Stammdaten

Register
Amtsgericht Würzburg HRB 7314
Eingetragen
19.2.2001
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von WerkzeugenIngenieurbüros für Fachplanung von technischer GebäudeausrüstungTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Möbeln
Gegenstand
ist der Handel, die Inbetriebnahme und der Service von Infrastruktur für Gebäudemanagement, Baubeschlägen aller Art und Sicherheitstechnik.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Alexander Uhlmann
seit 22.3.2024
Vorstandsmitglied
Martin Uhlmann
seit 14.11.2002
Prokura

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

faciliTEAM AG

Würzburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

BILANZ

AKTIVA

Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR

Gesamt
Geschäftsjahr
EUR

Einzelposten
Vorjahr
EUR

Gesamt
Vorjahr
EUR

A. Anlagevermögen

862,00

1.084,00

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

5,00

5,00

II. Sachanlagen

857,00

1.079,00

III. Finanzanlagen

0,00

0,00

B. Umlaufvermögen

1.303.517,65

1.153.748,20

I. Vorräte

150.619,71

183.842,68

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

901.442,67

850.552,31

III. Wertpapiere

0,00

0,00

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

251.455,27

119.353,21

C. Rechnungsabgrenzungsposten

1.970,00

0,00

Summe Aktiva

1.306.349,65

1.154.832,20



PASSIVA

Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR

Gesamt
Geschäftsjahr
EUR

Einzelposten
Vorjahr
EUR

Gesamt
Vorjahr
EUR

A. Eigenkapital

839.283,72

729.149,39

I. Gezeichnetes Kapital

75.000,00

75.000,00

II. Kapitalrücklage

0,00

0,00

III. Gewinnrücklagen

7.500,00

7.500,00

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

133.325,85

133.325,74

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

623.457,87

729.149,39

B. Rückstellungen

80.730,79

33.591,26

C. Verbindlichkeiten

386.335,14

392.091,55

D. Rechnungsabgrenzungsposten

0,00

0,00

Summe Passiva

1.306.349,65

1.154.832,20

ANHANG

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss:

Der Jahresabschluss 2023 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches über die Rech­nungslegung von Kapitalgesellschaften aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Rege­lungen des Aktien-Gesetzes zu beachten. Auf die Rechnungslegung der Gesellschaft finden die Vor­schriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften im Sinne von § 267 Abs. 2 HGB Anwendung. Der Jah­resabschluss wurde unter Beachtung der generellen Ansatzvorschriften der §§ 246-251 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Ansatzvorschriften für Kapitalgesellschaften, §§ 268-274a, 276-277 HGB, und unter Beachtung der generellen Bewertungsvorschriften der §§ 252-256a HGB erstellt. Die Form der Darstellung, insbesondere die Gliederung der Bilanz, wurde entsprechend dem Vorjah­resabschluss zum 31. Dezember 2022 beibehalten.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

1. Bilanzierungsmethoden

Die Gliederungen der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entsprechen den §§ 266 und 275 HGB, wobei für die Gewinn- und Verlustrechnung das Gesamtkostenverfahren Anwendung findet.
Die Ansatzwahlrechte wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert ausgeübt.

2. Bewertungsmethoden

a) Aktiva

Die Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert angewandt. Im Einzelnen er­folgte die Bewertung wie folgt:
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und - sofern sie der Abnutzung unterlagen - um planmäßige Abschreibungen vermindert. Vom Aktivierungswahlrecht des § 248 Abs. 2 S. 1 HGB für selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände wurde kein Gebrauch gemacht.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und - soweit abnutzbar - um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Eine Einbeziehung von Zinsen für Fremdkapital in die Herstellungskosten erfolgte nicht.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögens­gegenstände linear bzw. geometrisch degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.
Geringwertige Anlagegüter (Anschaffungskosten 800,-- € und weniger) wurden im Zugangsjahr voll ab­geschrieben.
Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:
- Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten,
- Ausleihungen zum Nennwert.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Eine Einbeziehung von Zinsen für Fremdkapital in die Herstellungskosten erfolgte nicht.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt.
Aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind zu Anschaffungskosten bewertet.

b) Passiva
Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Sie sind in Höhe des voraussichtlichen Anfalls mit dem notwendi­gen Erfüllungsbetrag dotiert.
Sämtliche Rückstellungen haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.
Passive Rechnungsabgrenzungsposten sind zum verrechenbaren Rückzahlungsbetrag angesetzt.
Soweit der Jahresabschluss auf fremde Währung lautende Sachverhalte enthält, wurden diese in Euro umgerechnet. Verbindlichkeiten, die auf fremde Währung lauten, werden gemäß § 256a HGB zum De­visenkassamittelkurs am Bilanzstichtag, unter Beachtung des Anschaffungskostenprinzips (§ 253 Abs. 1 S. 1 HGB) und des Realisationsprinzips (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 HGB), bewertet.
Kurzfristige Posten mit einer Restlaufzeit unter einem Jahr werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet.

c) Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

· Anlagenspiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens
Die Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023 ist im nachfolgenden Anlagen­spiegel dargestellt.

· Angaben zu Forderungen gegen Gesellschaftern:
Die Summe der Forderungen gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf 752,00 € (Vorjahr: 0,00 €).

· Verbindlichkeiten - Restlaufzeiten
Sämtliche Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

· Betrag der Verbindlichkeiten mit Sicherungsrechten
Sicherheiten sind im Rahmen branchenüblicher Eigentumsvorbehalte bei Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen vereinbart. Darüber hinaus betragen die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesicherten Verbindlichkeiten 0,00 € (Vorjahr: 0,00 €).

· Angaben zu Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf 1.016,21 € (Vor­jahr: 1.628,21 €).

III. Sonstige Angaben:

1. Sonstige finanzielle Verpflichtungen:

Es bestehen folgende sonstige finanzielle Verpflichtungen:

· Verpflichtungen aus langfristigen Mietverträgen mit einer Gesamtverpflichtung in Höhe von 34.488,00 €.

· Verpflichtungen aus langfristigen Leasingverträgen mit einer Gesamtverpflichtung in Höhe von 29.749,73 €.

2. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer und Arbeitneh­mergruppen

· Zahl der Arbeiter 0
· Angestellte 5
· Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt damit 5.

3. Vorstand

Während des abgelaufenen war zum Vorstand der Gesellschaft berufen:

· Herr Carl Scheuermann, Elektroingenieur

4. Aufsichtsrat

Zum Aufsichtsrat sind Frau Stefanie Uhlmann (Hotelfachfrau), Herr Günter Uhlmann (Kaufmann) und Herr Dr. Marc Zacher (Diplom-Physiker) berufen. Zum Aufsichtsratsvorsitzenden wurde Herr Günter Uhlmann, zur stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden wurde Frau Stefanie Uhlmann gewählt.

5. Gesamtbezüge der aktiven und früheren Organmitglieder:

Die Schutzklausel nach § 286 Abs. 4 i.V.m. § 285 Nr. 9 Buchst. a HGB wird angewendet.

6. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres:

Die Lieferkettenproblematik wurde von der FacciliTEAM-AG weitgehend beherrscht. Es gab weder ei­nen Umsatzeinbruch noch einen Gewinnrückgang.

7. Vorschlag bzw. Beschluss zur Ergebnisverwendung:

Der Vorstand schlägt zusammen mit dem Aufsichtsrat vor das Jahresergebnis auf neue Rechnung vorzutragen. Der Bilanzgewinn beträgt somit 756.783,72 €.

 

Waldbüttelbrunn, den 26. Juli 2024

gez. Carl Scheuermann

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 26. Juli 2024

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