Stammdaten

Register
Amtsgericht Freiburg HRB 708916
Eingetragen
27.2.2009
Branche
Erbringung von sonstigen Dienstleistungen der InformationstechnologieErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieGroßhandel mit Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und Software
Gegenstand
Die Herstellung und der Vertrieb von Software und Hardware sowie Dienstleistungen im Bereich der Informationstechnologie

Historie

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Management

NameRolle
Nicolas Keller
seit 3.11.2015
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

25.00% identifiziert75.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
25.00%

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Polynorm Software AGCHE
75.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Polynorm Software AG
Switzerland
75.00%
Nicolas Keller
Denglerstraße 29 A, 53173 Bonn Bad Godesberg
25.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Polynorm Software GmbH

St. Georgen im Schwarzwald

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz

Aktiva

  31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Anlagevermögen 2.434,00 3.514,00
I. Sachanlagen 2.434,00 3.514,00
B. Umlaufvermögen 20.979,30 26.171,06
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 4.785,84 3.383,31
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 16.193,46 22.787,75
Bilanzsumme, Summe Aktiva 23.413,30 29.685,06

Passiva

   
  31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Eigenkapital 20.948,25 23.357,23
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzverlust 4.051,75 1.642,77
davon Verlustvortrag 1.642,77 -7.215,70
B. Rückstellungen 950,00 3.350,00
C. Verbindlichkeiten 1.515,05 2.977,83
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 1.515,05 2.977,83
Bilanzsumme, Summe Passiva 23.413,30 29.685,06

Anhang 2013

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2013 der Polynorm Software GmbH ist auf Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches sowie der einschlägigen Regelungen des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Mitzugehörigkeitsvermerke

Einzelne Sachverhalte können im vorliegenden Gliederungsschema mehreren Bilanzposten zugeordnet werden. Aus Gründen der Klarheit und Übersichtlichkeit wird dazu folgende Erläuterung gegeben:

Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten einen Betrag von 94,55 Euro als Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände im Allgemeinen linear vorgenommen.

Bei den Wirtschaftgütern, die degressiv abgeschrieben werden, erfolgt der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Abnutzbare, bewegliche Vermögensgegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten von über 150,00 Euro bis zu 1.000,00 Euro wurden als Sammelposten aktiviert. Die für steuerliche Zwecke vorgeschriebene Nutzungsdauer von 5 Jahren konnte übernommen werden.

Abnutzbare, bewegliche Vermögensgegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten von bis zu 410,00 Euro wurden im Jahr der Anschaffung vollständig abgeschrieben.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten

der Bilanz

Sämtliche Verbindlichkeiten weisen eine Laufzeit bis zu einem Jahr.

Sonstige Pflichtangaben

1. Geschäftsführer war im Berichtsjahr Herr Nicolas Keller, Geschäftsführer.

2. Es bestanden folgende Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern: Darlehensforderung an Herrn Nicolas Keller 94,55 Euro.

3. Von den größenabhängigen Erleichterungen nach § 288 Abs. 1 i.V.m. § 285 Nr. 9 a. und b. HGB wird Gebrauch gemacht.

 

78112 St. Georgen, den 13. Februar 2015

gez. Nicolas Keller, Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 13.02.2015 festgestellt.

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