Stammdaten

Register
Amtsgericht Nürnberg HRB 23610
Vorher
PHYSIOTHERAPIE SANA-FIT GmbH
Eingetragen
26.7.2007
Branche
Großhandel mit medizinischen und orthopädischen Artikeln, Dental- und LaborbedarfErbringung von physiotherapeutischen Dienstleistungen (ohne Ergotherapie)Vorsorge- und Rehabilitationskliniken
Gegenstand
Betrieb von Einrichtungen der Gesundheitsvor- und -nachsorge, insbesondere der Betrieb von physiotherapeutischen Praxen sowie Fitness- und Wellness-Einrichtungen. Gegenstand des Unternehmens ist weiterhin der Vertrieb von Artikeln der Gesundheitsvor- und -nachsorge.

Historie

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Management

NameRolle
Liquidator
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Petra Häfliger
Rückersdorf
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

SanaMedic GmbH

Rückersdorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Bilanz

Aktiva

  31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Anlagevermögen 34.397,00 35.847,00
B. Umlaufvermögen 37.261,07 30.655,63
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.558,08 117,69
Bilanzsumme, Summe Aktiva 73.216,15 66.620,32

Passiva

   
  31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Eigenkapital 4.204,07 3.767,64
B. Rückstellungen 21.221,67 20.149,90
C. Verbindlichkeiten 47.790,41 42.702,78
davon Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 26.180,70 35.109,78
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 25.604,12 14.965,71
Bilanzsumme, Summe Passiva 73.216,15 66.620,32

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss für das Wirtschaftsjahr 2014 wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) in Verbindung mit dem Bilanzmodernisierungsgesetz (BilMoG) erstellt. Ergänzend zu den vorgenannten Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Der Anhang zum Jahresabschluss für das Wirtschaftsjahr 2014 wurde auf der Grundlage der §§ 284 ff. HGB erstellt. Berücksichtigung fanden dabei die Vorschriften über größenabhängige Erleichterungen gem. §§ 274a und 288 HGB für kleine Kapitalgesellschaften i. S. d. § 267 Abs. 1 HGB.

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Angabe und Begründung der gegenüber dem Vorjahr abweichenden Form der Darstellung des Jahresabschlusses

Im Berichtszeitraum wurde der Jahresabschlussbericht in unveränderter Form gegenüber der Darstellung des Vorjahres erstellt.

Mitzugehörigkeitsvermerke

Einzelne Sachverhalte können im vorliegenden Gliederungsschema mehreren Bilanzposten zugeordnet werden. Aus Gründen der Klarheit und Übersichtlichkeit wird dazu folgende Erläuterung gegeben:

Mitzugehörigkeitsvermerke sind nicht erforderlich.

Ausweis der nach § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB zusammengefassten Posten

Zur Vergrößerung der Klarheit der Darstellung wurden in der Bilanz keine Posten des Gliederungsschemas gemäß § 266 HGB zusammengefasst. Der Jahresabschluss entspricht damit in seiner Reihenfolge dem Postenaufbau des gesetzlich vorgeschriebenen Gliederungsschemas.

Angabe und Erläuterung von nicht vergleichbaren Vorjahreszahlen

Die Vorjahreszahlen im Jahresabschluss des Geschäftjahres 2014 sind ohne Anpassung einzelner Beträge vergleichbar.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Maßgebend für die Erstellung des Jahresabschlusses sind im Einzelnen folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden, welche - erforderlichenfalls - angewendet werden:

Entgeltlich erworbene immaterielle Anlagewerte werden zu Anschaffungskosten aktiviert und, sofern sie der Abnutzung unterliegen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten werden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen werden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend der steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen.

Für selbständig nutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter wird gem. § 6 Abs. 2 EStG (Fassung ab 2008) entweder jahresbezogen ein Sofortabzug vorgenommen, sofern die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten Euro 410,00 nicht überschreiten.

Alternativ besteht ein Wahlrecht zur Bildung eines Sammelpostens. Selbständig nutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten jeweils über Euro 150,00 bis Euro 1.000,00 werden dann in einen jahresbezogenen Sammelposten eingestellt, der im Wirtschaftsjahr der Bildung und in den folgenden vier Wirtschaftsjahren ohne Berücksichtigung der ausgeschiedenen Wirtschaftsgüter mit jeweils 1/5 gewinnmindernd aufgelöst wird (sog. Pool-Abschreibung). Wenn die Sammelposten insgesamt von untergeordneter Bedeutung sind werden sie in der Handelsbilanz ausgewiesen.

Finanzanlagen werden wie folgt angesetzt und bewertet:

- Beteiligungen zu Anschaffungskosten

- Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

- Ausleihungen zum Nennwert

- unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wird der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger sind, werden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere werden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen werden Rückstellungen gebildet. Die Bildung der Rückstellungen wird auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend der Regelungen des Bilanzmodernisierungsgesetzes durchgeführt.

Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr und gegebenenfalls die Vorjahre betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Sonstige Rückstellungen werden für alle weiteren, der Höhe nach ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Die Bewertung erfolgt mit dem Erfüllungsbetrag, der sich nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ergibt.

Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre gemäß der Rückstellungsabzinsungsverordnung abgezinst.

Verbindlichkeiten werden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen liegen, werden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs-und Bewertungsmethoden

Eine Änderung der bisherigen Bilanzierungs-und Bewertungsmethoden wurde nicht vorgenommen.

Einbeziehung von Zinsen für Fremdkapital in die Herstellungskosten

Die Herstellungskosten beinhalten auch Zinsen für Fremdkapital, soweit dieses der Finanzierung des Herstellungsvorgangs dient. Der einbezogene Zinsauswand betrifft nur die Dauer der Herstellung.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Abgrenzung der Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände dient der periodengerechten Gewinnermittlung. Die Beträge haben Forderungscharakter.

Betrag der Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit waren von mehr als 5 Jahren waren nicht zu bilanzieren. Dementsprechend bestehen keine Sicherungsrechte.

Verbindlichkeiten die erst nach dem Bilanzstichtag entstehen

Verbindlichkeiten die erst nach dem Bilanzstichtag entstehen bestehen nicht.

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB bestehen nicht. Eine Inanspruchnahme aus solchen ist dementsprechend nicht möglich.

Nicht in der Bilanz erscheinende Geschäfte

Nicht in der Bilanz erscheinende Geschäfte bestehen nicht.

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen.

Ergebnisvortrag

Der Jahresabschluss des Jahres 2014 mit einem Ergebnisvortrag (Verlustvortrag) von Euro -21.232,36 wurde ohne Ergebnisverwendung aufgestellt.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Bei einem Jahresfehlbetrag von Euro 436,43 im Wirtschaftsjahr 2014 ergibt sich zum 31.12.2014 ein Bilanzverlust in Höhe von Euro 20.795,93.

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit dem Gesellschafter vor, das Jahresergebnis 2014 auf neue Rechnung vorzutragen. Eine Ausschüttung zum 31.12.2014 wird nicht vorgeschlagen.

Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

In der Gesellschafterversammlung vom 11.10.2015 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen.

Sonstige Pflichtangaben

Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks ind die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:

Namen der Geschäftsführer

Frau Petra Häfliger

Herr Peter Streng

Gewährte Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer

Den Geschäftsführern wurden Vorschüsse bzw. Kredite in Höhe von Euro 0,00 gewährt.

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

(§ 423 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Sachverhalte Betrag
Forderungen:  
- Verrechnungskonto = 0,00 Euro
- Darlehen = 0,00 Euro
Verbindlichkeiten:  
-Verrechnungskonto = 3.99,41 Euro
- Darlehen = 0,00 Euro

Ehelichkeitserklärungen der betroffenen Gläubiger wurden uns, sofern erforderlich, vorgelegt.

Angaben über den Anteilsbesitz an anderen Unternehmen von mindestens 20 % der Anteile

Geschäftsanteile an anderen Unternehmen von mindestens 20% der Anteile werden nicht gehalten.

Hinweis auf die besondere Aufstellung des Anteilsbesitzes und deren Veröffentlichung

Die im Geschäftsjahr 2014 unveränderte Aufstellung über den Anteilsbesitz erfolgte in einer gesonderten Liste außerhalb des Anhangs.

 

Rückersdorf, 15.12.2015

Die Geschäftsführung

gez.: Petra Häfliger

gez.: Peter Streng

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 11.10.2015 festgestellt.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

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Handelsregister Dokumente

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