Stammdaten

Register
Amtsgericht Arnsberg HRB 2657
Eingetragen
30.7.1999
Branche
Großhandel mit TextilienWärme- und KältehandelGroßhandel mit Roh- und Schnittholz
Gegenstand
Der Handel mit Waren aller Art, und die Erbringung von Dienstleistungen.

Historie

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Management

NameRolle
Josef Jürgen Ante
seit 4.1.2022
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

smoo GmbH

Winterberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz zum 31. Dezember 2013

Aktiva

EUR 31.12.2013 31.12.2012
EUR TEUR
A. Anlagevermögen        
I. Immaterielle Vermögensgegenstände   16.827,00   23
II. Sachanlagen   69.860,00 86.687,00 134
B. Umlaufvermögen        
I. Vorräte   584.902,99   1.589
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände   105.379,32   58
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten   12.323,60 702.605,91 56
C. Rechnungsabgrenzungsposten     0,00 1
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag     1.927.601,04 1.010
      2.716.893,95 2.871

Passiva

       
EUR EUR 31.12.2013 31.12.2012
EUR TEUR
A. Eigenkapital        
I. Gezeichnetes Kapital   25.000,00   25
II. Verlustvortrag -1.035.104,60     -422
III. Jahresfehlbetrag -917.496,44     -613
  -1.952.601,04      
davon nicht gedeckt 1.927.601,04 -25.000,00 0,00 1.010
B. Rückstellungen     12.425,00 13
C. Verbindlichkeiten     2.704.468,95 2.858
      2.716.893,95 2.871

Anhang für das Geschäftsjahr 2013

A. Allgemeine Angaben

1.

Der Jahresabschluss der smoo GmbH, Winterberg, für das Geschäftsjahr 2013 wurde nach den Rechnungslegungsvorschriften des HGB unter Beachtung der Sondervorschriften des GmbHG aufgestellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung ist das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB beibehalten worden.

2.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft i.S.d. § 267 Abs. 1 HGB. Die Aufstellung der Bilanz zum 31. Dezember 2013 erfolgte unter Inanspruchnahme des § 266 Abs. 1 Satz 3 HGB. Für die Aufstellung des Anhangs nimmt die Gesellschaft, soweit jeweils anwendbar, die größenabhängigen Erleichterungen nach §§ 274a, 276 Satz 2 und 288 Abs. 1 HGB sowie für die Offenlegung nach § 326 Abs. 1 HGB in Anspruch. Sie hat außerdem gemäß § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB keinen Lagebericht aufgestellt.

B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

1.

Die Bewertung wurde trotz der bestehenden bilanziellen Überschuldung weiterhin unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB) vorgenommen, da mit einem Gläubiger ein Rangrücktritt i.S. § 39 Abs. 2 InsO vereinbart wurde, der von seinem Umfang her eine materielle Überschuldung i.S. § 19 Abs. 2 InsO ausschließt.

2.

Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet. Immaterielle Vermögensgegenstände werden bei einer Nutzungsdauer von 3 bis 4 Jahren linear abgeschrieben. Die Abschreibungen für das bewegliche Sachanlagevermögen erfolgen unter Zugrundelegung einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von 3 bis 13 Jahren nach der linearen und degressiven Abschreibungsmethode. Zu- und Abgänge werden zeitanteilig abgeschrieben.

Geringwertige Anlagegüter, deren Netto-Anschaffungskosten zwischen EUR 150,00 und EUR 1.000,00 betragen, werden in Anlehnung an die steuerrechtlichen Vorschriften in einem Sammelposten erfasst und auf fünf Jahre linear abgeschrieben.

3.

Die Bewertung der Warenbestände erfolgt zu Anschaffungskosten bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert.

4.

Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und liquide Mittel sind mit dem Nennbetrag bilanziert. Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken ist durch Bildung von Wertberichtigungen angemessen Rechnung getragen worden.

5.

Die Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

6.

Die Verbindlichkeiten wurden mit ihren Erfüllungsbeträgen passiviert.

C. Erläuterungen zur Bilanz

1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Sämtliche hierunter ausgewiesenen Forderungen sind mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr fällig.

2. Verbindlichkeiten

Die ausgewiesenen Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr und bestehen in Höhe von TEUR 68 gegenüber dem Gesellschafter. Allerdings wurde mit einem Gläubiger der Gesellschaft ein qualifizierter Rangrücktritt i.S. § 39 Abs. 2 InsO vereinbart. Die Verbindlichkeiten aus dieser Vereinbarung betragen zum 31. Dezember 2013 = TEUR 2.601.

D. Ergebnisverwendung

Der Jahresfehlbetrag des Geschäftsjahres 2013 in Höhe von EUR -917.496,44 wird unter Einbeziehung des Verlustvortrags von EUR -1.035.104,60 als Bilanzverlust 2013 in Höhe von EUR -1.952.601,04 auf neue Rechnung vorgetragen.

E. Sonstige Angaben

Alleiniger Geschäftsführer war im Geschäftsjahr 2013

Herr Mark Ante, Winterberg-Züschen

 

Winterberg, den 30. November 2014

(Mark Ante)

Hinweis gem. § 328 Abs. 1 Nr. 1 Satz 2 HGB (nicht Bestandteil des Anhangs)

Der Jahresabschluss wurde in der Gesellschafterversammlung vom 29. Dezember 2014 festgestellt.

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