Stammdaten

Register
Amtsgericht Freiburg HRB 704592
Eingetragen
2.12.2009
Branche
Herstellung von KrafträdernEinzelhandel mit Krafträdern, Kraftradteilen und -zubehörGroßhandel mit Krafträdern, Kraftradteilen und -zubehör
Gegenstand
der Vertrieb und Service-Leistungen von Motorrädern und ähnlichen Fahrzeugen sowie deren Vermietung.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Oliver Hofsommer
seit 11.3.2016
Prokura
Andrea Schwär
seit 2.12.2009
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

MOZ GmbH & Co. KG
Germany
320.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Motorradzentrum Freiburg GmbH

Freiburg im Breisgau

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 446.497,00 384.590,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 3,00 6.198,00
II. Sachanlagen 446.494,00 378.392,00
B. Umlaufvermögen 2.018.676,91 1.907.665,43
I. Vorräte 1.647.635,44 1.267.594,70
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 243.963,37 278.175,13
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 127.078,10 361.895,60
C. Rechnungsabgrenzungsposten 6.072,00 1.780,00
Aktiva 2.471.245,91 2.294.035,43

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 1.360.644,22 1.275.602,94
I. Gezeichnetes Kapital 320.000,00 320.000,00
II. Gewinnvortrag 955.602,94 761.160,18
III. Jahresüberschuss 85.041,28 194.442,76
B. Rückstellungen 31.110,00 28.890,00
C. Verbindlichkeiten 1.079.491,69 989.542,49
Summe Passiva 2.471.245,91 2.294.035,43

Anhang

I. Allgemeine Angaben zum Unternehmen

Die Motorradzentrum Freiburg GmbH hat ihren Sitz in Freiburg. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Freiburg unter HRB 704592 eingetragen.

II. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB aufgestellt.

Die Gliederungen der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung entsprechen den §§ 266 und 275 HGB. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren angewandt.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungsgrundsätzen nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuchs (§§ 265, 266 ff. HGB) und des GmbHG aufgestellt.

III. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungsmethoden
Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.
Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

Bewertungsmethoden
Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

Anlagevermögen
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Anlagegüter werden linear abgeschrieben. Bewegliche Gegenstände bis EUR 250 werden Geschäftsjahr in voller Höhe aufwandswirksam berücksichtigt. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis EUR 800 werden im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben, wobei im Folgejahr ein Abgang unterstellt wird.

Vorräte
Die Bewertung der Ersatzteile, des Zubehörs, der Hilfs- und Betriebsstoffe sowie der Fahrzeuge erfolgte zu den Anschaffungskosten, soweit nicht ein niedrigerer Wert beizulegen war (§ 253 IV HGB).

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt. Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken wird durch Bildung angemessen dotierter Einzel- und Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen.

Die liquiden Mittel werden zum Nominalwert angesetzt.

Rechnungsabgrenzungsposten
Der auf der Aktivseite ausgewiesene Rechnungsabgrenzungsposten entspricht dem Nominalwert der vor dem Abschlussstichtag angefallenen Ausgabe, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellt.

Eigenkapital
Die Posten des Eigenkapitals sind zum Nennwert angesetzt.

Rückstellungen
Die sonstigen Rückstellungen sind so bemessen, dass alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen berücksichtigt sind. Die Bewertung erfolgt jeweils in Höhe des Erfüllungsbetrags, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist, um die zukünftigen Zahlungsverpflichtungen abzudecken. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichende objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen.

Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

IV. Angaben zur Bilanz

Im Sachanlagevermögen werden unter anderem Vorführfahrzeuge (29 Stück) nach planmäßiger linearer Abschreibung auf 5 Jahre mit einem Restbuchwert zum 31.12.2023 von TEUR 217 ausgewiesen.
Die Abschreibung der Vermögensgegenstände des übrigen Sachanlagevermögens erfolgt planmäßig nach linearer Methode entsprechend den jeweils zugrundeliegenden Nutzungsdauern zwischen 1 und 20 Jahre.

Die Vorräte betreffen das Teilelager und weitere Hilfs- und Betriebsstoffe, Bekleidungs- und Zubehörartikel sowie die Fahrzeugbestände (Neu- und Gebrauchtfahrzeuge).
Die Teile, das Zubehör sowie die Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet. Fahrzeuge werden zu Anschaffungskosten und Nebenkosten bewertet. Soweit erforderlich werden aufgrund Alters sowie wegen verminderter Marktgängigkeit Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert gem. § 253 Abs. 4 HGB vorgenommen.

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen das Finanzverrechnungskonto mit dem Mutterunternehmen MOZ GmbH & Co. KG (Gesellschafterin).

Von den Verbindlichkeiten haben EUR 725.850,45 (Vj.: EUR 535.333,20) eine Restlaufzeit bis ein Jahr, EUR 353.641,24 (Vj.: EUR 410.238,17) eine Restlaufzeit von mehr als einem und bis zu 5 Jahren und EUR 0,00 (Vj.: EUR 43.971,12) eine Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren.

Zum 31.12.2023 bestanden neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten folgende sonstige finanzielle Verpflichtungen (§ 285 Nr. 3a HGB):
-  Aus zwei langfristigen Mietverträgen mit einem Gesellschafter (mind. bis 2025 bzw. 2029) bestehen jährliche Verpflichtungen für Gebäulichkeiten in Höhe von insgesamt TEUR 106.
-  Aus 2 PKW-Leasingverträgen bestehen jährliche Verpflichtungen in Höhe von TEUR 12 (Gesamtverpflichtungen TEUR 25).

V. Sonstige Pflichtangaben

BeteiligungenDie Gesellschaft ist alleinige Komplementärin der MOZ GmbH & Co. KG, Freiburg.Am Kapital der Gesellschaft ist sie nicht beteiligt.
OrganeZur Geschäftsführerin der Gesellschaft war im abgelaufenen Geschäftsjahr Frau Andrea Schwär, Breisach-Gündlingen bestellt.

sonstige Berichtsbestandteile

 

Freiburg, den 3. September 2024

gez. Andrea Schwär, Geschäftsführerin


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 16.09.2024 festgestellt.

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