Weber GmbH
Sülzbach 1, 37293 Herleshausen, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Mario Achler seit 18.5.2020 | Prokura |
Andreas Weber seit 26.2.2008 | Geschäftsführer |
Horst Weber seit 26.2.2008 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
Weber GmbHEigenbeteiligung | 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Beteiligungen
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Weber GmbHHerleshausenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtA. Geschäfts- und Rahmenbedingungen A. Geschäfts- und Rahmenbedingungen Unternehmensstruktur, Geschäftstätigkeit Die Weber GmbH wurde im Jahr 2008 gegründet und hat ihren Sitz in Herleshausen-Nesselröden. Wir sind ein Unternehmen, welches sich als einer der führenden Hersteller von professioneller Werkstattausrüstung und Hydraulikkomponenten auf nationalen und internationalen Märkten etabliert hat. Unser Sortiment umfasst ein umfangreiches Angebot für Kraftfahrzeug-, Nutzfahrzeug-, Motorrad- sowie Bau- und Landmaschinen-Werkstätten. Die Produkte werden hierbei im Wesentlichen durch Partner gefertigt. Der Vertrieb erfolgt hauptsächlich durch Onlinehandel im eigenen Web-Shop sowie über eine Reihe von Handelsplattformen. Unsere Endkunden stammen sowohl aus dem privaten als auch aus dem geschäftlichen Bereich. Darüber hinaus stellt der Vertrieb und die Wartung anspruchsvoller Forst- und Gartentechnik einen weiteren Geschäftsbereich dar. Zuverlässigkeit und Innovation sowie ständige Kontroll- und Rationalisierungsmaßnahmen auf allen Fertigungsstufen sichern den hohen Qualitätsstandard, der eine wesentliche Grundlage für den Markterfolg unserer Produkte bildet. Die rechtliche Unternehmensstruktur hat sich im Geschäftsjahr 2023 nicht verändert. Geschäftsverlauf Entwicklung der Gesamtwirtschaft Die deutsche Wirtschaft war im gesamten Jahresverlauf 2023 von einer wirtschaftlichen Stagnation bei gleichzeitig hohen, wenn auch rückläufigen Inflationsraten geprägt. Hintergrund waren vor allem die Nachwirkungen der massiven Kaufkraftverluste im Zuge der Energiepreiskrise sowie gleichzeitig ungünstige Finanzierungsbedingungen. Hinzu kommen die deutlich geringere Wachstumsdynamik der Weltwirtschaft sowie die dämpfenden Effekte der geopolitischen Spannungen und Krisen. Entwicklung der Branche Die Marktsituation ist in den letzten Jahren durch eine deutliche Ausweitung des Angebots gekennzeichnet. Wir begegnen dieser Entwicklung durch innovative Produkte, ein hohes Maß an Qualität und verstärkten Serviceaktivitäten. Einschätzung der Unternehmensleitung Die Geschäftsentwicklung der Weber GmbH war insgesamt zufriedenstellend. Trotz der schwierigen konjunkturellen Rahmenbedingungen konnte unser Umsatz weiter gesteigert werden. Aufgrund bestehender langfristiger Liefervereinbarungen mit unseren in- und ausländischen Zulieferern konnte die termingerechte Versorgung mit den erforderlichen Waren im abgelaufenen Geschäftsjahr jederzeit sichergestellt werden. Es traten zu keinem Zeitpunkt nennenswerte Engpässe auf. Mit dem Ausbau unserer Lagerhaltung konnten wir die erforderliche Kontinuität der Fertigung weiter sichern und uns gegenüber wechselnden Verhältnissen an den Beschaffungsmärkten weitgehend unabhängig machen. B. Darstellung der Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage B. Darstellung der Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage Die Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage der Weber GmbH hat sich im Geschäftsjahr 2023 positiv entwickelt. Ertragslage 1. Ertragslage Das Rohergebnis in Höhe von TEUR 7.053 (Umsatzerlöse +/- Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen + sonstige betriebliche Erträge - Materialaufwand) hat sich gegenüber dem Vorjahr um TEUR 2.104 deutlich verbessert. Dies resultiert aus den gestiegenen Umsatzerlösen. Die sonstigen betrieblichen Erträge sind um TEUR 62 auf TEUR 80 gesunken. Der Materialaufwand betrug TEUR 16.011 gegenüber TEUR 15.979 im Vorjahr. Die relative Erhöhung betrug gegenüber dem Vorjahr damit 0,2 % Im Vergleich zum Vorjahr sind die Personalaufwendungen um 16,7 % beziehungsweise TEUR 281 auf TEUR 1.964 angestiegen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen haben sich um TEUR 814 auf TEUR 3.116 erhöht. Der größte Anstieg betraf hierbei die Vergütung aus der Geschäftsbesorgung. Das Finanzergebnis hat sich gegenüber dem Vorjahr von TEUR -91 auf TEUR -61 verbessert. Gegenüber dem Vorjahr hat sich das Jahresergebnis um 731 TEUR beziehungsweise 156,3 % auf TEUR 1.199 verbessert. Finanzlage 2. Finanzlage Die Liquiditätslage unseres Unternehmens war im Berichtsjahr wie auch schon im Vorjahr sehr stabil. Verbindlichkeiten konnten wir stets innerhalb der Zahlungsfrist begleichen. Wir rechnen damit, auch künftig unsere finanziellen Verpflichtungen jederzeit erfüllen zu können. Die Vermögens- und Kapitalstruktur zeigen die gute Struktur unserer Unternehmensfinanzierung. Die Gesellschaft ist überwiegend über Eigenkapital und Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen finanziert. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten konnten vollständig zurückgeführt werden. Nach einem Cashflow in Höhe von TEUR 875 im Vorjahr konnten wir auch im abgelaufenen Geschäftsjahr wieder einen positiven Cashflow in Höhe von TEUR 1.552 erzielen. Dadurch konnte die Liquidität des Unternehmens gegenüber dem Vorjahr weiter verbessert werden. Im Berichtsjahr wurden Investitionen in Höhe von TEUR 197 ins Anlagevermögen getätigt. Der Verschuldungsgrad konnte von 51,1% der Bilanzsumme auf 41,5% der Bilanzsumme durch Tilgungen der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten reduziert werden. Korrespondierend hierzu hat sich der Warenbestand reduziert. Wir rechnen damit, den derzeitigen Verschuldungsgrad auch im folgenden Jahr beizubehalten. Mit unserer geordneten Vermögens- und Finanzlage sehen wir eine wesentliche Voraussetzung erfüllt, um auch künftig erfolgreich arbeiten zu können. Vermögenslage 3. Vermögenslage Das Gesamtvermögen beträgt im Berichtsjahr TEUR 10.967 und liegt damit über dem Vorjahresniveau in Höhe von TEUR 10.082. Die Vermögensstruktur ist durch einen geringen Anteil vom Anlagevermögen an der Bilanzsumme von 4,9 % gekennzeichnet. Das Sachanlagevermögen beinhaltet überwiegend andere Anlagen, Betriebs- sowie Geschäftsausstattung. Die Geschäftstätigkeit wird im Wesentlichen in langfristig gemieteten Immobilien betrieben. Das Umlaufvermögen erhöhte sich um TEUR 899 beziehungsweise 9,4 % auf insgesamt TEUR 10.426. Die flüssigen Mittel haben sich deutlich um TEUR 1.078 beziehungsweise 71,7 % auf TEUR 2.582 erhöht. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind gegenüber dem Jahr 2022 um TEUR 250 auf TEUR 643 im Berichtsjahr angestiegen. Das Eigenkapital erhöhte sich in Folge der Thesaurierung des Jahresüberschusses um TEUR 1.212 auf nunmehr TEUR 5.969. Die Kapitalstruktur ist durch einen Anteil vom Eigenkapital an der Bilanzsumme von 54,4 % nach 47,2 % im Vorjahr gekennzeichnet. Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Rückstellungen für Gewährleistungen, Personalkosten und Kosten zur Erstellung des Jahresabschlusses sowie dessen Prüfung. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten wurden im Berichtsjahr vollständig getilgt. Der Wert im Vorjahr betrug TEUR 1.500. C. Prognosebericht C. Prognosebericht Voraussichtliche Entwicklung Eine Prognose der zukünftigen Geschäftsentwicklung der nächsten Jahre vor dem Hintergrund der stagnierenden konjunkturellen Entwicklung in Deutschland und Europa erscheint sehr schwierig. Nach einer längeren Phase der Stagnation der EU-Wirtschaft infolge des Ukrainekriegs und des damit verbundenen hohen Energiepreisdrucks, des schwächeren außenwirtschaftlichen Umfelds und der restriktiveren Finanzierungsbedingungen wird erwartet, dass sich die Wirtschaftstätigkeit in Deutschland und der EU allmählich erholt und sich die Inflation abschwächt. Grundlage der Einschätzung sind die Herbstprognose sowie die Winterprognose 2024 der Europäischen Kommission. Trotz der zu erwartenden negativen konjunkturellen Lage in Deutschland und der EU rechnen wir für die Weber GmbH dennoch auch in den kommenden zwei Jahren mit stabilen Absatzahlen und Umsätzen. Insbesondere aufgrund unserer langfristigen und sehr guten Beziehungen zu unseren Lieferanten, unserer stabilen finanziellen Situation, unserer stetigen, innovativen Sortimentserweiterungen sowie unseres hohen Qualitätsstandards an unsere Produkte sehen wir uns auch zukünftig sehr gut aufgestellt. Darüber hinaus gewährleistet unser Absatzmodell im Großhandel und Einzelkundengeschäft Stabilität und Wachstumschancen. Durch gezielte Werbe- und Marketingmaßnahmen wird die Marke Weber weiter gestärkt und etabliert. Unsere Beschaffungs- und Vorratspolitik ist weiterhin darauf ausgerichtet, die zur Fertigung erforderlichen Einsatzstoffe mit geringstmöglichen Beschaffungs-, Lager- und Fehlmengenkosten zum Bedarfszeitpunkt termingerecht bereitzustellen. Hinsichtlich unserer Zahlungsverpflichtungen werden wir auch zukünftig immer in der Lage sein, unsere Verbindlichkeiten fristgerecht zahlen zu können. Wesentliche Änderungen im Personalbestand sind nicht geplant. Für das Jahr 2024 wird mit der Fortführung unseres stabilen, kontinuierlichen Wachstums gerechnet. Insgesamt wird mit stabilen Erlösen und einem stabilen Ergebnis gerechnet. D. Chancen- und Risikobericht D. Chancen- und Risikobericht Risikomanagementziele und -methoden Vom Unternehmen wurden Maßnahmen getroffen, mit denen die Risikoerkennung, die Risikoanalyse und die Risikokommunikation sichergestellt werden. In Übereinstimmung mit branchenüblichen Standards und gesetzlichen Bestimmungen hat die Weber GmbH ein Kontroll- und Risikomanagementsystem eingerichtet, um potentielle Risiken zu erkennen und über alle Funktionen hinweg beobachten und beurteilen zu können. Dieses Risikomanagementsystem soll dazu beitragen, Entwicklungen die den Fortbestand des Unternehmens gefährden könnten, frühzeitig aufzudecken. Wesentlich für unser Risikomanagementsystem sind ein internes Überwachungssystem sowie ein Controllingsystem. Zu einem internen Überwachungssystem gehören: - die Anwendung einheitlicher Richtlinien - der Einsatz zuverlässiger Software - die Auswahl und Schulung qualifizierten Personals - Abweichungsanalysen - Arbeitsanweisungen - Regelungen zur Vertretungsvollmacht Risikomanagement ist ein integraler Bestandteil aller Entscheidungen und Geschäftsprozesse. Auf Grund der Unsicherheiten in Verbindung mit der kriegerischen Auseinandersetzung in der Ukraine können sich jedoch weitere Risiken ergeben, deren Auswirkungen aus Sicht der Geschäftsführung nicht abschließend beurteilt werden können. Preisänderungs-, Ausfall- und Liquiditätsrisiken Preisänderungsrisiken können grundsätzlich nicht ausgeschlossen werden. Aus der internationalen Ausrichtung unserer Geschäftsaktivitäten resultieren Lieferungs- und Zahlungsströme unterschiedlicher Währungen. Somit ist das Unternehmen Wechselkursrisiken ausgesetzt. Daneben bestehen Risiken insbesondere im Bereich der Seefrachten. Das Unternehmen begegnet diesem Risiko mit einer aktiven Kostenkontrolle. Bisher ist gelungen die tatsächlichen Aufwendungen in die Preise einzukalkulieren. Chancen sieht die Geschäftsführung insbesondere darin, dass zu den Lieferanten langjährige gute Beziehungen bestehen, wodurch ein Dialog auf Augenhöhe geführt wird. Das Delkredererisiko auf der Kundenseite wird insbesondere durch die Vereinbarung von Vorauskasse minimiert. Das mögliche Risiko von zusätzlichen Retouren wird durch den Kundendienst und die gute telefonische Beratung der Kunden als sehr gering eingeschätzt. Weitere wesentliche Chancen und Risiken Umfeld-, Branchen- und Wettbewerbsrisiken Die für die Weber GmbH wesentlichen gesamtwirtschaftlichen Risiken sind vor allem in der konjunkturellen Entwicklung zu sehen. Preissteigerungen von Rohstoffen oder Frachtkosten können zu einer reduzierten Nachfrage führen und sich somit negativ auf die Umsatz- und Ertragsentwicklung auswirken. Weitere Geschäftsrisiken bestehen aus Sicht der Geschäftsführung in der Lieferfähigkeit, langen Transportzeiten sowie Transportschäden oder gar Verlust ganzer Container auf dem Seeweg der Waren aus China. Auf Grund dieser Unsicherheiten wurde die Lagerhaltung in den letzten Geschäftsjahren deutlich erhöht Demgegenüber sieht die Geschäftsführung in der Entwicklung und des bereits erreichten Bekanntheitsgrades der Marke Weber im Werkstattbereich eine große Chance für das weitere Wachstum ohne hohe externe Werbeausgaben. Produktrisiken Die zukünftige Unternehmensentwicklung hängt in besonderem Maße davon ab, weiterhin innovative und qualitativ hochwertige Produkte zu entwickeln. Chancen sieht die Geschäftsführung insbesondere in der hohen Qualität des Kundendienstes wodurch Kundenprobleme frühzeitig ausgeräumt werden können. Personalrisiken Die Weber GmbH ist für die Realisierung ihrer strategischen Ziele auf qualifizierte Fach- und Führungskräfte angewiesen. Die Aus- und Weiterbildung für Mitarbeiter sichert die fachliche Kompetenz des Personals. Bestandsgefährdende Risiken Alle aufgeführten Risiken stellen derzeit keine Bestandsgefährdung dar. Andere bestandsgefährdende Risiken sind zurzeit nicht erkennbar. E. Forschung und Entwicklung E. Forschung und Entwicklung Gegenstand unserer Entwicklungstätigkeit ist die innovative Entwicklung und Weiterentwicklung unserer professionellen Werkstattausrüstung und Hydraulikkomponenten. Zu benennen sind hier beispielhaft Hebebühnen speziell für die technischen Anforderungen von Elektroautos. Der wichtigste Pfeiler unserer Innovationskraft ist unser Team hochqualifizierter Mitarbeiter. F. Bestehende Zweigniederlassungen F. Bestehende Zweigniederlassungen Die Weber GmbH verfügt neben dem Standort in Herleshausen, Ortsteils Nesselröden, noch über einen weiteren Standort in Ludwigsau-Meckbach. BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAngaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Die Einzelpositionen des veröffentlichten Jahresabschlusses sind auf volle Euro auf- bzw. abgerundet. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert. Die Zugänge wurden zeitanteilig abgeschrieben. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer wird für Gebäude auf 33 Jahre festgesetzt. Bei den technischen Anlagen und Maschinen sowie bei den anderen Anlagen der Betriebs- und Geschäftsausstattung beträgt die Nutzungsdauer zwischen 4 und 15 Jahren. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 800,00 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: - Beteiligungen zu Anschaffungskosten Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Handelswaren wurden mit ihren Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag bewertet. Bestandsrisiken, die sich aus der Dauer der Lagerhaltung oder einer verminderten Verwertbarkeit ergeben, wurden durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennbetrag bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden wegen des allgemeinen Zins- und Kreditrisikos Pauschalwertberichtigungen vorgenommen. Flüssige Mittel wurden mit dem Nominalwert angesetzt. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten enthalten Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die Aufwand für das folgende Geschäftsjahr darstellen. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Der Ansatz erfolgte in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischen Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr wurden hinreichend sichere Kostensteigerungen berücksichtigt. Diese wurden entsprechend ihrer Restlaufzeit diskontiert. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag bilanziert. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens (Anlagenspiegel) ist als Anlage zu diesem Anhang dargestellt. Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird als Zu- und Abgang ausgewiesen. Die Geschäftsjahresabschreibung enthält damit diese Beträge nicht. Vorräte Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Handelswaren erfolgt zu den Anschaffungskosten. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen mit einer Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr beläuft sich auf TEUR 0,00. In den sonstigen Vermögensgegenständen sind größere Beträge enthalten, die erst nach dem Bilanzstichtag rechtlich entstehen. Dabei handelt es sich um Beträge, die erst nach dem Bilanzstichtag zu Einnahmen führen, aber zum Zweck der periodengerechten Gewinnermittlung bereits zum Bilanzstichtag als Ertrag erfasst wurden. Im Einzelnen waren folgende antizipative Sachverhalte zu berücksichtigen:
Rechnungsabgrenzungsposten Der Rechnungsabgrenzungsposten beinhaltet insbesondere Vorauszahlungen für Versicherungen, Werbung und Software Lizenzen. Eigenkapital Bei Aufstellung der Bilanz, unter Berücksichtigung der teilweisen Ergebnisverwendung des Vorjahresergebnisses, wurde im Bilanzgewinn ein Gewinnvortrag in Höhe von EUR 4.744.676,15 einbezogen. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und Verpflichtungen und sind in Höhe ihrer voraussichtlichen Inanspruchnahme gebildet. Die sonstigen Rückstellungen enthalten Rückstellungen für:
Betrag der Sicherungsrechte Es sind keine Verbindlichkeiten durch Grundschuld, Bürgschaft, Zession oder Sicherungsübereignung gesichert. Verbindlichkeitenspiegel
Sonstige finanzielle Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von TEUR 5.422 sonstige finanzielle Verpflichtungen. Davon resultieren TEUR 112 aus Verpflichtungen gegenüber verbundenen Unternehmen. Sonstige Pflichtangaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 43. Ergebnisverwendung Das Geschäftsjahr 2023 schließt mit einem Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 1.199 ab. Der Bilanzgewinn in Höhe von TEUR 5.944 wird auf neue Rechnung vorgetragen. Steuern vom Einkommen und Ertrag Die Steuern betreffen ausschließlich das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit. Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang geben entsprechend den gesetzlichen Vorschriften grundsätzlich die wirtschaftliche Lage zutreffend wieder. Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Geschäftsführer: Andreas Weber Horst Weber Auf die Angabe der Bezüge der Mitglieder der Geschäftsführung wird unter Hinweis auf § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Nachtragsbericht Nach Schluss des Geschäftsjahres sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten, die wesentliche Auswirkungen auf die Beurteilung der Vermögens-, Finanz und Ertragslage hatten. Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG Es bestehen Verbindlichkeiten gegen die Gesellschafterin in Höhe von EUR 604.146,32. sonstige Berichtsbestandteile
gez. Andreas Weber, GF & Horst Weber, GF Angaben zur Feststellung:Der Jahresabschluss wurde am 29.01.2025 festgestellt. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Weber GmbH, Herleshausen-Nesselröden Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Weber GmbH, Herleshausen-Nesselröden, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Weber GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Die Erklärung zur Unternehmensführung nach § 289f Abs. 4 HGB (Angaben zur Frauenquote) haben wir in Einklang mit den deutschen gesetzlichen Vorschriften nicht inhaltlich geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Unser Prüfungsurteil zum Lagebericht erstreckt sich nicht auf den Inhalt der oben genannten Erklärung zur Unternehmensführung. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Meiningen, 29. Januar 2025 Optimum Treuhand GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Thoralf Bohlig, Wirtschaftsprüfer Andreas Frank, Wirtschaftsprüfer |
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