Stammdaten

Register
Amtsgericht Düsseldorf HRB 46505
Eingetragen
22.6.1999
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Telekommunikationsgeräten sowie elektrotechnischen und elektronischen Erzeugnissen a. n. g.Herstellung von elektrischem InstallationsmaterialHerstellung von Geräten und Einrichtungen der Telekommunikationstechnik
Gegenstand
Die Tätigkeit in allen Bereichen der Elektro- , Sicherheits-, Netzwerk und Telekommunikationstechnik sowie der Handel mit technischen Erzeugnissen und elektrotechnischem Zubehör jeder Art.

Historie

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Management

NameRolle
Werner Weidner
seit 3.4.2003
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Langenfeld
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Werner Weidner GmbH

Langenfeld

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 68.238,00 79.651,00
I. Sachanlagen 68.238,00 79.651,00
B. Umlaufvermögen 76.835,73 53.377,91
I. Vorräte 4.199,16 3.682,09
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 70.409,96 31.323,73
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.226,61 18.372,09
C. Rechnungsabgrenzungsposten 6.690,67 10.431,45
Bilanzsumme, Summe Aktiva 151.764,40 143.460,36

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 29.176,11 27.686,76
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 5.464,59 5.464,59
III. Verlustvortrag 2.777,83 2.829,12
IV. Jahresüberschuss 1.489,35 51,29
B. Rückstellungen 2.888,13 2.241,31
C. Verbindlichkeiten 118.225,16 111.375,33
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 49.505,16 28.895,33
D. Rechnungsabgrenzungsposten 1.475,00 2.156,96
Bilanzsumme, Summe Passiva 151.764,40 143.460,36

Anhang

 
Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Werner Weidner GmbH wurde auf der Grundlage der neuen Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde teilweise der Vermerk in der Bilanz und teilweise der Ausweis im Anhang gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Prüfungsvermerk zur Ordnungsmäßigkeit

des DATEV-Programmes "Kanzlei-Rechnungswesen pro"

Vorliegender Jahresabschluss wurde mit Hilfe des DATEV-Buchführungs- und Jahresabschlussprogramms Kanzlei-Rechnungswesen pro erstellt.
Die Ordnungsmäßigkeit des DATEV-Buchführungs- und Jahresabschlussprogramms Kanzlei-Rechnungswesen pro wurde zuletzt durch Einzelsystemprüfung der Ernst & Young GmbH, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in München, am 04.12.2009 bestätigt.
Eine sachgemäße Anwendung des geprüften Systems lag vor.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410 wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und planmäßig abgeschrieben.

Für im Geschäftsjahr 2008 oder 2009 angeschaffte bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr als Euro 150 aber nicht mehr als Euro 1.000 wurde ein Sammelposten gebildet und linear über 5 Jahre, somit bis maximal 2013, abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im wesentlichen übernommen werden.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Entwicklung des Anlagevermögens

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus der Entwicklung des Anlagevermögens zu entnehmen.

Geschäftsjahresabschreibung

Die Geschäftsjahresabschreibung je Konto ist ebenfalls aus der Entwicklung des Anlagevermögens zu ersehen.

Aktivierte Disagiobeträge

In die Rechnungsabgrenzungsposten wurde ein Disagiobetrag in Höhe von Euro 1.701,30 eingestellt.

Betrag der Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 13.680,00.

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 82.480,00.

Steuern vom Einkommen und Ertrag

Die Steuern betreffen ausschließlich das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Das Ergebnis des Geschäftsjahres wird auf neue Rechnung vorgetragen.

Sonstige Pflichtangaben

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

 Werner Weidner, Langenfeld

Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
  

Sachverhalt
Betrag
 
Euro
Forderungen
0,00
Ausleihungen
0,00
Verbindlichkeiten
0,00


Die Angaben beinhalten diejenigen Beträge, die den Geschäftsführern zuzurechnen sind.
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 13.07.2011 festgestellt.

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