Ziegel- und Klinkerwerk Adolf Gillrath
Selbe AdresseHerstellung von Ziegeln und sonstiger Baukeramik
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Grant Bailey seit 17.2.2026 | Geschäftsführer |
Michael Sorg seit 30.6.2023 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
EME Maschinenfabrik Clasen GmbHErkelenzJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007BILANZ
EME Maschinenfabrik Clasen GmbH, Erkelenz Anhang für das Geschäftsjahr 2007I. Allgemeines Der Jahresabschluss der EME Maschinenfabrik Clasen GmbH, Erkelenz, für das Geschäftsjahr 2007 wurde nach den Vorschriften des dritten Buchs des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Die Form der Darstellung, insbesondere die Gliederung von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung, erfuhr gegenüber dem Vorjahr keine Änderung. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Unsere Gesellschaft weist zum Bilanzstichtag einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag in Höhe von EUR 777.316,69 aus. Eine Überschuldung im Sinne der Insolvenzordnung liegt jedoch nicht vor, da die Muttergesellschaft, Beteiligungen Sorg GmbH & Co. KG, und die Schwestergesellschaft, Nikolaus Sorg GmbH & Co. KG, mit Datum vom 29. Dezember 2007 Rangrücktrittserklärungen abgegeben haben, in welchen sie erklären, im Umfang einer Überschuldung im Sinne der Insolvenzordnung mit ihren Forderungen zum 31. Dezember 2007 in Höhe von TEUR 824 hinter den Forderungen aller zukünftigen und gegenwärtigen anderen Gläubigern der Gesellschaft zurückzutreten. Der Jahresabschluss wurde unter der Prämisse der Unternehmensfortführung erstellt, da wir davon ausgehen, dass die Umsatzziele und damit einhergehenden Ertragsziele 2008 erreicht werden und sich dieser positive Trend auch in 2009 fortsetzt. Der Fortbestand der Gesellschaft ist somit nach unserer Ansicht mittelfristig gesichert. Falls diese Ziele jedoch nicht erreicht werden können, ist der Fortbestand gefährdet. II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Änderungen bei den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gab es im Vergleich zum Vorjahr bei der Fakturierung von Projekten. Bis zum 31. Dezember 2006 wurden diese bei Auslieferung der Waren fakturiert. Für die noch anfallende Montage wurde eine Rückstellung in Höhe des Montageanteils zu Verkaufspreisen gebildet. Mit Beginn des Geschäftsjahres 2007 erfolgte die Umstellung der Fakturierung auf den Zeitpunkt, in dem die Abnahme beim Kunden erfolgt. Aus dieser Umstellung ergibt sich ein, im Vergleich zum Vorjahr, tendenziell höherer Vorratsbestand sowie korrespondierend niedrigere Umsatzerlöse. Die immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten bewertet und planmäßig über die jeweilige Nutzungsdauer linear abgeschrieben. Die Sachanlagen werden mit ihren Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet; die Abschreibungen erfolgen linear entsprechend der Nutzungsdauer. Geringwertige Anlagegüter werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben und als Abgang gezeigt. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sind zu Anschaffungskosten bewertet . Bei der Bewertung der unfertigen Erzeugnisse wurden neben den Einzelkosten auch Fertigungsgemeinkosten miteinbezogen. Abwertungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert sind in ausreichendem Maße vorgenommen worden. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert bilanziert; neben erforderlichen Einzelwertberichtigungen wird dem allgemeinen Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen. Fremdwährungsforderungen wurden mit dem niedrigeren Briefkurs zum Bilanzstichtag bewertet. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Der Wertansatz der Rückstellungen berücksichtigt alle erkennbaren Risiken auf der Grundlage vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung. Die Verbindlichkeiten sind mit ihren Rückzahlungsbeträgen bilanziert. Forderungen und Verbindlichkeiten sowie Aufwendungen und Erträge in fremder Währung werden mit dem Devisenkurs am Tage des Geschäftsvorfalls bewertet. Zum Bilanzstichtag noch offene Forderungen und Verbindlichkeiten werden zum Devisenkurs am Bilanzstichtag unter Beachtung des Niederstwert- und Imparitätsprinzips umgerechnet. III. Erläuterungen zur Bilanz Die Entwicklung des Anlagevermögens ist im beiliegenden Anlagenspiegel gesondert dargestellt. Alle Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben im Berichtsjahr und Vorjahr Restlaufzeiten bis zu einem Jahr. Die Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin, Beteiligungen Sorg GmbH & Co. KG, Lohr am Main, betragen TEUR 320 und sind unter den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen ausgewiesen. Die Verbindlichkeiten haben im Berichtsjahr wie im Vorjahr eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. IV. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Am Bilanzstichtag bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Leasing- und Mietverträgen (ohne Raummieten) in Höhe von TEUR 38 pro Jahr. Aus Raummieten hat die Gesellschaft TEUR 120 Verpflichtungen pro Jahr. Davon betreffen TEUR 33 Verpflichtungen gegenüber der Beteiligungen Sorg GmbH & Co. KG, Lohr am Main. V. Sonstige Angaben Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der Sorg Verwaltungs-Gesellschaft mbH, Lohr am Main, einbezogen. Der Konzernabschluss wird im elektronischen Bundesanzeiger bekannt gemacht. Der Geschäftsführung gehörten im Berichtsjahr an: Dr. Rainer Hauk, Bad Münder (seit 1. Januar 2008) Dipl.-Ing. Dirk Pörtner, Lohr am Main (bis 31. Dezember 2007) Dipl.-Ing. Jens Rosenthal, Erkelenz (seit 31. Mai 2007) VI. Gesellschafterliste gemäß § 40 GmbHG Das gesamte Stammkapital von EUR 25.600,00 hält die Beteiligungen Sorg GmbH & Co. KG, Lohr am Main. Erkelenz, den 25. April 2008 EME Maschinenfabrik Clasen GmbH Die Geschäftsführung WEITERE DATENBestätigungsvermerk des Abschlussprüfers An die EME Maschinenfabrik Clasen GmbH, Erkelenz Wir haben den Jahresabschluss --bestehend aus Bilanz,
Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang-- unter
Einbeziehung der Buchführung der EME Maschinenfabrik
Clasen GmbH,
Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung und Jahresabschluss überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführung sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung auf Grund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Ohne diese Beurteilung einzuschränken, verweisen wir auf die Angaben der Gesellschaft im Abschnitt "Allgemeines" im Anhang. Dort wird dargestellt, dass der Fortbestand der Gesellschaft gefährdet ist, wenn die Erwartungen über die Erreichung der Umsatzziele und daraus folgend der Ertragsziele nicht eintreten.
Dr. Rainer Hauk, Dipl. Ing. Jens Rosenthal |
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