Yestermorrow Ventures UG (haftungsbeschränkt)
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Andreas Germeroth seit 2.10.2006 | Vorstandsmitglied |
Thomas Reischl seit 6.11.2001 | Vorstandsmitglied |
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
SiteOS AktiengesellschaftMünchenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BilanzAktiva
AnhangI. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 der "SiteOS Aktiengesellschaft" mit Sitz in München ist nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches und des Aktiengesetzes aufgestellt. Die Gesellschaft ist beim Registergericht München unter HRB 130513 eingetragen. Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, sind die Angaben insgesamt im Anhang aufgeführt. Die Bilanz wurde unter Berücksichtigung der Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt. Die Gesellschaft gilt gemäß § 267 Absatz 1, 4 HGB zum 31. Dezember 2023 als kleine Kapitalgesellschaft. Sie hat von den Erleichterungsvorschriften für kleine Kapitalgesellschaften bei der Aufstellung des Jahresabschlusses Gebrauch gemacht. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Aufgrund der größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften gemäß § 326 HGB wurde von der Offenlegung der Gewinn- und Verlustrechnung des Geschäftsjahres 2023 sowie des Lageberichts abgesehen. Der offenzulegende Anhang enthält nicht die, die Gewinn- und Verlustrechnung betreffenden Angaben. II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Selbst geschaffene Immaterielle Vermögensgegenstände sind mit den Entwicklungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Als Nutzungsdauer werden fünf Jahre zu Grunde gelegt. Immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Als Nutzungsdauer werden drei bis fünf Jahre zu Grunde gelegt. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten vermindert um die planmäßige Abschreibung bewertet. Das abnutzbare Sachanlagevermögen wird planmäßig, entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer nach linearer Methode abgeschrieben. Die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer beträgt zwischen drei bis vierzehen Jahren. Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten oder niedrigeren beizulegenden Werten bewertet. Unfertige und fertige Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet. Die Herstellungskosten enthalten neben den direkt zurechenbaren Kosten auch die steuerlich einzubeziehenden Fertigungs- und Materialgemeinkosten. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Anschaffungswert (Nominalwert) angesetzt. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten, Schecks und Rechnungsabgrenzungsposten sind mit dem Anschaffungswert (Nominalwert) angesetzt. Als gezeichnetes Kapital wird das satzungsmäßige Grundkapital der Gesellschaft gemäß § 152 Abs. 1 AktG mit dem Nennwert angesetzt, das voll einbezahlt ist. Im Geschäftsjahr 2023 wurden 175,11 Euro in die gesetzliche Rücklage eingestellt. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 2 HGB nach dem modifizierten Teilwertverfahren bewertet. Unter der grundlegenden Annahme eines Zinsfußes von 1,83% (durchschnittlicher Marktzinssatz der vergangen 10 Geschäftsjahre) und keinen erwarteten Gehaltssteigerungen, sowie der Richttafeln nach Heubeck 2005 G, ergibt sich ein handelsrechtlicher Gesamtbetrag zum 31. Dezember 2023 von 551.556,00 Euro. Der sich nach § 253 Abs. 6 HGB ergebende Unterschiedsbetrag (Ausschüttungssperre) beträgt lt. Gutachten 8.039,00 Euro. Die sonstigen Rückstellungen sind für alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Der Ansatz der Verbindlichkeiten erfolgt zu ihrem Erfüllungsbetrag. III. Erläuterungen zur Bilanz Forderungen aus Lieferungen und Leistungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen - wie im Vorjahr - nicht. Der Aktivwert einer abgetretenen Rückdeckungsversicherung wird gem. § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB in Höhe von Euro 381.948,18 saldiert mit der Pensionsrückstellung unter den Rückstellungen für Pensionen ausgewiesen. Von dem Wahlrecht zur Bildung von aktivischen latenten Steuern wurden gem. § 274 Abs. 1 S. 2 HGB in Höhe von Euro 88.015,58 (Vorjahr: Euro 86.423,55) Gebrauch gemacht. Sämtliche Verbindlichkeiten haben - wie im Vorjahr - eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. In der Bilanz sind unter sonstige Verbindlichkeiten die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter in Höhe von insgesamt Euro 36.964,57 (Vorjahr Euro 35.204,35) ausgewiesen. Das Grundkapital der Gesellschaft beträgt 200 TEuro und ist in 200.000 auf den Namen lautende Stückaktien eingeteilt. Sie sind nur mit Zustimmung der Gesellschaft übertragbar. Die Zustimmung erteilt der Vorstand nach vorheriger Einwilligung des Aufsichtsrats. Eine Aktie gewährt in der Hauptversammlung eine Stimme. IV. Sonstige Angaben Die Bilanz wurde unter Berücksichtigung der Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt. Die Vorstände und Aufsichtsräte haben den Jahresabschluss gebilligt, der Jahresüberschuss ist mit dem Gewinnvortrag des Vorjahres zu verrechnen, die gesetzliche Rücklage einzustellen und der verbleibende Bilanzgewinn in Höhe von Euro 179.383,84 auf neue Rechnung vorzutragen. Ausschüttungssperre: Für den Bilanzgewinn besteht folgende Ausschüttungssperre: - selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände Euro 2,00 - Unterschiedsbetrag aus der Bewertung der Pensionsrückstellung Euro 8.039,00 - aktive latente Steuern Euro 88.015,58 Von den Angaben über die Gesamtbezüge der Vorstände und Aufsichtsräte wurde gemäß § 286 HGB abgesehen, weil sich anhand dieser Angaben die Bezüge eines Mitgliedes dieser Organe feststellen lassen. Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr durchschnittlich sechzehn Arbeitnehmer.
München, den 07. März 2024 sonstige Berichtsbestandteile
Herr Thomas Reischl Herr Andreas Germeroth Angaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 12.03.2024 festgestellt. |
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