Großhandel mit Wasch-, Putz- und Reinigungsmitteln
ASZ Auto-Service Zwickau GmbH
Breithauptstraße 15, 08056 Zwickau, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Markus Hercher seit 19.11.2013 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 89.63% | |
| 4.72% |
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
ASZ Auto-Service Zwickau GmbHEigenbeteiligung | 5.65% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
4 Gesellschafter
GmbH-Struktur
3 von 4 angezeigt
BeteiligungenBeta
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
ASZ Auto-Service Zwickau GmbHZwickauJahresabschluss zum 31. Dezember 2010Lagebericht für das Geschäftsjahr 2010A. Wirtschaftsbericht 1 Darstellung des Geschäftsverlaufs 1.1 Wirtschaftliche Rahmenbedingungen Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wirken nur sekundär auf das Unternehmen, da im Jahr 2010 das Unternehmen erstmals nur Vermietung als Unternehmensgrundlage hatte. Natürlich ist die wirtschaftliche Basis des Mieters, der das Autohaus fortführt, wichtig für die kontinuierliche Zahlung des Mietzinses. Die allgemeine wirtschaftliche Lage im Bereich des Automobilhandels und der Automobilwerkstätten stellte sich im Wirtschaftsjahr insgesamt günstiger dar, als erwartet. 1.2 Unternehmen Die Geschäftstätigkeit der ASZ Auto-Service Zwickau GmbH bezog sich im Berichtsjahr ausschließlich auf Vermietung und Verpachtung von Gebäuden und Grundstücken. Das Betriebergebnis betrug im Geschäftsjahr TEUR 54. 1.3 Investitionen und Finanzierung Investitionen, die den Vermieter betreffen würden, wurden im Jahr 2010 keine getätigt. Die Gesellschaft finanziert sich über langfristige Darlehen. Kontokorrentkredit hat die Gesellschaft keinen. 1.4 Mitarbeiter Durch die Veränderung der Unternehmensgrundlage wird die Gesellschaft nunmehr von dem Geschäftsführer ohne Mitarbeiter geführt. 1.5 Verträge Im Berichtszeitraum bestehen Mietverträge für Immobilien mit einer Laufzeit von 10 Jahren. 2 Lage des Unternehmens 2.1 Ertragslage Das Unternehmen erreichte in 2010 einen Jahresüberschuss von TEUR 623. Die Umsatzerlöse, Personalkosten, übrige Aufwendungen und Bilanzsumme können aufgrund des veränderten Unternehmenszweckes nicht mit dem Vorjahr verglichen werden. Die Personalkosten betrugen TEUR 43. Dabei ist zu beachten, dass in dieser Position Kosten zu Buche schlagen, die aus einem Personalabstellungsvertrag an ein anderes Unternehmen durch dieses nach Rechnungslegung vergütet werden. 2.2 Vermögens- und Finanzlage Die Bilanzsumme beläuft sich auf TEUR 1.285. Die Kapitaldienstfähigkeit ist gesichert. B. Bericht über die zukünftige Entwicklung sowie Chancen und Risiken des Unternehmens 1 Gesamteinschätzung der Risikosituation Die Weiterführung der Gesellschaft erfolgt als Besitzgesellschaft mit dem Zweck, bewegliche und unbewegliche Gegenstände des Unternehmens an ein Autohaus zu vermieten. Der erforderliche Kapitaldienst ist durch den Mietzins gesichert. 2 Chancen und Risiken Mit der weiteren Stabilisierung des Inlandmarktes und den damit verbundenen stabilen Neu- und Gebrauchtwagen-Zulassungen, gehen wir von einer sicheren, eher steigenden, teilweise umsatzabhängigen, Mietzahlung aus. Wir rechnen mit einer planmäßigen und kontinuierlichen Entwicklung. C. Nachtragsbericht Es haben sich keine Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Ende des Geschäftsjahres ereignet. Zwickau, den 21. März 2011 Ingolf Hirsch Geschäftsführer Bilanz zum 31. Dezember 2010AKTIVA
PASSIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2010
Anhang für das Geschäftsjahr 20101. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS Der Abschluss für das Geschäftsjahr 2010 ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches unter Berücksichtigung des BilMoG sowie des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft gem. § 267 Abs. 2 HGB auf. Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des HGB aufgestellt (§§ 265 Abs. 1 Satz 2, 266 ff. HGB). Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisherigen angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insofern nicht vor (Art. 67 Abs. 8 Satz 1 HGB), da sich Änderungen aufgrund des BilMoG nicht ergaben. Die Vergleichbarkeit mit den Vorjahreszahlen ist eingeschränkt, weil die Gesellschaft ab dem Geschäftsjahr 2010 ihre Tätigkeit auf die Verpachtung der Immobilie beschränkt. Von den Vorschriften zur Offenlegungserleichterung nach § 327 HGB und nachträglichen Aufstellungserleichterungen wurde Gebrauch gemacht. 2. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN Der Bewertungsansatz aller Vermögens- und Schuldposten geht grundsätzlich vom going concern-Prinzip aus. Im Einzelnen sind folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt: Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, abzüglich planmäßiger Abschreibungen, bewertet. Die Festlegung der Nutzungsdauer entspricht, in Anlehnung an steuerliche Vorschriften, der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Die planmäßigen Abschreibungen wurden grundsätzlich nach der linearen Methode ermittelt. Finanzanlagen sind mit den Anschaffungskosten angesetzt. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden zu Nominalwerten angesetzt. Für das allgemeine Ausfallrisiko wurde eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von rund 1 Prozent vorgenommen. Voraussichtlich uneinbringliche Forderungen wurden einzelwertberichtigt. Der Ansatz der Wertpapiere des Umlaufvermögens erfolgte zu Anschaffungskosten bzw. zum niedrigen Wert am Abschlussstichtag. Die sonstigen Rückstellungen enthalten alle Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten, die zum Erstellungszeitpunkt erkennbar waren. Sie sind nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung mit dem Erfüllungsbetrag und unter Berücksichtigung erforderlicher Abzinsung bewertet. Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung bestanden nicht. 3. ERLÄUTERUNGEN ZU DEN BILANZPOSTEN 3.1. Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr ist im Anlagespiegel dargestellt. ENTWICKLUNG DES ANLAGEVERMÖGENS IM GESCHÄFTSJAHR 2010
3.2. Umlaufvermögen Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben grundsätzlich eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Eine Ausnahme bildet ein unter dem Posten "Sonstige Vermögensgegenstände" bilanziertes Darlehen mit einem Restbuchwert von TEUR 46 (Vorjahr TEUR 47), welches eine Restlaufzeit von über einem Jahr aufweist. 3.3. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital wurde um den Wert der eigenen Anteile gemindert und somit der Ausweis an § 272 Abs. 1 a HGB nach BilMoG angepasst. 3.4. Verbindlichkeiten Insgesamt sind TEUR 80 der Verbindlichkeiten innerhalb eines Jahres fällig. Von den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten ist ein Teilbetrag von TEUR 61 innerhalb eines Jahres fällig. Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren beträgt TEUR 644. 3.5. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen zum Abschlussstichtag nicht. 4. ERLÄUTERUNGEN ZU DEN POSTEN DER GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt. Die Gesellschaft weist zum Stichtag ein außerordentliches Ergebnis aus. Dies ergibt sich aufgrund der durch finanzierende Banken ausgesprochenen Forderungsverzichte im Rahmen eines Sanierungsplanes. 5. SONSTIGE ANGABEN 5.1. Arbeitnehmer Die Gesellschaft hat im Geschäftsjahr einen Angestellten beschäftigt. Auf die Angabe der Gesamtbezüge des Geschäftsführers wurde gem. § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. 5.2. Geschäftsleitung Mit der Geschäftsführung im abgelaufenen Geschäftsjahr betraut war: Herr Ingolf Hirsch, Ingenieur-Oeconom. 5.3. Gewinnverwendung Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss 2010 auf neue Rechnung vorzutragen. Zwickau, den 6. April 2011 Ingolf Hirsch Geschäftsführer Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersDer vorstehende, zur Offenlegung bestimmte und nach § 327 HGB verkürzte Jahresabschluss, bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, Anhang und Lagebericht entspricht den gesetzlichen Vorschriften. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht habe ich den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt: "Ich habe den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der ASZ Auto-Service Zwickau GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2010 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Meine Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von mir durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Ich habe meine Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Ich bin der Auffassung, dass meine Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für meine Beurteilung bildet. Meine Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Münchberg, den 13. April 2011 Hans R. Schöffel Wirtschaftsprüfer" Feststellung des JahresabschlussesDer Jahresabschluss wurde mit Gesellschafterbeschluss vom 14. April 2011 festgestellt. |
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