Aigner GmbHLiquidiert

84048 Mainburg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Regensburg HRB 3102
Eingetragen
23.10.1984
Branche
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenBauträger für WohngebäudeKauf und Verkauf von eigenen Wohngrundstücken, Wohngebäuden und Wohnungen
Gegenstand
Der An- und Verkauf von Grundstücken sowie der Ausbau und die Sanierung von Gebäulichkeiten.

Historie

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Management

NameRolle
Martin Aigner
seit 17.2.2004
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

50.000 DM
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Aigner GmbH

Mainburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Gesamtjahr/Stand
Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Sachanlagen

6.915,00

9.358,00

B. Umlaufvermögen

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

0,00

6.651,04

II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

3.220,00

3.220,00

C. Rechnungsabgrenzungsposten

588,00

588,00

D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

67.478,42

85.404,71

Summe Aktiva

78.201,42

105.221,75



PASSIVA

Gesamtjahr/Stand
Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.564,59

25.564,59

II. Bilanzverlust

-93.043,01

-110.969,30

III. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

67.478,42

85.404,71

B. Rückstellungen

5.931,00

850,00

C. Verbindlichkeiten

72.270,42

104.371,75

Summe Passiva

78.201,42

105.221,75

ANHANG

Allgemeine Angaben

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Durch die erstmalige Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) haben sich ggf. Veränderungen bei den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden ergeben. Auf die Anpassung der Vorjahreszahlen wurde gem. Art. 67 Abs. 8 EGHGB verzichtet.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer angesetzt.

Als Abschreibungsmethoden kamen sowohl die lineare als auch die degressive Absetzung für Abnutzung zur Anwendung.

Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr des Zugangs gem. § 6 Abs. 2 EStG voll abgeschrieben.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständewurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferung und Leistungen sind Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Der Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert angesetzt.

Die Eigenkapitalpositionensind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

Erläuterungen zur Bilanz

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

Die Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr Restlaufzeiten bis 1 Jahr.

Die Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter in Höhe von EUR 47.594,65.

Sonstige Angaben

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte bei Herrn Martin Aigner, Mainburg.

Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Bilanzverlust von EUR 93.043,01, der einen Verlustvortrag von EUR 110.969,30 enthält, auf neue Rechnung vorzutragen.

Die Bilanz weist eine Überschuldung von EUR 67.478,42 aus. Die insolvenzrechtliche Überschuldung wird durch die am 4. Januar 2001 abgeschlossene und am 30. September 2004 geänderte Patronats- und Rangrücktrittsvereinbarung beseitigt. Demnach tritt der Gesellschafter im Falle der Überschuldung der Gesellschaft mit allen gegen die Gesellschaft bestehenden Forderungen einschließlich aller Nebenansprüche, insbesondere Zinsansprüche, gegenüber allen zukünftigen und gegenwärtigen Forderungen anderer Gläubiger im Range zurück, soweit dies notwendig ist, um die Überschuldung der Gesellschaft im Sinne der Insolvenzordnung zu vermeiden. Darüber hinaus hat sich der Gesellschafter verpflichtet, im Falle der drohenden Zahlungsunfähigkeit sowie im Falle der insolvenzrechtlichen Überschuldung der Gesellschaft alle fälligen Verbindlichkeiten in dem Umfange zu erfüllen, als dies zur Beseitigung der Überschuldung oder zur Vermeidung der Zahlungsunfähigkeit erforderlich ist. Die dem Rangrücktritt unterliegenden Forderungen des Gesellschafters sind nur aus künftigen Gewinnen, aus einem Liquidationsüberschuss oder aus sonstigem freien Vermögen zu erfüllen.

Mainburg, den 31.8.2012

Martin Aigner (Geschäftsführer)

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 05.09.2012

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