Sky IPP GP GmbH
Selbe AdresseElektrizitätserzeugung aus erneuerbaren Energieträgern zur Verteilung
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Michael Hartenberger seit 5.7.2022 | Geschäftsführer |
Lars Dücker seit 15.7.2021 | Geschäftsführer |
Ingrid Zimmerer seit 2.4.2020 | Geschäftsführer |
Stephan Hof seit 23.10.2014 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 25.00% |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Business Campus Management GmbHGarching b. MünchenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2017 bis zum 31.12.2017Bilanz zum 31. Dezember 2017AKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01. Januar bis 31. Dezember 2017
Anhang für das Geschäftsjahr 2017I. Allgemeine Angaben zum Unternehmen Die Business Campus Management GmbH hat ihren Sitz in Garching bei München. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts München unter HRB 159446 eingetragen. II. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) sowie des GmbHG aufgestellt. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§ 288 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen. Die Tätigkeit der Gesellschaft macht eine durch den Geschäftszweig bedingte Abweichung in der Gliederung von Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung erforderlich. Unter Berücksichtigung der besonderen Gegebenheiten einer Verwaltungsgesellschaft wurde die Gliederung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung gem. § 265 Abs. 6 HGB abgeändert und z. T. die Verordnung über Formblätter für die Gliederung des Jahresabschlusses von Wohnungsunternehmen zugrunde gelegt, da die Rechnungslegungsvorschriften für Wohnungsunternehmen dem Geschäftszweig der Gesellschaft entsprechen. III. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten ab 150 € bis zu einem Wert von 410 € werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben; ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Bei den Finanzanlagen werden die Anteilsrechte zu Anschaffungskosten angesetzt. Die Bewertung des Vorratsvermögens erfolgte grundsätzlich zu Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips. Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und flüssige Mittel sind zum Nennwert bilanziert. Die Rückstellungen werden mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. IV. Erläuterungen zur Bilanz 1. Anlagevermögen Die Aufgliederung und Entwicklung der in der Bilanz zusammengefassten Anlageposten mit ihren historischen Anschaffungskosten und den kumulierten Abschreibungen ist im folgenden Anlagespiegel gemäß § 284 Abs. 3 HGB dargestellt.
2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen gegen Gesellschafter betragen 11.928 T€ (Vj. 1.215 T€). 3. Verbindlichkeiten Die Aufgliederung der Verbindlichkeiten ist dem nachfolgenden Verbindlichkeitenspiegel zu entnehmen:
4. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Zum 31. Dezember 2017 bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen von ca. 959 T€ jährlich. V. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Im abgelaufenen Geschäftsjahr sind in den Umsatzerlösen enthaltene außergewöhnliche Erträge in Höhe von 16.150 T€ entstanden, die aus der Durchführung eines Mieterausbaus resultieren. Außergewöhnliche Aufwendungen, die ebenfalls in Zusammenhang mit der Durchführung dieses Mieterausbaus stehen, sind in Höhe von 14.706 T€ entstanden. Der Ausweis dieser Aufwendungen erfolgte bei den Aufwendungen für bezogene Lieferungen und Leistungen. Außergewöhnliche Aufwendungen, die in Zusammenhang mit der Anmietung und Rückgabe von beweglichen Gegenständen und Betriebsvorrichtungen entsprechend dem zugrundeliegenden Mietvertrag stehen, sind in Höhe von 1.019 T€ entstanden. Der Ausweis dieser Aufwendungen erfolgte bei den Sonstigen betrieblichen Aufwendungen. In den Sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Betriebssteuern (Kfz-Steuer) in Höhe von 1 T€ enthalten. VI. Sonstige Pflichtangaben Anzahl der Arbeitnehmer im Jahresdurchschnitt Die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten betrug im Geschäftsjahr 25 und setzt sich wie folgt zusammen:
Geschäftsführung Michael Blaschek Stephan Hof Christian Bretthauer Gesamtbezüge für aktive Organmitglieder Bzgl. der Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung wurde die Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB in Anspruch genommen.
Garching, 09. März 2018 gez. Michael Blaschek gez. Stephan Hof gez. Christian Bretthauer Lagebericht für das Geschäftsjahr 2017I. Grundlagen des Unternehmens 1. Geschäftsmodell des Unternehmens Geschäftsmodell der Business Campus Management GmbH ist es, die Entwicklung von zwei Büro- und Dienstleistungsparks im Münchner Norden durchzuführen und zu koordinieren, sowie die entstehenden Gewerbeparks zu verwalten, Mieter zu akquirieren und zu betreuen. Darüber hinaus führt die Business Campus Management GmbH die gesamte Öffentlichkeitsarbeit für die Standorte Business Campus München: Garching und Business Campus München : Unterschleißheim durch, um eine dauerhafte Positionierung als Wirtschaftsstandort zu erreichen. Die beiden Standorte befinden sich in den Stadtgebieten von Garching bei München und in Unterschleißheim. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Die deutsche Wirtschaft befindet sich in einem stetigen und breit angelegten Aufschwung mit einem soliden binnenwirtschaftlichen Fundament. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt liegt im Jahresdurchschnitt 2017 um 2,2 % höher als im Vorjahr (Vergleich 2016 + 1,9 %) und damit um 0,9 Prozentpunkte über dem Durchschnitt der letzten 10 Jahre. Für das Jahr 2018 wird ein Zuwachs von 2,4 % erwartet. Der ifo Geschäftsklimaindex ist zwar im Februar auf 115,4 Punkte gesunken, nach 117,6 im Januar, dennoch war der Wert der zweithöchste seit 1991. Derzeit sind die Kapazitäten gut ausgelastet, die Beschäftigung ist auf Rekordniveau, die Erwerbslosenquote liegt 2017 im Schnitt bei 3,6 % und die Verbraucherpreise sind stabil, sie erhöhen sich im selben Zeitraum um 1,8 %. Der Münchner Büromarkt befindet sich weiterhin auf Rekordkurs. 2017 wurde ein Flächenumsatz von rund 984.200 m 2 erzielt, was dem höchsten Wert seit dem Jahr 2000 entspricht und ein Plus von 26 % im Vergleich zum Vorjahr bedeutet. Maßgeblich daran beteiligt waren Eigennutzer, die knapp 200.000 m 2 zum Gesamtumsatz beigetragen haben. Mehr als 150.000 m 2 steuerte die BMW AG mit der Erweiterung des FIZ und dem Neubau des Zentrum III in Freimann bei. Der reine Vermietungsumsatz ohne Eigennutzer lag bei 784.800 m 2, was einem Plus von 7 % im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Für das Jahr 2018 wird von den Marktexperten ein Flächenumsatz von über 700.000 m 2 erwartet. 2. Geschäftsverlauf Die Business Campus Management GmbH kann auf ein erfolgreiches Jahr 2017 zurückblicken. Zum Jahresende 2017 waren in den ersten elf Bauabschnitten des Business Campus München: Garching insgesamt ca. 195.000 qm mietvertraglich verwertet. Im Business Campus München : Unterschleißheim ist zum Jahresende der Großteil der verfügbaren Flächen vermietet. In Garching wird der Baufortschritt des bereits in großen Teilen fertig gestellten Business Campus weiter vorangetrieben, in Unterschleißheim ist die erste Phase des Mieterumbaus in den vorhandenen Bestandsgebäuden abgeschlossen. Die weitere Entwicklung des Standortes schreitet zügig voran. 3. Lage Die Lage des Unternehmens ist vom operativen Geschäft geprägt. Die Umsatzerlöse der Business Campus Management GmbH im Bereich der Nebenkosten sind in der Regel durch langfristig abgeschlossene Verträge mit den angesiedelten Unternehmen sowie den Dienstleistungsvertrag mit der Eigentümerin abgesichert. a) Ertragslage Die Erträge der Business Campus Management GmbH bestehen im Wesentlichen aus Umsatzerlösen aus der Hausbewirtschaftung (ca. +3,8 % gegenüber dem Vorjahr), Umsatzerlösen aus anderen Lieferungen und Leistungen (ca. +204 % gegenüber dem Vorjahr) und aus sonstigen betrieblichen Erträgen (ca. + 5,9 % gegenüber dem Vorjahr). Die Umsatzerlöse sind damit insgesamt gegenüber dem Vorjahr um rund 88 % gestiegen. Dies ist jedoch zu einem großen Teil auf die Durchführung des Mieterausbaus für einen Großmieter zurückzuführen. Dem gegenüber steht aus den gleichen Gründen im Jahresvergleich ein Anstieg der Aufwendungen für bezogene Lieferungen und Leistungen um ca. 112 %. Das Rohergebnis ist dabei unter Einbeziehung der Bestandsveränderung bei unfertigen Leistungen und der sonstigen betrieblichen Erträge um 1.589 T€ (= 35,6 %) von 4.466 T€ auf 6.055 T€ gestiegen. Die Personalkosten sind im Jahresvergleich um ca. 12,2 % gestiegen, die sonstigen betrieblichen Aufwendungen um 19,3 % und die Steuern vom Einkommen und Ertrag um 545 %. Der Jahresüberschuss beträgt 2017 648 T€ und ist somit im Vergleich zum Vorjahr um 616 T€ deutlich angestiegen. Die Ertragslage der Gesellschaft ist insgesamt als gut zu bewerten. b) Finanzlage Die Finanzlage ist als sehr stabil zu bezeichnen. Zum Bilanzstichtag hatte die Gesellschaft keinerlei Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten. Das Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten innerhalb der Zahlungsfristen zu begleichen und Forderungen innerhalb der vereinbarten Zahlungsziele zu vereinnahmen. Durch die Einbindung in das Clearing-System der DV Immobilien Gruppe ist die Liquiditätsversorgung jederzeit gewährleistet. Diese ist weiterhin als gut zu bezeichnen. c) Vermögenslage Die Gesellschaft verfügte am 31.12.2017 über ein gegenüber dem Vorjahr um ca. +413 % gestiegenes Eigenkapital bei einer um ca. 176 % gestiegenen Bilanzsumme. Die Eigenkapitalquote beträgt zum Bilanzstichtag 4,7 % nach 2,5 % zum 31.12.2016. Die Struktur unserer Vermögensgegenstände und unserer Verbindlichkeiten halten wir für stabil. 4. Finanzielle Leistungsindikatoren Wir ziehen für unsere interne Unternehmenssteuerung lediglich die Kennzahlen EBIT und Eigenkapitalrentabilität heran. Da es sich um eine Dienstleistungs- bzw. Managementgesellschaften mit festem Auftraggeber handelt, sind keine weiteren Indikatoren für die Unternehmenssteuerung sinnvoll nutzbar. Die Berechnung des EBIT erfolgt auf Basis Ergebnis vor Steuern und vor Zinsen, bereinigt um bestimmte neutrale Erträge und Aufwendungen. Das EBIT lag im Jahr 2017 bei 917,77 T€ (Vorjahr 80,14 T€). Die Eigenkapitalrentabilität berechnen wir mit dem EBIT im Verhältnis zum eingesetzten Eigenkapital. Die Eigenkapitalrentabilität beträgt 115,3 % (Vorjahr 51,7 %). 5. Gesamtaussage "Wirtschaftsbericht" Aufgrund der langfristigen Verträge sowie der erfolgreich geschlossenen Neuverträge ist die Geschäfts-, Finanz- und Ertragslage als stabil und aussichtsreich zu beurteilen. Die budgetierten Prognosen wurden weitgehend eingehalten. Die Gesellschaft verfügt über ausreichend liquide Mittel, um die weitere Unternehmensentwicklung erfolgreich zu gestalten. III. Prognosebericht Aufgrund der überschaubaren Anzahl der für das Kalenderjahr 2018 kündbaren Verträge und der gestiegenen Anzahl an angesiedelten Unternehmen wird die Erlössituation aus der Hausbewirtschaftung gegenüber dem Jahr 2017 gesteigert werden. Ein weiteres im Frühjahr 2017 begonnenes Gebäude (E40) im Business Campus München : Garching mit ca. 30.000 qm Mietfläche versetzt das Management ab 2019 wieder in die Lage, flexible Flächenwünsche zu erfüllen. Die vorhandenen oder in Umsetzung befindlichen Infrastruktureinrichtungen lassen bis dahin keinerlei Engpässe befürchten. Mit dem steigenden Gesamtvermietungsgrad erhöht sich kontinuierlich die Summe der Neben- und Verwaltungskostenerträge, ohne in gleicher Weise zu steigendem Aufwand zu führen. Für das Jahr 2018 ist infolge der bereits getätigten Vermietung erneut mit einem positiven Ergebnis zu rechnen. Im Business Campus München: Unterschleißheim hat insbesondere die Vermietung von über 47.150 m 2 an einen Großmieter, dafür gesorgt, dass ausreichend Neben- und Verwaltungskostenerträge erwirtschaftet werden können. Die sehr gute Nachfrage nach den restlichen Mietflächen im Bestandsgebäude R 10 sorgt dafür, dass die Neben- und Verwaltungskostenerträge auch in 2018 steigen werden. Allerdings ist in 2018 mit niedrigeren Erträgen aus anderen Lieferungen und Leistungen zu rechnen, da die Ausbauleistungen für Mieter ein geringeres Volumen aufweisen werden. IV. Chancen- und Risikobericht 1. Risikobericht Branchenspezifische Risiken Trotz eines erstmals wieder sinkenden ifo Geschäftsklimaindex gehen die Marktexperten davon aus, dass insbesondere aufgrund des geringen Fertigstellungsvolumens von neuen Mietflächen die Vermietungschancen von Büroflächen weiterhin sehr hoch bleiben werden. Für das Jahr 2018 wird ein überdurchschnittliches Vermietungsjahr erwartet. Ertragsorientierte Risiken Risiken aus der Verwaltung hat die Business Campus Management GmbH im Wesentlichen nur dergestalt, dass die Erträge aus der Hausbewirtschaftung von Zahlungsausfällen betroffen sein könnten. Diese Erträge sind jedoch durch langfristige vertragliche Verpflichtungen der Mietpartner abgesichert. Die Vermietungsstruktur im Business Campus weist aufgrund der vorhandenen Mieterbonitäten, des heterogenen Branchenmixes, der Restlaufzeiten der abgeschlossenen Großvermietungen und der Vielzahl der abgeschlossenen Einzelmietverträge unseres Erachtens derzeit keine nennenswerten ertragsorientierten Risiken auf. Finanzwirtschaftliche Risiken Aufgrund der stabilen Liquiditätssituation sowie der bestehenden Eigenkapitalsituation der Business Campus Management GmbH sind Liquiditätsrisiken derzeit nicht zu erkennen. Währungsrisiken liegen nicht vor. Die Liquiditätslage der Business Campus Management GmbH ist durch die Einnahmen aus Nebenkosten, Stellplatzvermietungen sowie dem Dienstleistungsvertrag mit der Eigentümerin gewährleistet. Die von den Mietern zu bezahlenden Nebenkostenpauschalen werden im Allgemeinen jährlich angepasst. Die verbrauchsabhängigen Nebenkosten werden jährlich abgerechnet. Daher kann auch zukünftig von steigenden Nebenkostenerlösen und einer entsprechenden Kostendeckung auch bei steigendem Aufwand ausgegangen werden. Die betrieblichen Kennzahlen werden zudem laufend beobachtet. Das Steuerungssystem gewährleistet, dass Planabweichungen frühzeitig erkannt und Gegenmaßnahmen ergriffen werden können. Entsprechende Soll-Ist-Vergleiche dienen der Erarbeitung von Handlungsalternativen. Je nach Erfordernis werden weitere spezifische Analysen vorgenommen. 2. Chancenbericht Aufgrund der verbesserten Infrastruktur des Business Campus München : Garching und des Business Campus München : Unterschleißheim und seiner bestehenden Mieter mit hoher Anziehungskraft gehen wir davon aus, dass wir die durchschnittliche Vermietungsleistung der vergangenen Jahre auch in 2018 erreichen und unsere Marktposition weiter dauerhaft festigen. Mit fortschreitender Entwicklung und einem einhergehenden steigenden Gesamtvermietungsgrad erhöht sich kontinuierlich die Summe der Neben- und Verwaltungskostenerträge, ohne in gleicher Weise zu steigendem Aufwand zu führen. Positiv wirkt sich auch aus, dass wir durch die neue Entwicklung des Business Campus in Unterschleißheim zusätzliche Zielgruppen erreichen und somit mehr Mietgesuche bedienen können. 3. Gesamtaussage Risiken, die die Geschäftsentwicklung der Gesellschaft nachhaltig negativ beeinflussen, sind nicht ersichtlich oder bekannt. V. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten und die Teilnahme am Clearingverbund der DV Immobilien Gruppe. Die Business Campus Management GmbH betreut im Zuge der langfristig abgeschlossenen Mietverträge überwiegend solvente Mieter. Forderungsausfälle sind die absolute Ausnahme. Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt. Im kurzfristigen Bereich bedient sich die Business Campus Management GmbH dem Clearingverbund der DV Immobilien Gruppe. Mögliche Ausfallrisiken können durch konsequente Forderungsüberwachung und -verfolgung frühzeitig erkannt werden. Adäquate Maßnahmen können gegebenenfalls ergriffen werden.
Garching, 09. März 2018 gez. Michael Blaschek gez. Stephan Hof gez. Christian Bretthauer In dem vorstehenden, zur Offenlegung bestimmten verkürzten Jahresabschluss wurden die größenabhängigen Erleichterungen nach § 327 HGB zutreffend in Anspruch genommen. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht haben wir den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt: Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Business Campus Management GmbH, Garching, für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2017 bis zum 31. Dezember 2017 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Wir gewinnen ein Verständnis von dem für die Abschlussprüfung relevanten internen Kontrollsystem, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit des internen Kontrollsystems der Gesellschaft abzugeben. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den gesetzlichen Vorschriften, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Regensburg, den 04. April 2018 AWP
WIRTSCHAFTSTREUHAND GMBH
gez. Peter Wagner, Wirtschaftsprüfer gez. Stefan Avemaria, Wirtschaftsprüfer Angaben zur Feststellung Die Feststellung des Jahresabschlusses erfolgte mit Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 15. Mai 2018. Beschlussfassung über die Ergebnisverwendung Die Gesellschafterversammlung vom 15. Mai 2018 hat beschlossen, aus dem Jahresüberschuss des Jahres 2017 in Höhe von 648.328,13 € sowie dem Gewinnvortrag zum 31. Dezember 2017 in Höhe von 97.466,44 €, zusammen 745.794,57 €, einen Betrag in Höhe von 595.800,00 € auszuschütten und den verbleibenden Betrag in Höhe von 149.994,57 € auf neue Rechnung vorzutragen. |
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