Steffes Immobilien eGbR
Selbe AdresseKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Christian Steffes seit 28.1.2021 | Geschäftsführer |
Tobias Steffes seit 28.1.2021 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% | |
| 50.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Rudolf Steffes GmbHSaarbrückenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz
Anhang
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Am 24. Februar 2022 hat die Invasion Russlands in die Ukraine begonnen. Diesen Sachverhalt werten wir in Übereinstimmung mit den entsprechenden Verlautbarungen des Instituts der Wirtschaftsprüfer e.V. in Deutschland als wertbegründendes Ereignis im Jahr 2023 und sehen keine Notwendigkeit zur Anpassung von Bilanzwerten im vorliegenden Abschluss. Ob und inwieweit die damit verbundene Inflation sowie insbesondere die stark angestiegenen Energiekosten die wirtschaftliche Lage der Firma Rudolf Steffes GmbH beeinflussen werden, ist aktuell noch nicht absehbar. Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Die Ermittlung des Wertes der in Arbeit befindlichen Aufträge erfolgte retrograd, d.h. ausgehend von den voraussichtlichen Erlösen unter Berücksichtigung des bis zum Bilanzstichtag erreichten Fertigstellungsgrades sowie der bis zu diesem Zeitpunkt angefallenen und im Rahmen der Bewertung zu berücksichtigenden Auf- wendungen. Die von der Gesellschaft in vorgenannter Form ermittelten Inventurwerte wurden ungeprüft in den vorliegenden Jahresabschluss übernommen. Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 2,0 v. H. der Forderungen ausreichend Rechnung getragen. Bei den Wertpapieren wurde das strenge Niederstwertprinzip berücksichtigt und demnach wurde eine außerplanmäßige Abschreibung in Höhe von EUR 730,00 vorgenommen. Die liquiden Mittel sind zum Nennwert angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind im branchenüblichen Umfang durch Eigentumsvorbehalt gesichert. Aufgrund der Vorschriften des HGB n.F. (BilMoG) waren passive latente Steuern in Höhe von EUR 27.484,00 (Vorjahr EUR 14.377,00) in der Bilanz auszuweisen. Die Erhöhung gegenüber dem Vorjahr in Höhe von EUR 13.107,00 wurde innerhalb der Gewinn- und Verlustrechnung über das Fibu-Konto 7645 (Aufwand) erfasst. Der Berechnung wurde ein Steuersatz von 32,98 % zu Grunde gelegt. Aufgrund der Höherbewertung des Anlagevermögens nach Handelsrecht sowie der Bildung eines Investitionsabzugsbetrages gemäß § 7g EStG wurden die passiven latenten Steuern gebildet. Bei der Ermittlung der latenten Steuern erfolgte ferner eine Verrechnung mit den aktiven latenten Steuern in Höhe von EUR 1.118,00. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von 153.817,54 EUR sonstige finanzielle Verpflichtungen bzw. Eventualverbindlichkeiten. Diese ergeben sich aus Avalkrediten bei der Vereinigten Volksbank eG. Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 26,0. Geschäftsführung Zu einzelvertretungsberechtigten Geschäftsführern, unter gleichzeitiger Aufhebung der Beschränkungen des § 181 BGB waren im Berichtszeitraum bestellt: Herr Tobias Steffes im Zeitraum: 01.01.2023 bis 31.12.2023 Herr Christian Steffes im Zeitraum: 01.01.2023 bis 31.12.2023 Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Schluss des Wirtschaftsjahres Nach dem Bilanzstichtag 31. Dezember 2023 sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten, die wesentliche finanzielle Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Firma Rudolf Steffes GmbH haben. Nachtragsbericht Aus der Invasion Russlands in die Ukraine und der damit verbundenen Inflation sowie den gestiegenen Energie-.und Rohstoffpreisen können sich gesamtwirtschaftliche Risiken ergeben, die zu signifikanten Rückgängen des Wirtschaftswachstums führen können. Eine Beurteilung des Ausmaßes und der Dauer der Auswirkungen des Ukraine-Krieges auf die deutsche Wirtschaft und das operative Geschäft der Rudolf Steffes GmbH ist aus heutiger Sicht nicht abschließend möglich. Auf Basis der aktuellen Risikoanalysen und unter Berücksichtigung eingeleiteter Maßnahmen wird sich infolge der Auswirkungen des Ukraine-Krieges nach Einschätzung der Geschäftsführung keine wesentliche Entwicklungsbeeinträchtigung ergeben. Es wird nicht von einer Bestandsgefährdung der Rudolf Steffes GmbH ausgegangen. Unterschrift der Geschäftsführung
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
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