NewCoffee Verwaltungsgesellschaft mbH
Selbe AdresseVerarbeitung von Kaffee und Tee, Herstellung von Kaffee-Ersatz
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
Kommanditgesellschaft (KG)
2 von 3 angezeigt
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
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Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
NewCoffee GmbH & Co. oHGKetschJahresabschluss zum 31. Dezember 2023Lagebericht 2023Geschäftstätigkeit und Rahmenbedingungen Die NewCoffee GmbH & Co. oHG mit Sitz in Ketsch (nachfolgend NewCoffee), hat zur Optimierung der Produktionsabläufe die Produktion in der Rösterei in Mülheim an der Ruhr mit Ablauf des 31. Dezember 2023 eingestellt und ihre Produktionskapazitäten in die bestehende Rösterei nach Ketsch verlagert. Die NewCoffee GmbH & Co. oHG produziert Röstkaffee vornehmlich für die Gesellschaften der Unternehmensgruppe ALDI SÜD. Die Geschäftstätigkeit umfasst vor allem die Be- und Verarbeitung sowie den Handel mit Kaffeeprodukten unter ständiger Fortentwicklung der Marketing- und Vertriebsstrukturen sowie der Erbringung von Service- und Dienstleistungen. Die Gesellschaft erbringt ihre Dienstleistungen weitgehend auf Selbstkostenbasis. Die von der Gesellschaft genutzten Immobilien sind von anderen Gesellschaften der Unternehmensgruppe angemietet. Die Aktivitäten der NewCoffee werden vor allem von dem Geschäftsumfang des Einzelhandels der Unternehmensgruppe ALDI SÜD beeinflusst. Der Marktanteil für die Gesellschaften der ALDI SÜD-Gruppe erhöhte sich, gemessen am Umsatz, im relevanten Discount-Marktsegments für Fast Moving Consumer Goods im abgelaufenen Geschäftsjahr für das ALDI SÜD-Vertriebsgebiet um 1,6 %-Punkte auf 38,3 % (Stand 31. Oktober 2023, Quelle: GFK Fast Track (CP+ 2.0)). Die Gesellschaften der Unternehmensgruppe ALDI SÜD stehen in direktem Wettbewerb mit Discountern und regionalen Einzelhändlern. Geschäftsentwicklung Im Laufe des Geschäftsjahres verlagerte die NewCoffee den operativen Betrieb der Kaffeerösterei vom Standort Mülheim an der Ruhr an den Standort Ketsch. Die Schließung des Standortes erfolgte zum 31. Dezember 2023. Kosten im Zusammenhang mit dieser Restrukturierung und Schließung der Produktion am Standort Mülheim an der Ruhr belasteten auch im Berichtsjahr das Ergebnis. Das Geschäftsjahr war weiterhin geprägt von einem sehr volatilen Rohkaffeemarkt. Zudem wurde der Fertigwarenbestand wieder deutlich abgebaut, der zuvor zur Vermeidung von eventuellen Fehlbeständen aufgrund der Schließung des Standortes Mülheim vorübergehend deutlich erhöht wurde. Die Umsatzerlöse und das Jahresergebnis stellen die für die interne Steuerung verwendeten bedeutsamsten Leistungsindikatoren dar. Gegenüberstellung von Prognose und tatsächlicher Geschäftsentwicklung der bedeutsamen finanziellen Leistungsindikatoren Das Geschäftsjahr 2023 endete für die NewCoffee mit einem besonders starken und nicht wie erwartet nur moderaten Rückgang der Absatzmengen. Die bereits erwarteten starken Rückgänge in Deutschland konnten nicht durch die erwartete moderate Steigerung der Absatzmengen in den ausländischen ALDI SÜD Regionen abgeschwächt werden, da diese selbst durch einen moderaten Rückgang geprägt waren. Wie erwartet, schloss das Inland mit einem sehr starken Rückgang der Umsatzerlöse ab, den der besonders starke Anstieg der Umsatzerlöse in den ausländischen ALDI SÜD Regionen abschwächen konnte, so dass die NewCoffee entgegen unserer Prognose das Geschäftsjahr insgesamt mit einem moderaten Rückgang der Umsatzerlöse abschloss. Entgegen unserer Erwartung wurde das Geschäftsjahr mit einem niedrigen, positiven anstelle eines, negativen Ergebnisses im niedrigen, einstelligen Millionenbereich beendet. Da die vollständige Restrukturierung in Folge der Schließung des Werkes Mülheim an der Ruhr im Geschäftsjahr noch nicht vollständig umgesetzt werden konnte, werden sich einige Restrukturierungskosten in das neue Geschäftsjahr verschieben. Ertragslage Die Umsatzerlöse der Gesellschaft sind im Geschäftsjahr 2023 um 3,4 % auf T€ 184.317 (Vorjahr: T€ 190.893) gefallen. Die Umsatzerlöse innerhalb der Europäischen Union sind um 7,4 % auf T€ 140.898 (Vorjahr: T€ 152.173) gefallen, in den Drittländern konnte der Umsatz um 12,1 % auf T€ 43.419 (Vorjahr: T€ 38.721) gesteigert werden. Die größten Veränderungen bei den Umsatzerlösen zeigten sich in Deutschland mit einem Rückgang von 8,7 % auf T€ 103.405 (Vorjahr: T€ 113.212) und in Großbritannien mit einem Wachstum von 57,2 % auf T€ 12.591 (Vorjahr: T€ 8.012). Die Steigerung der Umsatzerlöse in Großbritannien ist im Wesentlichen auf die Übernahme weiterer Absatzmengen von externen Lieferanten zurückzuführen. Die Betriebsaufwendungen weisen einen Materialaufwand für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe in Höhe von T€ 124.677 (Vorjahr: T€ 169.927) aus. Zudem verminderten sich die Aufwendungen für bezogene Leistungen von T€ 4.934 auf T€ 3.921. Diese Rückgänge sind im Wesentlichen auf die Verminderung des Lagerbestands und geringere Rohwarenpreise zurückzuführen. Die Entwicklung auf der Kostenseite wurde im Wesentlichen durch den um 22,8 % auf T€ 13.311 (Vorjahr: T€ 17.235) verringerten Personalaufwand geprägt, dessen Höhe im Vorjahr auf die Restrukturierung und Schließung des Werkes in Mülheim an der Ruhr zurückzuführen war. Die Auswirkungen der Restrukturierung und Schließung zeigten sich im Geschäftsjahr in den um 12,4 % auf T€ 11.870 (Vorjahr: T€ 10.557) gestiegenen sonstigen betrieblichen Aufwendungen. Aufgrund dieser Ertrags- und Aufwandsentwicklung verminderte sich der Jahresüberschuss der Gesellschaft im Jahre 2023 um 97,6 % auf T€ 37 (Vorjahr: T€ 1.498). Vermögenslage Die Bilanzsumme ist im Vergleich zum Vorjahr um T€ 43.190 auf T€ 71.450 gesunken. Am Bilanzstichtag betrug der Anteil des Anlagevermögens an der Bilanzsumme 45,1 % (Vorjahr: 22,3 %), der des Umlaufvermögens 54,6 % (Vorjahr: 77,6 %). Der Anteil der Vorräte an der Bilanzsumme verminderte sich im Vergleich zum Vorjahresstichtag von 67,1 % auf 43,0 %. Die Reduzierung um 60,0 % auf T€ 30.755 (Vorjahr: T€ 76.877) resultiert im Wesentlichen aus dem Abbau des Sicherheitsbestands von Fertigartikeln sowie den veränderten Preisen an der Rohwarenbörse. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände umfassen 11,5 % (Vorjahr: 10,5 %) an der Bilanzsumme. Die Veränderung bei den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen resultiert fast ausschließlich aus den Forderungen gegen ausländische Gesellschaften der Unternehmensgruppe. Das Eigenkapital setzt sich aus den Kapitalanteilen und dem Jahresüberschuss zusammen. Der Anteil des Eigenkapitals beträgt 0,7 % (Vorjahr: 1,7 %) der Bilanzsumme. Auf die Rückstellungen entfällt ein Anteil von 14,2 % (Vorjahr: 8,7 %). Der Anstieg um 1,9 % von T€ 9.971 auf T€ 10.161 resultiert im Wesentlichen aus der Einbuchung von Rückstellungen für ausstehende Eingangsrechnungen im Zusammenhang mit Investitionen zur Erweiterung der Verpackungs- und Röstkapazitäten am Standort Ketsch aufgrund der Schließung des Werkes in Mülheim an der Ruhr. Der Anteil der kurzfristigen Verbindlichkeiten verminderte sich auf 85,1 % (Vorjahr: 89,6 %) der Bilanzsumme. Der Rückgang um T€ 41.921 auf T€ 60.770 resultiert im Wesentlichen aus dem Rückgang der Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen der Unternehmensgruppe ALDI SÜD und ist im Wesentlichen auf die Verminderung des Lagerbestands sowie das veränderte Einkaufsverhalten zurückzuführen. Finanzlage Die Investitionen der Gesellschaft beliefen sich im abgelaufenen Geschäftsjahr auf T€ 12.259 (Vorjahr: T€ 5.911). Die Veränderungen des Geschäftsjahres bei den immateriellen Vermögensgegenständen und Sachanlagen entfielen im Wesentlichen auf die Inbetriebnahme von fünf neuen Verpackungslinien. Die Gesellschaft ist in das zentrale Cash-Management der Unternehmensgruppe ALDI SÜD über die ALDI SÜD Dienstleistungs-SE & Co. oHG eingebunden und kann sich hierüber finanzieren. Die Zahlungsfähigkeit der Gesellschaft war zu jeder Zeit gegeben. Es bestanden keine Zins- und Liquiditätsrisiken. Insgesamt hat sich die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft den Erwartungen entsprechend entwickelt und ist dementsprechend erwartungsgemäß verlaufen. Chancen-, Risiko- und Prognosebericht Da die NewCoffee GmbH & Co. oHG die Vertriebstätigkeit von Kaffeeprodukten fast ausschließlich über die Filialen der Unternehmensgruppe ALDI SÜD ausübt, ist stets die Abhängigkeit zur Entwicklung der Geschäfte der Regionalgesellschaften zu betrachten. Für das Jahr 2024 wird in Deutschland eine Stagnation der Konjunktur erwartet. Nach einer Verringerung des BIP von 0,3 % im Jahr 2023 wird auch im Verlauf des Jahres 2024 keine Steigerung erwartet. Trotz steigenden privaten Konsums, bedingt durch eine nur noch mäßig steigende Inflationsrate, und im Vergleich zu den Vorjahren gestiegenen Tariflohnabschlüssen, wird das Bruttoinlandsprodukt im Jahresdurchschnitt voraussichtlich um 0,3 % sinken (IMK, Report Nr. 186, Dezember 2023). Nach einem Anstieg der Verbraucherpreise im Jahr 2023 um 5,9 %, wird im Folgejahr ein Anstieg von 2,5 % prognostiziert. Die Arbeitslosenquote wird voraussichtlich bei 6,2 % liegen (2023: 5,7 %); das sind rund 2,9 Millionen Personen (IMK, Report Nr. 186, Dezember 2023). Die verfügbaren Einkommen werden nominal höchstwahrscheinlich um 3,2 % zunehmen (IMK, Report Nr. 186, Dezember 2023). Für das Jahr 2024 wird eine konstante Sparquote prognostiziert. Eine Zunahme des Konsumdeflators um 2,3 % wird angenommen. Insgesamt wird der reale private Konsum im Jahresdurchschnitt voraussichtlich um 0,6 % steigen (Quelle: IMK, Report Nr. 186, Dezember 2023). Diese Prognose einer konjunkturellen Stagnation ist mit Abwärtsrisiken behaftet. Neben der Möglichkeit weiterer geldpolitischer Straffungen, die die Finanzierungskosten und damit die Wohlstandsentwicklung der deutschen Konjunktur beeinträchtigen könnten, besteht auch die Gefahr von Preisschocks im Energie- und Nahrungsmittelsektor aufgrund des anhaltenden Ukrainekriegs und des Konfliktes im Nahen Osten (Quelle: IMK, Report Nr. 184/186, September/Dezember 2023). Die Ziele und Methoden des Risikomanagements der Gesellschaft in Bezug auf die Verwendung von Finanzinstrumenten bezwecken eine starke Risikobegrenzung. In der Jahresplanung für das Geschäftsjahr 2024 werden Chancen und Risiken berücksichtigt, sofern mit deren Eintritt mit hoher Wahrscheinlichkeit zu rechnen ist. Die nachfolgenden Ausführungen zeigen Entwicklungen, die sowohl zu einer positiven als auch negativen Abweichung der Jahresplanung führen können. In der folgenden Betrachtung werden die Chancen und Risiken absteigend nach ihrer Bedeutung angegeben. Aufgrund der gruppeninternen Vertriebstätigkeit der Gesellschaft sind deren Risiken und Chancen vornehmlich durch die Geschäftsentwicklung der Regionalgesellschaften der Unternehmensgruppe ALDI SÜD bestimmt. Risiken, die eine starke negative Auswirkung auf den Umsatz entfalten können, werden vor allem in der weiterhin angespannten Beschaffungsmarktsituation, u.a. durch Lieferkettenverzögerungen aufgrund geopolitischer Risiken oder der Einführung von gesetzlichen Verordnungen (u.a. European Deforestation Regulation (EUDR) und das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz), gesehen. Des Weiteren wird ein geringfügiges Risiko darin gesehen, dass technologische Entwicklungen im Markt zu einer Veränderung im Kundenverhalten führen könnten. Darüber hinaus birgt die weitere Zuspitzung des Fachkräftemangels ein geringfügiges Risiko von Personalengpässen. Aus Sicht der Gesellschaft liegen jedoch keine bestandsgefährdenden Risiken vor. Die NewCoffee sieht sich in Deutschland einem gesättigten Kaffeemarkt gegenüber. Umsatzzugewinne werden im Inland nur noch durch die Verdrängung von anderen Marktteilnehmern erzielt. Das Risiko aus Absatz- bzw. Verkaufspreisrückgängen wird als moderat angesehen. Die Gesellschaft versucht daher weiter, in den zurzeit noch nicht vollständig erschlossenen ausländischen ALDI SÜD Märkten weitere Absatzmengen von externen Lieferanten zu übernehmen. Aufgrund des Streits zwischen der EU und den USA um die staatliche Subventionierung der Flugzeugindustrie erhoben die USA ab dem 18. Oktober 2019 Strafzölle in Höhe von 25 Prozent auf in Deutschland gerösteten Kaffee. Nach dem dortigen Regierungswechsel zum 20. Januar 2021 wurde die Erhebung der Strafzölle im Laufe des Jahres 2021 vorrübergehend ausgesetzt. Aufgrund der weiterhin nicht absehbaren Entwicklung des Streits sowie der bevorstehenden Wahlen in den USA zum Jahresende 2024 mit einem möglichen Regierungswechsel und Wiedereinführung eines Strafzolls, wird das Risiko auf Wegfall des USA-Geschäfts als moderat angesehen. Durch die ständige Optimierung des Filialnetzes und der Ladenoptik und die innovative Weiterentwicklung der Marktausstattung sowie des Warensortiments, insbesondere im Hinblick auf Eigenmarken, Tierwohl, Nachhaltigkeit, Bio- und Regionalprodukte sieht die Gesellschaft gute Chancen, ihre eigene Wettbewerbsposition im schwierigen Marktumfeld zu behaupten. Weiterhin werden gemäß dem Motto "Gutes für alle." Einkaufsvorteile direkt an Kund:innen weitergegeben und es wird angestrebt, Preissteigerungen durch den Verzicht auf Marge abzufedern. Wir erwarten für das Geschäftsjahr 2024 für die NewCoffee einen sehr starken Anstieg der Absatzmenge. Dieser wird nach unserer Erwartung durch eine besonders starke Steigerung in Deutschland geprägt sein. Der Umsatz der Gesellschaft ist grundsätzlich - neben der Absatzmenge - stark abhängig von den Entwicklungen an den Rohwarenbörsen. Durch die zu erwartenden steigenden Rohwarenpreise und den gleichzeitig erwarteten sehr stark steigenden Absatzmengen wird das Geschäftsjahr auch durch besonders stark steigende Umsatzerlöse geprägt sein. Zudem erwartet die Gesellschaft ein positives Jahresergebnis in einem niedrigen, einstelligen Millionenbereich.
Ketsch, den 22. März 2024 NewCoffee
GmbH & Co. oHG
Jens Daniel Michael Körnig
Adelsdorf, den 22. März 2024 Aldi
SE & Co. KG, Adelsdorf
Markus Steinbrenner Ralf Buchczyk
Aichtal, den 22. März 2024 Aldi
SE & Co. KG, Aichtal
Sabine Karls Matthias Brinkmeier
Bingen, den 22. März 2024 Aldi
SE & Co. KG, Bingen
Martin David Martin Brüggemeyer
Bous, den 22. März 2024 Aldi
SE & Co. KG, Bous
Karin Robinson
Butzbach, den 22. März 2024 Aldi
SE & Co. KG, Butzbach
Tobias Ruhland Henning Hutmacher
Donaueschingen, den 22. März 2024 Aldi
SE & Co. KG, Donaueschingen
Alexander Hengst
Dormagen, den 22. März 2024 Aldi
SE & Co. KG, Dormagen
Katrin Fahnenbruck
Ebersberg, den 22. März 2024 Aldi
SE & Co. KG, Ebersberg
Lars Linscheid Marcus Fricke
Eschweiler, den 22. März 2024 Aldi
SE & Co. KG, Eschweiler
Uwe Seiler Stephan Wagner
Geisenfeld, den 22. März 2024 Aldi
SE & Co. KG, Geisenfeld
Marcus Fricke Lars Linscheid
Helmstadt, den 22. März 2024 Aldi
SE & Co. KG, Helmstadt
Christian Conrad
Kerpen, den 22. März 2024 Aldi
SE & Co. KG, Kerpen
Stephan Wagner Uwe Seiler
Kirchheim, den 22. März 2024 Aldi
SE & Co. KG, Kirchheim
Martin Brüggemeyer Martin David
Kleinaitingen, den 22. März 2024 Aldi
SE & Co. KG, Kleinaitingen
Tanja Schwendtner Lars Hetzel
Langenfeld, den 22. März 2024 Aldi
SE & Co. KG, Langenfeld
Thomas Koch
Langenselbold, den 22. März 2024 Aldi
SE & Co. KG, Langenselbold
Andreas Grolik Andrea Haller
Mahlberg, den 22. März 2024 Aldi
SE & Co. KG, Mahlberg
Maik Baumgardt Jens Daniel
Mönchengladbach, den 22. März 2024 Aldi
SE & Co. KG, Mönchengladbach
Thorsten Paffen Jens Hahn
Mörfelden, den 22. März 2024 Aldi
SE & Co. KG, Mörfelden
Andrea Haller Andreas Grolik
Murr, den 22. März 2024 Aldi
SE & Co. KG, Murr
Lars Hetzel Tanja Schwendtner
Rastatt, den 22. März 2024 Aldi
SE & Co. KG, Rastatt
Jens Daniel Maik Baumgardt
Regenstauf, den 22. März 2024 Aldi
SE & Co. KG, Regenstauf
Ralf Buchczyk Markus Steinbrenner
Rheinberg, den 22. März 2024 Aldi
SE & Co. KG, Rheinberg
Jens Hahn Thorsten Paffen
St. Augustin, den 22. März 2024 Aldi
SE & Co. KG, St. Augustin
Henning Hutmacher Tobias Ruhland Bilanz zum 31. Dezember 2023Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023
Anhang 20231 Allgemeine Angaben Mit Beschluss der Gesellschafter vom 27. Mai 2022 wurde festgelegt, dass die Gesellschaft NewCoffee GmbH & Co. oHG, mit Sitz in 68775 Ketsch, zur Optimierung der Produktionsabläufe die Rösterei in Mülheim an der Ruhr mit Ablauf des 31. Dezember 2023 ihre Produktion einstellt und ihre Produktionskapazitäten in die bestehende Rösterei nach Ketsch verlagert. Der Jahresabschluss der NewCoffee GmbH & Co. oHG, mit Sitz in 68775 Ketsch, Hockenheimer Straße 169, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Mannheim unter HRA 707472, entspricht unter Berücksichtigung der Besonderheiten, die sich aus der Rechtsform der offenen Handelsgesellschaft ergeben, den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) für große Kapitalgesellschaften. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren dargestellt. Die Gesellschaft ist in das zentrale Cash-Management der Unternehmensgruppe ALDI SÜD über die ALDI SÜD Dienstleistungs-SE & Co. oHG, Mülheim an der Ruhr, eingebunden und kann sich hierüber finanzieren. 2 Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Bewertung der Vermögens- und Schuldposten trägt allen erkennbaren Risiken nach den Grundsätzen vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung Rechnung. Die immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Planmäßige Abschreibungen für abnutzbare Vermögensgegenstände des Anlagevermögens erfolgen linear auf der Basis folgender Nutzungsdauern: Immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden über eine Nutzungsdauer von drei bis zehn Jahren, Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken über eine Nutzungsdauer von fünfzehn bis fünfzig Jahren und Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung über eine Nutzungsdauer von vier bis fünfundzwanzig Jahren abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit einem Anschaffungswert von bis zu € 250,00 werden sofort aufwandswirksam erfasst. Vermögensgegenstände mit einem Anschaffungswert zwischen € 250,01 und € 800,00, die im abgelaufenen Geschäftsjahr zugegangen sind, werden als geringwertige Wirtschaftsgüter sofort abgeschrieben. Im Jahr des Zugangs wird gleichzeitig der Anlagenabgang unterstellt. Im Fall einer dauernden Wertminderung werden die betreffenden Vermögensgegenstände des Anlagevermögens auf den niedrigeren beizulegenden Wert am Abschlussstichtag außerplanmäßig abgeschrieben. Die Rohstoffe (Rohkaffee) und Verpackungsmaterialien werden mit den gleitenden durchschnittlichen Anschaffungskosten angesetzt. Heizöl wird weiterhin nach dem Lifo-Verbrauchsfolgeverfahren bewertet. Der Buchwert entspricht dem Marktwert. Für den übrigen Bestand an Hilfs- und Betriebsstoffen wird ein Festwert angesetzt. Die fertigen Erzeugnisse (Fertigerzeugnisse) werden zu Herstellungskosten mit den gemäß § 255 Abs. 2 Satz 2 HGB einzubeziehenden Kostenbestandteilen unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips bewertet. Die Bewertung der Waren erfolgt zu durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert bewertet. Dabei werden erkennbare Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Die flüssigen Mittel werden mit dem Nennbetrag angesetzt. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Abschlussstichtag darstellen. Die Auflösung erfolgt linear entsprechend dem Zeitablauf der einzelnen Posten. Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr werden zum Anschaffungskurs oder zum jeweiligen ungünstigeren Devisenkassamittelkurs bewertet. Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag bewertet. Die aus Fremdwährungsgeschäften resultierenden Erträge und Aufwendungen werden zum Tageskurs im Zeitpunkt ihrer Entstehung umgerechnet. Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen sowie vergleichbare langfristig fällige Verpflichtungen, welche unter den sonstigen Rückstellungen ausgewiesen werden, werden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen mit Hilfe der Projected-Unit-Credit-Methode ermittelt und pauschal mit dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt, abgezinst. Bei den Berechnungen wurden ein prognostizierter Marktzinssatz von 1,82 % (31. Dezember 2023) für die Pensionsverpflichtungen und 1,74 % (31. Dezember 2023) für die restlichen vergleichbaren langfristigen Verpflichtungen, ein Gehalts- und Rententrend von 3,0 % für 2024 und nachfolgend 2,5 %, für das Management eine Fluktuation von 2,0 %, für die Regionalverkaufsleitung eine Fluktuation von 10,0 % und für alle anderen Mitarbeiter eine Fluktuation von 22,0 % sowie die Richttafeln von Klaus Heubeck 2018 G zugrunde gelegt. Bei der Bewertung der Pensionsrückstellungen wurde mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen 10 Jahre abgezinst. Die sonstigen Verpflichtungen wurden mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen 7 Jahre abgezinst. Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt und decken alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre, der von der Deutschen Bundesbank ermittelt und monatlich veröffentlicht wird, abgezinst. Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert. Für Abweichungen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen, die sich in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen, werden nach dem bilanzorientierten Konzept latente Steuern gebildet. Die sich aus temporären Abweichungen ergebenden aktiven und passiven latenten Steuern werden miteinander verrechnet. Ein verbleibender passiver Saldo wird in der Bilanz unter dem Posten "Passive latente Steuern" angesetzt. Ein Überhang an aktiven latenten Steuern wird nicht angesetzt. Die Bewertung der latenten Steuern erfolgt mit dem Gewerbesteuersatz, der wahrscheinlich im Zeitpunkt des Abbaus der Abweichung gültig sein wird. Zum 31. Dezember 2023 wurde hierbei ein Steuersatz von 15,3 % zugrunde gelegt. Die latenten Steuern werden aufgelöst, sobald die Steuerbe- oder -entlastung eintritt oder mit ihr nicht mehr zu rechnen ist. Die passiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Einnahmen vor dem Abschlussstichtag, die Ertrag für eine bestimmte Zeit nach dem Abschlussstichtag darstellen. Die Auflösung erfolgt linear entsprechend dem Zeitablauf der einzelnen Posten. Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen den im Vorjahr angewandten Methoden. 3 Erläuterungen zur Bilanz 3.1 Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens einschließlich der Abschreibungen ist aus dem beigefügten Anlagenspiegel (Anlage zum Anhang) ersichtlich. 3.2 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen aus dem allgemeinen Liefer- und Leistungsverkehr bestehen in Höhe von T€ 14 (Vorjahr: T€ 26). Die Forderungen gegen Unternehmen der Unternehmensgruppe ALDI SÜD in Höhe von T€ 7.181 (Vorjahr T€ 10.608) resultieren aus dem Warenverkehr. 3.3 Eigenkapital Die vollhaftende Gesellschafterin der NewCoffee GmbH & Co. oHG, Ketsch, die NewCoffee Verwaltungsgesellschaft mbH, Ketsch, ist am Kapital der Gesellschaft nicht beteiligt. Abweichend von den gesetzlichen Regelungen, wird die Verteilung des Jahresüberschusses von der Gesellschafterversammlung beschlossen. 3.4 Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen Der Unterschiedsbetrag aus der Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre zu einer Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre beträgt T€ 3 (Vorjahr: T€ 13). 3.5 Sonstige Rückstellungen Die größten Einzelrückstellungen betreffen im Wesentlichen fehlende Anlagenrechnungen und Personalverpflichtungen (arbeits- und sozialrechtliche Verpflichtungen, Urlaub und Mehrarbeit), sowie Energie-, Gebäude- und Einrichtungskosten, die zusammen mehr als die Hälfte des Bilanzausweises ausmachen. Daneben enthalten die sonstigen Rückstellungen insbesondere Verpflichtungen für sonstige ausstehende Kostenrechnungen. Die Verpflichtungen aus Lebensarbeitszeitkonten werden gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB mit ihrem Deckungsvermögen saldiert. Die Anschaffungskosten des Deckungsvermögens betragen T€ 76, der beizulegende Zeitwert des Deckungsvermögens beträgt T€ 167 und der Erfüllungsbetrag der verrechneten Schuld beläuft sich auf T€ 167. In den Personalaufwendungen wurden Aufwendungen in Höhe von T€ 31 und Erträge in Höhe von T€ 28 verrechnet. Der Zeitwert des Deckungsvermögens entspricht dem saldierungsfähigen Vermögen, das sich aus allen Einzahlungen, abzüglich aller Entnahmen und laufender Verwaltungskosten und einschließlich der Verzinsung des Guthabens und der Überschüsse zusammensetzt. 3.6 Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen der Unternehmensgruppe ALDI SÜD Die Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen der Unternehmensgruppe ALDI SÜD resultieren wie im Vorjahr überwiegend aus dem Cash-Pooling der Unternehmensgruppe ALDI SÜD. 3.7 Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern Bei den Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern handelt es sich wie im Vorjahr um sonstige Verbindlichkeiten. 3.8 Latente Steuern Aus Unterschiedsbeträgen zwischen den handels- und steuerrechtlichen Wertansätzen des Sachanlagevermögens, der Personalrückstellungen und sonstigen Rückstellungen resultieren jeweils aktive latente Steuern, die in Ausübung des Wahlrechts des § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB nicht aktiviert wurden. 3.9 Sonstige finanzielle Verpflichtungen Zum Bilanzstichtag bestehen folgende sonstige finanzielle Verpflichtungen:
Leasingverträge werden geschlossen, um Liquiditätsabflüsse zu verteilen. Risiken aus diesen Verträgen bestehen aus heutiger Sicht nicht. 4 Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung 4.1 Umsatzerlöse Die Umsätze werden im Wesentlichen im Großhandel mit T€ 184.317 (Vorjahr: T€ 190.893) erzielt. Die darin enthaltenen Auslandsumsätze in Höhe von T€ 80.912 (Vorjahr: T€ 77.681) resultieren im Wesentlichen aus dem Verkauf von Kaffeeprodukten an Gesellschaften der Unternehmensgruppe ALDI SÜD sowie an fremde Dritte und entfallen in Höhe von T€ 37.493 (Vorjahr: T€ 38.960) auf Umsatz innerhalb der Europäischen Union sowie in Höhe von T€ 43.419 (Vorjahr: T€ 38.721) auf Drittländer. 4.2 Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen in Höhe von T€ 911 (Vorjahr: T€ 736). Des Weiteren sind Erträge aus sonstigen periodenfremden Erträgen in Höhe von T€ 49 (Vorjahr: T€ 182) in dieser Position enthalten. 4.3 Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen Die Abschreibungen auf Vermögensgegenstände des Anlagevermögens enthalten außerplanmäßige Abschreibungen in Höhe von T€ 644 (Vorjahr: T€ 644). 4.4 Sonstige betriebliche Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten periodenfremde Aufwendungen in Höhe von T€ 93 (Vorjahr: T€ 69) aus übrigen periodenfremden Aufwendungen. 5 Sonstige Angaben 5.1 Mitarbeiter:innen Im Jahr 2023 wurden durchschnittlich 192 (Vorjahr: 191) Mitarbeiter:innen beschäftigt, davon:
5.2 Gesamthonorar der Abschlussprüfung Das Abschlussprüfungshonorar für das abgelaufene Geschäftsjahr beträgt T€ 56 (Vorjahr: T€ 58). 5.3 Organe der Gesellschaft Die Geschäftsführung und Vertretung stehen der NewCoffee Verwaltungsgesellschaft mbH, 68775 Ketsch, zu. Geschäftsführer der Gesellschaft waren im Berichtsjahr und im Zeitraum bis zur Aufstellung des Jahresabschlusses: Jens Daniel, Kaufmann Michael Körnig, Kaufmann Beide sind hauptberuflich als Geschäftsführer der NewCoffee Verwaltungsgesellschaft mbH tätig. Herr Jens Daniel ist darüber hinaus jeweils in einer weiteren Gesellschaft der Unternehmensgruppe ALDI SÜD hauptberuflich als geschäftsführender Direktor bzw. Geschäftsführer tätig. 5.4 Persönlich haftende Gesellschafter Neben der NewCoffee Verwaltungsgesellschaft mbH (Stammkapital T€ 48), sind folgende Gesellschaften persönlich haftend:
Ketsch, den 22. März 2024 NewCoffee
GmbH & Co. oHG
Jens Daniel Michael Körnig
Adelsdorf, den 22. März 2024 Aldi
SE & Co. KG, Adelsdorf
Markus Steinbrenner Ralf Buchczyk
Aichtal, den 22. März 2024 Aldi
SE & Co. KG, Aichtal
Sabine Karls Matthias Brinkmeier
Bingen, den 22. März 2024 Aldi
SE & Co. KG, Bingen
Martin David Martin Brüggemeyer
Bous, den 22. März 2024 Aldi
SE & Co. KG, Bous
Karin Robinson
Butzbach, den 22. März 2024 Aldi
SE & Co. KG, Butzbach
Tobias Ruhland Henning Hutmacher
Donaueschingen, den 22. März 2024 Aldi
SE & Co. KG, Donaueschingen
Alexander Hengst
Dormagen, den 22. März 2024 Aldi
SE & Co. KG, Dormagen
Katrin Fahnenbruck
Ebersberg, den 22. März 2024 Aldi
SE & Co. KG, Ebersberg
Lars Linscheid Marcus Fricke
Eschweiler, den 22. März 2024 Aldi
SE & Co. KG, Eschweiler
Uwe Seiler Stephan Wagner
Geisenfeld, den 22. März 2024 Aldi
SE & Co. KG, Geisenfeld
Marcus Fricke Lars Linscheid
Helmstadt, den 22. März 2024 Aldi
SE & Co. KG, Helmstadt
Christian Conrad
Kerpen, den 22. März 2024 Aldi
SE & Co. KG, Kerpen
Stephan Wagner Uwe Seiler
Kirchheim, den 22. März 2024 Aldi
SE & Co. KG, Kirchheim
Martin Brüggemeyer Martin David
Kleinaitingen, den 22. März 2024 Aldi
SE & Co. KG, Kleinaitingen
Tanja Schwendtner Lars Hetzel
Langenfeld, den 22. März 2024 Aldi
SE & Co. KG, Langenfeld
Thomas Koch
Langenselbold, den 22. März 2024 Aldi
SE & Co. KG, Langenselbold
Andreas Grolik Andrea Haller
Mahlberg, den 22. März 2024 Aldi
SE & Co. KG, Mahlberg
Maik Baumgardt Jens Daniel
Mönchengladbach, den 22. März 2024 Aldi
SE & Co. KG, Mönchengladbach
Thorsten Paffen Jens Hahn
Mörfelden, den 22. März 2024 Aldi
SE & Co. KG, Mörfelden
Andrea Haller Andreas Grolik
Murr, den 22. März 2024 Aldi
SE & Co. KG, Murr
Lars Hetzel Tanja Schwendtner
Rastatt, den 22. März 2024 Aldi
SE & Co. KG, Rastatt
Jens Daniel Maik Baumgardt
Regenstauf, den 22. März 2024 Aldi
SE & Co. KG, Regenstauf
Ralf Buchczyk Markus Steinbrenner
Rheinberg, den 22. März 2024 Aldi
SE & Co. KG, Rheinberg
Jens Hahn Thorsten Paffen
St. Augustin, den 22. März 2024 Aldi
SE & Co. KG, St. Augustin
Henning Hutmacher Tobias Ruhland Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023
Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die NewCoffee GmbH & Co. oHG, Ketsch Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der NewCoffee GmbH & Co. oHG, Ketsch, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der NewCoffee GmbH & Co. oHG für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften und Personenhandelsgesellschaften im Sinne des § 264a HGB geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Köln, den 28. März 2024 KPMG
AG
Fischer, Wirtschaftsprüferin Seelbach, Wirtschaftsprüfer Feststellung des JahresabschlussesDer Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde am 14. Juni 2024 festgestellt. |
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