Stammdaten

Register
Amtsgericht Stendal HRB 5297
Vorher
D.W.A.Z. Dreizehnte Vermögensverwaltung GmbHhobby-pool technologies GmbH
Eingetragen
2.3.2006
Branche
Herstellung von SportgerätenHerstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenHerstellung von Wärmepumpen
Gegenstand
Vertrieb und Produktion von Schwimmanlagen aller Art einschließlich Schwimmbadtechnik sowie von Teichanlagen und -folien und jeweiligem Zubehör.

Historie

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Management

NameRolle
Uwe Linke
seit 11.1.2007
Prokura
Harald Klanke
seit 8.6.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
BWT Holding GmbHAUT
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

arcana pool systems GmbH
Austria
25.000 €
100.00%

Beteiligungen

NameAnteil
Swim-tec GmbHAufgelöst
25.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

hobby-pool technologies GmbH

Zörbig

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz

AKTIVA

  T€ Gesamtjahr/Stand
T€
T€ Vorjahr
T€
A. Anlagevermögen   1.646   442
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
II. Sachanlagen 1.432   228  
III. Finanzanlagen 214   214  
B. Umlaufvermögen   2.095   2.288
I. Vorräte 1.734   1.969  
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 359   319  
III. Wertpapiere        
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2   0  
C. Rechnungsabgrenzungsposten        
Summe Aktiva   3.741   2.730

Passiva

       
  T€ Gesamtjahr/Stand
T€
T€ Vorjahr
T€
A. Eigenkapital   1.647   1.814
I. Gezeichnetes Kapital 25   25  
II. Kapitalrücklage        
III. Gewinnrücklagen        
IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 1.589   1.766  
V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 32   23  
B. Rückstellungen   44   57
C. Verbindlichkeiten   2.050   859
D. Rechnungsabgrenzungsposten        
Summe Passiva   3.741   2.730

Anhang für 2013

hobby-pool technologies GmbH, Zörbig

Allgemeine Hinweise

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Geringwertige Anlagegüter ab € 150,00 bis zu einem Nettoeinzelwert von € 410,00 sind im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben bzw. als Aufwand erfasst worden; ihr sofortiger Abgang wurde unterstellt. Anlagegüter mit einem Nettoeinzelwert von über € 410,00 werden entsprechend ihrer wirtschaftlichen Nutzungsdauer abgeschrieben.

Das Finanzanlagevermögen wird mit den Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Die Vorräte werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. zu den niedrigeren Tageswerten angesetzt. Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind zu durchschnittlichen Einstandspreisen oder zu niedrigeren Tagespreisen am Bilanzstichtag aktiviert.

Die fertigen Erzeugnisse wurden zu Herstellungskosten bewertet. Dabei werden sowohl direkt zurechenbare Material- und Fertigungseinzelkosten als auch Material- und Fertigungsgemeinkosten einbezogen. Handelswaren sind zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Marktpreisen bilanziert.

In allen Fällen wurde verlustfrei bewertet. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen und Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt.

Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Erläuterungen zur Bilanz

Angaben zum Anteilsbesitz

Name, Sitz Beteiligung 31.12.2013
%
Eigenkapital 31.12.2013
T€
Jahresüberschuss 2013
T€
INET InterEko Technik spol. s.r.o., Vysoka/ Tschechische Republik 49,0 640 -62

Sachanlagen

Unter den Sachanlagen werden insbesondere in 2013 gekaufte Grundstücke und Gebäude sowie Mietereinbauten und Betriebs- und Geschäftsausstattung ausgewiesen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Gewinnvortrag

Der Gewinnvortrag zum 31. Dezember 2013 beläuft sich unter der Berücksichtigung des Jahresüberschusses aus dem Vorjahr und der Ausschüttung an die BWT Wassertechnik GmbH, Schriesheim, gemäß Gesellschafterbeschluss vom 15.04.2013, in Höhe von T€ 200 auf T€ 1.589.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen für Freizeitausgleich, ausstehende Urlaubstage und für Steuerberatungskosten gebildet.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten setzen sich im Wesentlichen aus Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen zusammen. In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter in Höhe von T€ 46 (Vj. T€ 15) enthalten.

Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Sonstige betriebliche Erträge

Die sonstigen betrieblichen Erträge betreffen überwiegend Frachterlöse sowie Erträge für sonstige Dienstleistungen.

Sonstige betriebliche Aufwendungen

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen betreffen überwiegend Mieten, Frachten, Messekosten, Energiekosten, Provisionen sowie Instandhaltungskosten.

Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Harald Klanke, Kassel, Kaufmann

Ralf Rose, Stuttgart (ab 03. Januar 2013), Kaufmann

Karin Brandmeier, Ittlingen (bis 31. Januar 2013), Kaufmann

Konzernverhältnisse

Mutterunternehmen und alleinige Gesellschafterin der hobby-pool-technologies GmbH ist die BWT Wassertechnik GmbH, Schriesheim. Darüber hinaus wird die Gesellschaft in den Abschluss der Konzernobergesellschaft der BWT AG, Mondsee/Österreich, einbezogen. Der Konzernabschluss der BWT AG wird beim Landes- und Handelsgericht Wels/Österreich hinterlegt.

 

Zörbig, 3. März 2014

Die Geschäftsführung

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