Stammdaten

Register
Amtsgericht Kiel HRB 16757 KI
Eingetragen
28.1.2005
Branche
Herstellung von nicht elektrischen Haushaltsartikeln aus MetallBeteiligungsgesellschaftenHerstellung von Werkzeugmaschinen für die Metallbearbeitung
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist der Betrieb einer Werkstatt und für Metallgestaltung. Die Gesellschaft ist zur Durchführung aller Geschäfte berechtigt, die diesem Zweck im weitesten Sinne dienlich sind.

Historie

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Management

NameRolle
Raymond Dreyer
seit 18.5.2015
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Laas GmbH

Plön

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 15.850,00 16.456,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 15.849,00 16.455,00
B. Umlaufvermögen 139.524,25 199.920,23
I. Vorräte 127.755,72 145.425,37
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 11.223,90 54.277,88
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 544,63 216,98
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 5.209,75
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 4.238,33
Bilanzsumme, Summe Aktiva 155.374,25 225.824,31

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 5.698,47 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.600,00 25.600,00
II. Kapitalrücklage 45.900,00 45.900,00
III. Verlustvortrag 75.738,33 90.305,40
IV. Jahresüberschuss 9.936,80 14.567,07
V. nicht gedeckter Fehlbetrag 0,00 4.238,33
B. Rückstellungen 3.883,82 4.370,00
C. Verbindlichkeiten 145.791,96 221.454,31
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 92.991,55 163.782,49
Bilanzsumme, Summe Passiva 155.374,25 225.824,31

Anhang


Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
 
Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:

Im Unternehmen befinden sich erhebliche stille Reserven im Bereich des Anlagevermögens und der Vorräte sowie der Aufwendungen für selbstgeschaffenen Produkte.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
 
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die selbstgeschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden mit den Anschaffungskosten angesetzt.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Anschaffungskosten beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 150,00 Euro wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro aber nicht mehr als 1.000,00 Euro wurde ein Sammelposten gebildet und linear über 5 Jahre abgeschrieben.

Ab 2011 wurde die alte Regelung der Sofortabschreibung der geringwertigen Wirtschaftsgüter gewählt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Einbeziehung von Zinsen für Fremdkapital in die Herstellungskosten

Die Herstellungskosten beinhalten auch Zinsen für Fremdkapital, soweit dieses der Finanzierung des Herstellungsvorgangs dient. Der einbezogene Zinsaufwand betrifft nur die Dauer der Herstellung.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zur Bilanz
 
Geschäftsjahresabschreibung

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter bis 150 Euro wird als Zugang und Abgang ausgewiesen. Die Geschäftsjahresabschreibung enthält damit diese Beträge nicht.

Abschreibung auf Geschäfts- oder Firmenwert

Der entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwert wurde aktiviert. Als betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer wurden 15 Jahre festgelegt.

Die Gründe für eine betriebliche Nutzung von mehr als 5 Jahren sind der langfristige Aufbau des Kundenstamms und die langfristige Vermarktung der Produkte zu nennen.

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
(§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
  

Sachverhalte
Betrag
 
Euro
Darlehen
7.376,26
Verbindlichkeiten
17.727,07


Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 45.424,15 (Vorjahr: Euro 50.745,23).

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 45.424,15.

Latente Steuern

Latente Steuern sind nicht entstanden.

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen

Bestehen nicht.

Steuern vom Einkommen und Ertrag

Die Steuern betreffen ausschließlich das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit.

Sonstige Angaben

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
  

Erster Geschäftsführer:
Raymond Dreyer
ausgeübter Beruf:
Kaufmann


Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.

  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung offengelegt.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

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