CO2frei Solarpark 7 GmbH & Co. KG
Selbe AdresseGroßhandel mit Photovoltaikmodulen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Thorsten Quast seit 15.1.2010 | Geschäftsführer |
Matthias Rieck seit 15.1.2010 | Geschäftsführer |
Peter Zimmermann seit 12.10.2007 | Prokura |
Matthias Ulrich Günter Damm seit 29.8.2007 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Matthias Ulrich Günter DammDVA Health & Nutrition GmbH+1 | 76.00% |
H**** H****** D***DVA Health & Nutrition GmbH+1 | 24.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
DVA Plastics GmbHHamburgJahresabschluss zum 31.12.2009Lagebericht1. Darstellung des Geschäftsverlaufs und der wirtschaftlichen Lage Die DVA Plastics GmbH betreibt den weltweiten Großhandel mit Kunststoffprodukten. Hauptabsatzmarkt ist Deutschland, der Einkauf erfolgt weitgehend in Asien. Das Geschäftsjahr 2009 verlief vor dem Hintergrund der weltweiten Wirtschaftskrise sehr viel besser als noch zu Beginn des Jahres erwartet worden war. Trotz des bekanntlich starken Rückganges der gesamten Wirtschaftsleistung auf unserem Absatzmarkt Deutschland konnte DVA Plastics das Geschäftsvolumen um 20% auf EUR 20,5 Mio. (Vj. 17,0 Mio.) steigern. Auch die gehandelte Menge stieg um ca. 40%, das Preisgefüge unserer Rohstoffe war im Berichtsjahr eher rückläufig. Dieser positive Trend ist neben den Impulsen durch das Geschäft mit einem neuen Großkunden ebenso auf die erfreulich gesteigerten Einkäufe unserer Bestandskunden zurückzuführen. Dies macht vor dem Hintergrund der schlechten Allgemeinsituation der deutschen Wirtschaft deutlich, dass unser Anteil am Einkaufsvolumen unserer Kunden gestiegen ist. Auch gab es erfreulicherweise kaum Ausfälle bei den Kunden zu verzeichnen. Die sonstigen betrieblichen Erträge in Höhe von TEUR 395 (Vj. TEUR 497) betreffen zu 90% Erträge aus Kursdifferenzen. Die Kursdifferenzen ergeben sich aus der laufenden Abwicklung von Verbindlichkeiten in USD im Rahmen der buchhalterischen Erfassung und der Kursentwicklung USD-EUR an den Devisenmärkten. Per Saldo betrug der Wareneinstand 87,4% (Vj. 88,9%) der Umsätze, die Rohgewinnmarge erreicht mit 12,6% (Vj. 11,1%) einen erfreulich hohen Wert. Personalaufwendungen in Höhe von TEUR 387 (Vj. TEUR 341) fielen für vier Mitarbeiter an, die Abschreibungen erreichten TEUR 16 (Vj. TEUR 15). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen von EUR 1,6 Mio. (Vj. EUR 1,2 Mio.) betreffen mehrheitlich operative Ausgaben wie Verkaufsfrachten von TEUR 615 (Vj. TEUR 434) und Aufwendungen aus dem Dienstleistungs- und Untermietvertrag mit der Muttergesellschaft DVA International GmbH von TEUR 506 (Vj. TEUR 238), die für DVA Plastics alle administrativen Aufgaben wahrnimmt. Daneben fielen TEUR 328 (Vj. TEUR 269) an negativen Kursdifferenzen an. Somit erreicht das Betriebsergebnis mit TEUR 973 (Vj. TEUR 824) oder 4,7% (Vj. 4,8%) vom Umsatz einen sehr erfreulichen Wert, den zu halten für uns im laufenden Geschäftsjahr eine anspruchsvolle Zielsetzung darstellt. Da der überwiegende Anteil des Wareneinsatzes für das operative Geschäft kreditfinanziert wird, beeinflussen die im Wesentlichen kurzfristigen und unbesicherten Kredite - neben Kontokorrenten wird auf Basis "Libor" oder "Euribor" zuzüglich einer Marge ausgeliehen - das negative Finanzergebnis von TEUR 248 (Vj. TEUR 152). Somit ergibt sich ein positives Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit von TEUR 725 (Vj. TEUR 673). Die kurzfristig fälligen Vermögensgegenstände decken die kurzfristigen Rückstellungen und Verbindlichkeiten, so dass eine ausreichende Liquidität gegeben ist. Die Eigenkapitalquote beträgt 29,0 % (Vj. 11,5 %). Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der DVA International GmbH, Hamburg, einbezogen. 2. Risiken und Chancen Die Einkäufe des Unternehmens werden unverändert in wesentlichem Umfang in Asien getätigt. Somit sind wir Schwankungen der dortigen Wirtschaftspolitik ausgesetzt, sehen aber in den letzten Jahren eine langfristig andauernde Reduzierung von Risiken politischer Schocks. Die Entwicklung nimmt einen zunehmend stabilen und in das Gefüge der Weltwirtschaft integrierenden Verlauf. Die Auswirkungen der weltweiten Finanzkrise haben im Grundsatz auch das Geschäft der DVA Plastics GmbH beeinflusst. Bis heute konnten negative Einflüsse im Bereich der von uns gehandelten Kunststoffe und der Wegfall einzelner Kunden in Deutschland (insbesondere aus dem Bereich der Automobilzulieferer) durch vermehrte Bestellungen von anderen Bestandskunden sowie mehreren neuen Großkunden überkompensiert werden. Wir sehen vor dem Hintergrund der anziehenden Konjunktur und der positiven Stimmungsdaten in Deutschland den Höhepunkt der Gefährdungen aus diesem Themengebiet als bereits überschritten an. Preissteigerungen bei Rohstoffen und Transportkosten beeinflussen unser Geschäft, werden aber grundsätzlich an unsere Kunden weitergegeben. Ebenso ist das Risiko steigender Finanzierungszinsen ein beeinflussender Faktor, der uns aufgrund der nur geringen Finanzierung unserer Kunden allerdings wenig trifft. Die Zinssituation wird vom Finanzbereich des Unternehmens intensiv beobachtet. Transport-, Betrugs- und Haftpflichtrisiken sind über die Muttergesellschaft DVA International GmbH durch Versicherungen abgedeckt. Langfristige Abnahme- oder Lieferverpflichtungen bestehen nicht. Währungsrisiken werden im Unternehmen grundsätzlich abgesichert. Die häufig in US-Dollar getätigten Einkäufe werden zum Zeitpunkt der Vertragsabschlüsse mit Termingeschäften unterlegt, so dass die Waren mit festen Preisen in Euro versehen und so ohne Währungsrisiken weiter veräußert werden können. Ausfallrisiken der Kunden werden durch eine Kreditversicherung abgedeckt. Für Selbstbehalte sowie evtl. verbleibende unversicherte Forderungen ist ein internes Risikomanagement zur Minimierung der Ausfallrisiken installiert. 2009 wurden neue Wertberichtigungen auf Forderungen in Höhe von insgesamt TEUR 13 erforderlich. Weitere Risiken mit die Entwicklung beeinträchtigender Wirkung sind nicht zu erkennen. Zu den wesentlichen Chancen unseres Geschäftes zählen die handelnden Personen, das umfangreiche Know-how in allen gehandelten Kunststoffen, die zuverlässige Abwicklung der Geschäfte sowie ein weitgehend alteingesessener Kundenkreis. Von stetig zunehmender Bedeutung sind die langjährigen Verbindungen zu erstklassigen Anbietern. Dadurch werden wir in die Lage versetzt, zukünftig auch neue Regionen zu besetzen und das Geschäft mit den bestehenden Lieferanten weiter auszubauen. 3. Voraussichtliche Entwicklung Für das Jahr 2010 sind wir insgesamt vorsichtig optimistisch und erwarten eine Wiederholung der Vorjahresumsätze und -erträge. Nach den ersten Monaten des Jahres zeichnet sich ab, dass eine entsprechende Entwicklung zu erreichen ist, auch wenn wir aufgrund stichtagsbezogen reduzierter Geschäfte mit Großkunden im ersten Quartal Umsätze in Höhe von ca. EUR 4,4 Mio. (Vorjahr EUR 6,4 Mio.) verzeichnen. Die Resultate zeigen uns dennoch, dass die Planung bei anziehendem Geschäft unseres neuen Büros in Süddeutschland sowie noch erwarteten Großaufträgen erreichbar ist. Ein besonderes Augenmerk wird unverändert auf die Beibehaltung der Ergebnissituation gelegt, was auch vor dem Hintergrund der Neueinstellung eines weiteren Händlers ehrgeizig ist. Wir rechnen insgesamt in einem noch immer volatilen und wechselhaften Marktumfeld mit einem Umsatz von ca. EUR 19-21 Mio. und einem Ergebnis vor Steuern von ca. TEUR 800 bis 850. Aufgrund der weltwirtschaftlichen Entwicklung gehen wir ab 2011 von einer grundsätzlichen Verbesserung der Lage in Deutschland und der übrigen arbeitsteiligen Weltwirtschaft aus. In diesem Umfeld rechnen wir uns ein lebhaft steigendes Geschäftsvolumen um bis zu 10 % aus. Mit Wirkung zum 1. Januar 2010 wurden die Prokuristen Matthias Rieck und Thorsten Quast zu Geschäftsführern bestellt. Weitere Vorgänge von besonderer Bedeutung sind nach dem Schluss des Geschäftsjahres nicht eingetreten. 4. Auslandsbüros & Beteiligungen Auslandsbüros oder Beteiligungen bestehen nicht. Die Geschäfte werden direkt oder über Agenten abgewickelt.
Hamburg, den 4. Juni 2010 gez. M. Damm gez. T. Quast gez. M. Rieck BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anlagenspiegel
AnhangA. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2009 wurde nach den Vorschriften der §§ 238 ff. HGB, insbesondere der §§ 264 ff. HGB (ergänzende Vorschriften für Kapitalgesellschaften sowie bestimmte Personenhandelsgesellschaften) sowie des GmbHG aufgestellt. Bei der Gesellschaft handelt es sich um eine mittelgroße Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 2 HGB (i.d.F. des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes - BilMoG). Wir haben die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung nach den Bestimmungen des HGB gegliedert und für die Gewinn- und Verlustrechnung das Gesamtkostenverfahren angewandt. Soweit ergänzende Angaben in der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung nicht enthalten sind, werden diese Angaben im Anhang gemacht. B. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- und Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibungen bei den Sachanlagen wurden ausnahmslos linear entsprechend der jeweiligen betrieblichen Nutzungsdauer vorgenommen. Die Vorräte an Waren wurden zu Einstandspreisen oder mit den niedrigeren beizulegenden Werten am Bilanzstichtag angesetzt. Bei den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen wurden erkennbare Risiken in Form von Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Die Bewertung der Forderungen erfolgt nach dem Nominalwert. Dem allgemeinen Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung zu Forderungen Rechnung getragen. Liquide Mittel wurden zum Nennwert bewertet. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Verbindlichkeiten wurden mit den Rückzahlungsbeträgen ausgewiesen. C. Währungsumrechnung Die im Geschäftsjahr laufend entstandenen Währungsforderungen bzw. Währungsverbindlichkeiten wurden zum Tageskurs umgerechnet und gebucht. Hierbei entstehende Kursdifferenzen werden erfolgswirksam zum jeweiligen Tagesstichtagskurs der Zahlung verbucht. Zum Bilanzstichtag wurde das strenge Niederstwert- bzw. Höchstwertprinzip insofern berücksichtigt, als ein Vergleich der verbuchten Beträge mit dem Wert zum Stichtagskurs erfolgte. Hierauf wurden - sofern erforderlich - Anpassungen vorgenommen. Soweit Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten, die auf USD lauten, durch Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in USD mit vergleichbaren Fälligkeiten bedient werden, wurde auf eine sonst erforderliche Abwertung der Forderungen verzichtet, da kein Währungsrisiko besteht. D. Erläuterungen zur Bilanz Anlagevermögen Die Zusammensetzung und die Entwicklung des Anlagevermögens sind im Anlagespiegel dargestellt und als Blatt 7 dieser Anlage beigefügt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind wie im Vorjahr kurzfristig zahlbar. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betrafen im Vorjahr mit TEUR 14 ausschließlich Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Beträge für Tantiemen und Jahresabschlusskosten. Verbindlichkeiten Sämtliche Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten werden in Form von revolvierenden Kontokorrentkonten sowie ggfs. kurzfristigen Darlehen ausgenutzt. Sicherheiten wurden nicht bestellt. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen umfassen TEUR 508 (Vorjahr: EUR 3,1 Mio.) und bestehen aus Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen i.H.v. TEUR 147 (Vorjahr: EUR 3,4 Mio.) und sonstigen Verbindlichkeiten i.H.v. TEUR 361 (Vorjahr: TEUR 315). Gegenüber dem Gesellschafter DVA International GmbH besteht eine Verbindlichkeit i.H.v. TEUR 458 (Vorjahr: EUR 2,4 Mio.). In den sonstigen Verbindlichkeiten sind sonstige Verbindlichkeiten aus Steuern mit EUR 129.804,80 (Vorjahr: TEUR 20) enthalten. E. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse in Höhe von EUR 20,5 Mio. (Vorjahr: EUR 17,0 Mio.) wurden zu 87 % im Inland erzielt - entspricht EUR 17,8 Mio. (Vorjahr: EUR 15,3 Mio.). In Europa wurden EUR 2,6 Mio. umgesetzt (Vorjahr: EUR 1,3 Mio.). Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten positive Kursdifferenzen von TEUR 357 (Vorjahr: TEUR 337) und periodenfremde Erträge von EUR 370,35 (Vorjahr: TEUR 64). Personalaufwand Der Personalaufwand beinhaltet mit TEUR 38 soziale Abgaben. Sonstige betriebliche Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen betreffen vor allem Verkaufsfrachten TEUR 615 (Vorjahr: TEUR 434), negative Kursdifferenzen TEUR 328 (Vorjahr: TEUR 269) sowie Konzernumlagen TEUR 506 (Vorjahr: TEUR 238). In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind periodenfremde Aufwendungen von TEUR 7 (Vorjahr: TEUR 30) enthalten. Zinsergebnis Das Zinsergebnis beinhaltet Zinsaufwendungen an verbundene Unternehmen i.H.v. TEUR 50 (Vorjahr: TEUR 100). Steuern Das Jahresergebnis ist belastet i.H.v. TEUR 241 aus Ertragsteuern des laufenden Veranlagungszeitraums. F. Sonstige Angaben Haftungsverhältnisse Aus den bestehenden Rahmenkreditverträgen der verschiedenen Banken bestehen bei den Inlandsgesellschaften der DVA - Gruppe Verbindlichkeiten i.H.v. EUR 26,6 Mio. (Vorjahr: EUR 40,6 Mio.), für die die Gesellschaft gesamtschuldnerisch mithaftet. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Gemäß des mit der DVA International GmbH abgeschlossenen Dienstleistungs- und Untermietvertrags vom 30. November 2007 legt die Leistungserbringerin DVA International GmbH alle ihr entstehenden Kosten zuzüglich eines Gewinnaufschlags auf die Leistungsempfänger, zu denen auch die DVA Plastics GmbH zählt, um. Organe Geschäftsführer ist Herr Matthias Damm, Geschäftsführer der DVA International, Hamburg. Herr Damm erhielt im Berichtsjahr keine Bezüge. Mit Gesellschafterbeschluss vom 31. Dezember 2009 wurden als weitere Geschäftsführer Herr Thorsten Quast, Verkaufsleiter Plastics-Bereich, Egestorf, und Herr Matthias Rieck, Verkaufsleiter Plastics-Bereich, Barsbüttel, ab dem 1. Januar 2010 bestellt. Die Eintragung ins Handelsregister erfolgte am 15. Januar 2010. Die Herren sind vertretungsberechtigt gemeinsam mit einem anderen Geschäftsführer oder einem Prokuristen. Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss von EUR 484.023,82 auf neue Rechnung vorzutragen. Über eine Ausschüttung wird eine Gesellschafterversammlung im weiteren Verlauf des Jahres entscheiden. Arbeitnehmerzahl Im Jahresdurchschnitt wurden 4 Arbeitnehmer (Vorjahr: 4 Arbeitnehmer) beschäftigt. Besitz von Anteilen Die Gesellschaft war am 31. Dezember 2009 an keinen Unternehmen beteiligt. Konzernzugehörigkeit Die Anteile an der Gesellschaft hält zu 100 % die DVA International GmbH, Hamburg. Der Jahresabschluss der DVA Plastics GmbH wird in den Konzernabschluss der DVA International GmbH, Hamburg, einbezogen. Der Konzernabschluss wird gemäß § 325 HGB beim Betreiber des elektronischen Bundesanzeigers eingereicht und entsprechend offengelegt werden.
Hamburg, den 4. Juni 2010 gez. M. Damm gez. T. Quast gez. M. Rieck Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der DVA Plastics GmbH, Hamburg, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2009 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführung der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung gemäß § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführung sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss der DVA Plastics GmbH, Hamburg, den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar."
Hamburg, den 4. Juni 2010 Deloitte
& Touche GmbH
Dietterle, Wirtschaftsprüfer ppa. Werner, Wirtschaftsprüfer ErgebnisverwendungsbeschlussProtokoll zur Gesellschafterversammlung der DVA Plastics GmbH Zur Gesellschafterversammlung der DVA Plastics GmbH sind erschienen: Matthias Damm (Geschäftsführer) als alleinvertretungsbefugter Geschäftsführer, handelnd für die DVA International GmbH als einzigen Gesellschafter. Der Gesellschafter beschließt, unter Verzicht auf die Einhaltung sämtlicher Formen und Ladungsfristen eine ordentliche Gesellschafterversammlung der DVA Plastics GmbH abzuhalten. Versammlungsleiter und gleichzeitig Protokollführer ist Herr Damm. Der Versammlungsleiter gibt folgende Tagesordnungspunkte zu Protokoll:
Auszug: Zu Punkt 2 der Tagesordnung Der Jahresüberschuss in Höhe von EUR 484.023,82 wird auf neue Rechnung vorgetragen. Die Versammlung wurde daraufhin geschlossen.
Hamburg, den 10. August 2010 Matthias Damm |
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