DTJ Werkzeug-CNC-Technik GmbH
Selbe AdresseHerstellung von Werkzeugmaschinen für die Metallbearbeitung
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Paul Lalli seit 25.10.2019 | Liquidator |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Solid Systems Computer Services GmbHNeu-Isenburg(vormals: Haibach)Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011Bilanz
Anhang für das Geschäftsjahr zum 31.12.2011Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) den Vorschriften des Gesetztes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt. Die Solid Systems Computer Services GmbH weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Angabenerleichterungen der §§274a, 276 und 288 HGB teilweise in Anspruch. Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 265, 266 275 HGB gegliedert. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt. Zur Verbesserung der Klarheit der Darstellung wurden Vermerke und sonstige Wahlrechte bezüglich des Ausweises in der Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung oder Anhang insgesamt im Anhang gezeigt. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt. Die Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen erfolgten linear unter Zugrundelegung der festgelegten betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Geringwertige Wirtschaftsgüter bis EUR 410,00 werden im Jahr des Zugangs gem. § 6 Abs. 2 EStG voll abgeschrieben. In den Vorjahren wurde für geringwertige Wirtschaftsgüter im Sinne des § 6 Abs. 2a EStG wird ein Sammelposten gebildet, welcher im Wirtschaftsjahr der Bildung und in den folgenden vier Jahren mit jeweils einem Fünftel aufgelöst wird. Die Vorräte sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Erkennbaren Einzelrisiken ist durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen, dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen worden. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind zu Nominalwerten angesetzt. Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt. Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Verbindlichkeiten wurden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert. Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Soweit der Kurs am Tage des Geschäftsvorfalles bei Forderung darunter bzw. bei Verbindlichkeiten darüber lagt, ist dieser angesetzt. Angaben zur Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist dem nachfolgend dargestellten Anlagenspiegel zu entnehmen. Die Abschreibungen des laufenden Geschäftsjahres ergeben sich aus dem Anlagenspiegel (§ 268 Abs. 2 Satz 3 HGB). Sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen haben aus Lieferungen und Leistungen und die sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen gegenüber dem Gesellschafter in Höhe von EUR 7.927,44 enthalten. Ausstehende Einlagen Gegenüber dem Gesellschafter wird eine ausstehende Einlage in Höhe von EUR 10.564,60 ausgewiesen. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen betreffen Jahresabschluss- und Steuererklärungskosten, Aufbewahrungskosten sowie Resturlaubsansprüche der Arbeitnehmer. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten haben durchwegs eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Haftungsverhältnisse im Sinne § 251 HGB bestanden nicht. Sonstige Angaben Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag Der laufende Jahresabschluss weißt einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag auf. Der Gesellschafter wurde darauf hingewiesen und hat entsprechende Schritte eingeleitet. Gesellschaftsorgane Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Geschäftsführer: Herr Paul Lalli (§ 285 Nr. 10 HGB) Angaben zur Ergebnisverwendung Der Jahresfehlbetrag wird in den Verlustvortrag übernommen und auf neue Rechnung vorgetragen. Neu-Isenburg, den …………………… ......................................................................... Geschäftsführer Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 31.1.2013. |
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