summe 6.391,8 6.127,1 264,6

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind im branchenüblichen Umfang durch Eigentumsvorbehalte gesichert.

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch persönliche Bürgschaften der Gesellschafter, Zessionen auf Forderungen, Sachsicherheiten auf den finanzierten Gegenständen oder Lebensversicherungen besichert.

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre

In den Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von größer einem Jahr sind Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren in Höhe von Euro 125.248,00 (Vorjahr: Euro 143.144,00) enthalten. Diese betreffen die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten.

Angabe zu Restlaufzeitvermerken

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 6.127.097,70 (Vorjahr: Euro 6.859.381,73).

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 264.675,63 (Vorjahr: Euro 361.189,15).

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB

Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind die folgenden Haftungsverhältnisse zum Abschlussstichtag zu vermerken:

Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB Betrag
Euro
aus Bürgschaften 4.063.007,64
aus Gewährleistungsverträgen 2.523.817,47
Summe 6.586.825,11

Die Wahrscheinlichkeit der Inanspruchnahme der Verbindlichkeiten aus Bürgschaften schätzen wir aufgrund der gegenwärtigen Bonität und des Zahlungsverhaltens der Begünstigten in der Vergangenheit und des Verlaufs der Baustellen für die Avale herausgegegen wurden, als sehr gering ein; Anhaltspunkte für eine andere Beurteilung liegen uns derzeit nicht vor.

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen

Die Verträge aus Mietverträgen für Gewerberäume und Leasingverträgen für Fahrzeuge haben Laufzeiten von einem Jahr bis zu fünf Jahren und beinhalten zum Teil Verlängerungs- und Kaufoptionen sowie Preisanpassungsklauseln. Im Rahmen der Miet- und Leasingverträge wurden im Geschäftsjahr 2017 Zahlungen in Höhe von Euro 673.101,24 (Vorjahr: Euro 654.636,19) aufwandswirksam erfasst.

Die Summe der künftigen Mindestleasingzahlungen aufgrund von unkündbaren Operating-Leasingverhältnissen setzt sich nach Fälligkeiten wie folgt zusammen:

Nominale Summe der künftigen Mindestleasingzahlungen 31.12.2017
Fälligkeit innerhalb eines Jahres Euro 366.427,74
Fälligkeit zwischen einem und fünf Jahren Euro 430.991,42
Fälligkeit nach mehr als fünf Jahren Euro 0,00
Summe künftiger Mindestleasingzahlungen Euro 797.419,16

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Umsatzerlöse

Die Umsatzerlöse wurden entsprechend der Neudefinition des § 277 Abs. 1 HGB in der Fassung des BilRUG erfasst und betreffen Inlandserlöse aus dem gewöhnlichen Geschäftsbetrieb.

Sonstige betriebliche Erträge

In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Erträge in Höhe von Euro 8.242,46 (Vorjahr: Euro 6.070,43) enthalten.

Sonstige betriebliche Aufwendungen

In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind außergewöhnliche Aufwendungen mit der Andreas Kämpf FFM GmbH in Höhe von Euro 5.508,99 (Vorjahr: Euro 20.178,15) enthalten. Periodenfremde Aufwendungen sind in Höhe von Euro 4.043,46 (Vorjahr: Euro 12.349,06) enthalten.

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt, Auszubildende wurden hier nicht mit einbezogen:

Arbeitnehmergruppen Zahl
Arbeiter 101
Angestellte 58
leitende Angestellte 4

Die Gesamtzahl der durchschnittlichen Arbeitnehmer beträgt damit 163.

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Herr Albert Kunze, Dipl.-Ingenieur (FH) Heizung/Lüftung/Sanitär

Herr Stefan Schröder, Dipl.-Ingenieur Heizung/Lüftung/Sanitär

Herr Hans-Georg Bäumer, Handwerksmeister Heizung/Lüftung/Sanitär

Alle Geschäftsführer sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Vorschlag bzw. Beschluss zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresüberschuss beträgt Euro 648.526,62.

Einschließlich des zu berücksichtigenden Gewinnvortrags ergibt sich ein Bilanzgewinn von Euro 1.987.585,82, der zu verwenden ist.

Der ausgewiesene Jahresüberschuss in Höhe von Euro 611.526,62 wird auf neue Rechnung vorgetragen.

Nachtragsbericht

Vorgänge von besonderer Bedeutung für die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft sind nach Ende des Geschäftsjahres nicht eingetreten. Bekannte Risiken wurden durch Ausbuchungen bzw. Einzelwertberichtigungen im lfd. Geschäftsjahr 2017 bereinigt.

Unterschrift der Geschäftsführung

 

Magdeburg, 5. Juni 2018

gez. Albert Kunze

Anlagespiegel

Anschaffungs-, Herstellungskosten 01.01.2017
EUR
Zugänge
EUR
davon FK-Zinsen
EUR
Abgänge
EUR
Umbuchungen
EUR
Anschaffungs-, Herstellungskosten 31.12.2017
EUR
Anlagevermögen            
Immaterielle Vermögensgegenstände            
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 73.199,62 1.560,00 0,00 0,00 0,00 74.759,62
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 73.199,62 1.560,00 0,00 0,00 0,00 74.759,62
Sachanlagen            
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.759.577,84 152.848,88 0,00 69.084,37 0,00 1.843.342,35
Summe Sachanlagen 1.759.577,84 152.848,88 0,00 69.084,37 0,00 1.843.342,35
Finanzanlagen            
Beteiligungen 27.500,00 0,00 0,00 0,00 0,00 27.500,00
Summe Finanzanlagen 27.500,00 0,00 0,00 0,00 0,00 27.500,00
Summe Anlagevermögen 1.860.277,46 154.408,88 0,00 69.084,37 0,00 1.945.601,97
kumulierte Abschreibungen 01.01.2017
EUR
Abschreibungen Geschäftsjahr
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Umbuchungen
EUR
kumulierte Abschreibungen 31.12.2017
EUR
Anlagevermögen            
Immaterielle Vermögensgegenstände            
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 61.465,62 5.966,00 0,00 0,00 0,00 67.431,62
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 61.465,62 5.966,00 0,00 0,00 0,00 67.431,62
Sachanlagen            
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.043.779,84 197.843,88 0,00 52.451,37 0,00 1.189.172,35
Summe Sachanlagen 1.043.779,84 197.843,88 0,00 52.451,37 0,00 1.189.172,35
Finanzanlagen            
Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Anlagevermögen 1.105.245,46 203.809,88 0,00 52.451,37 0,00 1.256.603,97
Zuschreibungen Geschäftsjahr
EUR
Buchwert 31.12.2017
EUR
Anlagevermögen    
Immaterielle Vermögensgegenstände    
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 7.328,00
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 7.328,00
Sachanlagen    
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 654.170,00
Summe Sachanlagen 0,00 654.170,00
Finanzanlagen    
Beteiligungen 0,00 27.500,00
Summe Finanzanlagen 0,00 27.500,00
Summe Anlagevermögen 0,00 688.998,00

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 06.06.2018 festgestellt.

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Der vorstehende, zur Offenlegung bestimmte und nach §§ 276 und 327 HGB verkürzte Jahresabschluss entspricht den gesetzlichen Vorschriften. Zu dem vollständigen Jahresabschluss haben wir den Bestätigungsvermerk erteilt, der hier wiedergegeben wird:

"Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der En.plus GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2017 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den gesetzlichen Vorschriften, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar."

 

Bad Karlshafen, 29. Mai 2018

BRECHT & PARTNER mbB
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

gez. Thomas Brecht, Wirtschaftsprüfer

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

11 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.