Stammdaten

Register
Amtsgericht Frankfurt am Main HRB 23717
Eingetragen
1.9.1983
Branche
Betrieb von SportanlagenHerstellung von SportgerätenErbringung von Dienstleistungen des Sports a. n. g.
Gegenstand
Die Förderung des deutschen Sports.

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Oliver Prenger
seit 5.2.2024
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Stiftung Deutsche Sporthilfe
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Stiftung Deutsche Sporthilfe
Germany
50000
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Deutsche Sporthilfe GmbH

Frankfurt am Main

Verkürzter Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016

Bilanz zum 31. Dezember 2016

Aktiva

scroll
  31.12.2016 31.12.2015
 
A. Anlagevermögen    
I. Sachanlagen 18.358,76 22.565,06
II. Finanzanlagen 1,00 1,00
  18.359,76 22.566,06
B. Umlaufvermögen    
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 14.911,86 25.191,07
(davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr    
€ 14.911,86; Vorjahr € 25.191,07)    
II. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 587.620,56 617.383,98
  602.532,42 642.575,05
  620.892,18 665.141,11

Passiva

scroll
  31.12.2016 31.12.2015
 
A. Eigenkapital    
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 370.753,88 370.165,24
III. Jahresüberschuss 13.123,86 588,64
  409.442,33 396.318,47
B. Rückstellungen 18.500,00 28.000,00
C. Verbindlichkeiten 192.949,85 240.822,64
(davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr    
€ 192.949,85; Vorjahr € 240.822,64)    
  620.892,18 665.141,11

Anhang 2016

I. Allgemeine Angaben

Allgemeine Erläuterungen

Die Deutsche Sporthilfe GmbH mit Sitz in Frankfurt am Main (Amtsgericht Frankfurt am Main HRB 23717) ist zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2016 eine Kleinstkapitalgesellschaft im Sinne des § 267a Abs. 1 HGB.

Der Jahresabschluss wird nach den Rechnungslegungsvorschriften für Kapitalgesellschaften des Handelsgesetzbuches (HGB) unter Berücksichtigung des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG)aufgestellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wird das Gesamtkostenverfahren angewendet.

Von den Aufstellungserleichterungen gemäß §§ 266 Abs. 1 Satz 3, 274a, 276 und 288 HGB für kleine Kapitalgesellschaften wurde zulässigerweise durch eine verkürzte Bilanz und den Verzicht auf bestimmte Angaben im Anhang teilweise Gebrauch gemacht.

Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

II. Änderungen durch das BilRUG

Im Berichtsjahr wurden die Darstellungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden durch das BilRUG wie folgt geändert:

In der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Zwischenergebnis „Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit“ gestrichen und der Posten „Ergebnis nach Steuern“ eingefügt. Zudem werden die Erträge aus der Weiterberechnung der Aufwendungen aus der Deutschland-Tour nach BilRUG seit dem Berichtsjahr unter den Umsatzerlösen – und nicht wie im Vorjahr unter den sonstigen betrieblichen Erträgen - ausgewiesen (T€ 134; Vorjahr T€ 169).

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.

Die zugegangenen Ausstattungen für die Deutschland-Tour im veränderten Format werden seit 2014 gemäß der voraussichtlichen Dauer der im Auftrag der Stiftung Deutsche Sporthilfe durchgeführten Deutschland-Tour bis Ende 2016 abgeschrieben. Die Dauer der Deutschland-Tour wurde in 2016 vom Auftraggeber DSH bis Ende 2018 verlängert. Mit Wirkung zum 1. Januar 2016 wurde die Nutzungsdauer entsprechend angepasst und bis Ende 2018 verlängert.

Die Nutzungsdauer des übrigen Sachanlagevermögens beträgt zwischen drei und fünf Jahre.

In Bezug auf die Bilanzierung geringwertiger Wirtschaftsgüterwird handelsrechtlich die steuerrechtliche Regelung des § 6 Abs. 2 EStG angewendet. Anschaffungskosten von abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, werden im Wirtschaftsjahr der Anschaffung in voller Höhe als Betriebsausgaben erfasst, wenn die Anschaffungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, für das einzelne Wirtschaftsgut € 410 nicht übersteigen.

Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten oder den niedrigeren beizulegenden Werten bewertet.

Die Forderungen, sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nominalwert angesetzt.

Der Kassenbestand sowie die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt.

Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Verbindlichkeiten sind mit den Erfüllungsbeträgen ausgewiesen.

III. Angaben und Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Das Anlagevermögen hat sich im Geschäftsjahr wie folgt entwickelt:

scroll
  01.01.2016 Zugänge Abschrei-bungen 31.12.2016
  T€ T€ T€ T€
Sachanlagen 22 6 10 18
Finanzanlagen 1 1 0 0 1
  23 6 10 19
1 Finanzanlagen betragen zum Bilanzstichtag € 1        

Finanzanlagen

Die Finanzanlagen wurden in 2014 auf € 1 wertberichtigt und betrafen 13,33%ige Anteile an der Deutschen Sportlotterie gemeinnützige GmbH, Wiesbaden.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände betreffen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen von T€ 0 (Vorjahr T€ 6), Forderungen gegen verbundene Unternehmen aus Beratungsleistungen an die Gesellschafterin DSH in Höhe von T€ 0 (Vorjahr T€ 8) sowie Forderungen gegen das Finanzamt aus Gewerbesteuer und Kapitalertragsteuer von T€ 15 (Vorjahr T€ 11). Die Forderungen gegen Beteiligungsunternehmen aus Darlehen an die DSL (Nominalwert T€ 400) und Zinsforderungen aus gewährten Darlehen (T€ 2) wurden in 2014 vorsorglich zu 100% wertberichtigt.

Guthaben bei Kreditinstituten

Der Posten beinhaltet eine Tagesgeldanlage (T€ 453; Vorjahr T€ 453), laufenden Bankguthaben (T€ 133; Vorjahr T€ 163) sowie einen Kassenbestand (T€ 2; Vorjahr T€ 1).

Eigenkapital

Das Eigenkapital setzt sich aus dem unveränderten Stammkapital (T€ 26), dem Gewinnvortrag (T€ 371) sowie aus dem Jahresüberschuss (T€ 13) zusammen. In 2016 wurde keine Ausschüttung an die Gesellschafterin vorgenommen (Vorjahr T€ 0). Der Jahresüberschuss für das Geschäftsjahr 2015 in Höhe von T€ 1 wurde gemäß Gesellschafterbeschluss vom 10. Juni 2016 in voller Höhe auf neue Rechnung vorgetragen.

Rückstellungen

Die Rückstellungen betreffen Rechts- und Steuerberatungskosten (T€ 7; Vorjahr T€ 7) sowie Prüfungskosten für den Jahresabschluss 2016 (T€ 12; Vorjahr T€ 6). Im Vorjahr waren zudem personalbezogene Rückstellungen in Höhe von T€ 15 ausgewiesen.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten betreffen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen (T€ 8; Vorjahr T€ 9), Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin (T€ 185; Vorjahr T€ 226) sowie sonstige Verbindlichkeiten (T€ 0; Vorjahr T€ 6). Die Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin betreffen mit T€ 86 (Vorjahr T€ 55) Umsatzsteuerverbindlichkeiten aus Organschaft, sonstige Leistungen mit T€ 11 (Vorjahr T€ 10) und im Übrigen Lieferungen und Leistungen im Rahmen der Deutschland Tour (T€ 88; Vorjahr T€ 161).

Die sonstigen Verbindlichkeiten im Vorjahr resultierten aus Lohnsteuerverbindlichkeiten gegenüber dem Finanzamt (T€ 0; Vorjahr T€ 6).

Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

IV. Angaben und Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Rohergebnis

Das Rohergebnis (T€ 104; Vorjahr T€ 150) setzt sich aus Einnahmen aus der Werbekampagne Deutschland-Tour (T€ 222; Vorjahr T€ 230), der Vergütung aus der Beratung und Betreuung von Glücksspielen (T€ 50; Vorjahr T€ 50), den Einnahmen aus Kooperationen und Lizenzen (T€ 30; Vorjahr T€ 30), den Erträgen aus der Kostenweiterbelastung für die Deutschland-Tour (T€ 134; T€ 169), den Erträgen aus der Durchführung der Deutschland-Tour (T€ 20; Vorjahr T€ 20), den Erlösen aus dem Verkauf von Anlagevermögen (T€ 0; Vorjahr T€ 1), den übrigen Erträgen (T€ 20; Vorjahr T€ 57) abzüglich den Aufwendungen für bezogene Leistungen (T€ 372; Vorjahr T€ 406) zusammen.

Abschreibungen

Die Abschreibungen (T€ 10; Vorjahr T€ 19) betreffen die Abschreibungen auf das Sachanlagevermögen.

Sonstige betriebliche Aufwendungen

Hierunter sind sonstige Honorare (T€ 19; Vorjahr T€ 19), Wertberichtigungen auf Zinsforderungen (T€ 8), weiterbelastete Personalkosten der DSH (T€ 5; Vorjahr T€ 4), Raumkosten (T€ 4; Vorjahr T€ 4), Reisekosten (T€ 1; Vorjahr T€ 2) und sonstige Aufwendungen (T€ 11; Vorjahr T€ 11) zusammengefasst.

Zinserträge

Die Zinserträge resultieren hauptsächlich aus dem Darlehensvertrag mit der DSL für das Geschäftsjahr.

Steuern vom Einkommen und vom Ertrag

Im Berichtsjahr ergibt sich per Saldo ein Steuerertrag von T€ 1 (Vorjahr per Saldo Steueraufwand von T€ 7). Darin sind Steueraufwendungen für das Geschäftsjahr von T€ 2 sowie periodenfremde Steuererträge für Vorjahre von T€ 3 enthalten.

V. Ergänzende Angaben

Gegenüber der Lotterie-Treuhandgesellschaft mbH Hessen bestehen Haftungsverhältnisse in Höhe von etwa T€ 250 aufgrund einer Innenausgleichsvereinbarung für den Fall, dass der sog. Sicherungs-Fonds im Falle eines Überplanspiels der Lotterie nicht ausreichen sollte, um beispielsweise Gewinne auszuzahlen. Die DSL-Gesellschafter haben sich gemäß § 10 des Beteiligungsvertrages vom 20. September 2013 verpflichtet, anteilig den Sicherungs-Fonds darlehnsweise zu finanzieren (T€ 188). Mit Gesellschafterbeschluss vom 16. April 2014 und mit neuem Beteiligungsvertrag vom 6. November 2014 wurde die Verpflichtung zur anteiligen Finanzierung des Sicherungs-Fonds je Gesellschafter um T€ 62,5 auf insgesamt T€ 250 erhöht.

Daneben bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von T€ 28 aus Leasingverträgen für zwei Kraftwagen.

Alleinige Gesellschafterin ist die Stiftung Deutsche Sporthilfe, Frankfurt am Main.

Geschäftsführer im Geschäftsjahr 2016 waren:

Frau Anette Brücher-Herpel, Rechtsanwältin, Darmstadt (bis 31. August 2016)

Herr Jörg Adami, Köln.

Von der Angabe der Bezüge der Geschäftsführung wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB abgesehen.

Gemäß Gesellschafterbeschluss vom 4. Juli 1994 wurde zunächst von der Bestellung eines Beirats gemäß § 9 des Gesellschaftervertrags abgesehen.

Zum Bilanzstichtag bestanden Beteiligungen an folgenden Unternehmen:

scroll
Firma Sitz Anteil am
Kapital
Eigenkapital
31.12.2016 1
Ergebnis 1
    % T€ T€
Deutsche Sportlotterie gemeinnützige GmbH Wiesbaden 13,33 -7.081 -1.979
1 Werte beziehen sich auf einen vorläufigen und ungeprüften Jahresabschluss      

VI. Nachtragsbericht

Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten und weder in der Gewinn- und Verlustrechnung noch in der Bilanz berücksichtigt sind, liegen nicht vor.

Herr Jörg Adami übernimmt zum 01.04.2017 vertraglich zwischen der Sporthilfe Stiftung und der GmbH geregelte Beratungs- und Organisationsaufgaben. Er erhält einen neuen Anstellungsvertrag mit Entgeltregelung.

 

Frankfurt am Main, den 11. August 2017

Jörg Adami

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

8 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.