Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 200083
Vorher
Fourmart GmbH für Medien u. Systemintegration
Eingetragen
17.11.1999
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieGroßhandel mit NE-Erzen, NE-Metallen und NE-MetallhalbzeugTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Eisen-, Metall- und Kunststoffwaren a. n. g.
Gegenstand
Beratung zu, Entwicklung von und Handel mit Rohstoffen, Halbzeugen, Materialien, elektronischen und mechanischen Produkten und Software, des weiteren Informations-, Marketing- und Vertriebsdienstleistungen, Lizenzhandel sowie Vermittlungs- und Servicedienstleistungen.

Historie

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Management

NameRolle
Andreas Martin
seit 30.7.2012
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Andreas Martin
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Andreas Martin
Schraudolphstraße 15, 80799 München
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Fourmart GmbH

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015

Bilanz

Aktiva

31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Anlagevermögen 2,00 2,00
B. Umlaufvermögen 32.109,00 2.790,52
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 116.903,34 96.722,85
Bilanzsumme, Summe Aktiva 149.014,34 99.515,37

Passiva

31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
B. Rückstellungen 650,00 0,00
C. Verbindlichkeiten 148.364,34 99.515,37
davon Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 107.140,81 85.022,38
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 130.664,34 99.515,37
Bilanzsumme, Summe Passiva 149.014,34 99.515,37

sonstige Berichtsbestandteile


1. Allgemeine Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
Die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach den gesetzlichen Bestimmungen des HGB gegliedert ( § 265 Abs. 1 HGB). In der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung sind die Vorjahreswerte angegeben.
Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren ( § 275 Abs. 2 HGB ) durchgeführt.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Die Bewertung erfolgte nach den für Kapitalgesellschaften geltenden Bewertungsvorschriften ( § 284 HGB Abs. 2 Nr. 1 HGB).

Sachanlagen werden zu Anschaffungs/Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Den Abschreibungen liegen die steuerlichen Sätze zugrunde. Beim beweglichen Anlagevermögen wurde, soweit zulässig und sinnvoll, die degressive Abschreibung
mit Übergang auf die lineare gewählt, sobald dies zu höheren Abschreibungsbeträgen führte. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden sofort abgeschrieben (§6 Abs.2 EStG). Außerplanmäßige Abschreibungen werden vorgenommen, soweit der Ansatz des Wirtschaftsgutes mit einem niedrigeren Wert erforderlich ist.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten oder mit dem niedrigeren Werten am Abschlußstichtag angesetzt. Um der eingeschränkten Verwendbarkeit Rechnung zu tragen, wurden entsprechende Wertabschläge vorgenommen.

Innerhalb der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wird allen erkennbaren Einzelrisiken und dem allgemeinen Kreditrisiko durch angemessene Abwertungen Rechnung getragen.

In den sonstigen Rückstellungen ist allen erkennbaren Risiken an gemessen und ausreichend Rechnung getragen.
Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt.
Aufwendungen und Erträge sind auf das Geschäftsjahr abgegrenzt.

3. Bilanzerläuterungen
Die Entwicklung der Sachanlagen ist in der Anlage ersichtlich. Daraus sind die kumulierten Anschaffungskosten und Abschreibungen ersichtlich ( §268 Abs.2 HGB).

Die Beträge in der Spalte "Zugänge" in Höhe der Abschreibungen (Summenzeile) entsprechen den Abschreibungen des Geschäftsjahres. Die Anlageposten wurden allesamt zu historischen Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten,vermindert um planmäßige Abschreibungen, bilanziert. In den sonstigen Verbindlichkeiten besteht hinsichtlich der Verbindlichkeiten gg. Gesellschafter eine entsprechende Rangrücktrittsvereinbarung.

4. Sonstige Angaben
Eventualverbindlichkeiten bestehen zum Bilanzstichtag nicht.
Die Gesellschafter vertreten nach ausgiebiger Analyse der Lage der Gesellschaft die Position, dass die stillen Reserven der Gesellschaft und das vorhandene nicht bilanzierbare Potential die Risiken einer fehlenden Eigenkapitaldecke übersteigt und bei sich verbessernden Rahmenbedingungen zukünftig eine erfolgreiche Geschäftsentwicklung möglich sein sollte.
Geschäftsführer war im Berichtsjahr ( § 285 Nr. 10 HGB): Andreas Martin.

München, den 01. Dezember 2016
gez. Andreas Martin


Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 01.12.2016

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