Meinert GmbH
Selbe AdresseHerstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
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Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Frank-Michael Pöhland seit 14.1.2008 | Geschäftsführer |
Thomas Peters seit 11.6.2002 | Geschäftsführer |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
JHP Dienstleistungs GmbHHamburgBilanz zum 31. Dezember 2014(Kurzfassung gemäß § 266 Abs. 1 Satz 3 HGB)A K T I V A
Anhang für das Geschäftsjahr 2014(zur gemäß § 266 Abs. 1 Satz 3 HGB verkürzten Bilanz)1. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2014 wurde wie im Vorjahr nach den für Kapitalgesellschaften gelten den Vorschriften des HGB aufgestellt. Die gesetzlichen Gliederungsschemata der §§ 266 bzw. 275 HGB wurden angewandt; bei der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) beibehalten. Das gesetzliche Gliederungsschema des § 266 HGB wurde angewandt. Von den für kleine Kapitalgesellschaften bestehenden Erleichterungen bei der Gliederung der Bilanz wurde gem. § 266 HGB im Rahmen der Offenlegung Gebrauch gemacht. Angaben, die wahlweise in der Bilanz oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Die in § 288 HGB vorgesehenen Erleichterungsmöglichkeiten für den Umfang der Darstellungen im Anhang wurden in Anspruch genommen. 2. Angaben zur Bilanz 2.1 Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten aktiviert und linear abgeschrieben. Soweit es sich um Nutzungsrechte handelt, erfolgt die Abschreibung entsprechend den vertraglich vereinbarten Laufzeiten. Bei der Software wird eine Nutzungsdauer von 3 Jahren unterstellt. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um die planmäßigen Abschreibungen der Vorjahre und die Abschreibungen des Berichtsjahres bewertet. Bei beweglichen Anlagegegenständen erfolgen die Abschreibungen grundsätzlich linear. Die zugrunde gelegte Nutzungsdauer beträgt bei technischen Anlagen und Maschinen zwischen 5 und 20 Jahren, bei anderen Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung zwischen 3 und 23 Jahren. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 410,00 wurden im Jahre des Zugangs voll abgeschrieben. Das Finanzanlagevermögen wurde mit den Anschaffungskosten angesetzt. Bei den Vorräten sind die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie die Waren zu fortgeschriebenen Einstandspreisen oder zum niedrigeren beizulegenden Wert aufgrund gesunkener Wiederbeschaffungskosten bzw. sonstiger Wertminderungen angesetzt. Bestandsrisiken wegen langer Lagerdauer sind wie im Vorjahr durch pauschale, entsprechend der Lagerreichweite differenzierte Abschläge berücksichtigt. Die Bewertung der unfertigen und fertigen Erzeugnisse erfolgt zu Herstellungskosten. In die Herstellungskosten werden neben den direkt zurechenbaren Kosten auch die Fertigungs- und Materialgemeinkosten einbezogen. Das Niederstwertprinzip bei der Bewertung der Erzeugnisse und Waren wurde beachtet. Forderungen sonstige Vermögensgegenstände und flüssige Mittel sind mit dem Nennwert abzüglich erforderlicher Einzelwertberichtigungen aufgrund erkennbarer Einzelrisiken bilanziert. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen EUR 140.182,00. Die Abzinsung erfolgt mit dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz, der sich bei einer Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt (§ 253 Abs. 2 HGB). Die Gesellschaft hat hinsichtlich des aufgrund der geänderten Bewertung erforderlichen Zuführungsbetrags vom Wahlrecht des Art. 67 Abs. 1 EGHGB Gebrauch gemacht. Der Betrag wird bis zum 31. Dezember 2024 zu einem Fünfzehntel angesammelt. Die Rückstellungen berücksichtigen alle bis zur Bilanzerstellung bekannt gewordenen Risiken und ungewissen Verpflichtungen, die das abgelaufene Geschäftsjahr betreffen. Sie sind in Höhe des Betrages angesetzt worden, der dem vorsichtig geschätzten Erfüllungsbetrag entspricht. Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag bilanziert. Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. So weit der Kurs am Tage des Geschäftsvorfalles bei Forderungen darunter bzw. bei Verbindlichkeiten darüber lag, ist dieser angesetzt. 2.2 Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz Anteile an verbundenen Unternehmen und Beteiligungen Die Anteile an verbundenen Unternehmen und Beteiligungen setzen sich am 31. Dezember 2014 wie folgt zusammen:
Forderungen In den Forderungen sind Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von TEUR 157 (i.V. TEUR 6) enthalten, welche die Hauptgesellschafterin betreffen. Diese sind aus laufenden Leistungs- und Umsatzsteuerverrechnungen und Darlehen entstanden. Pensionsrückstellungen und ähnliche Verpflichtungen Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Anwartschaftsbarwert verfahren an gewendet. Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:
Aus der geänderten Bewertung der laufenden Pensionen war eine Zuführung der Rückstellungen zum 1. Januar 2010 erforderlich. Der erhöhte Zuführungsbetrag wird über 15 Jahre angesammelt. Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen (Zeitwertkonten) mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:
Zur Bestimmung des Zeitwertes der verrechneten Vermögenswerte lagen Werte über garantierte Vertragsguthaben der Rückdeckungsversicherung aus Einzelverträgen vor. Verbindlichkeiten Von den Verbindlichkeiten entfallen EUR 233.063,36 auf eine Restlaufzeit von einem bis fünf Jahre. Die übrigen Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Haftungsverhältnisse Die Haftungsverhältnisse beinhalten eine Bürgschaft in Höhe von TEUR 120 (i. V. TEUR 120) zu Gunsten der Verwaltungsgesellschaft Peters GmbH & Co. KG. 3. Sonstige Angaben Geschäftsführung Der Geschäftsführung gehören an:
Hamburg, 10.03.2015 gez. Thomas Peters gez. Frank-Michael Pöhland Feststellung des Jahresabschlusses
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