Andres GmbHLiquidiert

64291 Darmstadt, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Darmstadt HRB 7242
Eingetragen
7.12.1998
Branche
Erbringung von sonstigen gärtnerischen DienstleistungenGarten- und LandschaftsbauBetrieb von Baumschulen
Gegenstand
Schneeräumung und die Erbringung von Gartenpflegeleistungen, soweit keine handwerklichen Leistungen betroffen sind.

Historie

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Management

NameRolle
Ute Dupper
seit 29.9.2015
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Andres GmbH

Darmstadt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.07.2010 bis zum 30.06.2011

Bilanz

Aktiva

30.6.2011
EUR
30.6.2010
EUR
A. Anlagevermögen 54.249,00 45.265,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2,00 2,00
II. Sachanlagen 54.247,00 45.263,00
B. Umlaufvermögen 45.848,06 106.258,59
I. Vorräte 620,00 390,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 21.575,60 42.855,50
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 23.652,46 63.013,09
C. Rechnungsabgrenzungsposten 571,60 1.226,06
Bilanzsumme, Summe Aktiva 100.668,66 152.749,65

Passiva

30.6.2011
EUR
30.6.2010
EUR
A. Eigenkapital 55.845,92 41.967,68
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 16.403,09 11.078,72
III. Jahresüberschuss 13.878,24 5.324,37
B. Rückstellungen 12.297,17 14.735,00
C. Verbindlichkeiten 32.525,57 96.046,97
Bilanzsumme, Summe Passiva 100.668,66 152.749,65

Anhang


Andres GmbH, Darmstadt
2010/2011 

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss


Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 II HGB auf.
 
Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 I 2, 266 ff. HGB).
 
Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt.

Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst.

Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 VIII 1 HGB).

Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 VIII 2 EGHGB nicht angepasst.
 

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden


Der entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwert wird gem. § 246 I 4 HGB i.V.m. § 253 I 1 HGB mit den Anschaffungskosten angesetzt und gem. § 253 III 1, 2 HGB auf seine voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig abgeschrieben.
 
Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 410 wurden aus Vereinfachungsgründen entsprechend § 6 II EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.
 
Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet.

Diese umfassen die produktionsbezogenen Vollkosten (§ 255 II HGB).
 
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt.

Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken wird durch Bildung angemessen dotierter Einzel- und Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen.
 
Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 II 1 HGB).
 
Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 I 2 HGB).
 
Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 I HGB).
 

III. Angaben zur Bilanz


Die sonstigen Vermögensgegenstände haben i. H. v. € 0,00 eine Restlaufzeit von über 1 Jahr (Vorjahr: T€ 0).

Forderungen gegen Gesellschafter (§ 42 III GmbHG) bestehen am Abschlussstichtag in Höhe von € 0,00 (Vorjahr: T€ 0).

Die sonstigen Rückstellungen entfallen im Wesentlichen auf die Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen, Jahresabschlusskosten und die Tantieme.

Die Verbindlichkeiten haben in Höhe von € 30.230,00 eine Restlaufzeit von einem Jahr (§ 268 V 1 HGB). Verbindlichkeiten in Höhe von € 0,00 haben eine Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren (§ 285 Nr.1b HGB). In Höhe von € 0,00 sind die Verbindlichkeiten über Pfandrechte abgesichert. (HGB § 285 Nr.1b)

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 III GmbHG) betragen € 30.230 (Vorjahr: T€ 87).

Zum 30.06.2011 bestanden neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten folgende sonstige finanzielle Verpflichtungen (§ 285 Nr. 3a HGB):
 


 

Höhe der Verpflichtung

Jahresbetrag

 

T€

T€

Mietverträge Immobilien

13

13

IV. Sonstige Pflichtangaben


Geschäftsführer
 
Dupper, Ute

Die Schutzklausel gem. § 286 IV HGB wurde in Anspruch genommen.
 
Von den Erleichterungen der §§ 274a, 288 HGB wurde Gebrauch gemacht.

Gewinnverwendungsvorschlag
Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn von € 30.281,33 auf neue Rechnung vorzutragen.

Darmstadt, 26. Juni 2012

Geschäftsführer  

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