GIPET Gerüstbau GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Memmingen HRB 11434
Eingetragen
13.12.2001
Branche
Herstellung von Gipserzeugnissen für den BauHerstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenGerüstbau
Gegenstand
Ausübung des Gerüstbauerhandwerks.

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
75.00%
25.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

89441 Obermedingen
18.750 €
75.00%
Neu-Ulm
6.250 €
25.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

GIPET Gerüstbau GmbH

Neu-Ulm

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 04.04.2011 bis zum 03.04.2012

BILANZ

AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Umlaufvermögen

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

592,85

II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

21.347,14

21.939,99

B. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

46.598,34

Summe Aktiva

68.538,33

PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.000,00

II. Verlustvortrag

67.619,06-

III. Jahresfehlbetrag

3.979,28-

nicht gedeckter Fehlbetrag

46.598,34

buchmäßiges Eigenkapital

0,00

B. Rückstellungen

51.060,00

C. Verbindlichkeiten

17.478,33

Summe Passiva

68.538,33

ANHANG

Jahresabschluss der

GIPET Gerüstbau GmbH

Am Pfarrgarten 9

89233 Neu-Ulm

zum 03.04.2012

für das Geschäftsjahr 2011/2012

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der GIPET Gerüstbau GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Es wurden alle Wahlrechte zur Vereinfachung der Darstellung bei kleinen Kapitalgesellschaften des Handelsgesetzbuchs angewendet.

Mit Beschluss des Amtsgerichts Neu-Ulm - Insolvenzgericht - vom 04.04.2011 wurde über das Vermögen der Berichtsfirma das Insolvenzverfahren eröffnet.

Zum Insolvenzverwalter wurde RA Dr. Dieter Schmid bestellt.

Der Geschäftsbetrieb wurde vor Insolvenzeröffnung eingestellt. Die Gesellschaft befindet sich in Liquidation.

Besonderheiten des Jahresabschlusses

Das Geschäftsjahr geht vom 04.04. bis zum 03.04. einen jeden Jahres.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerlicher Maßnahmen

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend dazu waren die Vorschriften des GmbH-Gesetzes anzuwenden.

Aufgrund der im Jahr 2011 eintretenden Insolvenz und der Einstellung des Geschäftsbetriebes erfolgte die Bewertung zu Buchwerten respektive zu niedrigeren Zeitwerten. Von den allgemeinen Bewertungsgrundsätzen gemäß § 252 Abs. 1 HGB wird insofern abgewichen, da nicht mehr von einer Fortführung der Unternehmertätigkeit auszugehen ist. Das handelsrechtliche Vorsichtsprinzip wurde beachtet, insbesondere das Anschaffungskosten-, Realisations- und Imparitätsprinzip. Ebenso wurden der Einzelbewertungsgrundsatz und das Stichtagsprinzip beachtet.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Die Anteile an verbundenen Unternehmen und Beteiligungen werden mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Die Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten oder zu niedrigeren Tageswerten angesetzt. Dem Lagerbestands- und Verwertungsrisiko wurde durch Wertabschläge angemessen Rechnung getragen. In die Herstellungskosten werden neben den direkt zurechenbaren Kosten in steuerlich erforderlichem Umfang auch Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie Abschreibungen einbezogen. Zinsen für Fremdkapital werden hierbei nicht angesetzt.

Forderungen sind zu Nominalbeträgen angesetzt. Bei den Forderungen werden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten werden mit dem Nominalwert bewertet.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Soweit im Jahresabschluss Posten enthalten sind, denen Beträge zu Grunde liegen, die auf fremde Währung lauten, erfolgte die Umrechnung in Euro zu dem historischen bzw. ungünstigeren Kurs am Bilanzstichtag.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Positionen der Bilanz

Die ausgewiesenen Forderungen haben sämtlich eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Aufgrund der Insolvenz haben sämtliche Verbindlichkeiten eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Sonstige Pfl ichtangaben

Sicherheiten oder Bürgschaften für fremde Verbindlichkeiten wurden nicht gestellt.

Es bestehen keine Vertrags- oder Haftungsverhältnisse mit, gegen oder für Mitglieder der Geschäftsführung.

Zum Insolvenzverwalter war Herr Dr. Dieter Schmid, Rechtsanwalt, Ulm, bestellt.

Ulm, 21.06.2012

gez.

Dr. Dieter Schmid

Rechtsanwalt

Fachanwalt für Insolvenzrecht

- Insolvenzverwalter -

 

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