DHG Dachbaustoff-Handels-Gesellschaft mbH

Zum Panrepel 28, 28307 Bremen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Bremen HRB 30204 HB
Vorher
DHG Dachbaustoffhandelsgesellschaft mbH Thedinghausen
Eingetragen
17.1.1991
Branche
Großhandel mit sonstigen Baustoffen und BauelementenGroßhandel mit AnstrichmittelnTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Baustoffen und Anstrichmitteln
Gegenstand
Der Handel mit Baustoffen aller Art.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Holger Stiegemeier
seit 5.8.2015
Prokura
Geschäftsführer
Stefanie von Salzen
seit 9.3.2015
Geschäftsführer
Maren von Salzen
seit 9.3.2015
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

DHG Dachbaustoff-Handels-Gesellschaft mbH

Bremen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 1.056.753,13 666.761,57
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 0,00
1. Sonstige immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 0,00
II. Sachanlagen 115.419,00 151.316,00
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 115.419,00 151.316,00
III. Finanzanlagen 941.333,13 515.445,57
1. Beteiligungen 510.882,00 105.000,00
2. Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 430.451,13 410.445,57
B. Umlaufvermögen 2.981.736,35 3.103.274,57
I. Vorräte 1.279.178,04 1.143.676,31
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.111.959,84 1.201.122,48
1. sonstige Vermögensgegenstände 1.111.959,84 1.201.122,48
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 590.598,47 758.475,78
C. Rechnungsabgrenzungsposten 14.596,22 15.688,76
Summe Aktiva 4.053.085,70 3.785.724,90

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 2.371.284,65 2.121.734,80
I. Gezeichnetes Kapital 200.000,00 200.000,00
II. Kapitalrücklage 479.772,91 479.772,91
III. Gewinnvortrag 1.691.511,74 1.441.961,89
B. Rückstellungen 255.044,08 351.972,70
C. Verbindlichkeiten 1.425.027,97 1.303.635,40
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 396.872,48 475.028,78
2. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 70.044,99 19.622,97
3. sonstige Verbindlichkeiten 958.110,50 808.983,65
davon aus Steuern 172.996,21 265.884,87
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 882,80 911,88
D. Rechnungsabgrenzungsposten 1.729,00 8.382,00
Summe Passiva 4.053.085,70 3.785.724,90

A. Anhang zur Bilanz

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 274a, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden teilweise in Anspruch genommen.

Im Einzelnen kamen folgende Grundsätze und Methoden zur Anwendung:

1. Gliederungsgrundsätze

Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den Bestimmungen der §§ 266 und 275 Abs. 2 HGB und wurde gegenüber dem Vorjahr unverändert beibehalten.

2. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital sowie die Schulden wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB gebildet.

Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind. ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

3. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen überwiegend linear vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter des Jahres 2023 (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis €800,00) wurden gemäß §6 Abs. 2 Satz 1 EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen im Abschreibungsverzeichnis im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wurde.

Beteiligungen wurden mit den Anschaffungskosten angesetzt.

Ausleihungen wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren beizulegenden Wert (der dem steuerlichen Teilwertbegriff entspricht) abgeschrieben.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Soweit erforderlich, wurde Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen bzw. Abschreibungen Rechnung getragen. Das allgemeine Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Sonstige Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennbetrag angesetzt.

Liquide Mittel wurden mit den Nennwerten angesetzt.

Die Rückstellungen wurden von der Gesellschaft nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen berücksichtigen die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Ertragsteuern.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen.

4. Betriebsaufspaltung

Damit die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage zutreffend eingeschätzt werden kann, sind folgende Angaben zu beachten:

Das von der Gesellschaft pachtweise genutzte Anlagevermögen ist Eigentum des Einzelunternehmens Gerhard von Salzen e. K., Inh. Ute von Salzen.

Ertragsteuerlich besteht deshalb eine sogenannte Betriebsaufspaltung zwischen der Gesellschaft als Betriebsunternehmen und dem Einzelunternehmen als Besitzunternehmen.

Umsatzsteuerlich besteht außerdem ein Organschaftsverhältnis mit der Gesellschaft als Organgesellschaft und dem Einzelunternehmen Gerhard von Salzen e. K., Inh. Ute von Salzen als Organträger (= Umsatzsteuerschuldner).

II. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Abschreibungsverzeichnis ersichtlich; ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Der Warenbestand ist der Kreissparkasse Verden sicherungsübereignet.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind der Kreissparkasse Verden im Wege der Globalzession abgetreten.

III. Zusatzangaben zur Bilanz

Weitere Zusatzangaben zur Bilanz nach § 327 Ziffer 1 HGB sind nicht erforderlich, da es sich um eine sogenannte kleine Kapitalgesellschaft handelt.

Forderungen gegenüber Gerhard von Salzen e. K., Inh. Ute von Salzen bestanden zum Bilanzstichtag in Höhe von € 343.087,33 (Vorjahr € 339.165,52).

IV. Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung

Weitere Berichtserfordernisse, über die Darstellung in der Gewinn- und Verlustrechnung hinaus, bestehen nicht.

V. Ergänzende Angaben

1. Stammkapital:

Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt € 200.000,-.

2. Geschäftsführer:

Familienname Vorname Vertretungsbefugnis
von Salzen Maren alleinvertretungsberechtigt
Ruhnau-von Salzen Stefanie alleinvertretungsberechtigt
Trautmann-von Salzen Christian alleinvertretungsberechtigt
VI. Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit dem Gesellschafter vor, den Jahresüberschuss unter Berücksichtigung des Gewinnvortrages auf neue Rechnung vorzutragen.

VII. Unterzeichnung des Jahresabschlusses

 

Bremen, den 10.12.2024

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Maren von Salzen Stefanie Ruhnau-von Salzen Christian Trautmann-

von Salzen

(Geschäftsführerin) (Geschäftsführerin) (Geschäftsführer)

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 10.12.2024.

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