Stammdaten

Register
Amtsgericht Saarbrücken HRB 8127
Eingetragen
7.3.1986
Branche
Herstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenHerstellung von Gipserzeugnissen für den BauGroßhandel mit Flachglas
Gegenstand
der Betrieb eines Gips-, Stuck- und Verputzgeschäftes einschließlich Fassadenreinigung und -anstrich sowie aller damit zusammenhängenden Arbeiten, der Handel mit Holz, Kunststoff, Glas und von Baustoffen aller Art

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Christian Steffes
seit 28.1.2021
Geschäftsführer
Tobias Steffes
seit 28.1.2021
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
50.00%
50.00%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Tobias Steffes
Saarbrücken-Dudweiler
25000
50.00%
Christian Steffes
Saarbrücken-Dudweiler
25000
50.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Rudolf Steffes GmbH

Saarbrücken

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 119.832,00 52.056,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 3,00 3,00
II. Sachanlagen 119.829,00 52.053,00
B. Umlaufvermögen 609.661,88 772.578,11
I. Vorräte 62.565,64 361.971,11
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 38.702,92 113.288,28
III. Wertpapiere 49.270,00  
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 459.123,32 297.318,72
C. Rechnungsabgrenzungsposten 6.091,00 3.131,00
Aktiva 735.584,88 827.765,11

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 324.839,39 220.719,36
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 195.154,77 151.904,93
III. Jahresüberschuss 104.120,03 43.249,84
B. Rückstellungen 162.371,00 93.853,00
C. Verbindlichkeiten 220.890,49 498.815,75
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 191.235,69 498.815,75
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 29.654,80  
davon gegenüber Gesellschaftern 2.009,18 1.974,70
D. Passive latente Steuern 27.484,00 14.377,00
Passiva 735.584,88 827.765,11

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches unter
Beachtung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) und des GmbH-Gesetzes unter Ausnutzung der
möglichen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften aufgestellt.
Die Ausweisstetigkeit ist gegeben; die Vorjahreswerte sind in der Bilanz und in der Gewinn- und Verlustrechnung entsprechend angegeben.
Zur Verbesserung der Klarheit der Darstellung wurde die Bilanz gemäß § 266 Abs. 2 HGB gegliedert.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde die Gliederung nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB, unter gleichzeitiger Inanspruchnahme der möglichen, größenabhängigen Erleichterungen bei der Gliederung gemäß § 276 HGB, fortgeführt.
Nähere Einzelheiten zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind nachstehenden Ausführungen zu entnehmen.
Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: Rudolf Steffes GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Saarbrücken
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Saarbrücken
Register-Nr.: 8127
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Am 24. Februar 2022 hat die Invasion Russlands in die Ukraine begonnen.
Diesen Sachverhalt werten wir in Übereinstimmung mit den entsprechenden Verlautbarungen des Instituts der Wirtschaftsprüfer e.V. in Deutschland als wertbegründendes Ereignis im Jahr 2023 und sehen keine Notwendigkeit zur Anpassung von Bilanzwerten im vorliegenden Abschluss.
Ob und inwieweit die damit verbundene Inflation sowie insbesondere die stark angestiegenen Energiekosten
die wirtschaftliche Lage der Firma Rudolf Steffes GmbH beeinflussen werden, ist aktuell noch nicht absehbar.
Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Die Ermittlung des Wertes der in Arbeit befindlichen Aufträge erfolgte retrograd, d.h. ausgehend von den voraussichtlichen Erlösen unter Berücksichtigung des bis zum Bilanzstichtag erreichten Fertigstellungsgrades
sowie der bis zu diesem Zeitpunkt angefallenen und im Rahmen der Bewertung zu berücksichtigenden Auf-
wendungen.
Die von der Gesellschaft in vorgenannter Form ermittelten Inventurwerte wurden ungeprüft in den vorliegenden Jahresabschluss übernommen.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden erkennbare Einzelrisiken durch  Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 2,0 v. H. der Forderungen ausreichend Rechnung getragen.
Bei den Wertpapieren wurde das strenge Niederstwertprinzip berücksichtigt und demnach wurde eine außerplanmäßige Abschreibung in Höhe von EUR 730,00 vorgenommen.
Die liquiden Mittel sind zum Nennwert angesetzt.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind im branchenüblichen Umfang durch Eigentumsvorbehalt gesichert.

Aufgrund der Vorschriften des HGB n.F. (BilMoG) waren passive latente Steuern in Höhe von EUR 27.484,00 (Vorjahr EUR 14.377,00) in der Bilanz auszuweisen. Die Erhöhung gegenüber dem Vorjahr in Höhe von EUR 13.107,00 wurde innerhalb der Gewinn- und Verlustrechnung über das Fibu-Konto 7645 (Aufwand) erfasst.
Der Berechnung wurde ein Steuersatz von 32,98 % zu Grunde gelegt.
Aufgrund der Höherbewertung des Anlagevermögens nach Handelsrecht sowie der Bildung eines Investitionsabzugsbetrages gemäß § 7g EStG wurden die passiven latenten Steuern gebildet.
Bei der Ermittlung der latenten Steuern erfolgte ferner eine Verrechnung mit den aktiven latenten Steuern in Höhe von EUR 1.118,00.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von 153.817,54 EUR sonstige finanzielle Verpflichtungen bzw. Eventualverbindlichkeiten.
Diese ergeben sich aus Avalkrediten bei der Vereinigten Volksbank eG.

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 26,0.

Geschäftsführung
Zu einzelvertretungsberechtigten Geschäftsführern, unter gleichzeitiger
Aufhebung der Beschränkungen des § 181 BGB waren im Berichtszeitraum bestellt:

Herr Tobias Steffes
im Zeitraum: 01.01.2023 bis 31.12.2023

Herr Christian Steffes
im Zeitraum: 01.01.2023 bis 31.12.2023

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Schluss des Wirtschaftsjahres

Nach dem Bilanzstichtag 31. Dezember 2023 sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten, die wesentliche finanzielle Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertrags­lage der Firma Rudolf Steffes GmbH haben.

Nachtragsbericht

Aus der Invasion Russlands in die Ukraine und der damit verbundenen Inflation sowie den gestiegenen Energie-.und Rohstoffpreisen können sich gesamtwirtschaftliche Risiken ergeben, die zu signifikanten Rückgängen des Wirtschaftswachstums führen können. Eine Beurteilung des Ausmaßes und der Dauer der Auswirkungen des Ukraine-Krieges auf die deutsche Wirtschaft und das operative Geschäft der Rudolf Steffes GmbH ist aus heutiger Sicht nicht abschließend möglich.

Auf Basis der aktuellen Risikoanalysen und unter Berücksichtigung eingeleiteter Maßnahmen wird sich infolge der Auswirkungen des Ukraine-Krieges nach Einschätzung der Geschäftsführung keine wesentliche Entwicklungsbeeinträchtigung ergeben. Es wird nicht von einer Bestandsge­fährdung der Rudolf Steffes GmbH ausgegangen.

Unterschrift der Geschäftsführung



Saarbrücken-Dudweiler, 16.7.2024


Geschäftsführer

Tobias Steffes

Geschäftsführer

Christian Steffes

sonstige Berichtsbestandteile

Geschäftsführer
Tobias Steffes
Geschäftsführer
Christian Steffes

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 16.07.2024 festgestellt.

Nachrichten & Medien

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