Stammdaten

Register
Amtsgericht Arnsberg HRB 13327
Eingetragen
28.5.2020
Branche
Spezialisierte Bautätigkeiten im TiefbauSonstige spezialisierte Bautätigkeiten im Hochbau a. n. g.Herstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Gegenstand
Betrieb eines Hochbauunternehmens nebst Altbausanierung und Pflasterarbeiten

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Katja Gernholt
seit 6.4.2021
Geschäftsführer
Thomas Peveling
seit 28.5.2020
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Soest
26.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Peveling-Bau GmbH

Lippetal

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 56.817,00 67.338,00
I. Sachanlagen 56.817,00 67.338,00
1. technische Anlagen und Maschinen 16.694,00 18.566,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 40.123,00 48.772,00
B. Umlaufvermögen 667.706,83 485.945,59
I. Vorräte 289.688,41 79.651,26
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 2.800,00 1.500,00
2. In Ausführung befindliche Bauaufträge 286.888,41 78.151,26
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 136.214,71 29.363,50
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 127.870,80 20.392,62
2. sonstige Vermögensgegenstände 8.343,91 8.970,88
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 241.803,71 376.930,83
Summe Aktiva 724.523,83 553.283,59

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 381.745,34 350.445,07
I. Gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Kapitalrücklage 116.866,58 116.866,58
III. Gewinnrücklagen/Ergebnisrücklagen 238.878,76 207.578,49
1. andere Gewinnrücklagen 238.878,76 207.578,49
B. Rückstellungen 70.678,84 85.409,14
1. Steuerrückstellungen 11.170,78 5.879,45
2. sonstige Rückstellungen 59.508,06 79.529,69
C. Verbindlichkeiten 272.099,65 117.429,38
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 287,84 4.897,06
2. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 210.546,54 78.151,26
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 8.782,01 5.054,65
4. sonstige Verbindlichkeiten 52.483,26 29.326,41
davon aus Steuern 20.588,91 29.295,44
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 302,00 30,97
Summe Passiva 724.523,83 553.283,59

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Die Peveling-Bau GmbH hat ihren Sitz in Lippetal und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Arnsberg (Reg.Nr. HRB 13327).

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Der Abschluss umfasst die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und den Anhang. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, sind einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und daher in diesem Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert.

I. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

II. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Zur Entwicklung der immateriellen Vermögensgegenstände wird auf den Anlagespiegel verwiesen.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen überwiegend zunächst degressiv und später linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 800,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

B. Ergänzende Angaben

I. Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt.

Familienname Vorname Berufsbezeichnung Vertretungsbefugnis
Peveling Thomas Gesellschafter-Geschäftsführer Alleinvertretungsbefugnis
Gernholt Katja Geschäftsführerin Alleinvertretungsbefugnis
II. Arbeitnehmer

Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt (ohne Organmitglieder):

Geschäftsjahr 2023
Anzahl
Vorjahr 2022
Anzahl
Angestellte 14 16
leitende Angestellte 2 2
davon
vollzeitbeschäftigte Mitarbeiter
13 15
davon
teilzeitbeschäftigte Mitarbeiter
3 3
Insgesamt 14 16

Die Gesamtzahl der durchschnittlichen Angestellten beträgt damit 14.

C. Ergebnisverwendung

Die Geschäftsleitung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das Ergebnis

Gewinnvortrag / Verlustvortrag EUR 207.578,49
Jahresüberschuss / Jahresfehlbetrag EUR 31.300,27
Bilanzgewinn / Bilanzverlust EUR

wie folgt zu verwenden:

Ausschüttung an die Gesellschafter EUR
Vortrag auf neue Rechnungen EUR
Einstellung in die Gewinnrücklagen EUR 238.876,76
Verrechnung mit Verlustvortrag EUR

Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der von der Geschäftsführung vorgeschlagenen Gewinnverwendung aufgestellt.

 

Lippetal, den 18.04.2024

gez. Thomas Peveling

gez. Katja Gernholt

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 18.4.2024.

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