ServiceData GmbHLiquidiert

23552 Lübeck, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Lübeck HRB 4819 HL
Eingetragen
15.11.2005
Branche
Markt- und MeinungsforschungBereitstellung von DatenverarbeitungsdienstenErbringung von sonstigen Informationsdienstleistungen
Gegenstand
Die Datenerhebung, -erfassung und -aufbereitung (persönlich, schriftlich, telefonisch oder über das Internet) für Markt- und Meinungsforschung, Entwicklung, Durchführung, Aufbereitung und Vermarktung von Kunden- und Mitarbeiterbefragungen.

Historie

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Management

NameRolle
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

50.00% identifiziert50.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

Ungelöste Beteiligungen (2)

NameAnteil
25.00%
25.00%

Gesellschafter

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

Frank Dornach
Altostr. 99 c, 81249 München
25.000 €
50.00%
Christa Braaß
Dorfchaussee 15, 23623 Ahrensbock/Lebatz
12.500 €
25.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

ServiceData GmbH

Lübeck

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2017 bis zum 31.12.2017

Bilanz

Aktiva

31.12.2017
EUR
31.12.2016
EUR
A. Anlagevermögen 2.225,00 2.225,00
I. Sachanlagen 1.975,00 1.975,00
II. Finanzanlagen 250,00 250,00
B. Umlaufvermögen 2.364,81 2.364,81
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.364,81 2.364,81
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag / nicht durch Vermögenseinlagen gedeckter Verlustanteil / nicht durch Vermögenseinlagen gedeckte Entnahmen 5.408,35 5.408,35
Summe Aktiva 9.998,16 9.998,16

Passiva

31.12.2017
EUR
31.12.2016
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
II. Verlustvortrag 55.408,35 55.408,35
III. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 5.408,35 5.408,35
B. Rückstellungen 2.000,00 2.000,00
C. Verbindlichkeiten 7.998,16 7.998,16
Summe Passiva 9.998,16 9.998,16

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Von dem Wahlrecht zum Ansatz aktiver latenter Steuern aufgrund sich ergebender Steuerentlastungen nach § 274 Abs. 1 S.2HGB wird kein Gebrauch gemacht.

I. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

II. Bewertungsmethoden

Die Bewertung wurde nach den allgemeinen Bestimmungen der §§ 252 - 256 HGB unter Berücksichtigung der Sondervorschriften gem. §§ 279 - 282 HGB vorgenommen.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

III. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse gem. § 251 HGB.

B. Ergänzende Angaben

Der Betrieb wurde im Kalenderjahr 2007 eingestellt und ruht seit diesem Zeitpunkt.

Geschäftsführer: Herr Dr. Matthias Metje

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 27.12.2018.

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